Am 13.09.2026 gegen 08:00 Uhr wurden im Weimarer Stadtteil Lützendorf zwei Gebäude durch Explosionen völlig zerstört. Nach Angaben der Polizeiinspektion Weimar wird von vorsätzlich herbeigeführten Explosionen unter Zuhilfenahme von Gasflaschen ausgegangen. Die beiden Häuser wurden unabhängig voneinander gesprengt, zwischen ihnen liegen etwa 200 Meter. Ein 61-jähriger Bewohner des Einfamilienhauses wird seitdem in den Trümmern vermisst. Ob er sich zum Zeitpunkt der Detonationen in dem Gebäude aufhielt, ist bislang ungeklärt. Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks gruben sich durch die Trümmer, bis zum Abend wurde der Mann nicht gefunden. Nach Informationen der „Thüringer Allgemeinen“ lebte der Vermisste zusammen mit seiner Ehefrau in dem Haus; sie ist wohlauf und steht in Kontakt mit den Beamten. Es ist nicht auszuschließen, dass der 61-Jährige die Explosionen selbst verursacht hat und anschließend geflüchtet ist. Der entstandene Sachschaden wird auf Millionenhöhe geschätzt. Die Bundesstraße 7, die an dem Haus vorbeiführt, musste zeitweise gesperrt werden. Anwohner wurden wegen der starken Rauchentwicklung gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände aufgenommen. #Sprengung
Am 13.09.2026 gegen 08:00 Uhr wurden im Weimarer Stadtteil Lützendorf zwei Gebäude durch Explosionen völlig zerstört. Nach Angaben der Polizeiinspektion Weimar wird von vorsätzlich herbeigeführten Explosionen unter Zuhilfenahme von Gasflaschen ausgegangen. Die beiden Häuser wurden unabhängig voneinander gesprengt, zwischen ihnen liegen etwa 200 Meter. Ein 61-jähriger Bewohner des Einfamilienhauses wird seitdem in den Trümmern vermisst. Ob er sich zum Zeitpunkt der Detonationen in dem Gebäude aufhielt, ist bislang ungeklärt. Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks gruben sich durch die Trümmer, bis zum Abend wurde der Mann nicht gefunden. Nach Informationen der „Thüringer Allgemeinen“ lebte der Vermisste zusammen mit seiner Ehefrau in dem Haus; sie ist wohlauf und steht in Kontakt mit den Beamten. Es ist nicht auszuschließen, dass der 61-Jährige die Explosionen selbst verursacht hat und anschließend geflüchtet ist. Der entstandene Sachschaden wird auf Millionenhöhe geschätzt. Die Bundesstraße 7, die an dem Haus vorbeiführt, musste zeitweise gesperrt werden. Anwohner wurden wegen der starken Rauchentwicklung gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände aufgenommen. #Sprengung
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