Am 03.07.2026 gegen 02:50 Uhr ereignete sich im Ortsteil Mastholte an der Einmündung Rietberger Straße/Alte Landstraße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autofahrern, bei dem ein 19-jähriger Rietberger schwer verletzt wurde. Zuvor befuhren sowohl der 19-Jährige mit einem VW als auch dahinter ein 20-jähriger Rietberger mit einem Opel die Rietberger Straße in Richtung Mastholte. Der VW-Fahrer beabsichtigte, nach links in die Straße Alte Landstraße abzubiegen. Den Ermittlungen zufolge gelang es dem Opel-Fahrer nicht rechtzeitig zu bremsen, sodass er dem VW-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit auffuhr. In der Folge schleuderte das Auto des 19-Jährigen in einen angrenzenden Grünstreifen. Der 20-jährige Opel-Fahrer sowie sein Beifahrer blieben unverletzt. Der 19-jährige VW-Fahrer wurde schwer verletzt und durch den Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Wiedenbrücker Krankenhaus transportiert. Die zwei Beifahrer aus dem VW blieben unverletzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der 20-jährige Rietberger vor Fahrtantritt Drogen konsumiert haben könnte. Ein anschließend durchgeführter Vortest verlief positiv, sodass dem Mann im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. Ein dementsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Die beiden Unfallfahrzeuge waren erheblich beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Ein beauftragtes Abschleppunternehmen übernahm die Bergung und den Abtransport der Fahrzeuge. Der geschätzte Sachschaden liegt bei rund 11.000 Euro. #Drogen #Sachbeschaedigung
Am 03.07.2026 gegen 02:50 Uhr ereignete sich im Ortsteil Mastholte an der Einmündung Rietberger Straße/Alte Landstraße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autofahrern, bei dem ein 19-jähriger Rietberger schwer verletzt wurde. Zuvor befuhren sowohl der 19-Jährige mit einem VW als auch dahinter ein 20-jähriger Rietberger mit einem Opel die Rietberger Straße in Richtung Mastholte. Der VW-Fahrer beabsichtigte, nach links in die Straße Alte Landstraße abzubiegen. Den Ermittlungen zufolge gelang es dem Opel-Fahrer nicht rechtzeitig zu bremsen, sodass er dem VW-Fahrer mit hoher Geschwindigkeit auffuhr. In der Folge schleuderte das Auto des 19-Jährigen in einen angrenzenden Grünstreifen. Der 20-jährige Opel-Fahrer sowie sein Beifahrer blieben unverletzt. Der 19-jährige VW-Fahrer wurde schwer verletzt und durch den Rettungsdienst zur weiteren stationären Behandlung in ein Wiedenbrücker Krankenhaus transportiert. Die zwei Beifahrer aus dem VW blieben unverletzt. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der 20-jährige Rietberger vor Fahrtantritt Drogen konsumiert haben könnte. Ein anschließend durchgeführter Vortest verlief positiv, sodass dem Mann im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde. Ein dementsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Die beiden Unfallfahrzeuge waren erheblich beschädigt und nicht mehr fahrbereit. Ein beauftragtes Abschleppunternehmen übernahm die Bergung und den Abtransport der Fahrzeuge. Der geschätzte Sachschaden liegt bei rund 11.000 Euro. #Drogen #Sachbeschaedigung
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