15-Jähriger mit unversichertem E-Scooter unterwegs
Am 01.09.2026 gegen 20:10 Uhr kontrollierte eine Polizeistreife einen 15-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Straße Alte Ziegelei in Speyer. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass das am E-Scooter angebrachte Kennzeichen einem anderen E-Scooter zugeordnet ist und der kontrollierte E-Scooter nicht versichert war. Gegen den 15-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und wegen Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
Am 01.09.2026 gegen 20:10 Uhr kontrollierte eine Polizeistreife einen 15-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Straße Alte Ziegelei in Speyer. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass das am E-Scooter angebrachte Kennzeichen einem anderen E-Scooter zugeordnet ist und der kontrollierte E-Scooter nicht versichert war. Gegen den 15-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und wegen Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
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Zwei E-Scooter-Fahrer ohne gültigen Versicherungsschutz gestoppt
Am 01.09.2026 gegen 12:00 Uhr fiel Polizeibeamten an der Kreuzung Dorstener Straße, Ecke Zechenstraße in Bochum ein E-Scooter auf, der den Radweg in Richtung Herne befuhr. Ein 46-jähriger Mann aus Bochum transportierte dabei sein dreijähriges Kind auf dem Roller, das sich an der Lenkstange festhielt. Da der Radweg auf der Fahrbahn verläuft, war dies gefährlich. Zudem war kein Versicherungskennzeichen angebracht, und der Vater überfuhr eine rote Ampel. Er gab an, das Kind habe mitfahren wollen, und er habe die rote Ampel nicht beachtet. Der erst am Vortag gekaufte Roller benötigte ein Versicherungskennzeichen, was ihm nicht bekannt war. Bei der Suche nach einem Anschauungsobjekt für ein gültiges Kennzeichen stoppten die Beamten einen 36-jährigen Herner, der als Geisterfahrer auf dem Radweg entgegenkam. Sein blaues Kennzeichen galt nur für 2024/2025 und stammte von seinem alten Roller, das er auf den jetzigen geklebt hatte. Beide Männer mussten ihre Roller schieben. Gegen den 46-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet, gegen den 36-Jährigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch. Alkohol war nicht im Spiel. #Sexualdelikt #Urkundenfaelschung
Am 01.09.2026 gegen 12:00 Uhr fiel Polizeibeamten an der Kreuzung Dorstener Straße, Ecke Zechenstraße in Bochum ein E-Scooter auf, der den Radweg in Richtung Herne befuhr. Ein 46-jähriger Mann aus Bochum transportierte dabei sein dreijähriges Kind auf dem Roller, das sich an der Lenkstange festhielt. Da der Radweg auf der Fahrbahn verläuft, war dies gefährlich. Zudem war kein Versicherungskennzeichen angebracht, und der Vater überfuhr eine rote Ampel. Er gab an, das Kind habe mitfahren wollen, und er habe die rote Ampel nicht beachtet. Der erst am Vortag gekaufte Roller benötigte ein Versicherungskennzeichen, was ihm nicht bekannt war. Bei der Suche nach einem Anschauungsobjekt für ein gültiges Kennzeichen stoppten die Beamten einen 36-jährigen Herner, der als Geisterfahrer auf dem Radweg entgegenkam. Sein blaues Kennzeichen galt nur für 2024/2025 und stammte von seinem alten Roller, das er auf den jetzigen geklebt hatte. Beide Männer mussten ihre Roller schieben. Gegen den 46-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet, gegen den 36-Jährigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz, Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch. Alkohol war nicht im Spiel. #Sexualdelikt #Urkundenfaelschung
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Falsche HU-Plakette fällt bei Verkehrskontrolle auf
Am 20.07.2026 gegen 20:00 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Meschede auf der B55 in Richtung Meschede an einer Tankstelle in Eslohe-Bremke ein VW mit einer ungewöhnlich hell reflektierenden HU-Plakette auf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich nicht um eine amtliche Plakette handelte, sondern um einen pinkfarbenen 3D-Gel-Aufkleber, der auf die echte Plakette geklebt war. Darunter kam eine grüne HU-Plakette zum Vorschein, die bereits seit November 2024 abgelaufen war. Der 29-jährige Fahrzeughalter gab an, den Aufkleber etwa zwei Wochen zuvor im Internet bestellt und angebracht zu haben, da sein Fahrzeug die Hauptuntersuchung nicht bestanden hatte. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung ein. Die überzogene Hauptuntersuchung hat weitere Konsequenzen. #Urkundenfaelschung
Am 20.07.2026 gegen 20:00 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Meschede auf der B55 in Richtung Meschede an einer Tankstelle in Eslohe-Bremke ein VW mit einer ungewöhnlich hell reflektierenden HU-Plakette auf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich nicht um eine amtliche Plakette handelte, sondern um einen pinkfarbenen 3D-Gel-Aufkleber, der auf die echte Plakette geklebt war. Darunter kam eine grüne HU-Plakette zum Vorschein, die bereits seit November 2024 abgelaufen war. Der 29-jährige Fahrzeughalter gab an, den Aufkleber etwa zwei Wochen zuvor im Internet bestellt und angebracht zu haben, da sein Fahrzeug die Hauptuntersuchung nicht bestanden hatte. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung ein. Die überzogene Hauptuntersuchung hat weitere Konsequenzen. #Urkundenfaelschung
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Postbote vereitelt Warenbetrug
Am 16.05.2026 gegen Mittag war ein 39-jähriger Postzusteller in der Ravensberger Straße in Bielefeld unterwegs. Vor einem Haus nahe der Teutoburger Straße wartete ein ihm unbekannter Mann auf ihn und wollte ein Paket mit einer multifunktionalen Küchenmaschine in Empfang nehmen. Er zeigte einen Ausweis mit dem Namen eines Mannes, für den das Paket bestimmt war. Da der Postbote alle Bewohner des Hauses persönlich kannte, erkannte er, dass der Unbekannte dort nicht wohnte, und übergab das Paket nicht. Er fertigte ein Foto des Mannes und informierte die Polizei. Ermittlungen ergaben, dass die auf dem Paket vermerkten Personaldaten nicht existieren, der Täter hatte also einen gefälschten Ausweis vorgelegt. Anhand des Fotos identifizierten Kriminalbeamte den Mann am 17.07.2026 im Polizeipräsidium als einen 41-jährigen polizeibekannten Bielefelder mit bulgarischer Staatsangehörigkeit. #Betrug #Urkundenfaelschung
Am 16.05.2026 gegen Mittag war ein 39-jähriger Postzusteller in der Ravensberger Straße in Bielefeld unterwegs. Vor einem Haus nahe der Teutoburger Straße wartete ein ihm unbekannter Mann auf ihn und wollte ein Paket mit einer multifunktionalen Küchenmaschine in Empfang nehmen. Er zeigte einen Ausweis mit dem Namen eines Mannes, für den das Paket bestimmt war. Da der Postbote alle Bewohner des Hauses persönlich kannte, erkannte er, dass der Unbekannte dort nicht wohnte, und übergab das Paket nicht. Er fertigte ein Foto des Mannes und informierte die Polizei. Ermittlungen ergaben, dass die auf dem Paket vermerkten Personaldaten nicht existieren, der Täter hatte also einen gefälschten Ausweis vorgelegt. Anhand des Fotos identifizierten Kriminalbeamte den Mann am 17.07.2026 im Polizeipräsidium als einen 41-jährigen polizeibekannten Bielefelder mit bulgarischer Staatsangehörigkeit. #Betrug #Urkundenfaelschung
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Vier Georgier nach Zollkontrolle in Haft
Am 26.08.2026 traf der Ulmer Zoll bei einer Kontrolle in einer Werkshalle in Mietingen sieben georgische Staatsangehörige an, die dort mutmaßlich illegal beschäftigt waren. Die Personen waren für eine polnische Entsendefirma tätig. Im Verlauf der Kontrolle und der anschließenden Durchsuchung stellten die Zollbeamten fest, dass die Personen mutmaßlich zumindest die deutsche Auftraggeberfirma über ihre Identität getäuscht hatten, indem sie sich mit gefälschten Ausweisdokumenten als EU-Bürger ausgaben. Aufenthaltstitel besaßen sie nicht. Gegen alle sieben wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts und der Urkundenfälschung eingeleitet. Vier der Arbeiter wurden vorläufig festgenommen und am Folgetag der Haftrichterin vorgeführt, die die von der Staatsanwaltschaft Ravensburg beantragten Haftbefehle in Vollzug setzte. Es wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 6.000 Euro gestellt. Die Reisepässe der drei übrigen Personen wurden sichergestellt und der Ausländerbehörde Laupheim übergeben, die Ausreiseverfügungen und Einreisesperren für den Schengenraum erließ. #Verkehrsdelikt #Urkundenfaelschung
Am 26.08.2026 traf der Ulmer Zoll bei einer Kontrolle in einer Werkshalle in Mietingen sieben georgische Staatsangehörige an, die dort mutmaßlich illegal beschäftigt waren. Die Personen waren für eine polnische Entsendefirma tätig. Im Verlauf der Kontrolle und der anschließenden Durchsuchung stellten die Zollbeamten fest, dass die Personen mutmaßlich zumindest die deutsche Auftraggeberfirma über ihre Identität getäuscht hatten, indem sie sich mit gefälschten Ausweisdokumenten als EU-Bürger ausgaben. Aufenthaltstitel besaßen sie nicht. Gegen alle sieben wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts und der Urkundenfälschung eingeleitet. Vier der Arbeiter wurden vorläufig festgenommen und am Folgetag der Haftrichterin vorgeführt, die die von der Staatsanwaltschaft Ravensburg beantragten Haftbefehle in Vollzug setzte. Es wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von insgesamt 6.000 Euro gestellt. Die Reisepässe der drei übrigen Personen wurden sichergestellt und der Ausländerbehörde Laupheim übergeben, die Ausreiseverfügungen und Einreisesperren für den Schengenraum erließ. #Verkehrsdelikt #Urkundenfaelschung
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Mit gefälschtem Führerschein ausgewiesen
Am 31.08.2026 gegen 16:15 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Hauptstraße im Ortsteil Triebes einen 51-jährigen lettischen Staatsangehörigen. Der Mann wies sich mit einem Führerschein aus, bei dem sich der Verdacht einer Fälschung ergab. Das Dokument wurde sichergestellt. Gegen den 51-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
Am 31.08.2026 gegen 16:15 Uhr kontrollierten Polizeibeamte in der Hauptstraße im Ortsteil Triebes einen 51-jährigen lettischen Staatsangehörigen. Der Mann wies sich mit einem Führerschein aus, bei dem sich der Verdacht einer Fälschung ergab. Das Dokument wurde sichergestellt. Gegen den 51-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung
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Mitarbeiter mit gefälschtem Ausweis enttarnt
Im April 2026 überprüften Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach den 42-jährigen Mitarbeiter eines Freiburger Umzugsunternehmens, der dort seit November 2025 angestellt war. Der Mann wies sich mit einem spanischen Ausweis aus, der deutliche Fälschungsmerkmale aufwies. Die Überprüfung ergab, dass es sich um einen türkischen Staatsbürger handelte, der die Fälschung zugab und angab, seinen Reisepass vernichtet zu haben. Da er als türkischer Staatsbürger ein Visum und einen Aufenthaltstitel benötigt hätte, werden ihm Urkundenfälschung sowie illegale Einreise in Tateinheit mit illegalem Aufenthalt und illegaler Beschäftigung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg beantragte einen Strafbefehl, woraufhin das Amtsgericht Heidelberg eine Gesamtgeldstrafe von 700 Euro (70 Tagessätze) verhängte. Der Strafbefehl ist rechtskräftig, der gefälschte Ausweis wurde eingezogen und die Ausländerbehörde erließ eine Ausreiseaufforderung sowie eine Abschiebeandrohung. #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Im April 2026 überprüften Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach den 42-jährigen Mitarbeiter eines Freiburger Umzugsunternehmens, der dort seit November 2025 angestellt war. Der Mann wies sich mit einem spanischen Ausweis aus, der deutliche Fälschungsmerkmale aufwies. Die Überprüfung ergab, dass es sich um einen türkischen Staatsbürger handelte, der die Fälschung zugab und angab, seinen Reisepass vernichtet zu haben. Da er als türkischer Staatsbürger ein Visum und einen Aufenthaltstitel benötigt hätte, werden ihm Urkundenfälschung sowie illegale Einreise in Tateinheit mit illegalem Aufenthalt und illegaler Beschäftigung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg beantragte einen Strafbefehl, woraufhin das Amtsgericht Heidelberg eine Gesamtgeldstrafe von 700 Euro (70 Tagessätze) verhängte. Der Strafbefehl ist rechtskräftig, der gefälschte Ausweis wurde eingezogen und die Ausländerbehörde erließ eine Ausreiseaufforderung sowie eine Abschiebeandrohung. #Urkundenfaelschung #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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