Räuber als Pizza-Fahrer getarnt – über drei Jahre Haft
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
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21-Jähriger in Untersuchungshaft
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Am 08.08.2026 nahm die Bundespolizei in Kehl einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen fest, der mit einer grenzüberschreitenden Regionalbahn von Straßburg nach Kehl gereist war. Der Mann konnte sich gegenüber den Beamten nicht ausweisen, woraufhin der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise bestand. Bei ihm wurde zudem eine kleine Menge Cannabis aufgefunden. Im Rahmen der Personenkontrolle stellten die Beamten einen Untersuchungshaftbefehl fest, der unter anderem wegen Betrugs, sexueller Belästigung in mehreren Fällen und gefährlicher Körperverletzung erlassen worden war. Am 09.08.2026 wurde der 21-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Untersuchungshaftbefehl in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
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Drei Männer nach Raub und Drogenhandel in Haft
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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Drei Festnahmen nach Raubüberfall
Am 14.06.2026 verübten ein 14-jähriger afghanischer Jugendlicher, ein 30-jähriger Türke und ein 36-jähriger Staatenloser einen Raubüberfall in der Stadt Salzburg, bei dem sie Bargeld und Suchtmittel erbeuteten. Bei der Festnahme leistete der 30-Jährige Widerstand und verletzte einen Polizisten. Der 14-Jährige hatte bereits am 10.06.2026 zwei Erwachsene mit einem Messer und einem Elektroschocker gefährlich bedroht. Gegen ihn bestand zudem ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wegen Gewaltdelikten gegen seine Schwester. Alle drei Verdächtigen wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind nicht geständig. Der 30-Jährige wird zudem wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
Am 14.06.2026 verübten ein 14-jähriger afghanischer Jugendlicher, ein 30-jähriger Türke und ein 36-jähriger Staatenloser einen Raubüberfall in der Stadt Salzburg, bei dem sie Bargeld und Suchtmittel erbeuteten. Bei der Festnahme leistete der 30-Jährige Widerstand und verletzte einen Polizisten. Der 14-Jährige hatte bereits am 10.06.2026 zwei Erwachsene mit einem Messer und einem Elektroschocker gefährlich bedroht. Gegen ihn bestand zudem ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot wegen Gewaltdelikten gegen seine Schwester. Alle drei Verdächtigen wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind nicht geständig. Der 30-Jährige wird zudem wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung angezeigt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen
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Sechs Hells-Angels-Mitglieder verurteilt
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.11.2017 verurteilte das Landgericht Köln sechs Mitglieder der Hells-Angels-Gruppe C-Town zu Freiheitsstrafen. Der 33-jährige ehemalige Anführer erhielt eine Haftstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten wegen Rädelsführerschaft einer kriminellen Vereinigung, gefährlicher Körperverletzung und räuberischer Erpressung. Fünf Mitangeklagte im Alter von 23 bis 26 Jahren wurden wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung zu Freiheitsstrafen zwischen 18 und 21 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ursprünglich war dem 33-Jährigen auch versuchter Mord vorgeworfen worden, da bei einer Auseinandersetzung um Drogenhandel im Sommer 2015 Schüsse fielen, bei denen zwei Brüder lebensgefährlich verletzt wurden. Das Gericht stellte jedoch kein Mordkomplott fest. Die Angeklagten hatten im Oktober Geständnisse abgelegt. #Mord #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Erpressung
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Zwei Gesuchte bei Kontrolle gefasst
Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben. #Koerperverletzung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
Am 24.03.2020 kontrollierte die Bundespolizei am S-Bahnhof Sternschanze eine achtköpfige Gruppe, die das Kontaktverbot missachtete und den Eingangsbereich versperrte. Dabei wurden zwei gesuchte Männer festgestellt. Gegen einen der Männer lag eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Computerbetrug vor. Ein 37-Jähriger wurde per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg wegen gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, versuchter räuberischer Erpressung und Hehlerei gesucht. Er hatte noch 281 Tage Restfreiheitsstrafe zu verbüßen und wurde einer Hamburger Haftanstalt übergeben. #Koerperverletzung #Betrug #Raubueberfall #Erpressung
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Großrazzia gegen Hawala-Banking-Netzwerk
Am 07.10.2021 führte die Polizei mit mehr als 1400 Beamten eine Großrazzia in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen gegen ein internationales Hawala-Banking-Netzwerk durch. Es wurden 85 Objekte in 25 Städten durchsucht, darunter Wohnungen, Büros und Banken. Die Ermittler stufen das Netzwerk als kriminelle Vereinigung ein und ermitteln gegen 67 Verdächtige, überwiegend Syrer, aber auch Deutsche, Jordanier und Libanesen. Elf Verdächtige wurden festgenommen. Sichergestellt wurden zwei Lamborghinis, ein Porsche, eine Harley-Davidson, Bargeld in Millionenhöhe, Gold im Wert von über drei Millionen Euro und eine Stereoanlage im Wert von mindestens 100.000 Euro. Ein Gericht erließ Vermögensarreste in Höhe von 140 Millionen Euro. Den Beschuldigten werden unter anderem Geiselnahme, Raub, Drogenhandel, gewerbsmäßiger Bandenbetrug, Sozialleistungsbetrug und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Ermittlungen begannen nach einem Verkehrsunfall im Mai 2020, bei dem 300.000 Euro in einem Turnbeutel gefunden wurden. #Raubueberfall #Drogen #Betrug
Am 07.10.2021 führte die Polizei mit mehr als 1400 Beamten eine Großrazzia in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen gegen ein internationales Hawala-Banking-Netzwerk durch. Es wurden 85 Objekte in 25 Städten durchsucht, darunter Wohnungen, Büros und Banken. Die Ermittler stufen das Netzwerk als kriminelle Vereinigung ein und ermitteln gegen 67 Verdächtige, überwiegend Syrer, aber auch Deutsche, Jordanier und Libanesen. Elf Verdächtige wurden festgenommen. Sichergestellt wurden zwei Lamborghinis, ein Porsche, eine Harley-Davidson, Bargeld in Millionenhöhe, Gold im Wert von über drei Millionen Euro und eine Stereoanlage im Wert von mindestens 100.000 Euro. Ein Gericht erließ Vermögensarreste in Höhe von 140 Millionen Euro. Den Beschuldigten werden unter anderem Geiselnahme, Raub, Drogenhandel, gewerbsmäßiger Bandenbetrug, Sozialleistungsbetrug und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Ermittlungen begannen nach einem Verkehrsunfall im Mai 2020, bei dem 300.000 Euro in einem Turnbeutel gefunden wurden. #Raubueberfall #Drogen #Betrug
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