Rechter Aufzug mit Gewalt
Am 02.05.2015 fand in Saalfeld ein angemeldeter rechter Aufmarsch statt. Dabei kam es zu Gewalttaten. Es wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen mehrere rechtsgerichtete Personen ermittelt, die drei Punker verletzt haben sollen. Zudem wird gegen einen 31-Jährigen wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs ermittelt, der zur Gewalt aufgewiegelt haben soll. Ein Polizeibeamter wurde durch einen Steinwurf verletzt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 02.05.2015 fand in Saalfeld ein angemeldeter rechter Aufmarsch statt. Dabei kam es zu Gewalttaten. Es wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen mehrere rechtsgerichtete Personen ermittelt, die drei Punker verletzt haben sollen. Zudem wird gegen einen 31-Jährigen wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs ermittelt, der zur Gewalt aufgewiegelt haben soll. Ein Polizeibeamter wurde durch einen Steinwurf verletzt. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Gesuchter Fußballfan nach Angriff auf Polizisten
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
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Salafist nach Messerattacke auf Polizisten vor Gericht
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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Gewaltausbruch bei Kurdenfestival
Am 08.09.2012 gegen 15:30 Uhr kam es auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim während des Kurdischen Kultur-Festivals zu schweren Ausschreitungen. Rund 500 Jugendliche, die aus Frankreich angereist waren, begannen, Polizeibeamte mit Pflastersteinen, Feuerwerkskörpern, Glasflaschen und Absperrgittern zu bewerfen. Die Lage eskalierte derart, dass sich die Polizei über Stunden zurückziehen musste. Insgesamt wurden 80 Polizisten verletzt, einer davon schwer mit gebrochenen Rippen trotz Schutzweste. Mehr als ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden demoliert. Erst mit rund 600 Einsatzkräften am Abend konnte die Situation beruhigt werden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 08.09.2012 gegen 15:30 Uhr kam es auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim während des Kurdischen Kultur-Festivals zu schweren Ausschreitungen. Rund 500 Jugendliche, die aus Frankreich angereist waren, begannen, Polizeibeamte mit Pflastersteinen, Feuerwerkskörpern, Glasflaschen und Absperrgittern zu bewerfen. Die Lage eskalierte derart, dass sich die Polizei über Stunden zurückziehen musste. Insgesamt wurden 80 Polizisten verletzt, einer davon schwer mit gebrochenen Rippen trotz Schutzweste. Mehr als ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden demoliert. Erst mit rund 600 Einsatzkräften am Abend konnte die Situation beruhigt werden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Elbchaussee-Randalierer vor Gericht
Am 07.07.2017 gegen Morgen zogen rund 220 schwarz Vermummte über die Elbchaussee in Hamburg. Aus dem Aufzug heraus wurden Autos und Gebäude angezündet, zahlreiche Scheiben eingeschlagen und Häuser mit Farbe beschmiert. Das Landgericht Hamburg verurteilte am 10.07.2020 drei erwachsene Angeklagte zu Haft- bzw. Bewährungsstrafen. Ein 24-jähriger Franzose erhielt drei Jahre Haft wegen schweren Landfriedensbruchs, Beihilfe zur Brandstiftung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Zwei Männer aus Hessen erhielten Bewährungsstrafen. Zwei weitere Angeklagte, die zum Tatzeitpunkt Jugendliche waren, wurden wegen Landfriedensbruchs zu 20 Arbeitsleistungen verurteilt. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil bezüglich der Sanktionen auf und ordnete eine neue Hauptverhandlung an. Die Schuldsprüche bleiben bestehen. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 07.07.2017 gegen Morgen zogen rund 220 schwarz Vermummte über die Elbchaussee in Hamburg. Aus dem Aufzug heraus wurden Autos und Gebäude angezündet, zahlreiche Scheiben eingeschlagen und Häuser mit Farbe beschmiert. Das Landgericht Hamburg verurteilte am 10.07.2020 drei erwachsene Angeklagte zu Haft- bzw. Bewährungsstrafen. Ein 24-jähriger Franzose erhielt drei Jahre Haft wegen schweren Landfriedensbruchs, Beihilfe zur Brandstiftung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte. Zwei Männer aus Hessen erhielten Bewährungsstrafen. Zwei weitere Angeklagte, die zum Tatzeitpunkt Jugendliche waren, wurden wegen Landfriedensbruchs zu 20 Arbeitsleistungen verurteilt. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil bezüglich der Sanktionen auf und ordnete eine neue Hauptverhandlung an. Die Schuldsprüche bleiben bestehen. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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