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Hauptzollamt KrefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.04.2026 führten Zoll und Bundespolizei mit rund 180 Einsatzkräften in Mönchengladbach an mehreren Objekten eine Großrazzia gegen illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit durch. Mehrere Personen versuchten zu fliehen, zwei wurden gestellt, wobei es zu körperlichen Angriffen kam. Zwei Beamte und eine weitere Person wurden verletzt, letztere durch Pfefferspray. Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Es wurden zahlreiche illegal aufhältige Personen festgestellt, Beweismittel sichergestellt und Hinweise auf weitere Durchsuchungsobjekte gewonnen. Die Maßnahmen richteten sich gegen Beschuldigte und Unternehmen der Logistikbranche im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach. Die Ermittlungen dauern.Am 28.04.2026 führten Zoll und Bundespolizei mit rund 180 Einsatzkräften in Mönchengladbach an mehreren Objekten eine Großrazzia gegen illegale Beschäftigung und Schwarzarbeit durch. Mehrere Personen versuchten zu fliehen, zwei wurden gestellt, wobei es zu körperlichen Angriffen kam. Zwei Beamte und eine weitere Person wurden verletzt, letztere durch Pfefferspray. Alle Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Es wurden zahlreiche illegal aufhältige Personen festgestellt, Beweismittel sichergestellt und Hinweise auf weitere Durchsuchungsobjekte gewonnen. Die Maßnahmen richteten sich gegen Beschuldigte und Unternehmen der Logistikbranche im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Hauptzollamt KrefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 13.04.2026 führte das Hauptzollamt Krefeld eine Kontrolle auf einer Großbaustelle in Krefeld-Uerdingen durch, bei der rund 50 Personen von 12 verschiedenen Firmen überprüft wurden. Während der Maßnahme versuchten drei männliche Personen durch Flucht zu entkommen, indem sie über mehrere Baucontainer liefen und sich in einer angrenzenden Lagerhalle versteckten, wo sie von Einsatzkräften gestellt wurden. Eine der Personen verletzte sich dabei am Knöchel und wurde durch einen Rettungswagen medizinisch versorgt. Die drei Männer wiesen sich zunächst mit Kopien rumänischer Identitätsdokumente aus, später sichergestellte Reisepässe ergaben, dass es sich um Staatsangehörige der Republik Moldau handelte. Sie wurden vorläufig festgenommen, um ihren Aufenthaltsstatus zu klären, und gegen eine der Personen lag ein Haftbefehl wegen Trunkenheit im Straßenverkehr vor. Gegen alle drei Männer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts und der Urkundenfälschung eingeleitet, zudem bestehen Verdachtsmomente hinsichtlich des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie möglicher Verstöße gegen den Mindestlohn. Im Zuge der Maßnahme wurden außerdem zwei weitere Haftbefehle gegen rumänische Staatsangehörige vollstreckt, die Delikte im Zusammenhang mit Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis betrafen, und die Männer wurden zur weiteren Bearbeitung der Polizei in Krefeld übergeben.Am 13.04.2026 führte das Hauptzollamt Krefeld eine Kontrolle auf einer Großbaustelle in Krefeld-Uerdingen durch, bei der rund 50 Personen von 12 verschiedenen Firmen überprüft wurden. Während der Maßnahme versuchten drei männliche Personen durch Flucht zu entkommen, indem sie über mehrere Baucontainer liefen und sich in einer angrenzenden Lagerhalle versteckten, wo sie von Einsatzkräften gestellt wurden. Eine der Personen verletzte sich dabei am Knöchel und wurde durch einen Rettungswagen medizinisch versorgt. Die drei Männer wiesen sich zunächst mit Kopien rumänischer Identitätsdokumente aus, später sichergestellte Reisepässe ergaben, dass es sich um Staatsangehörige der Republik Moldau handelte. Sie wurden vorläufig festgenommen, um ihren Aufenthaltsstatus zu klären, und gegen eine der Personen lag ein Haftbefehl wegen Trunkenheit im Straßenverkehr vor. Gegen alle drei Männer wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts und der Urkundenfälschung eingeleitet, zudem bestehen Verdachtsmomente hinsichtlich des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie möglicher Verstöße gegen den Mindestlohn. Im Zuge der Maßnahme wurden außerdem zwei weitere Haftbefehle gegen rumänische Staatsangehörige vollstreckt, die Delikte im Zusammenhang mit Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis betrafen, und die Männer wurden zur weiteren Bearbeitung der Polizei in Krefeld übergeben.0 Geteilt
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Hauptzollamt KrefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.04.2026 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Mönchengladbach des Hauptzollamts Krefeld gemeinsam mit der Gewerbeüberwachung der Stadt Mönchengladbach mehrere Massagestudios im Stadtgebiet überprüft. Im Verlauf der Maßnahmen wurden u.a. in zwei Betrieben insgesamt sieben Personen angetroffen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Gegen alle Betroffenen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. In einem Fall wurde ein männlicher Arbeitnehmer nach Abstimmung mit der zuständigen Ausländerbehörde in Polizeigewahrsam genommen, um aufenthaltsbeendende Maßnahmen einzuleiten. Darüber hinaus wurden gegen die Betreiber der betroffenen Betriebe Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts der illegalen Beschäftigung eingeleitet.Am 02.04.2026 hat die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) Mönchengladbach des Hauptzollamts Krefeld gemeinsam mit der Gewerbeüberwachung der Stadt Mönchengladbach mehrere Massagestudios im Stadtgebiet überprüft. Im Verlauf der Maßnahmen wurden u.a. in zwei Betrieben insgesamt sieben Personen angetroffen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhielten. Gegen alle Betroffenen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. In einem Fall wurde ein männlicher Arbeitnehmer nach Abstimmung mit der zuständigen Ausländerbehörde in Polizeigewahrsam genommen, um aufenthaltsbeendende Maßnahmen einzuleiten. Darüber hinaus wurden gegen die Betreiber der betroffenen Betriebe Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verdachts der illegalen Beschäftigung eingeleitet.0 Geteilt
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Hauptzollamt KrefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.03.2026 sorgte ein tierischer Besucher im Zollamt Schwanenhaus an der deutsch-niederländischen Grenze für eine willkommene Abwechslung. Ein LKW-Fahrer nutzte eine Wartezeit für einen Spaziergang rund um das Zollgelände. Dabei schloss sich ihm ein freilaufender Hund an. Gemeinsam kehrten sie wenig später zum Zollamt zurück, wo der braune Labrador-Rüde namens "Brownie" eigenständig einem Zollbeamten ins Gebäude folgte. Die Belegschaft kümmerte sich umgehend um den zutraulichen Vierbeiner. Er wurde mit Wasser versorgt und erhielt viel Aufmerksamkeit. Dank einer am Halsband angebrachten Plakette der Tierschutzorganisation Tasso konnten die Kolleginnen und Kollegen den Namen des Hundes sowie die Kontaktdaten seines Halters ermitteln. Da der Besitzer zunächst nicht erreichbar war, wurde der Hund durch das zuständige Ordnungsamt in das Matthias-Neelen-Tierheim e.V. in Nettetal-Lobberich gebracht. Von dort konnte "Brownie" kurze Zeit später wohlbehalten von seinem Halter abgeholt werden.Am 24.03.2026 sorgte ein tierischer Besucher im Zollamt Schwanenhaus an der deutsch-niederländischen Grenze für eine willkommene Abwechslung. Ein LKW-Fahrer nutzte eine Wartezeit für einen Spaziergang rund um das Zollgelände. Dabei schloss sich ihm ein freilaufender Hund an. Gemeinsam kehrten sie wenig später zum Zollamt zurück, wo der braune Labrador-Rüde namens "Brownie" eigenständig einem Zollbeamten ins Gebäude folgte. Die Belegschaft kümmerte sich umgehend um den zutraulichen Vierbeiner. Er wurde mit Wasser versorgt und erhielt viel Aufmerksamkeit. Dank einer am Halsband angebrachten Plakette der Tierschutzorganisation Tasso konnten die Kolleginnen und Kollegen den Namen des Hundes sowie die Kontaktdaten seines Halters ermitteln. Da der Besitzer zunächst nicht erreichbar war, wurde der Hund durch das zuständige Ordnungsamt in das Matthias-Neelen-Tierheim e.V. in Nettetal-Lobberich gebracht. Von dort konnte "Brownie" kurze Zeit später wohlbehalten von seinem Halter abgeholt werden.0 Geteilt
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Hauptzollamt KrefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Krefeld in zwei Gewerbehallen in Neuss, die für den Messebau genutzt werden, eine Kontrolle zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung durch. Insgesamt wurden 23 Personen mit chinesischer Staatsangehörigkeit angetroffen und überprüft. 21 Personen wurden zur weiteren Klärung des Aufenthaltsstatus vorläufig in Gewahrsam genommen. Bei 15 der angetroffenen Personen besteht der dringende Verdacht, sich ohne erforderlichen Aufenthaltstitel in Deutschland aufzuhalten und keiner erlaubten Beschäftigung nachgehen zu dürfen. Die weiteren aufenthaltsrechtlichen Maßnahmen werden durch die zuständige Ausländerbehörde der Stadt Neuss durchgeführt. An der Maßnahme waren 70 Einsatzkräfte der FKS aus Mönchengladbach und Krefeld beteiligt, unterstützt durch Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei sowie Mitarbeitende der Ausländerbehörde der Stadt Neuss. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit, insbesondere im Hinblick auf mögliche Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Bestimmungen sowie das Vorenthalten von Arbeitsentgelt, dauern.Am 19.03.2026 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Krefeld in zwei Gewerbehallen in Neuss, die für den Messebau genutzt werden, eine Kontrolle zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung durch. Insgesamt wurden 23 Personen mit chinesischer Staatsangehörigkeit angetroffen und überprüft. 21 Personen wurden zur weiteren Klärung des Aufenthaltsstatus vorläufig in Gewahrsam genommen. Bei 15 der angetroffenen Personen besteht der dringende Verdacht, sich ohne erforderlichen Aufenthaltstitel in Deutschland aufzuhalten und keiner erlaubten Beschäftigung nachgehen zu dürfen. Die weiteren aufenthaltsrechtlichen Maßnahmen werden durch die zuständige Ausländerbehörde der Stadt Neuss durchgeführt. An der Maßnahme waren 70 Einsatzkräfte der FKS aus Mönchengladbach und Krefeld beteiligt, unterstützt durch Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei sowie Mitarbeitende der Ausländerbehörde der Stadt Neuss. Die Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit, insbesondere im Hinblick auf mögliche Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Bestimmungen sowie das Vorenthalten von Arbeitsentgelt, dauern.0 Geteilt
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Hauptzollamt KrefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.03.2026 führten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Krefeld im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens mehrere Durchsuchungsmaßnahmen durch. Hintergrund ist der Verdacht eines Verstoßes gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG). Die Maßnahmen richteten sich gegen den Betreiber eines chinesischen Restaurants in Neuss, dem vorgeworfen wird, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn nicht gezahlt zu haben. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll hierdurch ein unrechtmäßiger wirtschaftlicher Vorteil in Höhe von rund 46.000 Euro erlangt worden sein. Im Zuge der Maßnahmen durchsuchten die eingesetzten Zollbeamtinnen und Zollbeamten Geschäftsräume, Wohnungen sowie Fahrzeuge. Dabei wurden Unterlagen und elektronische Datenträger sichergestellt. Zudem konnten knapp 9.000 Euro Bargeld im Rahmen der Durchsuchung gepfändet werden. Darüber hinaus wurden weitere Vermögenswerte durch Pfändungen von Konten des Beschuldigten gesichert. Die Ermittlungen werden durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamt Krefeld geführt und dauern.Am 17.03.2026 führten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Krefeld im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens mehrere Durchsuchungsmaßnahmen durch. Hintergrund ist der Verdacht eines Verstoßes gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG). Die Maßnahmen richteten sich gegen den Betreiber eines chinesischen Restaurants in Neuss, dem vorgeworfen wird, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn nicht gezahlt zu haben. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll hierdurch ein unrechtmäßiger wirtschaftlicher Vorteil in Höhe von rund 46.000 Euro erlangt worden sein. Im Zuge der Maßnahmen durchsuchten die eingesetzten Zollbeamtinnen und Zollbeamten Geschäftsräume, Wohnungen sowie Fahrzeuge. Dabei wurden Unterlagen und elektronische Datenträger sichergestellt. Zudem konnten knapp 9.000 Euro Bargeld im Rahmen der Durchsuchung gepfändet werden. Darüber hinaus wurden weitere Vermögenswerte durch Pfändungen von Konten des Beschuldigten gesichert. Die Ermittlungen werden durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamt Krefeld geführt und dauern.0 Geteilt
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Hauptzollamt KrefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.03.2026 überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe mehrere Baustellen im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamtes Krefeld. Rund 80 Einsatzkräfte des Zolls kontrollierten insgesamt 33 Firmen, wobei der Schwerpunkt der Maßnahmen auf einer Baustelle im Gewerbegebiet Willich-Münchheide sowie auf der Baustelle eines Wohngebäudekomplexes in Mönchengladbach-Odenkirchen lag. Dabei wurden 140 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt sowie deren Personalien erfasst und vor Ort vorhandene Geschäftsunterlagen geprüft. Bei den Kontrollen ergaben sich mehrere Auffälligkeiten. Auf der Baustelle in Mönchengladbach-Odenkirchen gab es 2 Verdachtsfälle auf Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, 4 Verdachtsfälle wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, 1 Verdachtsfall wegen möglicher Scheinselbstständigkeit sowie 2 Verdachtsfälle wegen Verstößen gegen die Sofortmeldepflicht. Auf der Baustelle in Willich-Münchheide wurden 6 Verdachtsfälle auf Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, 19 Verdachtsfälle wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, 1 Verdachtsfall wegen möglicher Scheinselbstständigkeit, 1 Verdachtsfall wegen Leistungsmissbrauchs und 10 Verdachtsfälle wegen Verstößen gegen die Sofortmeldepflicht festgestellt. Zudem wurde auf der Baustelle in Willich-Münchheide eine 54-jährige Person aus Belarus wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts ohne erforderlichen Aufenthaltstitel vorläufig in Gewahrsam genommen.Am 10.03.2026 überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe mehrere Baustellen im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamtes Krefeld. Rund 80 Einsatzkräfte des Zolls kontrollierten insgesamt 33 Firmen, wobei der Schwerpunkt der Maßnahmen auf einer Baustelle im Gewerbegebiet Willich-Münchheide sowie auf der Baustelle eines Wohngebäudekomplexes in Mönchengladbach-Odenkirchen lag. Dabei wurden 140 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt sowie deren Personalien erfasst und vor Ort vorhandene Geschäftsunterlagen geprüft. Bei den Kontrollen ergaben sich mehrere Auffälligkeiten. Auf der Baustelle in Mönchengladbach-Odenkirchen gab es 2 Verdachtsfälle auf Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, 4 Verdachtsfälle wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, 1 Verdachtsfall wegen möglicher Scheinselbstständigkeit sowie 2 Verdachtsfälle wegen Verstößen gegen die Sofortmeldepflicht. Auf der Baustelle in Willich-Münchheide wurden 6 Verdachtsfälle auf Verstöße gegen das Mindestlohngesetz, 19 Verdachtsfälle wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt, 1 Verdachtsfall wegen möglicher Scheinselbstständigkeit, 1 Verdachtsfall wegen Leistungsmissbrauchs und 10 Verdachtsfälle wegen Verstößen gegen die Sofortmeldepflicht festgestellt. Zudem wurde auf der Baustelle in Willich-Münchheide eine 54-jährige Person aus Belarus wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts ohne erforderlichen Aufenthaltstitel vorläufig in Gewahrsam genommen.0 Geteilt
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Hauptzollamt KrefeldMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.02.2026 kontrollierte das Hauptzollamt Krefeld mehrere Betriebe des Gaststättengewerbes in Neuss, Viersen und Mönchengladbach. Insgesamt wurden bei den Einsätzen 60 Personen in 15 Betrieben zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. In den kontrollierten Betrieben wurden Geschäftsunterlagen angefordert, die nun im Rahmen nachgelagerter Prüfungen ausgewertet werden. Im Ergebnis der Kontrollen wurden aktuell fünf Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Darüber hinaus ergaben sich weitere Verdachtsmomente, die Ermittlungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erforderlich machen. Diese betreffen unter anderem mögliche Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten, das Mindestlohngesetz sowie den Verdacht auf Leistungs- und Sozialversicherungsbetrug. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt derzeit 13,90 Euro brutto je Zeitstunde.Am 22.02.2026 kontrollierte das Hauptzollamt Krefeld mehrere Betriebe des Gaststättengewerbes in Neuss, Viersen und Mönchengladbach. Insgesamt wurden bei den Einsätzen 60 Personen in 15 Betrieben zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt. In den kontrollierten Betrieben wurden Geschäftsunterlagen angefordert, die nun im Rahmen nachgelagerter Prüfungen ausgewertet werden. Im Ergebnis der Kontrollen wurden aktuell fünf Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Darüber hinaus ergaben sich weitere Verdachtsmomente, die Ermittlungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit erforderlich machen. Diese betreffen unter anderem mögliche Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten, das Mindestlohngesetz sowie den Verdacht auf Leistungs- und Sozialversicherungsbetrug. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt derzeit 13,90 Euro brutto je Zeitstunde.0 Geteilt
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