Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Hooligan-Demo mit 50 verletzten Polizisten
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 26.10.2014 fand in Köln die Demonstration 'Hooligans gegen Salafisten' (HoGeSa) statt, bei der es zu massiven Ausschreitungen kam. Etwa 4800 Demonstranten, darunter viele gewaltbereite Hooligans und Rechtsradikale, zogen durch die Stadt. Die Polizei war mit rund 1300 Beamten im Einsatz, von denen jedoch nur etwa 600 die Demonstration direkt begleiteten. Bereits nach 40 Minuten waren die Einsatzkräfte überfordert. Die Bilanz: 50 verletzte Polizisten, sechs verletzte Demonstranten, Sachschäden in Höhe von 40.000 Euro und 134 Ermittlungsverfahren wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, Volksverhetzung oder Sachbeschädigung. Ein Höhepunkt war das Umkippen eines Polizeifahrzeugs durch eine Gruppe aggressiver Hooligans. Die Polizei räumte ein, dass eine umfangreiche Personenkontrolle, auch mit Alkoholtests, mit den vorhandenen Kräften nicht zu leisten war. Der Innenminister Ralf Jäger (SPD) verteidigte das Einsatzkonzept zunächst, räumte aber später ein, dass mit der Erkenntnis von heute der Einsatz mit mehr Beamten gefahren worden wäre. Die Ermittlungen zu den Straftaten dauern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Belgische Ford-Arbeiter stürmen Werk
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.11.2012 gegen Mittag stürmten rund 100 belgische Ford-Mitarbeiter des von Schließung bedrohten Werks in Genk das Firmengelände des US-Autokonzerns in Köln. Sie blockierten den Eingang, zündeten Reifen an, beschädigten Fenster und zündeten Knallkörper. Etwa 20 bis 40 Vermummte drangen auf das Gelände vor. Die Stimmung war aggressiv; Teilnehmer warfen Feuerwerkskörper auf Polizeibeamte, zwei Beamte erlitten ein Knalltrauma und mussten behandelt werden. Die Arbeiter verließen das Gelände nach Aufforderung freiwillig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Die friedliche Demonstration war nicht angemeldet. Insgesamt befanden sich 100 bis 200 Arbeiter vor dem Werk. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Gewalt bei Indymedia-Demo – sechs Festnahmen
Am 25.01.2020 gegen 18:00 Uhr eskalierte eine Demonstration gegen das Verbot der Internet-Plattform Linksunten.Indymedia in Leipzig. Vermummte Demonstranten zündeten Böller und Bengalos, rissen Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten die Scheiben eines Straßenbahn-Wartehäuschens sowie Autoscheiben. An einer Kreuzung in der Südvorstadt kam es zu einem Stein- und Flaschenhagel auf Polizeiautos. 13 Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ihnen werden Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, unterstützt von Kräften aus mehreren Bundesländern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 25.01.2020 gegen 18:00 Uhr eskalierte eine Demonstration gegen das Verbot der Internet-Plattform Linksunten.Indymedia in Leipzig. Vermummte Demonstranten zündeten Böller und Bengalos, rissen Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten die Scheiben eines Straßenbahn-Wartehäuschens sowie Autoscheiben. An einer Kreuzung in der Südvorstadt kam es zu einem Stein- und Flaschenhagel auf Polizeiautos. 13 Polizeibeamte wurden leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, ihnen werden Landfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, unterstützt von Kräften aus mehreren Bundesländern. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Angriffe auf Polizei und Feuerwehr in Silvesternacht
In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt. #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Polizeiwache in Connewitz angegriffen
Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 07.01.2015 gegen 20:00 Uhr griffen rund 50 Vermummte den Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz an. Sie bewarfen die Scheiben mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Zudem setzten sie einen Funkwagen im Hinterhof in Brand. Die beiden anwesenden Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren erlitten einen schweren Schock und werden psychologisch betreut. Die Scheiben hielten dem Angriff stand. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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