• Oppositionsführer Boris Nemzow ermordet
    In der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Große-Moskwa-Brücke in Moskau aus einem Auto heraus durch vier Schüsse einer Makarow-Pistole in den Rücken getroffen und getötet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug, von dem am Morgen noch jede Spur fehlt. Nemzow, ein ehemaliger Vizepremier und scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin, arbeitete zuletzt an einem Buch über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Die Ermittlungen laufen in mehrere Richtungen, darunter politischer Mord, islamistische Spur oder Provokation. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Täterfahrzeug. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
    In der Nacht zum 28.02.2015 gegen 23:30 Uhr wurde der Oppositionsführer Boris Nemzow auf der Große-Moskwa-Brücke in Moskau aus einem Auto heraus durch vier Schüsse einer Makarow-Pistole in den Rücken getroffen und getötet. Die Täter flüchteten mit einem Fahrzeug, von dem am Morgen noch jede Spur fehlt. Nemzow, ein ehemaliger Vizepremier und scharfer Kritiker von Präsident Wladimir Putin, arbeitete zuletzt an einem Buch über Russlands Beteiligung am Krieg in der Ukraine. Die Ermittlungen laufen in mehrere Richtungen, darunter politischer Mord, islamistische Spur oder Provokation. Die Polizei sucht Zeugen und Hinweise zum Täterfahrzeug. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
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  • Europol ermittelt verschleppte ukrainische Kinder
    Am 09.02.2024 teilte die niederländische Polizei mit, dass internationale Ermittler gemeinsam mit Europol den Aufenthaltsort von acht möglicherweise entführten ukrainischen Kindern in Russland gefunden haben. Die Kinder seien vermutlich während der russischen Invasion deportiert worden. An der Suchaktion am Hauptsitz von Europol in Den Haag beteiligten sich 60 Ermittler aus 23 Ländern. Die Informationen wurden den ukrainischen Behörden übergeben. Die Aufenthaltsorte wurden online, mit digitalen Quellen und Gesichtserkennung entdeckt. Experten aus Großbritannien, Australien und den USA waren beteiligt. Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen Wladimir Putin und Maria Lwowa-Belowa erlassen. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 09.02.2024 teilte die niederländische Polizei mit, dass internationale Ermittler gemeinsam mit Europol den Aufenthaltsort von acht möglicherweise entführten ukrainischen Kindern in Russland gefunden haben. Die Kinder seien vermutlich während der russischen Invasion deportiert worden. An der Suchaktion am Hauptsitz von Europol in Den Haag beteiligten sich 60 Ermittler aus 23 Ländern. Die Informationen wurden den ukrainischen Behörden übergeben. Die Aufenthaltsorte wurden online, mit digitalen Quellen und Gesichtserkennung entdeckt. Experten aus Großbritannien, Australien und den USA waren beteiligt. Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen Wladimir Putin und Maria Lwowa-Belowa erlassen. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Protestkundgebung gegen Wahlfälschung
    Am 26.02.2012 versammelten sich Zehntausende Demonstranten am Moskauer Gartenring zu einer Menschenkette gegen Wahlfälschungen und die Politik von Premierminister Wladimir Putin. Die Teilnehmer trugen weiße Luftballons und Bänder. Nach einer Stunde löste sich die Kette auf, und einige Demonstranten begaben sich zu einer spontanen Blitz-Demonstration, bei der eine Strohpuppe des „politischen Winters“ verbrannt werden sollte. Die Polizei umstellte die Versammlung und nahm zehn Personen fest, darunter Aktivisten mit Benzin und der Puppe. Es kam zu Auseinandersetzungen mit unbekannten Angreifern. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 26.02.2012 versammelten sich Zehntausende Demonstranten am Moskauer Gartenring zu einer Menschenkette gegen Wahlfälschungen und die Politik von Premierminister Wladimir Putin. Die Teilnehmer trugen weiße Luftballons und Bänder. Nach einer Stunde löste sich die Kette auf, und einige Demonstranten begaben sich zu einer spontanen Blitz-Demonstration, bei der eine Strohpuppe des „politischen Winters“ verbrannt werden sollte. Die Polizei umstellte die Versammlung und nahm zehn Personen fest, darunter Aktivisten mit Benzin und der Puppe. Es kam zu Auseinandersetzungen mit unbekannten Angreifern. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Haftstrafe gegen Bildhauer Jacques Tilly in Moskau
    Am 02.04.2026 hat ein Gericht in Moskau den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in einem umstrittenen Strafverfahren zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Tilly wurde der Verletzung religiöser Gefühle und der Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte für schuldig befunden, so Richter Konstantin Otschirow. Hintergrund sind Tillys Karnevalswagen, die Kremlchef Wladimir Putin und den Krieg in der Ukraine kritisieren. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor neun Jahre Haft beantragt und argumentiert, Tillys Schuld sei durch Zeugenaussagen erwiesen. Zudem forderte sie eine Geldstrafe und ein Internet-Tätigkeitsverbot. Tilly selbst war beim Prozess nicht anwesend, und seine Pflichtverteidigerin forderte einen Freispruch mangels Beweisen. Eine Auslieferung von Deutschland nach Russland muss Tilly nicht befürchten, aber er könnte Probleme bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 02.04.2026 hat ein Gericht in Moskau den deutschen Bildhauer Jacques Tilly in einem umstrittenen Strafverfahren zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Tilly wurde der Verletzung religiöser Gefühle und der Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte für schuldig befunden, so Richter Konstantin Otschirow. Hintergrund sind Tillys Karnevalswagen, die Kremlchef Wladimir Putin und den Krieg in der Ukraine kritisieren. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor neun Jahre Haft beantragt und argumentiert, Tillys Schuld sei durch Zeugenaussagen erwiesen. Zudem forderte sie eine Geldstrafe und ein Internet-Tätigkeitsverbot. Tilly selbst war beim Prozess nicht anwesend, und seine Pflichtverteidigerin forderte einen Freispruch mangels Beweisen. Eine Auslieferung von Deutschland nach Russland muss Tilly nicht befürchten, aber er könnte Probleme bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Staatsanwaltschaft fordert Haftstrafe für Jacques Tilly
    Am 02.04.2026 hat die Staatsanwaltschaft im umstrittenen Moskauer Strafverfahren gegen den deutschen Bildhauer Jacques Tilly neun Jahre Haft beantragt. Die Staatsanwältin argumentierte vor Gericht, Tillys Schuld sei durch Zeugenaussagen erwiesen, und forderte einen Schuldspruch wegen Verletzung religiöser Gefühle und Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte. Tilly selbst war nicht anwesend, und Richter Konstantin Otschirow kündigte ein Urteil für den Nachmittag an. Tilly ist bekannt für seine satirischen Mottowagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug, die regelmäßig in der Presse erscheinen, und hat bereits mehrfach Wladimir Putin gewidmet. Die Pflichtverteidigerin forderte einen Freispruch mangels Beweisen und kritisierte, dass Tillys Position vor Gericht nicht gehört wurde. Zusätzlich zur Haftstrafe forderte die Staatsanwältin eine Geldstrafe und ein Internet-Tätigkeitsverbot. Tilly hatte zuvor erklärt, nicht über das Verfahren informiert worden zu sein, obwohl Diplomaten der deutschen Botschaft den Prozess beobachten. Im Falle einer Verurteilung könnte Tilly Probleme bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern, da Moskau ihn zur Fahndung bei Interpol ausschreiben könnte. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 02.04.2026 hat die Staatsanwaltschaft im umstrittenen Moskauer Strafverfahren gegen den deutschen Bildhauer Jacques Tilly neun Jahre Haft beantragt. Die Staatsanwältin argumentierte vor Gericht, Tillys Schuld sei durch Zeugenaussagen erwiesen, und forderte einen Schuldspruch wegen Verletzung religiöser Gefühle und Verbreitung von Falschnachrichten über die russischen Streitkräfte. Tilly selbst war nicht anwesend, und Richter Konstantin Otschirow kündigte ein Urteil für den Nachmittag an. Tilly ist bekannt für seine satirischen Mottowagen im Düsseldorfer Rosenmontagszug, die regelmäßig in der Presse erscheinen, und hat bereits mehrfach Wladimir Putin gewidmet. Die Pflichtverteidigerin forderte einen Freispruch mangels Beweisen und kritisierte, dass Tillys Position vor Gericht nicht gehört wurde. Zusätzlich zur Haftstrafe forderte die Staatsanwältin eine Geldstrafe und ein Internet-Tätigkeitsverbot. Tilly hatte zuvor erklärt, nicht über das Verfahren informiert worden zu sein, obwohl Diplomaten der deutschen Botschaft den Prozess beobachten. Im Falle einer Verurteilung könnte Tilly Probleme bei Reisen in Länder bekommen, die von Moskau gesuchte Straftäter an Russland ausliefern, da Moskau ihn zur Fahndung bei Interpol ausschreiben könnte. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Angst nach dem Mord an Khamenei
    Am 03.03.2026 löste der gezielte Mord an Irans Oberhaupt Ali Khamenei in Russland Besorgnis und Paranoia aus, insbesondere bei Präsident Wladimir Putin. Prominente ultranationalistische Kreise in Moskau äußerten die Befürchtung, dass Russland als Nächstes ins Visier westlicher Mächte geraten könnte. Putin selbst bezeichnete die Tötung Khameneis als zynische Verletzung der menschlichen Moral und des Völkerrechts in einer kurzen Stellungnahme auf der Kreml-Website. Der ultranationalistische Philosoph Alexander Dugin warnte, dass die USA systematisch Verbündete eliminierten und deutete an, dass Russland das nächste Ziel sein könnte. Diese Ereignisse verstärken Putins Entschlossenheit, in der Ukraine zu siegen und seine eigene Macht zu sichern. Die Situation wird von russischen Eliten als gefährliche Trendwende wahrgenommen, die die Notwendigkeit verstärkt, sich gegen westliche Einflüsse zu verteidigen. Die Angst vor einem ähnlichen Schicksal wie Khamenei schürt die Paranoia innerhalb des Kremls und beeinflusst die russische Außenpolitik. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
    Am 03.03.2026 löste der gezielte Mord an Irans Oberhaupt Ali Khamenei in Russland Besorgnis und Paranoia aus, insbesondere bei Präsident Wladimir Putin. Prominente ultranationalistische Kreise in Moskau äußerten die Befürchtung, dass Russland als Nächstes ins Visier westlicher Mächte geraten könnte. Putin selbst bezeichnete die Tötung Khameneis als zynische Verletzung der menschlichen Moral und des Völkerrechts in einer kurzen Stellungnahme auf der Kreml-Website. Der ultranationalistische Philosoph Alexander Dugin warnte, dass die USA systematisch Verbündete eliminierten und deutete an, dass Russland das nächste Ziel sein könnte. Diese Ereignisse verstärken Putins Entschlossenheit, in der Ukraine zu siegen und seine eigene Macht zu sichern. Die Situation wird von russischen Eliten als gefährliche Trendwende wahrgenommen, die die Notwendigkeit verstärkt, sich gegen westliche Einflüsse zu verteidigen. Die Angst vor einem ähnlichen Schicksal wie Khamenei schürt die Paranoia innerhalb des Kremls und beeinflusst die russische Außenpolitik. #Mord #WladimirPutin #FXPromi
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  • Solowjow nennt Ukraine-Krieg "Heiligen Krieg"
    Am 25.02.2026 bezeichnete der Kreml-Propagandist Wladimir Rudolfowitsch Solowjow den russischen Überfall auf die Ukraine als „Heiligen Krieg“, den man „gewinnen“ müsse. Solowjow, ein Radio- und Fernsehmoderator mit einem Millionenpublikum in Russland, erklärte, dass es keine Welt ohne Russland geben würde, falls Russland diesen Krieg nicht gewinnt. Zu Beginn des Konfliktes wurde versucht, das Ausmaß des Konfliktes zu verschleiern, indem der Krieg als „spezielle Militäroperation“ bezeichnet wurde. Mit dem Ausdruck „Heiliger Krieg“ wird nun versucht, dem Blutvergießen eine spirituelle Bedeutung zu verleihen. Wladimir Putin versuchte bereits zum orthodoxen Weihnachtsfest, eine religiöse Verbindung zum Ukraine-Krieg herzustellen. Er sprach in der Kreml-Kathedrale von einer „heiligen Mission“, die Russlands Krieger ausführten, als ob sie vom Herrn berufen worden wären. Der Kreml versucht durch religiös aufgeladene Propaganda, den Angriffskrieg zu rechtfertigen und verweist auf die spirituelle Einheit des (groß)russischen Raumes. Bis heute bezeichnet der Patriarch von Moskau, Kyrill I., Russland, Belarus und die Ukraine als spirituelle Einheit. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 25.02.2026 bezeichnete der Kreml-Propagandist Wladimir Rudolfowitsch Solowjow den russischen Überfall auf die Ukraine als „Heiligen Krieg“, den man „gewinnen“ müsse. Solowjow, ein Radio- und Fernsehmoderator mit einem Millionenpublikum in Russland, erklärte, dass es keine Welt ohne Russland geben würde, falls Russland diesen Krieg nicht gewinnt. Zu Beginn des Konfliktes wurde versucht, das Ausmaß des Konfliktes zu verschleiern, indem der Krieg als „spezielle Militäroperation“ bezeichnet wurde. Mit dem Ausdruck „Heiliger Krieg“ wird nun versucht, dem Blutvergießen eine spirituelle Bedeutung zu verleihen. Wladimir Putin versuchte bereits zum orthodoxen Weihnachtsfest, eine religiöse Verbindung zum Ukraine-Krieg herzustellen. Er sprach in der Kreml-Kathedrale von einer „heiligen Mission“, die Russlands Krieger ausführten, als ob sie vom Herrn berufen worden wären. Der Kreml versucht durch religiös aufgeladene Propaganda, den Angriffskrieg zu rechtfertigen und verweist auf die spirituelle Einheit des (groß)russischen Raumes. Bis heute bezeichnet der Patriarch von Moskau, Kyrill I., Russland, Belarus und die Ukraine als spirituelle Einheit. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Waffenruhe gebrochen? - Trump lobt Putin: „Er hat sein Wort gehalten“
    Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde bekannt, dass trotz einer vereinbarten Teilwaffenruhe zwischen den USA und Russland, die bis zum 01.02.2026 gelten sollte, erneute heftige Luftangriffe auf Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte stattgefunden haben. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zufrieden über die Einhaltung der Waffenruhe durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin, obwohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskau einen Verstoß gegen die Waffenruhe vorwarf. Selenskyj beklagte eine Rekordzahl eingesetzter Raketen während der diplomatischen Verhandlungen und forderte eine Reaktion aus Washington. In der Nacht auf Dienstag, dem 03.02.2026, trafen schwere Luftangriffe Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte, wodurch erneut Millionen Menschen bei strengem Frost ohne Strom und Heizung auskommen mussten. Die Reparaturarbeiten an dem beschädigten Netz wurden zurückgeworfen, und am Mittwoch hatten in Kiew noch 1100 Wohnblocks keine Heizung. Das Deutsche Rote Kreuz sieht in Kiew zunehmend lebensbedrohliche Zustände, da viele Menschen seit Tagen ohne Heizung und Strom ums Überleben kämpfen müssen. #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
    Am Mittwoch, dem 04.02.2026, wurde bekannt, dass trotz einer vereinbarten Teilwaffenruhe zwischen den USA und Russland, die bis zum 01.02.2026 gelten sollte, erneute heftige Luftangriffe auf Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte stattgefunden haben. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zufrieden über die Einhaltung der Waffenruhe durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin, obwohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Moskau einen Verstoß gegen die Waffenruhe vorwarf. Selenskyj beklagte eine Rekordzahl eingesetzter Raketen während der diplomatischen Verhandlungen und forderte eine Reaktion aus Washington. In der Nacht auf Dienstag, dem 03.02.2026, trafen schwere Luftangriffe Kiew, Charkiw und andere ukrainische Städte, wodurch erneut Millionen Menschen bei strengem Frost ohne Strom und Heizung auskommen mussten. Die Reparaturarbeiten an dem beschädigten Netz wurden zurückgeworfen, und am Mittwoch hatten in Kiew noch 1100 Wohnblocks keine Heizung. Das Deutsche Rote Kreuz sieht in Kiew zunehmend lebensbedrohliche Zustände, da viele Menschen seit Tagen ohne Heizung und Strom ums Überleben kämpfen müssen. #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
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  • Rakete zerstört Lagerhalle
    Am 30.01.2026 wurden in der Ukraine erneut Luftangriffe verübt, nachdem US-Präsident Donald Trump eine angebliche Zusage Wladimir Putins über eine einwöchige Feuerpause verkündet hatte. Laut ukrainischer Luftwaffe setzten russische Streitkräfte 111 Angriffsdrohnen ein, von denen 80 abgefangen wurden. Eine russische Iskander-M Rakete schlug in eine Lagerhalle in Rohan, einem Vorort von Charkiw, ein und verursachte einen Großbrand auf über 5000 Quadratmetern. Präsident Selenskyj deutete an, dass möglicherweise lediglich die Angriffe auf die Energieinfrastruktur pausieren könnten und warnte vor extremem Frost mit Temperaturen bis zu minus 30 Grad. #Sachbeschädigung #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
    Am 30.01.2026 wurden in der Ukraine erneut Luftangriffe verübt, nachdem US-Präsident Donald Trump eine angebliche Zusage Wladimir Putins über eine einwöchige Feuerpause verkündet hatte. Laut ukrainischer Luftwaffe setzten russische Streitkräfte 111 Angriffsdrohnen ein, von denen 80 abgefangen wurden. Eine russische Iskander-M Rakete schlug in eine Lagerhalle in Rohan, einem Vorort von Charkiw, ein und verursachte einen Großbrand auf über 5000 Quadratmetern. Präsident Selenskyj deutete an, dass möglicherweise lediglich die Angriffe auf die Energieinfrastruktur pausieren könnten und warnte vor extremem Frost mit Temperaturen bis zu minus 30 Grad. #Sachbeschädigung #DonaldTrump #FXPromi #WladimirPutin #Selenskyj
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  • "Wladimir Putin" beim Klauen in Thüringen erwischt
    Am 10.01.2026 stahl ein Mann in Gotha Gegenstände in einem Supermarkt. Er gab an, Wladimir Putin zu sein, aber es handelte sich um einen 31-jährigen Polen. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 10.01.2026 stahl ein Mann in Gotha Gegenstände in einem Supermarkt. Er gab an, Wladimir Putin zu sein, aber es handelte sich um einen 31-jährigen Polen. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Pole stiehlt, nennt sich Putin
    Am 11.01.2026 wurde ein 31-jähriger Pole in einem Supermarkt in Gotha beim Diebstahl erwischt. Er gab an, "Wladimir Putin" zu heißen, aber die Polizei fand seine wahre Identität heraus. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 11.01.2026 wurde ein 31-jähriger Pole in einem Supermarkt in Gotha beim Diebstahl erwischt. Er gab an, "Wladimir Putin" zu heißen, aber die Polizei fand seine wahre Identität heraus. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Ukraine soll Putins Residenz angegriffen haben
    Am 29.12.2025 soll die Ukraine versucht haben, die Waldai-Residenz Putins mit Kampfdrohnen anzugreifen. Russland übergab den USA "Beweise" in Form von Navigationsdaten einer ukrainischen Drohne, die einen geplanten Angriff auf eine Residenz von Präsident Wladimir Putin belegen sollen. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 29.12.2025 soll die Ukraine versucht haben, die Waldai-Residenz Putins mit Kampfdrohnen anzugreifen. Russland übergab den USA "Beweise" in Form von Navigationsdaten einer ukrainischen Drohne, die einen geplanten Angriff auf eine Residenz von Präsident Wladimir Putin belegen sollen. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Den Haag: Haftbefehl gegen Putin bleibt bestehen
    Am Montag, 22. Dezember 2025 wird berichtet, dass gegen Wladimir Putin weiterhin ein internationaler Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) aus dem Jahr 2023 wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine vorliegt. Trotzdem ist seine Reisefreiheit eingeschränkt, da er in über 120 Mitgliedsstaaten des Römischen Statuts bei Einreise festgenommen werden müsste. Russland erkennt den IStGH nicht an und verurteilte dessen Chefankläger und Richter in Abwesenheit. Die USA lehnen das Vorgehen des IStGH gegen Staats- und Regierungschefs ab. #WladimirPutin #FXPromi
    Am Montag, 22. Dezember 2025 wird berichtet, dass gegen Wladimir Putin weiterhin ein internationaler Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) aus dem Jahr 2023 wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine vorliegt. Trotzdem ist seine Reisefreiheit eingeschränkt, da er in über 120 Mitgliedsstaaten des Römischen Statuts bei Einreise festgenommen werden müsste. Russland erkennt den IStGH nicht an und verurteilte dessen Chefankläger und Richter in Abwesenheit. Die USA lehnen das Vorgehen des IStGH gegen Staats- und Regierungschefs ab. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Vermisst: Felix Tschök seit 1984
    Am 28.12.1984 wurde in Dresden der fünf Monate alte Felix Tschök vor dem Centrum-Warenhaus entführt. Die Eltern suchen seitdem nach ihm. Zeugen sahen eine Frau, die sich über den Kinderwagen beugte. Ein paar Tage später tauchte ein festgebundener Junge in einem Treppenhaus auf, der aber nicht Felix war. Zeugen sahen einen Mann mit Hut und großem Karton, der nur von Russen getragen wurde, sowie einen sowjetischen Militärjeep. Die Polizei vermutet, dass ein UdSSR-Offizier dahintersteckt. Wladimir Putin könnte Informationen über den Fall haben. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 28.12.1984 wurde in Dresden der fünf Monate alte Felix Tschök vor dem Centrum-Warenhaus entführt. Die Eltern suchen seitdem nach ihm. Zeugen sahen eine Frau, die sich über den Kinderwagen beugte. Ein paar Tage später tauchte ein festgebundener Junge in einem Treppenhaus auf, der aber nicht Felix war. Zeugen sahen einen Mann mit Hut und großem Karton, der nur von Russen getragen wurde, sowie einen sowjetischen Militärjeep. Die Polizei vermutet, dass ein UdSSR-Offizier dahintersteckt. Wladimir Putin könnte Informationen über den Fall haben. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Schießerei in Schule fordert mehrere Tote
    Am Dienstag, 11.05.2021, ereignete sich in einer Schule in Kasan, Russland, ein Angriff mit Schusswaffen, bei dem mehrere Menschen getötet wurden, darunter sieben Schüler der achten Klasse, eine Lehrerin und eine weitere Frau. Ein 19-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen, der die Tat geplant haben soll und sich selbst als "Gott" bezeichnet. Er soll kurz vor der Tat das Verbrechen im Nachrichtenkanal Telegram angekündigt haben. Russlands Staatschef Wladimir Putin hat eine Überarbeitung des Waffenrechts angekündigt. #WladimirPutin #FXPromi
    Am Dienstag, 11.05.2021, ereignete sich in einer Schule in Kasan, Russland, ein Angriff mit Schusswaffen, bei dem mehrere Menschen getötet wurden, darunter sieben Schüler der achten Klasse, eine Lehrerin und eine weitere Frau. Ein 19-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen, der die Tat geplant haben soll und sich selbst als "Gott" bezeichnet. Er soll kurz vor der Tat das Verbrechen im Nachrichtenkanal Telegram angekündigt haben. Russlands Staatschef Wladimir Putin hat eine Überarbeitung des Waffenrechts angekündigt. #WladimirPutin #FXPromi
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  • Putin begnadigt Kannibalen für Ukraine-Krieg
    Am 24.11.2023 wurde bekannt, dass Wladimir Putin offenbar den Serienmörder und Kannibalen Denis Gorin begnadigt hat, damit dieser im Krieg gegen die Ukraine kämpfen kann. Gorin soll mindestens vier Morde begangen haben, in zwei Fällen soll er seine Opfer verspeist haben. Nachbarn berichten, dass er mindestens 13 Menschen getötet haben soll. 2018 wurde er zu 22 Jahren Haft verurteilt. #WladimirPutin #FXPromi
    Am 24.11.2023 wurde bekannt, dass Wladimir Putin offenbar den Serienmörder und Kannibalen Denis Gorin begnadigt hat, damit dieser im Krieg gegen die Ukraine kämpfen kann. Gorin soll mindestens vier Morde begangen haben, in zwei Fällen soll er seine Opfer verspeist haben. Nachbarn berichten, dass er mindestens 13 Menschen getötet haben soll. 2018 wurde er zu 22 Jahren Haft verurteilt. #WladimirPutin #FXPromi
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