Drei per Haftbefehl gesuchte Bulgaren an Grenze gestoppt
Am 26.07.2026 gegen 13:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der A4 bei Ludwigsdorf einen polnischen Pkw mit drei bulgarischen Insassen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass alle drei zur Fahndung ausgeschrieben waren. Gegen eine 21-jährige Frau und einen 22-jährigen Mann lagen Ausschreibungen zur Ermittlung einer ladungsfähigen Anschrift im Zusammenhang mit einem Raubverfahren der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main vor. Eine 35-jährige Mitfahrerin wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Betrugs gesucht. Sie zahlte die offene Geldstrafe in Höhe von 595 Euro vor Ort und entging damit der Haft. Anschließend konnten alle drei ihre Reise nach Polen fortsetzen. #Betrug
Am 26.07.2026 gegen 13:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der A4 bei Ludwigsdorf einen polnischen Pkw mit drei bulgarischen Insassen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass alle drei zur Fahndung ausgeschrieben waren. Gegen eine 21-jährige Frau und einen 22-jährigen Mann lagen Ausschreibungen zur Ermittlung einer ladungsfähigen Anschrift im Zusammenhang mit einem Raubverfahren der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main vor. Eine 35-jährige Mitfahrerin wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Betrugs gesucht. Sie zahlte die offene Geldstrafe in Höhe von 595 Euro vor Ort und entging damit der Haft. Anschließend konnten alle drei ihre Reise nach Polen fortsetzen. #Betrug
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33-Jährige fällt auf Anlagebetrug herein
In den vergangenen Tagen ist eine 33-jährige Frau aus Innsbruck Opfer eines Anlagebetrugs geworden. Sie wurde über eine Social-Media-Plattform von einer bislang unbekannten Täterschaft kontaktiert, die ihr mit Investitionen hohe Gewinne versprach. Die Frau wurde dazu verleitet, Geld in Kryptowährungen zu investieren. Anschließend wurde sie angewiesen, die erworbenen Kryptowährungen über mehrere Onlineplattformen einzusetzen. Die versprochenen Gewinnauszahlungen blieben jedoch aus. Es entstand ein Schaden im hohen vierstelligen Eurobereich. Von den Tätern fehlt jede Spur; die polizeilichen Ermittlungen laufen. #Betrug
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Polizei nimmt 33-jährigen Polen mit Haftbefehl fest
Am 15.08.2026 gegen 22:40 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei auf der BAB 4 in Ludwigsdorf einen 33-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten einen bestehenden Haftbefehl fest. Dem Mann wurde eine im Jahr 2022 begangene gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Das Amtsgericht Frankenthal hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Restfreiheitsstrafe verurteilt, wobei der noch zu verbüßende Strafrest 231 Tage betrug. Nach Eröffnung des Haftbefehls wurde der 33-Jährige in die nächstgelegene Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Betrug
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Falscher Polizeibeamter erbeutet Schmuck
Am 14.08.2026 gegen 11:30 Uhr erhielt ein Frechener einen Anruf eines falschen Polizeibeamten. Der Anrufer gab vor, dass der Name des Geschädigten auf einer Liste von Einbrechern stehe und bot an, Wertgegenstände zur Sicherheit auf eine Polizeiwache zu bringen. Kurze Zeit später erschien ein etwa 170 Zentimeter großer Mann mit lockigen Haaren im Alter von 25 bis 30 Jahren an der Anschrift des Geschädigten an der Straße 'An der Waidmaar' und nahm Schmuck entgegen. Gegen 14:45 Uhr verließ der Betrüger die Örtlichkeit. Der Geschädigte bemerkte den Betrug erst einige Zeit später und alarmierte die Polizei. Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Mann handelte offenbar mit einem Komplizen am Telefon zusammen. #Einbruch #Betrug
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22-jähriger Geldabholer nach Telefonbetrug festgenommen
Am 14.08.2026 gegen 18:50 Uhr erhielt ein 68-jähriger Mann in Baiersbronn einen Anruf eines unbekannten Täters, der sich als Kriminalbeamter ausgab. Der falsche Polizist behauptete, in der Nachbarschaft habe sich eine Straftat ereignet, und forderte den Senior auf, Bargeld und Wertgegenstände zusammenzusuchen. Das Ehepaar durchschaute die Betrugsmasche und verständigte die Polizei. Als der 22-jährige Geldabholer an der Haustür erschien, wurde er von den Einsatzkräften vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Rottweil erließ der Haftrichter Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. #Betrug
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65-Jährige um 5.500 Euro betrogen
Eine 65-Jährige ist auf einer Dating-Plattform Betrügern zum Opfer gefallen. Die Unbekannten gaukelten der Frau über eine Zeitspanne von etwa eineinhalb Monaten romantisches Interesse vor und gingen zum Schein eine Liebesbeziehung mit ihr ein. Währenddessen forderten sie unter fadenscheinigen Vorwänden mehrfach Geld von der 65-Jährigen. Insgesamt erlangten die Betrüger rund 5.500 Euro. Bei dieser Vorgehensweise handelt es sich um das sogenannte Romance-Scamming, bei dem die Täter unter falscher Identität eine romantische Beziehung aufbauen, um das Opfer emotional zu manipulieren und am Ende Geld oder persönliche Daten zu ergattern. Typischerweise spielen die Betrüger auf Zeit, vermeiden persönliche Treffen und nutzen die Anonymität des Internets. #Betrug
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55-Jähriger fällt auf falschen Bankmitarbeiter herein
Am 14.08.2026 rief ein bislang unbekannter Täter einen 55-jährigen deutschen Mann an und gab sich als Bankmitarbeiter aus. Der Täter behauptete, dass eine unbekannte Person versucht habe, einen höheren Betrag vom Konto des Mannes abzubuchen. Um die Abbuchung zu stornieren, benötige er die Push-TANs für das Online-Banking. Der 55-Jährige gab die TANs weiter. Daraufhin buchte der Täter einen hohen vierstelligen Betrag vom Konto des Mannes ab. Die weiteren Ermittlungen wegen Betrugs führt das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Memmingen. Die Polizei weist darauf hin, dass echte Bankmitarbeiter niemals telefonisch nach TANs oder PINs fragen. #Betrug
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