• Jugendliche greifen Wachleute an
    Am 03.03.2021 gegen 20:20 Uhr forderte ein privater Sicherheitsdienst am Ballindamm in der Hamburger Innenstadt eine zehnköpfige Gruppe Jugendlicher auf, die Unterführung zwischen Europapassage und Bahnhof Jungfernstieg zu verlassen. Die Jugendlichen hatten dort geraucht und keinen Mundschutz getragen. Beim Hinausbegleiten griffen zwei Jugendliche zwei 20-jährige Wachleute an, die dabei leicht verletzt wurden. Ein 59-jähriger Kollege brach zeitgleich bewusstlos zusammen, ohne angegriffen worden zu sein, und schwebt aufgrund einer Vorerkrankung in Lebensgefahr. Die Jugendlichen flüchteten. Die Polizei fahndet nach den Tätern, bei denen es sich um südländisch aussehende Männer und eine Frau im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handeln soll. Die Ermittlungen führt eine für Jugendkriminalität zuständige Dienststelle.
    Am 03.03.2021 gegen 20:20 Uhr forderte ein privater Sicherheitsdienst am Ballindamm in der Hamburger Innenstadt eine zehnköpfige Gruppe Jugendlicher auf, die Unterführung zwischen Europapassage und Bahnhof Jungfernstieg zu verlassen. Die Jugendlichen hatten dort geraucht und keinen Mundschutz getragen. Beim Hinausbegleiten griffen zwei Jugendliche zwei 20-jährige Wachleute an, die dabei leicht verletzt wurden. Ein 59-jähriger Kollege brach zeitgleich bewusstlos zusammen, ohne angegriffen worden zu sein, und schwebt aufgrund einer Vorerkrankung in Lebensgefahr. Die Jugendlichen flüchteten. Die Polizei fahndet nach den Tätern, bei denen es sich um südländisch aussehende Männer und eine Frau im Alter zwischen 16 und 20 Jahren handeln soll. Die Ermittlungen führt eine für Jugendkriminalität zuständige Dienststelle.
    0 Geteilt
  • Wohnungen von Silvester-Randalierern durchsucht
    Am 25.01.2023 durchsuchte die Polizei Hamburg drei Wohnungen im Hamburger Süden im Zusammenhang mit den Silvesterausschreitungen in der Straße Stubbenhof. Dabei wurden Feuerwerkskörper, drei Schreckschusswaffen mit Munition, Betäubungsmittel sowie weitere Beweisstücke sichergestellt. Drei Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren aus Harburg, Hausbruch und Neugraben-Fischbek stehen im Fokus der Ermittlungen. Da keine Haftgründe vorlagen, verblieben sie nach den Durchsuchungen auf freiem Fuß. In der Neujahrsnacht waren im Stubbenhof aus einer größeren Personengruppe heraus ein Bus des Hamburger Verkehrsverbunds sowie Funkstreifenwagen mit Pyrotechnik beschossen worden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte die Durchsuchungsbeschlüsse, Beamte des Dezernats für Jugendkriminalität der Region Harburg (LKA 184) vollstreckten sie. Bei den Angriffen auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht wurden drei Polizeibeamte und drei Feuerwehrleute verletzt, unter anderem durch Knalltraumata, Platz- und Brandwunden. Ein Feuerwehrmann erlitt einen Metallsplitter im Auge. In neun Fällen mit acht Tatverdächtigen wurden die Ermittlungen bereits abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft übergeben. Aktuell laufen 24 Ermittlungsvorgänge mit 18 Tatverdächtigen im Alter von 16 bis 37 Jahren mit deutschen, polnischen, syrischen oder iranischen Pässen, darunter eine Frau.
    Am 25.01.2023 durchsuchte die Polizei Hamburg drei Wohnungen im Hamburger Süden im Zusammenhang mit den Silvesterausschreitungen in der Straße Stubbenhof. Dabei wurden Feuerwerkskörper, drei Schreckschusswaffen mit Munition, Betäubungsmittel sowie weitere Beweisstücke sichergestellt. Drei Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren aus Harburg, Hausbruch und Neugraben-Fischbek stehen im Fokus der Ermittlungen. Da keine Haftgründe vorlagen, verblieben sie nach den Durchsuchungen auf freiem Fuß. In der Neujahrsnacht waren im Stubbenhof aus einer größeren Personengruppe heraus ein Bus des Hamburger Verkehrsverbunds sowie Funkstreifenwagen mit Pyrotechnik beschossen worden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte die Durchsuchungsbeschlüsse, Beamte des Dezernats für Jugendkriminalität der Region Harburg (LKA 184) vollstreckten sie. Bei den Angriffen auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht wurden drei Polizeibeamte und drei Feuerwehrleute verletzt, unter anderem durch Knalltraumata, Platz- und Brandwunden. Ein Feuerwehrmann erlitt einen Metallsplitter im Auge. In neun Fällen mit acht Tatverdächtigen wurden die Ermittlungen bereits abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft übergeben. Aktuell laufen 24 Ermittlungsvorgänge mit 18 Tatverdächtigen im Alter von 16 bis 37 Jahren mit deutschen, polnischen, syrischen oder iranischen Pässen, darunter eine Frau.
    0 Geteilt
  • Gemeinsamer Kontrolleinsatz von Polizei und Ordnungsdienst
    Am 05.06.2026 gegen 17:00 Uhr führten der kommunale Ordnungsdienst und die Polizei in Velbert einen gemeinsamen Kontrolleinsatz zur Bekämpfung der Straßen- und Jugendkriminalität durch. Im Einsatzzeitraum bis zum 06.06.2026 um 01:00 Uhr kontrollierten die Kräfte mehrere Personen und Jugendgruppen in den Stadtbezirken Velbert-Langenberg und Velbert-Neviges. Vier Kioske und zwei Cafés wurden aufgesucht. In einem Kiosk in Velbert-Langenberg wurden bauörtliche Verstöße sowie unerlaubter Alkoholausschank ohne Konzession festgestellt. Ein Verfahren wegen Schwarzarbeit wurde eingeleitet. Zudem trafen die Beamten auf einen 50-jährigen Velberter, gegen den ein offener Haftbefehl wegen Handels mit Betäubungsmitteln (zwei Jahre und sechs Monate) vorlag; er wurde festgenommen und der JVA zugeführt. In zwei weiteren Kiosken wurde ebenfalls unerlaubt Alkohol ausgeschenkt, Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Verstößen gegen das Tabakerzeugnisgesetz eingeleitet. Insgesamt wurden 303 illegale Packungen Snus, 168 Lachgas-Kartuschen und 67 illegale Vapes beschlagnahmt. Am Busbahnhof in Velbert-Neviges stellte die Polizei bei einem 17-jährigen Deutschen ein verbotenes Tierabwehrspray sicher. Die Ermittlungen dauern.
    Am 05.06.2026 gegen 17:00 Uhr führten der kommunale Ordnungsdienst und die Polizei in Velbert einen gemeinsamen Kontrolleinsatz zur Bekämpfung der Straßen- und Jugendkriminalität durch. Im Einsatzzeitraum bis zum 06.06.2026 um 01:00 Uhr kontrollierten die Kräfte mehrere Personen und Jugendgruppen in den Stadtbezirken Velbert-Langenberg und Velbert-Neviges. Vier Kioske und zwei Cafés wurden aufgesucht. In einem Kiosk in Velbert-Langenberg wurden bauörtliche Verstöße sowie unerlaubter Alkoholausschank ohne Konzession festgestellt. Ein Verfahren wegen Schwarzarbeit wurde eingeleitet. Zudem trafen die Beamten auf einen 50-jährigen Velberter, gegen den ein offener Haftbefehl wegen Handels mit Betäubungsmitteln (zwei Jahre und sechs Monate) vorlag; er wurde festgenommen und der JVA zugeführt. In zwei weiteren Kiosken wurde ebenfalls unerlaubt Alkohol ausgeschenkt, Verfahren wegen Steuerhinterziehung und Verstößen gegen das Tabakerzeugnisgesetz eingeleitet. Insgesamt wurden 303 illegale Packungen Snus, 168 Lachgas-Kartuschen und 67 illegale Vapes beschlagnahmt. Am Busbahnhof in Velbert-Neviges stellte die Polizei bei einem 17-jährigen Deutschen ein verbotenes Tierabwehrspray sicher. Die Ermittlungen dauern.
    0 Geteilt
  • Jugendliche Räuber festgenommen
    Am 28.05.2026 gegen 16:06 Uhr kam es auf dem Konrad-Adenauer-Platz zu einem Raub. Aus einer Gruppe von drei Jugendlichen heraus riss ein Tatverdächtiger einer Frau unvermittelt die Kette vom Hals. Alle drei flüchteten mit der Beute. Die Polizei konnte am Tatort eine Überwachungskamera ausmachen, auf deren Aufnahmen das Räubertrio zu sehen war. Beamte erkannten den Haupttäter wieder, da dieser erst einige Stunden zuvor nach einer anderen Tat kontrolliert worden war. Im Rahmen der Fahndung konnten alle drei Tatverdächtigen im Alter von 14, 15 und 16 Jahren festgenommen werden. Das Fachkommissariat für Jugendkriminalität KK 36 hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 28.05.2026 gegen 16:06 Uhr kam es auf dem Konrad-Adenauer-Platz zu einem Raub. Aus einer Gruppe von drei Jugendlichen heraus riss ein Tatverdächtiger einer Frau unvermittelt die Kette vom Hals. Alle drei flüchteten mit der Beute. Die Polizei konnte am Tatort eine Überwachungskamera ausmachen, auf deren Aufnahmen das Räubertrio zu sehen war. Beamte erkannten den Haupttäter wieder, da dieser erst einige Stunden zuvor nach einer anderen Tat kontrolliert worden war. Im Rahmen der Fahndung konnten alle drei Tatverdächtigen im Alter von 14, 15 und 16 Jahren festgenommen werden. Das Fachkommissariat für Jugendkriminalität KK 36 hat die Ermittlungen übernommen.
    0 Geteilt
  • Tatverdächtige zu mehreren Gewalt- und Eigentumsdelikten ermittelt
    Vom 19.02. bis zum 15.03.2026 ermittelten die Strafverfolgungsbehörden sechs männliche Jugendliche, die in unterschiedlicher Konstellation für drei Raubtaten, zwei Diebstahlsdelikte sowie einen Einbruch in Hamburg-Eidelstedt, -Eppendorf, -Niendorf und -Schnelsen verantwortlich sein sollen. Einer der Minderjährigen befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Ab Mitte Februar verzeichnete das Eimsbütteler Fachkommissariat für Jugendkriminalität und Raubdelikte (LKA 134) mehrere Taten, für die eine in unterschiedlicher Konstellation agierende Jugendgruppe verantwortlich zu sein scheint. Am Abend des 19.02.2026 kam es in der Straße Redingskamp (Eidelstedt) zu einem Diebstahl verschiedener Alltagsgegenstände aus einem mutmaßlich unverschlossenen Pkw. Zwei Tage später ereignete sich ein Taschendiebstahl zum Nachteil einer 77-Jährigen im Schleswiger Damm (Schnelsen), bei dem ein Unbekannter ihre Brieftasche aus ihrer Einkaufstasche entwendete. In der Nacht vom 25. auf den 26.02.2026 drangen mutmaßlich mehrere Personen in die Stadtteilschule Niendorf (Niendorf) ein, durchsuchten mehrere Räume und stahlen unter anderem Bargeld und einen Tresor.
    Vom 19.02. bis zum 15.03.2026 ermittelten die Strafverfolgungsbehörden sechs männliche Jugendliche, die in unterschiedlicher Konstellation für drei Raubtaten, zwei Diebstahlsdelikte sowie einen Einbruch in Hamburg-Eidelstedt, -Eppendorf, -Niendorf und -Schnelsen verantwortlich sein sollen. Einer der Minderjährigen befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Ab Mitte Februar verzeichnete das Eimsbütteler Fachkommissariat für Jugendkriminalität und Raubdelikte (LKA 134) mehrere Taten, für die eine in unterschiedlicher Konstellation agierende Jugendgruppe verantwortlich zu sein scheint. Am Abend des 19.02.2026 kam es in der Straße Redingskamp (Eidelstedt) zu einem Diebstahl verschiedener Alltagsgegenstände aus einem mutmaßlich unverschlossenen Pkw. Zwei Tage später ereignete sich ein Taschendiebstahl zum Nachteil einer 77-Jährigen im Schleswiger Damm (Schnelsen), bei dem ein Unbekannter ihre Brieftasche aus ihrer Einkaufstasche entwendete. In der Nacht vom 25. auf den 26.02.2026 drangen mutmaßlich mehrere Personen in die Stadtteilschule Niendorf (Niendorf) ein, durchsuchten mehrere Räume und stahlen unter anderem Bargeld und einen Tresor.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Großer Präsenzeinsatz der Soko Jugend
    Am 26.03.2026 waren Polizei und Ordnungsdienst erneut gemeinsam im Einsatz zur Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität. Bei dem Einsatz, der in der Zeit von 12:30 Uhr bis 20:00 Uhr stattfand, wurden viele verschiedene Maßnahmen getroffen. Zivile Kräfte haben Aufklärung an bekannten Schwerpunkten und Aufenthaltsorten in den Innenstädten von Gelsenkirchen und Buer betrieben. Uniformierte Kräfte zeigten massive Präsenz an verschiedenen Punkten in der gesamten Stadt, die in der Vergangenheit immer wieder im Deliktsfeld der Kinder- und Jugendgewalt aufgefallen sind. Dazu gehörten beispielsweise U-Bahnhöfe, der Bereich rund um das Musiktheater, der Goldbergplatz und der Heinrich-König-Platz. Kommunaler Ordnungsdienst und Polizei haben gemeinsame Kontrollen durchgeführt und Maßnahmen getroffen. Es wurden über 130 Personen kontrolliert und Identitätsfeststellungen durchgeführt. Bei Durchsuchungsmaßnahmen wurden ein Messer, ein Pfefferspray, Betäubungsmittel sowie illegale Vapes gefunden und sichergestellt. Fußstreifen waren in der Gelsenkirchener Innenstadt sichtbar präsent. Die Beamten des Kriminalkommissariates 15, die sich schwerpunktmäßig um Jugendkriminalität und jugendliche Intensivtäter kümmern, haben sechs Gefährderansprachen durchgeführt und noch mal mit Geschädigten, unter anderem einem Kind, eines Raubdelikts gesprochen. Die Beamtinnen und Beamten des Kriminalkommissariates Kriminalprävention und Opferschutz waren präventiv im Einsatz und schwerpunktmäßig im Stadtteil Ückendorf unterwegs. Sie haben Jugendhilfeeinrichtungen aufgesucht und rund zwei Dutzend Gespräche mit Kindern und Jugendlichen geführt. Insgesamt wurden 15 Strafanzeigen gefertigt.
    Am 26.03.2026 waren Polizei und Ordnungsdienst erneut gemeinsam im Einsatz zur Bekämpfung der Kinder- und Jugendkriminalität. Bei dem Einsatz, der in der Zeit von 12:30 Uhr bis 20:00 Uhr stattfand, wurden viele verschiedene Maßnahmen getroffen. Zivile Kräfte haben Aufklärung an bekannten Schwerpunkten und Aufenthaltsorten in den Innenstädten von Gelsenkirchen und Buer betrieben. Uniformierte Kräfte zeigten massive Präsenz an verschiedenen Punkten in der gesamten Stadt, die in der Vergangenheit immer wieder im Deliktsfeld der Kinder- und Jugendgewalt aufgefallen sind. Dazu gehörten beispielsweise U-Bahnhöfe, der Bereich rund um das Musiktheater, der Goldbergplatz und der Heinrich-König-Platz. Kommunaler Ordnungsdienst und Polizei haben gemeinsame Kontrollen durchgeführt und Maßnahmen getroffen. Es wurden über 130 Personen kontrolliert und Identitätsfeststellungen durchgeführt. Bei Durchsuchungsmaßnahmen wurden ein Messer, ein Pfefferspray, Betäubungsmittel sowie illegale Vapes gefunden und sichergestellt. Fußstreifen waren in der Gelsenkirchener Innenstadt sichtbar präsent. Die Beamten des Kriminalkommissariates 15, die sich schwerpunktmäßig um Jugendkriminalität und jugendliche Intensivtäter kümmern, haben sechs Gefährderansprachen durchgeführt und noch mal mit Geschädigten, unter anderem einem Kind, eines Raubdelikts gesprochen. Die Beamtinnen und Beamten des Kriminalkommissariates Kriminalprävention und Opferschutz waren präventiv im Einsatz und schwerpunktmäßig im Stadtteil Ückendorf unterwegs. Sie haben Jugendhilfeeinrichtungen aufgesucht und rund zwei Dutzend Gespräche mit Kindern und Jugendlichen geführt. Insgesamt wurden 15 Strafanzeigen gefertigt.
    0 Geteilt
  • Leichter Rückgang der Straftaten
    Am 04.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Nordrhein-Westfalen einen leichten Rückgang der Straftaten um drei Prozent auf rund 1,36 Millionen verzeichnet. Allerdings blieben Messerangriffe und schwere Gewalt auf hohem Niveau. Es gab 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde, wobei 49 Menschen durch Messerangriffe ums Leben kamen. Die Jugendkriminalität zeigte ein gemischtes Bild, wobei die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen leicht sank, während bundesweit ein Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern festgestellt wurde.
    Am 04.03.2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für Nordrhein-Westfalen einen leichten Rückgang der Straftaten um drei Prozent auf rund 1,36 Millionen verzeichnet. Allerdings blieben Messerangriffe und schwere Gewalt auf hohem Niveau. Es gab 7200 Fälle, in denen ein Messer eingesetzt wurde, wobei 49 Menschen durch Messerangriffe ums Leben kamen. Die Jugendkriminalität zeigte ein gemischtes Bild, wobei die Zahl der jugendlichen Tatverdächtigen leicht sank, während bundesweit ein Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern festgestellt wurde.
    0 Geteilt
  • Versuchtes Tötungsdelikt, Haftbefehl vollstreckt
    Am 02.03.2026 erfolgte eine Pressemitteilung bezüglich einer Auseinandersetzung am Abend des 03.01.2026 in der Betzdorfer Innenstadt, bei der ein 32-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Intensive Ermittlungen des Gemeinsamen Sachgebiet Jugendkriminalität begründeten einen Tatverdacht gegen einen 19-jährigen Heranwachsenden und einen 15-jährigen Jugendlichen deutscher Nationalität. Die Staatsanwaltschaft Koblenz stufte die Tat im Hinblick auf den Heranwachsenden aufgrund der Verletzungen des Opfers und weiterer polizeilicher Ermittlungen als versuchtes Tötungsdelikt ein. Ein gegen den 19-jährigen mutmaßlichen Haupttäter erlassener Haftbefehl konnte in den frühen Morgenstunden des 27.02.2026 vollstreckt werden. Der Beschuldigte wurde dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt und in eine Jugendhaftanstalt verbracht, wo er sich seitdem in Untersuchungshaft befindet. #Mord
    Am 02.03.2026 erfolgte eine Pressemitteilung bezüglich einer Auseinandersetzung am Abend des 03.01.2026 in der Betzdorfer Innenstadt, bei der ein 32-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Intensive Ermittlungen des Gemeinsamen Sachgebiet Jugendkriminalität begründeten einen Tatverdacht gegen einen 19-jährigen Heranwachsenden und einen 15-jährigen Jugendlichen deutscher Nationalität. Die Staatsanwaltschaft Koblenz stufte die Tat im Hinblick auf den Heranwachsenden aufgrund der Verletzungen des Opfers und weiterer polizeilicher Ermittlungen als versuchtes Tötungsdelikt ein. Ein gegen den 19-jährigen mutmaßlichen Haupttäter erlassener Haftbefehl konnte in den frühen Morgenstunden des 27.02.2026 vollstreckt werden. Der Beschuldigte wurde dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt und in eine Jugendhaftanstalt verbracht, wo er sich seitdem in Untersuchungshaft befindet. #Mord
    0 Geteilt
  • Kriminalität sinkt, Straßenkriminalität steigt
    Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Gelsenkirchen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die Aufklärungsquote bei 49,7 Prozent lag. Allerdings stieg die Straßenkriminalität um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle, insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen um 16,6 Prozent zu. Auch die Straftaten gegen das Leben stiegen von sechs auf 18 Fälle, wobei hier eine hohe Aufklärungsquote von 90,5 Prozent erreicht wurde. Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu, hauptsächlich durch einen Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen, während Taschendiebstahl und Wohnungseinbrüche rückläufig waren. Zudem gab es einen starken Anstieg der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch falsche Polizeibeamte oder Handwerker. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen, während die Jugendkriminalität insgesamt sank.
    Am 02.03.2026 veröffentlichte die Polizei Gelsenkirchen die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025. Insgesamt wurden 23.952 Straftaten registriert, was einem Rückgang von 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die Aufklärungsquote bei 49,7 Prozent lag. Allerdings stieg die Straßenkriminalität um 8,6 Prozent auf 6.069 Fälle, insbesondere Raubstraftaten im öffentlichen Raum nahmen um 16,6 Prozent zu. Auch die Straftaten gegen das Leben stiegen von sechs auf 18 Fälle, wobei hier eine hohe Aufklärungsquote von 90,5 Prozent erreicht wurde. Diebstahlsdelikte nahmen insgesamt um 4,3 Prozent zu, hauptsächlich durch einen Anstieg beim Diebstahl an und aus Kraftfahrzeugen, während Taschendiebstahl und Wohnungseinbrüche rückläufig waren. Zudem gab es einen starken Anstieg der Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, insbesondere durch falsche Polizeibeamte oder Handwerker. Der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger lag bei 43,7 Prozent und ist damit erneut gestiegen, während die Jugendkriminalität insgesamt sank.
    0 Geteilt
  • Ermittlungskommission Strab eingerichtet
    Am 26.02.2026 hat die Polizei Gelsenkirchen aufgrund eines Anstiegs von Raub- und Gewalttaten, die durch Kinder oder Jugendliche begangen werden, die Ermittlungskommission "Strab" unter dem Dach der Sonderkommission Jugend (SoKo Jugend) eingerichtet. Die Polizei reagiert damit auf die in den vergangenen Wochen angestiegenen Fallzahlen, um diesem Kriminalitätsphänomen mit geeigneten Maßnahmen entgegenzuwirken. Im Jahr 2022 wurde bereits die Ermittlungskommission König (EK König) eingerichtet, die mit repressiven und präventiven Maßnahmen die Bekämpfung von Kinder- und Jugendkriminalität im Stadtgebiet fokussiert hatte. Die EK König leitete mehr als 230 Strafverfahren ein, klärte über 150 Taten auf und ermittelte knapp 150 Tatverdächtige im überwiegend jugendlichen Alter. Die neu eingerichtete EK Strab firmiert sich innerhalb der bestehenden Strukturen der SoKo Jugend und verfolgt das Ziel, präventive wie strafverfolgende Maßnahmen zu treffen, um Straftaten und Übergriffe zu verhindern und Täter zu identifizieren.
    Am 26.02.2026 hat die Polizei Gelsenkirchen aufgrund eines Anstiegs von Raub- und Gewalttaten, die durch Kinder oder Jugendliche begangen werden, die Ermittlungskommission "Strab" unter dem Dach der Sonderkommission Jugend (SoKo Jugend) eingerichtet. Die Polizei reagiert damit auf die in den vergangenen Wochen angestiegenen Fallzahlen, um diesem Kriminalitätsphänomen mit geeigneten Maßnahmen entgegenzuwirken. Im Jahr 2022 wurde bereits die Ermittlungskommission König (EK König) eingerichtet, die mit repressiven und präventiven Maßnahmen die Bekämpfung von Kinder- und Jugendkriminalität im Stadtgebiet fokussiert hatte. Die EK König leitete mehr als 230 Strafverfahren ein, klärte über 150 Taten auf und ermittelte knapp 150 Tatverdächtige im überwiegend jugendlichen Alter. Die neu eingerichtete EK Strab firmiert sich innerhalb der bestehenden Strukturen der SoKo Jugend und verfolgt das Ziel, präventive wie strafverfolgende Maßnahmen zu treffen, um Straftaten und Übergriffe zu verhindern und Täter zu identifizieren.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Polizist schlägt Jugendliche am Königsufer
    Am Abend im Oktober 2022 schlug der suspendierte Kriminalhauptkommissar Daniel M. (49) laut Anklage zwei Jugendliche (damals 17) am Königsufer in Dresden. Die Polizei war im Umfeld der Neustadt unterwegs, um die steigende Jugendkriminalität einzudämmen. Daniel M. leitete die Soko Iuventus kommissarisch und war mit der Kontrolle einer Gruppe von etwa 70 Jugendlichen beauftragt. Im Zuge der Kontrolle soll er einem tschetschenischen Jugendlichen eine Taschenlampe über den Kopf gezogen und einen afghanischen Jugendlichen mit der Faust geschlagen haben. Der Polizist bedauert die Tat zutiefst und zahlte dem ersten Opfer bereits 1000 Euro. Der Prozess gegen den Beamten wird fortgesetzt.
    Am Abend im Oktober 2022 schlug der suspendierte Kriminalhauptkommissar Daniel M. (49) laut Anklage zwei Jugendliche (damals 17) am Königsufer in Dresden. Die Polizei war im Umfeld der Neustadt unterwegs, um die steigende Jugendkriminalität einzudämmen. Daniel M. leitete die Soko Iuventus kommissarisch und war mit der Kontrolle einer Gruppe von etwa 70 Jugendlichen beauftragt. Im Zuge der Kontrolle soll er einem tschetschenischen Jugendlichen eine Taschenlampe über den Kopf gezogen und einen afghanischen Jugendlichen mit der Faust geschlagen haben. Der Polizist bedauert die Tat zutiefst und zahlte dem ersten Opfer bereits 1000 Euro. Der Prozess gegen den Beamten wird fortgesetzt.
    0 Geteilt
  • Wieso radikalisieren sich Teenies immer mehr?
    Politik, Behörden und Wissenschaftler zeigen sich besorgt, da immer mehr politische Straftaten im Umfeld von Schulen gemeldet werden. Bei Razzien gegen eine mutmaßlich rechte Terrorgruppe waren die Festgenommenen zwischen 14 und 18 Jahren alt. Innenministerin Tamara Zieschang stellte im letzten Monat einen neuen Höchststand bei politisch motivierter Kriminalität fest, wobei sich die Straftaten an Schulen mehr als verdoppelt hätten. Die Polizei sieht auch steigende Fallzahlen bei der Jugendkriminalität.
    Politik, Behörden und Wissenschaftler zeigen sich besorgt, da immer mehr politische Straftaten im Umfeld von Schulen gemeldet werden. Bei Razzien gegen eine mutmaßlich rechte Terrorgruppe waren die Festgenommenen zwischen 14 und 18 Jahren alt. Innenministerin Tamara Zieschang stellte im letzten Monat einen neuen Höchststand bei politisch motivierter Kriminalität fest, wobei sich die Straftaten an Schulen mehr als verdoppelt hätten. Die Polizei sieht auch steigende Fallzahlen bei der Jugendkriminalität.
    0 Geteilt
  • Jugendlicher nach Raub in Bus gestellt
    Nach einem Raub am Sonntag, 26.10.2025, in Thekla, bei dem ein 15-Jähriger und ein 13-Jähriger von vier Unbekannten ausgeraubt wurden, konnte die Polizei am Montag, 27.10.2025, einen 15-jährigen Tatverdächtigen in einem Bus der Linie 90 auf der Rackwitzer Straße stellen. Das Fachkommissariat für Jugendkriminalität ermittelt nun wegen des Raubes gegen den Jungen und drei Unbekannte. #Raubüberfall
    Nach einem Raub am Sonntag, 26.10.2025, in Thekla, bei dem ein 15-Jähriger und ein 13-Jähriger von vier Unbekannten ausgeraubt wurden, konnte die Polizei am Montag, 27.10.2025, einen 15-jährigen Tatverdächtigen in einem Bus der Linie 90 auf der Rackwitzer Straße stellen. Das Fachkommissariat für Jugendkriminalität ermittelt nun wegen des Raubes gegen den Jungen und drei Unbekannte. #Raubüberfall
    0 Geteilt
  • Weniger Kriminalität erwartet
    Am 10.09.2025 prognostiziert die Polizei Dortmund einen Rückgang der Kriminalitätszahlen in Lünen um bis zu 8% im ersten Halbjahr 2025. Dies folgt auf einen nach der Pandemie festgestellten Anstieg der Gesamt- und Gewaltkriminalität. Ein Maßnahmenbündel, darunter die im April 2024 eingeführte Task Force, die bis zum 08.09.2110 Personen auf potentielle Messertäterschaft überprüfte, scheint besonders wirksam. Die Task Force umfasste auch Intensivtäter aus Lünen. Das Konzept zur Bekämpfung der Messerkriminalität beinhaltet Präventions- und Repressionsmaßnahmen wie Jugendkontaktbeamte an Schulen, das Programm "Kurve kriegen" und die Präsenzkonzeption "Jugendkriminalität in der PI 3". Seit Beginn wurden 11 Messertrageverbote gegen Personen aus Lünen verhängt, ein Verstoß wurde mit einem Zwangsgeld von 250,- Euro geahndet (Stand 08.09.2025). Die Aufklärungsquote bei Gewaltkriminalität in Lünen lag 2024 bereits bei über 76%. Ein hoher Anteil von 155 von 213 Taten betraf gefährliche und schwere Körperverletzung. Die Messertrageverbote sollen diesen Bereich adressieren.
    Am 10.09.2025 prognostiziert die Polizei Dortmund einen Rückgang der Kriminalitätszahlen in Lünen um bis zu 8% im ersten Halbjahr 2025. Dies folgt auf einen nach der Pandemie festgestellten Anstieg der Gesamt- und Gewaltkriminalität. Ein Maßnahmenbündel, darunter die im April 2024 eingeführte Task Force, die bis zum 08.09.2110 Personen auf potentielle Messertäterschaft überprüfte, scheint besonders wirksam. Die Task Force umfasste auch Intensivtäter aus Lünen. Das Konzept zur Bekämpfung der Messerkriminalität beinhaltet Präventions- und Repressionsmaßnahmen wie Jugendkontaktbeamte an Schulen, das Programm "Kurve kriegen" und die Präsenzkonzeption "Jugendkriminalität in der PI 3". Seit Beginn wurden 11 Messertrageverbote gegen Personen aus Lünen verhängt, ein Verstoß wurde mit einem Zwangsgeld von 250,- Euro geahndet (Stand 08.09.2025). Die Aufklärungsquote bei Gewaltkriminalität in Lünen lag 2024 bereits bei über 76%. Ein hoher Anteil von 155 von 213 Taten betraf gefährliche und schwere Körperverletzung. Die Messertrageverbote sollen diesen Bereich adressieren.
    0 Geteilt
  • Polizei kontrolliert kriminelle Jugendliche
    Am 28.08.2025 führten zivile und uniformierte Einsatzkräfte der Polizei Gelsenkirchen und des kommunalen Ordnungsdienstes zwischen 15:00 und 22:00 Uhr verdachtsabhängige und verdachtsunabhängige Kontrollen durch. Im Fokus standen kriminelle Jugendliche. Bei den 141 Kontrollen wurden Identitäten festgestellt, Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt, Präventionsgespräche und Gefährderansprachen geführt. Drei Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, ein Haftbefehl vollstreckt und 17 Gegenstände, darunter elektronische Zigaretten und Betäubungsmittel, sichergestellt. Einsatzleiter Kriminaldirektor Robert Herrmann zeigte sich zufrieden mit dem Einsatz. Die Soko "Jugend", die seit April 2024 gegen steigende Kinder- und Jugendkriminalität vorgeht, wird diese Schwerpunktkontrollen auch in Zukunft fortsetzen. Kriminaloberrat Benjamin Thom übernimmt die Leitung der Soko von Kriminaloberrat Gerrit Böckmann.
    Am 28.08.2025 führten zivile und uniformierte Einsatzkräfte der Polizei Gelsenkirchen und des kommunalen Ordnungsdienstes zwischen 15:00 und 22:00 Uhr verdachtsabhängige und verdachtsunabhängige Kontrollen durch. Im Fokus standen kriminelle Jugendliche. Bei den 141 Kontrollen wurden Identitäten festgestellt, Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt, Präventionsgespräche und Gefährderansprachen geführt. Drei Personen wurden erkennungsdienstlich behandelt, ein Haftbefehl vollstreckt und 17 Gegenstände, darunter elektronische Zigaretten und Betäubungsmittel, sichergestellt. Einsatzleiter Kriminaldirektor Robert Herrmann zeigte sich zufrieden mit dem Einsatz. Die Soko "Jugend", die seit April 2024 gegen steigende Kinder- und Jugendkriminalität vorgeht, wird diese Schwerpunktkontrollen auch in Zukunft fortsetzen. Kriminaloberrat Benjamin Thom übernimmt die Leitung der Soko von Kriminaloberrat Gerrit Böckmann.
    0 Geteilt
  • Werbeanzeige

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Weitere Ergebnisse
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com