Gewaltausbruch bei Kurdenfestival
Am 08.09.2012 gegen 15:30 Uhr kam es auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim während des Kurdischen Kultur-Festivals zu schweren Ausschreitungen. Rund 500 Jugendliche, die aus Frankreich angereist waren, begannen, Polizeibeamte mit Pflastersteinen, Feuerwerkskörpern, Glasflaschen und Absperrgittern zu bewerfen. Die Lage eskalierte derart, dass sich die Polizei über Stunden zurückziehen musste. Insgesamt wurden 80 Polizisten verletzt, einer davon schwer mit gebrochenen Rippen trotz Schutzweste. Mehr als ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden demoliert. Erst mit rund 600 Einsatzkräften am Abend konnte die Situation beruhigt werden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 08.09.2012 gegen 15:30 Uhr kam es auf dem Maimarkt-Gelände in Mannheim während des Kurdischen Kultur-Festivals zu schweren Ausschreitungen. Rund 500 Jugendliche, die aus Frankreich angereist waren, begannen, Polizeibeamte mit Pflastersteinen, Feuerwerkskörpern, Glasflaschen und Absperrgittern zu bewerfen. Die Lage eskalierte derart, dass sich die Polizei über Stunden zurückziehen musste. Insgesamt wurden 80 Polizisten verletzt, einer davon schwer mit gebrochenen Rippen trotz Schutzweste. Mehr als ein Dutzend Polizeifahrzeuge wurden demoliert. Erst mit rund 600 Einsatzkräften am Abend konnte die Situation beruhigt werden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Gesuchter Fußballfan nach Angriff auf Polizisten
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
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Neun Besetzer nach Räumung festgenommen
Am 02.02.2011 gegen 07:00 Uhr begann die Polizei mit der Räumung des besetzten Hauses Liebigstraße 14 in Berlin-Friedrichshain. Nach knapp fünf Stunden hatten die Beamten alle Geschosse unter Kontrolle. Neun Besetzer – sechs Männer und drei Frauen – wurden festgenommen. Ihnen werden Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Die Besetzer versprühten eine Flüssigkeit aus Feuerlöschern, fünf Polizisten wurden leicht verletzt. Zudem wurden zwölf weitere Personen festgenommen, unter anderem wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung. Rund 500 Demonstranten warfen Flaschen und Steine auf Polizisten, mindestens ein Beamter wurde verletzt. Die Polizei war mit 2500 Beamten im Einsatz. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 02.02.2011 gegen 07:00 Uhr begann die Polizei mit der Räumung des besetzten Hauses Liebigstraße 14 in Berlin-Friedrichshain. Nach knapp fünf Stunden hatten die Beamten alle Geschosse unter Kontrolle. Neun Besetzer – sechs Männer und drei Frauen – wurden festgenommen. Ihnen werden Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Die Besetzer versprühten eine Flüssigkeit aus Feuerlöschern, fünf Polizisten wurden leicht verletzt. Zudem wurden zwölf weitere Personen festgenommen, unter anderem wegen Landfriedensbruchs und Körperverletzung. Rund 500 Demonstranten warfen Flaschen und Steine auf Polizisten, mindestens ein Beamter wurde verletzt. Die Polizei war mit 2500 Beamten im Einsatz. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Pauli-Fans attackieren Eintracht-Anhänger
Am 30.10.2019 gegen 19:00 Uhr kam es im Vorfeld des DFB-Pokalspiels zwischen dem FC St. Pauli und Eintracht Frankfurt zu Ausschreitungen. Zwei Zivilbeamte beobachteten, wie mehrere Personen auf zwei am Boden liegende Eintracht-Anhänger einschlugen und traten. Bei den Angreifern handelte es sich um Heim-Fans. Als die Beamten eingriffen, wurden sie ebenfalls attackiert. Ein Polizist gab einen Warnschuss ab. Zur Unterstützung gekommene Einsatzkräfte wurden mit Glasflaschen beworfen. Die Situation konnte nur durch den Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray beruhigt werden. Im Laufe des Abends wurden drei Rucksäcke mit Pyrotechnik konfisziert und zwei Gäste-Fans in Gewahrsam genommen. Der Einlass musste zeitweise gestoppt werden. Im Gästeblock und in der Halbzeitpause auf der Südtribüne wurde Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende waren bis zu 100 vermummte Personen im Paulinenviertel unterwegs, die sich aufgrund der Polizeipräsenz in Kleinstgruppen entfernten. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 30.10.2019 gegen 19:00 Uhr kam es im Vorfeld des DFB-Pokalspiels zwischen dem FC St. Pauli und Eintracht Frankfurt zu Ausschreitungen. Zwei Zivilbeamte beobachteten, wie mehrere Personen auf zwei am Boden liegende Eintracht-Anhänger einschlugen und traten. Bei den Angreifern handelte es sich um Heim-Fans. Als die Beamten eingriffen, wurden sie ebenfalls attackiert. Ein Polizist gab einen Warnschuss ab. Zur Unterstützung gekommene Einsatzkräfte wurden mit Glasflaschen beworfen. Die Situation konnte nur durch den Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray beruhigt werden. Im Laufe des Abends wurden drei Rucksäcke mit Pyrotechnik konfisziert und zwei Gäste-Fans in Gewahrsam genommen. Der Einlass musste zeitweise gestoppt werden. Im Gästeblock und in der Halbzeitpause auf der Südtribüne wurde Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende waren bis zu 100 vermummte Personen im Paulinenviertel unterwegs, die sich aufgrund der Polizeipräsenz in Kleinstgruppen entfernten. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Flüchtlinge stürmen Sicherheitsbüro
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 29.09.2016 gegen 02:00 Uhr stürmten rund 50 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Reinickendorf das Büro des Sicherheitsdienstes. Sie brachen die Tür auf, verwüsteten das Büro und entwendeten persönliche Gegenstände des Sicherheitsdienstes. Anschließend schlugen und traten sie Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Ein Bewohner lag zunächst nicht ansprechbar auf dem Boden, sprang jedoch plötzlich auf und schlug wild um sich, als ein Polizist ihm helfen wollte. Die Beamten überwältigten ihn und brachten ihn in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses. Es wird wegen besonders schweren Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung, Einbruchs und versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die 120 Bewohner der Unterkunft zogen am Donnerstag planmäßig in die Schmidt-Knobelsdorf-Kaserne nach Berlin-Spandau um. #Einbruch #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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