Fahrer flüchtet vor der Polizei
Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr beabsichtigten Polizeibeamte der Kreispolizeibehörde Gütersloh einen blauen VW-Touran an der Rietberger Straße in Rheda-Wiedenbrück anzuhalten. In dem Wagen saßen zwei Männer. Der Fahrer reagierte nicht auf die Anhaltesignale und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, missachtete rote Ampeln und geriet mehrfach in den Gegenverkehr, wobei es zu Beinaheunfällen kam. Die Fahrt führte über die Hammersenstraße, den Ostring, die Hellingrottstraße, die Varenseller Straße, die Kreuzung Varenseller Straße/Kappelnstraße und die Hauptstraße bis zum Ortseingang Neuenkirchen, wo er auf der Bahnhofstraße anhielt. Der 43-jährige Fahrer aus Polen stand unter Drogeneinfluss und konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen, da diese ihm bereits entzogen worden war. Ihm wurde eine Blutprobe abgenommen und das Fahrzeug auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die den Pkw entgegenkamen oder abbremsen mussten. #Drogen
Am 18.07.2026 gegen 17:00 Uhr beabsichtigten Polizeibeamte der Kreispolizeibehörde Gütersloh einen blauen VW-Touran an der Rietberger Straße in Rheda-Wiedenbrück anzuhalten. In dem Wagen saßen zwei Männer. Der Fahrer reagierte nicht auf die Anhaltesignale und flüchtete mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, missachtete rote Ampeln und geriet mehrfach in den Gegenverkehr, wobei es zu Beinaheunfällen kam. Die Fahrt führte über die Hammersenstraße, den Ostring, die Hellingrottstraße, die Varenseller Straße, die Kreuzung Varenseller Straße/Kappelnstraße und die Hauptstraße bis zum Ortseingang Neuenkirchen, wo er auf der Bahnhofstraße anhielt. Der 43-jährige Fahrer aus Polen stand unter Drogeneinfluss und konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen, da diese ihm bereits entzogen worden war. Ihm wurde eine Blutprobe abgenommen und das Fahrzeug auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen, die den Pkw entgegenkamen oder abbremsen mussten. #Drogen
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Cannabisplantage in Wohnhaus entdeckt
Am 15.07.2026 gegen Morgen vollstreckten Polizeikräfte in Pulheim-Stommeln auf der Bruchstraße einen von der Staatsanwaltschaft Köln erwirkten Durchsuchungsbeschluss. In einem Haus wurde eine größere Cannabisplantage entdeckt. Vor Ort wurden keine Personen angetroffen. Ein 37-jähriger Mann steht im Verdacht, am Betrieb der Plantage beteiligt gewesen zu sein. Die Einsatzkräfte sicherten Spuren und beschlagnahmten über 500 Cannabispflanzen, mehrere Kilogramm Marihuana sowie das dazugehörige Equipment. #Drogen
Am 15.07.2026 gegen Morgen vollstreckten Polizeikräfte in Pulheim-Stommeln auf der Bruchstraße einen von der Staatsanwaltschaft Köln erwirkten Durchsuchungsbeschluss. In einem Haus wurde eine größere Cannabisplantage entdeckt. Vor Ort wurden keine Personen angetroffen. Ein 37-jähriger Mann steht im Verdacht, am Betrieb der Plantage beteiligt gewesen zu sein. Die Einsatzkräfte sicherten Spuren und beschlagnahmten über 500 Cannabispflanzen, mehrere Kilogramm Marihuana sowie das dazugehörige Equipment. #Drogen
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29-Jähriger nach Messerattacke festgenommen
Am 18.08.2026 gegen 10:30 Uhr gerieten ein 34-jähriger Mann und sein Bekannter im August-Bebel-Park in St. Georg in einen Streit, der eskalierte. Einer der Männer zückte plötzlich ein Messer und verletzte den 34-Jährigen durch Messerstiche lebensgefährlich. Anschließend flüchtete der Angreifer auf einem Fahrrad in Richtung des Bahnhofs "Berliner Tor". Rettungskräfte versorgten den Verletzten und transportierten ihn unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Inzwischen ist der Mann außer Lebensgefahr. Im Rahmen der Ermittlungen rückte ein 29-jähriger Algerier in den Fokus, gegen den die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Haftbefehl erwirkte. Am Montag, den 31.08.2026, konnten Polizisten den Mann im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung am Besenbinderhof festnehmen. Der 29-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen der Tat dauern. #Drogen
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Schießerei in Overasselt: Ein Toter, mehrere Festnahmen
Am 01.09.2026 gegen 4 Uhr kam es im niederländischen Dorf Overasselt nahe der deutschen Grenze zu einer Schießerei. Etwa 30 maskierte und schwer bewaffnete Männer zogen durch den Ort, einige trugen Gewehre. Die Polizei riegelte das Dorf stundenlang ab, die örtliche Grundschule blieb geschlossen. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizisten verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert; sie sind außer Lebensgefahr. Ein Mann wurde getötet, bei dem es sich nach Medienberichten um einen Personenschützer handelt. Nach Medienberichten handelt es sich um einen Konflikt in einer Drogenbande; das Haus, auf das geschossen wurde, soll mit der Bande des Kokainhändlers Jos Leijdekkers in Verbindung stehen. #Mord #Drogen
Am 01.09.2026 gegen 4 Uhr kam es im niederländischen Dorf Overasselt nahe der deutschen Grenze zu einer Schießerei. Etwa 30 maskierte und schwer bewaffnete Männer zogen durch den Ort, einige trugen Gewehre. Die Polizei riegelte das Dorf stundenlang ab, die örtliche Grundschule blieb geschlossen. Bei dem Einsatz wurden zwei Polizisten verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert; sie sind außer Lebensgefahr. Ein Mann wurde getötet, bei dem es sich nach Medienberichten um einen Personenschützer handelt. Nach Medienberichten handelt es sich um einen Konflikt in einer Drogenbande; das Haus, auf das geschossen wurde, soll mit der Bande des Kokainhändlers Jos Leijdekkers in Verbindung stehen. #Mord #Drogen
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Drogenboss in Málaga festgenommen
Am 24.08.2026 wurde in Málaga ein von Deutschland gesuchter Drogenboss festgenommen. Der Mann, gegen den ein europäischer Haftbefehl wegen Drogenhandels und organisierter Kriminalität vorlag, wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BKA) aufgespürt. Er soll eine Bande geführt haben, die große Mengen Drogen nach Deutschland schmuggelte. Die Ermittlungen begannen 2025, als Hinweise auf seinen Aufenthalt in Spanien eingingen. Er wurde als Beifahrer im Auto seines Bruders lokalisiert und festgenommen. #Drogen
Am 24.08.2026 wurde in Málaga ein von Deutschland gesuchter Drogenboss festgenommen. Der Mann, gegen den ein europäischer Haftbefehl wegen Drogenhandels und organisierter Kriminalität vorlag, wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt (BKA) aufgespürt. Er soll eine Bande geführt haben, die große Mengen Drogen nach Deutschland schmuggelte. Die Ermittlungen begannen 2025, als Hinweise auf seinen Aufenthalt in Spanien eingingen. Er wurde als Beifahrer im Auto seines Bruders lokalisiert und festgenommen. #Drogen
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29-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt festgenommen
Am 31.08.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 11 einen Haftbefehl gegen einen 29-jährigen Algerier im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung am Besenbinderhof in Hamburg-St. Georg. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, an einem versuchten Tötungsdelikt beteiligt gewesen zu sein, zu dem bereits am 26.08.2026 ein Zeugenaufruf veröffentlicht wurde. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hatte den Haftbefehl erwirkt. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 29-Jährige dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. #Mord #Drogen #Zeugenaufruf
Am 31.08.2026 vollstreckten Einsatzkräfte des Polizeikommissariats 11 einen Haftbefehl gegen einen 29-jährigen Algerier im Umfeld der Drogenhilfeeinrichtung am Besenbinderhof in Hamburg-St. Georg. Der Mann steht im dringenden Tatverdacht, an einem versuchten Tötungsdelikt beteiligt gewesen zu sein, zu dem bereits am 26.08.2026 ein Zeugenaufruf veröffentlicht wurde. Die Staatsanwaltschaft Hamburg hatte den Haftbefehl erwirkt. Nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der 29-Jährige dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. #Mord #Drogen #Zeugenaufruf
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Mutmaßlicher Großdealer bestreitet alle Vorwürfe
Am 01.09.2026 begann vor dem Landgericht Zwickau der Prozess gegen den 37-jährigen Vitalij S. aus Zwickau, dem Drogenhandel in 56 Fällen vorgeworfen wird. Laut Anklage soll er 2020 ein Kilogramm Marihuana von einem Dealer erworben und 2021 drei Kilogramm Crystal von einem in der Drogenszene bekannten Großdealer erhalten und weiterverkauft haben. Der gelernte Betonbauer soll aus den Erlösen des Weiterverkaufs zumindest teilweise seinen Lebensunterhalt bestritten haben. Zum Prozessauftakt wies der Angeklagte alle Vorwürfe zurück und behauptete, der Großdealer habe ihn gebeten, seinen Keller als Drogenversteck zu nutzen, wofür er 5000 Euro erhalten sollte, was er jedoch abgelehnt habe. Er beteuerte: "Ich habe noch nie in meinem Leben ein Kilo Crystal gesehen oder ein Kilo Gras in der Hand gehalten." Der Prozess wird am Donnerstag fortgesetzt. #Drogen
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