Schlagring und Cannabis im Gepäck – gesuchte Frau festgestellt
Am 13.09.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden im grenzüberschreitenden Bahnverkehr nach der Ankunft eines Railjets eine 39-jährige slowakische Staatsangehörige. Die Überprüfung ihrer Personalien ergab zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft Dresden. Die Frau wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung und Sachbeschädigung gesucht. Im Rahmen der weiteren Kontrolle fanden die Einsatzkräfte bei ihr einen Schlagring. Zudem führte sie einen Joint sowie eine Dose mit Cannabis mit sich. Da es sich bei einem Schlagring um einen verbotenen Gegenstand handelt, wurde gegen die 39-Jährige ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Darüber hinaus wird wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Cannabis ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
Am 13.09.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Dresden im grenzüberschreitenden Bahnverkehr nach der Ankunft eines Railjets eine 39-jährige slowakische Staatsangehörige. Die Überprüfung ihrer Personalien ergab zwei Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaft Dresden. Die Frau wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung und Sachbeschädigung gesucht. Im Rahmen der weiteren Kontrolle fanden die Einsatzkräfte bei ihr einen Schlagring. Zudem führte sie einen Joint sowie eine Dose mit Cannabis mit sich. Da es sich bei einem Schlagring um einen verbotenen Gegenstand handelt, wurde gegen die 39-Jährige ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Darüber hinaus wird wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Cannabis ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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    Am 12.09.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten nach Ankunft eines Railjets im grenzüberschreitenden Bahnverkehr in Dresden eine 39-jährige slowakische Staatsangehörige. Bei der Überprüfung ihrer Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Dresden zweimal nach der Frau gefahndet hatte. Sie wurde wegen des Verdachts der Körperverletzung und der Sachbeschädigung gesucht. Zudem führte sie einen Joint, eine Dose mit Cannabis und einen Schlagring mit sich. Da es sich bei einem Schlagring um einen verbotenen Gegenstand handelt, wurde gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Darüber hinaus wird wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Cannabis ermittelt. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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    Am 03.04.2026 wurde in Wien-Penzing die stark verweste Leiche eines 41-jährigen Mannes in der Wohnung eines 36-Jährigen entdeckt. Nachbarn hatten wegen des starken Geruchs die Polizei alarmiert. Der 36-Jährige soll seinen Freund nach einem Streit erwürgt und die Leiche wochenlang unter seinem Bett versteckt haben. Die Leiche war in Kunststofffolie eingewickelt. Laut Gerichtsmediziner war eine Halskompression infolge längeren Würgens zweifelsfrei die Todesursache. Bei der Obduktion wurden außerdem Schnittverletzungen an Hals und Nacken festgestellt, die nicht zwingend zu Lebzeiten entstanden sind, sodass auch der Versuch einer postmortalen Abtrennung im Sinn einer versuchten Leichenzerstückelung nicht ausgeschlossen werden kann. Am Tatort wurde eine abgebrochene Messerklinge sichergestellt. Die beiden Männer hatten sich laut Angaben des Beschuldigten zum Konsum von Drogen-Ersatz-Präparaten und Alkohol getroffen. Auslöser des Streits soll eine umgestoßene, noch volle Wodkaflasche gewesen sein. Der 41-Jährige soll dem 36-Jährigen zunächst eine leere Bierflasche auf den Kopf geschlagen haben. Das versetzte den Jüngeren laut Staatsanwaltschaft in Rage. Er soll daraufhin ebenfalls mit einer leeren Bierflasche zugeschlagen und seinen Freund zu Boden gebracht haben. Anschließend habe er weiter auf ihn eingeschlagen und ihn schließlich so lange gewürgt, bis dieser sich nicht mehr bewegte. Die Anklage geht davon aus, dass der 36-Jährige zur Tatzeit erheblich berauscht war und unter dem Einfluss einer schweren Persönlichkeits- und Verhaltensstörung stand, die laut psychiatrischem Gutachten auf jahrelangen Drogen- und Alkoholmissbrauch zurückzuführen ist. Eine Zurechnungsunfähigkeit schließt der Gutachter aus; aufgrund des zielgerichteten Verhaltens nach der Tat sei allenfalls von einer verminderten Steuerungsfähigkeit auszugehen. Der Mann sei zudem als gefährlich einzustufen, weshalb seine Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum beantragt wurde. Nach seiner Festnahme zeigte sich der 36-Jährige grundsätzlich geständig, sprach jedoch von einem „Nebel der Verdrängung seiner Gedanken“, weshalb er sich nicht an alle Details erinnern könne. Seine Verteidigerin Anita Schattner verzichtete auf einen Einspruch gegen die Anklage. Der Prozess findet am 23. Oktober statt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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    Am 01.09.2026 gegen 11:40 Uhr geriet ein 38-jähriger Mann in Sömmerda mit einem 20-Jährigen in Streit. Dieser beleidigte und schlug den 38-Jährigen mehrfach. Im weiteren Verlauf kam ein bislang unbekannter Mann hinzu, der zuvor in einem Geschäft ein Pfefferspray gestohlen hatte und dem 38-Jährigen damit ins Gesicht sprühte. Der Mann wurde verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, zudem wurde seine Brille beschädigt. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst. Polizisten stellten den 20-Jährigen wenig später auf einem E-Scooter fest. Ein Drogenvortest reagierte bei ihm positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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    Am 30.08.2026 gegen 02:20 Uhr wurden Beamte des Bundespolizeireviers Chemnitz Hauptbahnhof auf einen 19-jährigen Deutschen aufmerksam, da er unmittelbar vor dem Revier einen leeren Hartschalenkoffer auf die dort abgestellten Fahrräder warf. Eine Streife begab sich in die Haupthalle und konnte den Tatverdächtigen antreffen. Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung sollte seine Identität festgestellt werden, dieser Aufforderung kam er mehrfach nicht nach. Auch der Aufforderung, zur weiteren polizeilichen Bearbeitung ins Revier zu folgen, verweigerte er. Als er zum Revier verbracht werden sollte, leistete er vehement Widerstand, versuchte sich aus dem Griff der Beamten zu lösen, trat und schlug um sich. Daraufhin wurde der 19-Jährige gefesselt und zur Dienststelle verbracht. Beide Beamten wurden leicht verletzt, sind aber weiter dienstfähig. Bei der Durchsuchung der Person konnte sein gültiger Personalausweis aufgefunden werden. Der 19-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,88 Promille, ein Drogenschnelltest verlief negativ. #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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    Am 19.08.2026 gegen 00:31 Uhr kam es zu einem Einbruch in einen zu einem Einfamilienhaus gehörenden Schuppen in der Zehnthofstraße in Nideggen. Die eingesetzten Beamten trafen vor Ort auf den Hinweisgeber, der mitteilte, dass sich der mutmaßliche Täter noch im Hinterhof aufhalte. Bei der Nachschau stellten die Beamten ein eingeschlagenes Fenster an dem Schuppen fest. Im Inneren trafen sie auf einen 25-jährigen Mann, der deutlich verwirrt und stark verschwitzt wirkte. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Amphetamine und Kokain. Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass der Georgier über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt und sich unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Der 25-Jährige wurde vorläufig festgenommen. #Einbruch #Koerperverletzung #Drogen #Sachbeschaedigung
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    Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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