Zollkontrolle auf Baustelle mit Festnahmen
Am 13.04.2026 führte das Hauptzollamt Krefeld eine Kontrolle auf einer Großbaustelle in Krefeld-Uerdingen durch, bei der rund 50 Personen von 12 verschiedenen Firmen überprüft wurden. Während der Maßnahme versuchten drei männliche Personen durch Flucht zu entkommen, indem sie über mehrere Baucontainer liefen und sich in einer angrenzenden Lagerhalle versteckten, wo sie von Einsatzkräften gestellt wurden. Eine der Personen verletzte sich dabei am Knöchel und wurde durch einen Rettungswagen medizinisch versorgt. Die drei Männer wiesen sich zunächst mit Kopien rumänischer Identitätsdokumente aus, später sichergestellte Reisepässe ergaben, dass es sich um Staatsangehörige der Republik Moldau handelte. Sie wurden vorläufig festgenommen, um ihren Aufenthaltsstatus zu klären, und gegen eine der Personen lag ein Haftbefehl wegen Trunkenheit im Straßenverkehr vor. Gegen alle drei Männer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts und der Urkundenfälschung eingeleitet, zudem bestehen Verdachtsmomente hinsichtlich des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie möglicher Verstöße gegen den Mindestlohn. Im Zuge der Maßnahme wurden außerdem zwei weitere Haftbefehle gegen rumänische Staatsangehörige vollstreckt, die Delikte im Zusammenhang mit Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis betrafen, und die Männer wurden zur weiteren Bearbeitung der Polizei in Krefeld übergeben. #Urkundenfaelschung #FXPromi
Am 13.04.2026 führte das Hauptzollamt Krefeld eine Kontrolle auf einer Großbaustelle in Krefeld-Uerdingen durch, bei der rund 50 Personen von 12 verschiedenen Firmen überprüft wurden. Während der Maßnahme versuchten drei männliche Personen durch Flucht zu entkommen, indem sie über mehrere Baucontainer liefen und sich in einer angrenzenden Lagerhalle versteckten, wo sie von Einsatzkräften gestellt wurden. Eine der Personen verletzte sich dabei am Knöchel und wurde durch einen Rettungswagen medizinisch versorgt. Die drei Männer wiesen sich zunächst mit Kopien rumänischer Identitätsdokumente aus, später sichergestellte Reisepässe ergaben, dass es sich um Staatsangehörige der Republik Moldau handelte. Sie wurden vorläufig festgenommen, um ihren Aufenthaltsstatus zu klären, und gegen eine der Personen lag ein Haftbefehl wegen Trunkenheit im Straßenverkehr vor. Gegen alle drei Männer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts und der Urkundenfälschung eingeleitet, zudem bestehen Verdachtsmomente hinsichtlich des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie möglicher Verstöße gegen den Mindestlohn. Im Zuge der Maßnahme wurden außerdem zwei weitere Haftbefehle gegen rumänische Staatsangehörige vollstreckt, die Delikte im Zusammenhang mit Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis betrafen, und die Männer wurden zur weiteren Bearbeitung der Polizei in Krefeld übergeben. #Urkundenfaelschung #FXPromi
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58-Jähriger mit gefälschter HU-Plakette kontrolliert
Am 02.08.2026 gegen 17:15 Uhr kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen Volkswagen auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Osnabrück im Bereich Emstek. Bei der Verkehrskontrolle stellten sie fest, dass die auf dem hinteren Kennzeichen angebrachte Plakette zur Hauptuntersuchung eine Fälschung war. Gegen den 58-jährigen Fahrer aus Weyhe wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung #FXPromi
Am 02.08.2026 gegen 17:15 Uhr kontrollierten Beamte der Autobahnpolizei Ahlhorn einen Volkswagen auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Osnabrück im Bereich Emstek. Bei der Verkehrskontrolle stellten sie fest, dass die auf dem hinteren Kennzeichen angebrachte Plakette zur Hauptuntersuchung eine Fälschung war. Gegen den 58-jährigen Fahrer aus Weyhe wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet. #Urkundenfaelschung #FXPromi
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Ex-Politiker Osterburg vor Gericht
Das Landgericht Hamburg hat das Hauptverfahren gegen den 55-jährigen Michael Osterburg, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bezirk Mitte, wegen gewerbsmäßiger Untreue in 121 Fällen, teilweise in Tateinheit mit Betrug und Urkundenfälschung, eröffnet. Der Beschuldigte soll zwischen 2015 und 2019 rund 33.000 Euro Fraktionsgelder für private Restaurantbesuche, nicht entstandene Kinderbetreuung, Bargeldabhebungen und diverse Gebrauchsgegenstände verwendet haben. Zudem soll er sich grundlos Reise- und Mietwagenkosten erstatten lassen haben. Die Staatsanwaltschaft hat 162 Zeugen und 347 Urkunden benannt. Der Prozess beginnt am 19. April und wird an neun Tagen bis zum 17. Mai verhandelt. Osterburg droht bei einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. #FXPromi #Urkundenfaelschung
Das Landgericht Hamburg hat das Hauptverfahren gegen den 55-jährigen Michael Osterburg, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bezirk Mitte, wegen gewerbsmäßiger Untreue in 121 Fällen, teilweise in Tateinheit mit Betrug und Urkundenfälschung, eröffnet. Der Beschuldigte soll zwischen 2015 und 2019 rund 33.000 Euro Fraktionsgelder für private Restaurantbesuche, nicht entstandene Kinderbetreuung, Bargeldabhebungen und diverse Gebrauchsgegenstände verwendet haben. Zudem soll er sich grundlos Reise- und Mietwagenkosten erstatten lassen haben. Die Staatsanwaltschaft hat 162 Zeugen und 347 Urkunden benannt. Der Prozess beginnt am 19. April und wird an neun Tagen bis zum 17. Mai verhandelt. Osterburg droht bei einer Verurteilung eine Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. #FXPromi #Urkundenfaelschung
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Drei Kupferdiebe auf Recycling-Hof gestellt
Am 02.06.2026 gegen 03:20 Uhr meldete ein aufmerksamer LKW-Fahrer verdächtige Aktivitäten auf dem Recycling-Hof Hemelingen in Bremen-Hemelingen. Die Polizei stellte drei Tatverdächtige, die Kupferkabel aus einer Gitterbox entwendeten. Ein Täter stand Schmiere, ein zweiter transportierte die Kabel zum Zaun, ein dritter brachte sie mit einem Einkaufswagen zu einem abseits geparkten Pkw. Die Einsatzkräfte nahmen alle drei vorläufig fest und stellten das Fahrzeug sicher. Die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zum Fahrzeug, weshalb auch wegen Urkundenfälschung ermittelt wird. Am Rolltor wurden Aufbruchsspuren festgestellt. #Diebstahl #Urkundenfaelschung #FXPromi
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Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
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New York: Bericht deckt grobe Fahrlässigkeit im Fall Jeffrey Epstein auf
Am 10.08.2019 wurde Jeffrey Epstein, 66 Jahre alt, tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center aufgefunden. Er wartete auf seinen Prozess wegen Menschenhandelsvorwürfen. In seiner Zelle wurden übermäßig viele Bettlaken, Decken und Kleidungsstücke gefunden, von denen einige zerrissen waren, um daraus Schlingen zu fertigen. Der Gerichtsmediziner stufte Epsteins Tod als Suizid durch Erhängen ein. Ein Bericht des US-Justizministeriums aus dem Jahr 2023 listet erhebliche Versäumnisse der Gefängnisbehörden auf. Jeffrey saß in seiner Zelle allein, nachdem sein Zellengenosse am 09.08.2019 verlegt worden war, und es wurde keine Maßnahme ergriffen, um Epstein einen neuen Zellengenossen zuzuteilen. Nach etwa 22:40 Uhr wurden die vorgeschriebenen halbstündlichen Kontrollrunden nicht mehr durchgeführt, und Kontrollzettel und Rundenscheine wurden gefälscht. Am Morgen des 10.08.2019 fanden die Wärter Tova Noel und Michael Thomas den Unternehmer tot in seiner Zelle vor. Michael schnitt die orangefarbene Schnur durch, die vermutlich von einem Hemd oder Bettlaken stammte, und begann mit der Wiederbelebung. Nach Epsteins Tod wurden beide Aufseher wegen Urkundenfälschung und Verschwörung angeklagt. Ein Richter genehmigte eine Vereinbarung zur aufgeschobenen Strafverfolgung für die beiden Wärter. #JeffreyEpstein #FXPromi #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
Am 10.08.2019 wurde Jeffrey Epstein, 66 Jahre alt, tot in seiner Zelle im Metropolitan Correctional Center aufgefunden. Er wartete auf seinen Prozess wegen Menschenhandelsvorwürfen. In seiner Zelle wurden übermäßig viele Bettlaken, Decken und Kleidungsstücke gefunden, von denen einige zerrissen waren, um daraus Schlingen zu fertigen. Der Gerichtsmediziner stufte Epsteins Tod als Suizid durch Erhängen ein. Ein Bericht des US-Justizministeriums aus dem Jahr 2023 listet erhebliche Versäumnisse der Gefängnisbehörden auf. Jeffrey saß in seiner Zelle allein, nachdem sein Zellengenosse am 09.08.2019 verlegt worden war, und es wurde keine Maßnahme ergriffen, um Epstein einen neuen Zellengenossen zuzuteilen. Nach etwa 22:40 Uhr wurden die vorgeschriebenen halbstündlichen Kontrollrunden nicht mehr durchgeführt, und Kontrollzettel und Rundenscheine wurden gefälscht. Am Morgen des 10.08.2019 fanden die Wärter Tova Noel und Michael Thomas den Unternehmer tot in seiner Zelle vor. Michael schnitt die orangefarbene Schnur durch, die vermutlich von einem Hemd oder Bettlaken stammte, und begann mit der Wiederbelebung. Nach Epsteins Tod wurden beide Aufseher wegen Urkundenfälschung und Verschwörung angeklagt. Ein Richter genehmigte eine Vereinbarung zur aufgeschobenen Strafverfolgung für die beiden Wärter. #JeffreyEpstein #FXPromi #Urkundenfaelschung #Zuhaelterei
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Verkehrssicherheitswoche der Polizei Elze
Vom 16.03.2026 bis zum 22.03.2026 führte das Polizeikommissariat Elze die erste Verkehrssicherheitswoche in diesem Jahr durch. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und vermeidbare Verkehrsunfälle zu reduzieren. Die häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle, wie nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit und Fahruntauglichkeit aufgrund von Alkohol- oder Betäubungsmittelkonsums, wurden durch präventive und repressive Maßnahmen in den Blick genommen. Es wurden mobile Verkehrskontrollen durchgeführt und zusammen mit der Bereitschaftspolizeihundertschaft aus Hannover die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer überwacht. Am 17.03.2026 fand eine stationäre Kontrolle am Alten Posthof an der Bundesstraße 3 statt, bei der mit der Unterstützung des Polizeikommissariats Alfeld vornehmlich die Fahrtauglichkeit der Verkehrsteilnehmer überprüft wurde. Hier konnten bei einem Fahrzeugführer Ausfallerscheinungen festgestellt werden, die auf den Konsum von Betäubungsmittel hindeuteten, woraufhin ein Verfahren eingeleitet wurde. An den Standorten der Aldi-Supermärkte in Gronau und Elze wurde durch Beamte des Kriminal- und Ermittlungsdiensts Elze über das Phänomen des Taschendiebstahls aufgeklärt. Es wurde über sichere Verwahrmöglichkeiten des Portemonnaies während des Einkaufs gesprochen und die Sensibilisierung dafür geschaffen, den Einkaufswagen mit der Handtasche zu keinem Zeitpunkt unbeaufsichtigt zu lassen. Informationsflyer wurden an interessierte Bürgerinnen und Bürger verteilt. Der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Hildesheim, Herr Koplin, unterstützte die Verkehrssicherheitswoche mit einem E-Scooter Kurs mit theoretischen und praktischen Inhalten an der Astrid-Lindgren-Grundschule. Insgesamt wurden in der Verkehrssicherheitswoche neun Verkehrsstraftaten und 121 Verkehrsordnungswidrigkeiten festgestellt. In drei Fällen standen Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol, in einem Fall lag eine Gefährdung des Straßenverkehrs in Folge der Einnahme berauschender Mittel vor. Weiterhin wurden Strafverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, sowie des Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis eingeleitet. Außerdem gab es zwei Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und eine Urkundenfälschung an einer amtlichen Kennzeichentafel. Zusätzlich wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. Insgesamt wurden 70 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt. Außerdem wurde ein Fall der Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt und zehn Fälle des Nicht-Anlegens des Sicherheitsgurts geahndet. Die restlichen Verkehrsordnungswidrigkeiten beinhalteten unter anderem Verstöße aufgrund von defekter Beleuchtungseinrichtungen, das Nicht-Mitführen von Warndreieck, Verbandskasten oder Warnweste und verschiedene weitere Verstöße. Insgesamt wurden 82 Verwarngelder und 38 Bußgelder verhängt. Zwei Betroffene müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Zusätzlich stellte der, vom Landkreis Hildesheim aufgestellte, Blitzeranhänger 60 weitere Geschwindigkeitsübertretungen fest. #Diebstahl #Urkundenfaelschung #FXPromi
Vom 16.03.2026 bis zum 22.03.2026 führte das Polizeikommissariat Elze die erste Verkehrssicherheitswoche in diesem Jahr durch. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und vermeidbare Verkehrsunfälle zu reduzieren. Die häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle, wie nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit und Fahruntauglichkeit aufgrund von Alkohol- oder Betäubungsmittelkonsums, wurden durch präventive und repressive Maßnahmen in den Blick genommen. Es wurden mobile Verkehrskontrollen durchgeführt und zusammen mit der Bereitschaftspolizeihundertschaft aus Hannover die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer überwacht. Am 17.03.2026 fand eine stationäre Kontrolle am Alten Posthof an der Bundesstraße 3 statt, bei der mit der Unterstützung des Polizeikommissariats Alfeld vornehmlich die Fahrtauglichkeit der Verkehrsteilnehmer überprüft wurde. Hier konnten bei einem Fahrzeugführer Ausfallerscheinungen festgestellt werden, die auf den Konsum von Betäubungsmittel hindeuteten, woraufhin ein Verfahren eingeleitet wurde. An den Standorten der Aldi-Supermärkte in Gronau und Elze wurde durch Beamte des Kriminal- und Ermittlungsdiensts Elze über das Phänomen des Taschendiebstahls aufgeklärt. Es wurde über sichere Verwahrmöglichkeiten des Portemonnaies während des Einkaufs gesprochen und die Sensibilisierung dafür geschaffen, den Einkaufswagen mit der Handtasche zu keinem Zeitpunkt unbeaufsichtigt zu lassen. Informationsflyer wurden an interessierte Bürgerinnen und Bürger verteilt. Der Verkehrssicherheitsberater der Polizeiinspektion Hildesheim, Herr Koplin, unterstützte die Verkehrssicherheitswoche mit einem E-Scooter Kurs mit theoretischen und praktischen Inhalten an der Astrid-Lindgren-Grundschule. Insgesamt wurden in der Verkehrssicherheitswoche neun Verkehrsstraftaten und 121 Verkehrsordnungswidrigkeiten festgestellt. In drei Fällen standen Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol, in einem Fall lag eine Gefährdung des Straßenverkehrs in Folge der Einnahme berauschender Mittel vor. Weiterhin wurden Strafverfahren wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, sowie des Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis eingeleitet. Außerdem gab es zwei Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und eine Urkundenfälschung an einer amtlichen Kennzeichentafel. Zusätzlich wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. Insgesamt wurden 70 Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt. Außerdem wurde ein Fall der Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt und zehn Fälle des Nicht-Anlegens des Sicherheitsgurts geahndet. Die restlichen Verkehrsordnungswidrigkeiten beinhalteten unter anderem Verstöße aufgrund von defekter Beleuchtungseinrichtungen, das Nicht-Mitführen von Warndreieck, Verbandskasten oder Warnweste und verschiedene weitere Verstöße. Insgesamt wurden 82 Verwarngelder und 38 Bußgelder verhängt. Zwei Betroffene müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Zusätzlich stellte der, vom Landkreis Hildesheim aufgestellte, Blitzeranhänger 60 weitere Geschwindigkeitsübertretungen fest. #Diebstahl #Urkundenfaelschung #FXPromi
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Herzogenrath: Urkundenfälschung, Drogen, Fahren
Am 16.03.2026 kontrollierte das grenzüberschreitende Polizeiteam der Bundespolizei und der niederländischen Königlichen Marechaussee in Herzogenrath einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung der Kennzeichen ergaben sich Unstimmigkeiten, was zum Verdacht der Urkundenfälschung führte, da die angebrachten Kennzeichen nicht zu dem Fahrzeug gehörten und Manipulationen an den Siegeln festgestellt wurden. Es wurde festgestellt, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß und für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz bestand, woraufhin die Weiterfahrt untersagt wurde. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden in der linken Jackentasche des Mannes 12 Tabletten Kamagra, ein Fläschchen Testosteron sowie ein ZIP-Beutel mit etwa 15 Gramm Crystal Meth aufgefunden und beschlagnahmt. Gegen den 31-Jährigen wurden mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Urkundenfälschung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eingeleitet. #Drogen #FXPromi #Urkundenfaelschung
Am 16.03.2026 kontrollierte das grenzüberschreitende Polizeiteam der Bundespolizei und der niederländischen Königlichen Marechaussee in Herzogenrath einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung der Kennzeichen ergaben sich Unstimmigkeiten, was zum Verdacht der Urkundenfälschung führte, da die angebrachten Kennzeichen nicht zu dem Fahrzeug gehörten und Manipulationen an den Siegeln festgestellt wurden. Es wurde festgestellt, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß und für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz bestand, woraufhin die Weiterfahrt untersagt wurde. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden in der linken Jackentasche des Mannes 12 Tabletten Kamagra, ein Fläschchen Testosteron sowie ein ZIP-Beutel mit etwa 15 Gramm Crystal Meth aufgefunden und beschlagnahmt. Gegen den 31-Jährigen wurden mehrere Strafverfahren, unter anderem wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Urkundenfälschung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eingeleitet. #Drogen #FXPromi #Urkundenfaelschung
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