Marius-Høiby-Prozess: Linni Meister bricht ihr Schweigen
Nachdem die Verhandlungen im Strafprozess gegen Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, am Donnerstag in Oslo zu Ende gegangen sind, hat sich Model Linni Meister auf Snapchat öffentlich zu Wort gemeldet. Die 40-Jährige beschreibt in einer emotionalen Story, wie sehr sie der Prozess, bei dem sie als Zeugin geladen war, psychisch belastet hat. Sie schrieb am Donnerstagabend, dass sie sich fast wünsche, sie könnte darüber lügen, um sich die psychische Belastung zu ersparen. Marius, der wegen mehrerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und Misshandlung in engen Beziehungen, vor Gericht stand, weist mehrere der Anklagepunkte von sich. Seine Verteidiger forderten Freisprüche unter anderem bei allen Vergewaltigungsvorwürfen und der Misshandlung in engen Beziehungen. Das Urteil wird Anfang Juni erwartet. Linni hat bereits früher offen über ihre Rolle als Geschädigte in dem Verfahren gesprochen und betonte, dass sie sich nicht freiwillig an die Polizei gewandt oder erstattet habe. Die Polizei habe dies getan, da sie deutlich sehen konnte, dass sie nicht bei Bewusstsein war. Besonders schwer sei es für sie gewesen, als während der Verhandlung Beweismaterial in Form von Videos vor allen Anwesenden im Gerichtssaal abgespielt wurde, was sie als einen erneuten Übergriff beschreibt. Während der gesamten Verhandlung habe sie unkontrolliert gezittert. Linni war eine von insgesamt sechs Frauen, die in dem Verfahren als Geschädigte auftraten. Eine Ausnahme bildete lediglich Influencerin Nora Haukland, die Ex-Partnerin von Marius. Gegenüber dem Sender TV 2 hatte Linni zuvor berichtet, dass sie schockiert gewesen sei, als sie bei einem Polizeiverhör Videos von sich selbst gesehen habe. Die Polizei hatte auf digitalen Geräten von Marius eine große Anzahl an Videos und Bildern sichergestellt, von denen mehrere als Beweismittel im Prozess verwendet wurden. Auf Snapchat erklärte Linni nun, dass sie trotz allem stärker geworden sei und froh sei, dass dieser Teil vorbei ist. #FXPromi #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby
Nachdem die Verhandlungen im Strafprozess gegen Marius Borg Høiby, 29 Jahre alt, am Donnerstag in Oslo zu Ende gegangen sind, hat sich Model Linni Meister auf Snapchat öffentlich zu Wort gemeldet. Die 40-Jährige beschreibt in einer emotionalen Story, wie sehr sie der Prozess, bei dem sie als Zeugin geladen war, psychisch belastet hat. Sie schrieb am Donnerstagabend, dass sie sich fast wünsche, sie könnte darüber lügen, um sich die psychische Belastung zu ersparen. Marius, der wegen mehrerer Vorwürfe, darunter Vergewaltigung, schwere Körperverletzung und Misshandlung in engen Beziehungen, vor Gericht stand, weist mehrere der Anklagepunkte von sich. Seine Verteidiger forderten Freisprüche unter anderem bei allen Vergewaltigungsvorwürfen und der Misshandlung in engen Beziehungen. Das Urteil wird Anfang Juni erwartet. Linni hat bereits früher offen über ihre Rolle als Geschädigte in dem Verfahren gesprochen und betonte, dass sie sich nicht freiwillig an die Polizei gewandt oder erstattet habe. Die Polizei habe dies getan, da sie deutlich sehen konnte, dass sie nicht bei Bewusstsein war. Besonders schwer sei es für sie gewesen, als während der Verhandlung Beweismaterial in Form von Videos vor allen Anwesenden im Gerichtssaal abgespielt wurde, was sie als einen erneuten Übergriff beschreibt. Während der gesamten Verhandlung habe sie unkontrolliert gezittert. Linni war eine von insgesamt sechs Frauen, die in dem Verfahren als Geschädigte auftraten. Eine Ausnahme bildete lediglich Influencerin Nora Haukland, die Ex-Partnerin von Marius. Gegenüber dem Sender TV 2 hatte Linni zuvor berichtet, dass sie schockiert gewesen sei, als sie bei einem Polizeiverhör Videos von sich selbst gesehen habe. Die Polizei hatte auf digitalen Geräten von Marius eine große Anzahl an Videos und Bildern sichergestellt, von denen mehrere als Beweismittel im Prozess verwendet wurden. Auf Snapchat erklärte Linni nun, dass sie trotz allem stärker geworden sei und froh sei, dass dieser Teil vorbei ist. #FXPromi #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby
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Haftverlängerung für Marius Høiby beantragt
Die norwegische Staatsanwaltschaft will die Untersuchungshaft von Marius Borg Høiby erneut verlängern, da die derzeitige Anordnung am 7. September 2026 endet. Er verbüßt die Haft seit Februar unter elektronischer Aufsicht auf dem Anwesen Skaugum. Die Gerichte sehen die Gefahr weiterer Straftaten. Marius wurde im Juni zu vier Jahren Haft verurteilt, hat aber Berufung eingelegt. #MariusBorgHøiby #FXPromi
Die norwegische Staatsanwaltschaft will die Untersuchungshaft von Marius Borg Høiby erneut verlängern, da die derzeitige Anordnung am 7. September 2026 endet. Er verbüßt die Haft seit Februar unter elektronischer Aufsicht auf dem Anwesen Skaugum. Die Gerichte sehen die Gefahr weiterer Straftaten. Marius wurde im Juni zu vier Jahren Haft verurteilt, hat aber Berufung eingelegt. #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Hausarrest für Marius Borg Høiby verlängert
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
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Marius Borg Høiby bleibt vier weitere Wochen in U-Haft
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby fordert seine Freilassung
Am 10.08.2026 gegen 08:30 Uhr erschien der 29-jährige Marius Borg Høiby zum Haftprüfungstermin am Amtsgericht Oslo. Er verbüßt derzeit eine vierjährige Haftstrafe unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen, der Misshandlung seiner früheren Partnerin Nora Haukland und schwerer Gewalt gegen seine Exfreundin, die sogenannte Frogner-Frau. Seit vier Wochen verbüßt er die Haft in seiner Wohnung auf dem Anwesen Skaugum mit einer elektronischen Fußfessel. Die Staatsanwaltschaft beantragt, diese Maßnahme um weitere vier Wochen zu verlängern, da das Risiko neuer Straftaten gegen die Frogner-Frau als zu hoch eingeschätzt wird. Høiby fordert dagegen seine vorläufige Entlassung mit einer umgekehrten Gewalt-Alarm-Fußfessel, die ihm eine freie Bewegung außerhalb bestimmter Bereiche der Osloer Innenstadt erlauben würde. Sein Verteidiger Petar Sekulic betonte die Bedeutung der Kontakte zu seiner erkrankten Mutter Mette-Marit, die er in den vergangenen Wochen täglich im Krankenhaus besuchen konnte. Er war überrascht von dem Antrag der Staatsanwaltschaft, da die Polizei zuvor Signale für eine Freilassung unter Auflagen gesendet hatte. Høiby weist ein Wiederholungsrisiko zurück und will keinen Kontakt zu seiner Exfreundin. Das Gericht entscheidet nun über den Antrag auf Freilassung und die künftige Form der elektronischen Überwachung. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 10.08.2026 gegen 08:30 Uhr erschien der 29-jährige Marius Borg Høiby zum Haftprüfungstermin am Amtsgericht Oslo. Er verbüßt derzeit eine vierjährige Haftstrafe unter anderem wegen zweier Vergewaltigungen, der Misshandlung seiner früheren Partnerin Nora Haukland und schwerer Gewalt gegen seine Exfreundin, die sogenannte Frogner-Frau. Seit vier Wochen verbüßt er die Haft in seiner Wohnung auf dem Anwesen Skaugum mit einer elektronischen Fußfessel. Die Staatsanwaltschaft beantragt, diese Maßnahme um weitere vier Wochen zu verlängern, da das Risiko neuer Straftaten gegen die Frogner-Frau als zu hoch eingeschätzt wird. Høiby fordert dagegen seine vorläufige Entlassung mit einer umgekehrten Gewalt-Alarm-Fußfessel, die ihm eine freie Bewegung außerhalb bestimmter Bereiche der Osloer Innenstadt erlauben würde. Sein Verteidiger Petar Sekulic betonte die Bedeutung der Kontakte zu seiner erkrankten Mutter Mette-Marit, die er in den vergangenen Wochen täglich im Krankenhaus besuchen konnte. Er war überrascht von dem Antrag der Staatsanwaltschaft, da die Polizei zuvor Signale für eine Freilassung unter Auflagen gesendet hatte. Høiby weist ein Wiederholungsrisiko zurück und will keinen Kontakt zu seiner Exfreundin. Das Gericht entscheidet nun über den Antrag auf Freilassung und die künftige Form der elektronischen Überwachung. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby droht längere U-Haft
Am 10.07.2026 teilte die Osloer Polizei mit, dass die Staatsanwaltschaft beantragt hat, Marius Borg Høiby (29) weitere vier Wochen in Untersuchungshaft zu behalten. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde Mitte Juni vom Osloer Amtsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen und Gewalt in einer Beziehung gegen seine Ex-Freundin Nora Haukland. Marius hat Berufung gegen Teile des Urteils eingelegt und bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft sieht weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr. Sein Verteidiger Petar Sekulic zeigte sich von dem Antrag wenig überzeugt. Am Montag wird das Osloer Amtsgericht über die Fortführung der Untersuchungshaft entscheiden. Marius sitzt seit Februar im Hochsicherheitsgefängnis Ila nördlich von Oslo. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 10.07.2026 teilte die Osloer Polizei mit, dass die Staatsanwaltschaft beantragt hat, Marius Borg Høiby (29) weitere vier Wochen in Untersuchungshaft zu behalten. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde Mitte Juni vom Osloer Amtsgericht zu vier Jahren Haft verurteilt, unter anderem wegen zwei Vergewaltigungen und Gewalt in einer Beziehung gegen seine Ex-Freundin Nora Haukland. Marius hat Berufung gegen Teile des Urteils eingelegt und bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft sieht weiterhin Flucht- und Wiederholungsgefahr. Sein Verteidiger Petar Sekulic zeigte sich von dem Antrag wenig überzeugt. Am Montag wird das Osloer Amtsgericht über die Fortführung der Untersuchungshaft entscheiden. Marius sitzt seit Februar im Hochsicherheitsgefängnis Ila nördlich von Oslo. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Marius Borg Høiby rastet in Zelle aus
Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vergangene Woche im Untersuchungsgefängnis Oslo die Kontrolle verlor. Nachdem das Berufungsgericht Borgarting seinen Antrag auf Haftentlassung abgelehnt hatte, schlug er so heftig mit der Faust gegen einen Schrank, dass er sich die rechte Hand brach. Er musste in die Notaufnahme gebracht werden. Laut Gefängnisbericht war er wütend und traurig und wollte lange nicht mit Beamten sprechen. Sein Verteidiger Petar Sekulic relativierte den Vorfall mit Verweis auf die schwierige familiäre Situation. Am 15.06.2026 verurteilte das Osloer Amtsgericht Marius zu vier Jahren Gefängnis wegen zweier Vergewaltigungen und Misshandlung seiner Ex-Freundin. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert. Marius legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Königspalast äußerte sich nicht. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
Am 15.06.2026 wurde bekannt, dass Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, vergangene Woche im Untersuchungsgefängnis Oslo die Kontrolle verlor. Nachdem das Berufungsgericht Borgarting seinen Antrag auf Haftentlassung abgelehnt hatte, schlug er so heftig mit der Faust gegen einen Schrank, dass er sich die rechte Hand brach. Er musste in die Notaufnahme gebracht werden. Laut Gefängnisbericht war er wütend und traurig und wollte lange nicht mit Beamten sprechen. Sein Verteidiger Petar Sekulic relativierte den Vorfall mit Verweis auf die schwierige familiäre Situation. Am 15.06.2026 verurteilte das Osloer Amtsgericht Marius zu vier Jahren Gefängnis wegen zweier Vergewaltigungen und Misshandlung seiner Ex-Freundin. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert. Marius legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der Königspalast äußerte sich nicht. #Sexualdelikt #MariusBorgHøiby #FXPromi
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  • Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt
    Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Mehr...
    Am 15.06.2026 gegen 08:30 Uhr verkündete das Amtsgericht Oslo das Urteil gegen Marius Borg Høiby (29). Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil erging einstimmig. Marius war per Videolink zugeschaltet. Er war in 40 Punkten angeklagt, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, sexuelle Belästigung, Drogendelikte und Morddrohungen. Das Gericht sprach ihn wegen zweier Vergewaltigungen schuldig, in zwei weiteren Fällen erfolgte Freispruch. Die Staatsanwaltschaft hatte sieben Jahre und sieben Monate gefordert, die Verteidigung plädierte auf Freispruch. Marius hatte bereits einige Delikte eingeräumt, darunter Gewalt unter Alkohol- und Kokaineinfluss. Der Prozess dauerte sieben Wochen mit 27 Verhandlungstagen. Marius befand sich bereits in Untersuchungshaft. #Mord #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
  • Marius Borg Høiby bleibt in Untersuchungshaft
    Am 09.06.2026 entschied das Berufungsgericht, dass Marius Borg Høiby (29) in Untersuchungshaft bleibt. Das Osloer Amtsgericht hatte zuvor am 08.06.2026 seine Entlassung aus der Untersuchungshaft beschlossen, unter anderem wegen des schwerwiegenden Gesundheitszustands seiner Mutter Kronprinzessin Mette-Marit. Mehr...
    Am 09.06.2026 entschied das Berufungsgericht, dass Marius Borg Høiby (29) in Untersuchungshaft bleibt. Das Osloer Amtsgericht hatte zuvor am 08.06.2026 seine Entlassung aus der Untersuchungshaft beschlossen, unter anderem wegen des schwerwiegenden Gesundheitszustands seiner Mutter Kronprinzessin Mette-Marit. Die Staatsanwaltschaft legte Berufung mit aufschiebender Wirkung ein, der das Berufungsgericht stattgab. Der 29-Jährige sitzt seit dem 02.02.2026 im Osloer Gefängnis in Untersuchungshaft. Grund sind neue Vorwürfe seiner ehemaligen Freundin, der sogenannten Frogner-Frau, wegen Wiederholungsgefahr. Marius ist in 40 Fällen angeklagt, darunter Vergewaltigung von vier Frauen im Schlaf sowie Misshandlung in engen Beziehungen. Er bestreitet die schwerwiegenderen Vorwürfe, räumt aber Körperverletzung, Verkehrsdelikte und Verstöße gegen ein Kontaktverbot ein. Das Urteil im Hauptprozess soll am 15.06.2026 fallen. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #MariusBorgHøiby #FXPromi
  • Hoibys Opfer fordern Entschädigung
    Am 18.03.2026, am 27. Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby, forderten die mutmaßlichen Opfer des 29-Jährigen vor Gericht Schadensersatz in Höhe von insgesamt 172.400 Euro. Mehr...
    Am 18.03.2026, am 27. Verhandlungstag im Prozess gegen Marius Borg Høiby, forderten die mutmaßlichen Opfer des 29-Jährigen vor Gericht Schadensersatz in Höhe von insgesamt 172.400 Euro. Mehrere Anwältinnen, darunter Heidi Reisvang, Lill Vassbotn, Hege Salomon und Yvonne Larsen, traten vor Gericht auf, um ihre Mandantinnen zu vertreten und Entschädigungen für erlittene körperliche und psychische Schäden zu fordern. Nora Haukland, eine Ex-Freundin von Høiby, war persönlich anwesend. Für sie werden rund 18.000 Euro gefordert. Die höchste Einzelforderung betrifft eine Frau von den Lofoten, für die Anwältin Lill Vassbotn rund 36.160 Euro verlangt, da Marius sie dort im Oktober 2023 vergewaltigt und heimlich gefilmt haben soll. Für eine Frau aus Skaugum, die ebenfalls mutmaßlich missbraucht und gefilmt wurde, werden etwa 23.500 Euro Schmerzensgeld gefordert. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten für Høiby gefordert. Das Urteil wird am 19. März erwartet. Høiby muss sich wegen zahlreicher Vorwürfe verantworten, darunter Vergewaltigung, Körperverletzung, Misshandlung in Beziehungen, Drogendelikte und Verstöße gegen Kontaktverbote. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
  • Haftstrafe für Marius Høiby?
    Am 18.03.2026 wird über das Strafmaß von Marius Borg Høiby (29) diskutiert, dem von der norwegischen Staatsanwaltschaft sieben Jahre und sieben Monate Haft drohen. Die dänische Strafverteidigerin Mette Grith Stage hält dieses Strafmaß für angemessen, da bei mehreren Anklagepunkten eine gemilderte Kumulation angewendet werde. Mehr...
    Am 18.03.2026 wird über das Strafmaß von Marius Borg Høiby (29) diskutiert, dem von der norwegischen Staatsanwaltschaft sieben Jahre und sieben Monate Haft drohen. Die dänische Strafverteidigerin Mette Grith Stage hält dieses Strafmaß für angemessen, da bei mehreren Anklagepunkten eine gemilderte Kumulation angewendet werde. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Verurteilung in 39 von 40 Anklagepunkten an, wobei sie lediglich bei einem Verstoß gegen ein Kontaktverbot auf Freispruch plädiert. Seit Prozessbeginn am 3. Februar befindet sich Høiby in Untersuchungshaft, nachdem ein Antrag auf Freilassung vom Gericht abgelehnt wurde, da die Wahrscheinlichkeit bestehe, dass er neue Straftaten begehen würde. Die Anklageschrift umfasst 40 Tatvorwürfe, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen im Schlaf, Misshandlung in nahen Beziehungen, wiederholte Verstöße gegen Kontaktverbote, Körperverletzung sowie Drogen- und Verkehrsdelikte. Høiby bestreitet mehrere Vorwürfe, einschließlich der Vergewaltigungsvorwürfe und der Misshandlungsvorwürfe, räumte jedoch den Transport von mindestens 3,5 Kilogramm Marihuana ein. Der letzte Verhandlungstag ist für den 19. März angesetzt, das Urteil wird frühestens nach dem 17. Mai erwartet. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
  • Haftstrafe für Marius Borg Høiby
    Am 18.03.2026 forderte Staatsanwalt Sturla Henriksbø im Strafverfahren gegen Marius Borg Høiby (29) eine Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Stiefsohn von Kronprinz Haakon (52) muss sich seit Anfang Februar vor dem Bezirksgericht der norwegischen Hauptstadt verantworten. Mehr...
    Am 18.03.2026 forderte Staatsanwalt Sturla Henriksbø im Strafverfahren gegen Marius Borg Høiby (29) eine Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) und Stiefsohn von Kronprinz Haakon (52) muss sich seit Anfang Februar vor dem Bezirksgericht der norwegischen Hauptstadt verantworten. Marius werden Dutzende Anklagepunkte zur Last gelegt, darunter vier mutmaßliche Vergewaltigungen. Die Anklagepunkte umfassen neben den Vergewaltigungsvorwürfen auch Misshandlung in engen Beziehungen, schwere Körperverletzung, Verstöße gegen Kontaktverbote und Drogendelikte. Im Sommer 2020 soll Marius 3,5 Kilogramm Marihuana transportiert haben, wofür die Staatsanwaltschaft eine Freiheitsstrafe von etwa elf Monaten fordert. Für die Misshandlung seiner Ex-Freundin Nora Haukland werden elf Monate Haft beantragt. Besonders schwer wiegen die Vorwürfe im Fall der sogenannten Frogner-Frau, gegen die Marius 20 Straftaten begangen haben soll, darunter manuelles Würgen. Zusätzlich fordert die Staatsanwaltschaft ein zweijähriges Kontaktverbot gegenüber der Frogner-Frau. Marius bestreitet die Schuld an allen Vergewaltigungen. Der Prozess gegen Marius läuft seit dem 03.02.2026. Am Dienstag musste die Verhandlung wegen der Erkrankung des vorsitzenden Richters Jon Sverdrup Efjestad pausieren, bevor sie heute fortgesetzt werden konnte. Dem Angeklagten droht im Maximalfall eine Haftstrafe von bis zu 16 Jahren. Die Schlussplädoyers sollen am 19.03.2026 enden, bevor das Gericht sein Urteil verkündet. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
  • Prozess gegen Høiby unterbrochen
    Am 17.03.2026 entfällt der 27. Prozesstag gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, kurzfristig, da der vorsitzende Richter Jon Sverdrup Efjestad krankheitsbedingt ausfällt. Mehr...
    Am 17.03.2026 entfällt der 27. Prozesstag gegen Marius Borg Høiby, den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, kurzfristig, da der vorsitzende Richter Jon Sverdrup Efjestad krankheitsbedingt ausfällt. Das Gericht in Oslo bestätigte die Absage. Staatsanwalt Sturla Henriksbø wollte am heutigen Dienstag darlegen, welches Strafmaß die Anklage für Marius fordert. Nach Angaben des Gerichts soll der Prozess voraussichtlich am Mittwoch fortgesetzt werden, mit dem Ziel, die Hauptverhandlung noch in dieser Woche abzuschließen. Am Montag hatte Staatsanwalt Sturla vor Gericht ein hartes Bild des Angeklagten gezeichnet und sich dabei auf Videos, Textnachrichten, Zeugenaussagen, Experten und technische Daten von Mobiltelefonen gestützt. Marius drohen bis zu 16 Jahre Haft. Die Beweisaufnahme ist bereits abgeschlossen, nun folgen die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung. Der Prozess gegen Marius läuft seit Anfang Februar in Oslo. Die Anklage umfasst insgesamt 38 Punkte, im Zentrum stehen dabei unter anderem vier Vergewaltigungsvorwürfe sowie weitere Delikte wie Körperverletzung und Drogenvergehen. Kurz vor dem Abschluss des Verfahrens ließ die Staatsanwaltschaft allerdings einen der Anklagepunkte fallen. Dabei geht es um einen nächtlichen Anruf Anfang September 2024, bei dem Marius trotz Kontaktverbots seine Ex-Freundin von einer unterdrückten Nummer aus angerufen haben soll. Staatsanwalt Andreas Kruszewski kündigte an, für genau diesen Vorwurf einen Freispruch zu beantragen. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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