48-Jähriger nach Tötung des Nachbarn in U-Haft
Am 18.08.2026 in der Nacht zum Dienstag wurde ein 53-jähriger Mann am Kuhlerkamp in Hagen getötet. Ein 48-jähriger Nachbar steht im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hagen beantragte Haftbefehl wegen Totschlags. Der 48-Jährige wurde am 19.08.2026 einer Haftrichterin vorgeführt, die den Haftbefehl antragsgemäß erließ. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft. #Mord
Am 18.08.2026 in der Nacht zum Dienstag wurde ein 53-jähriger Mann am Kuhlerkamp in Hagen getötet. Ein 48-jähriger Nachbar steht im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hagen beantragte Haftbefehl wegen Totschlags. Der 48-Jährige wurde am 19.08.2026 einer Haftrichterin vorgeführt, die den Haftbefehl antragsgemäß erließ. Der Tatverdächtige befindet sich nun in Untersuchungshaft. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

Das könnte Sie auch interessieren
Festnahme nach Tötungsdelikt in Frankfurt-Nied
Am 11.08.2026 kam es im Stadtteil Nied zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil eines 24-Jährigen. Der Tatverdächtige, ein 24 Jahre alter indischer Staatsangehöriger, soll das Opfer mit einem Messer so schwer verletzt haben, dass es noch vor Ort verstarb. Seitdem wurde intensiv nach dem Flüchtigen gefahndet, gegen den ein dringender Tatverdacht besteht. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich der Tatverdächtige im Vereinigten Königreich aufhalten könnte. Die dortigen Behörden wurden um Fahndungsunterstützung und Festnahme ersucht. Nachdem ein internationaler Haftbefehl erlassen worden war, gelang am vergangenen Montag die Festnahme durch örtliche Polizeikräfte im Vereinigten Königreich. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat den Rechtshilfevorgang zur Auslieferung an die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. #Mord
Am 11.08.2026 kam es im Stadtteil Nied zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil eines 24-Jährigen. Der Tatverdächtige, ein 24 Jahre alter indischer Staatsangehöriger, soll das Opfer mit einem Messer so schwer verletzt haben, dass es noch vor Ort verstarb. Seitdem wurde intensiv nach dem Flüchtigen gefahndet, gegen den ein dringender Tatverdacht besteht. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise, dass sich der Tatverdächtige im Vereinigten Königreich aufhalten könnte. Die dortigen Behörden wurden um Fahndungsunterstützung und Festnahme ersucht. Nachdem ein internationaler Haftbefehl erlassen worden war, gelang am vergangenen Montag die Festnahme durch örtliche Polizeikräfte im Vereinigten Königreich. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat den Rechtshilfevorgang zur Auslieferung an die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Männlicher Torso in Plastikfolie gefunden – Polizei sucht mit Leichenspürhunden
Am 11.08.2026 fand ein Jäger in einem Waldstück bei Glücksburg (Ostsee) den in Plastikfolie eingewickelten Torso eines Mannes. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Am 20.08.2026 durchsucht die Flensburger Mordkommission das Waldstück "Friedeholz" erneut mit rund 30 Einsatzkräften und 12 Leichenspürhunden aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Obduktion der Leiche wurde bereits durchgeführt. Über das Hinweisportal sind zahlreiche Meldungen eingegangen, die ausgewertet werden. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen im Bereich des Waldstücks "Friedeholz" bzw. "Pugumer See". #Mord
Am 11.08.2026 fand ein Jäger in einem Waldstück bei Glücksburg (Ostsee) den in Plastikfolie eingewickelten Torso eines Mannes. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus. Am 20.08.2026 durchsucht die Flensburger Mordkommission das Waldstück "Friedeholz" erneut mit rund 30 Einsatzkräften und 12 Leichenspürhunden aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Obduktion der Leiche wurde bereits durchgeführt. Über das Hinweisportal sind zahlreiche Meldungen eingegangen, die ausgewertet werden. Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen im Bereich des Waldstücks "Friedeholz" bzw. "Pugumer See". #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
27-Jähriger zu 77 Jahren Haft verurteilt
Am 19.08.2026 wurde der 27-jährige Kyle Spitze aus Tennessee (USA) von einem Bundesgericht zu einer Freiheitsstrafe von 77 Jahren verurteilt. Er war eines der aktivsten Mitglieder des Online-Netzwerks „764“ und manipulierte unter dem Pseudonym „Criminal“ mehr als 2600 Opfer, überwiegend junge Mädchen, dazu, sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen. Zwei seiner Opfer trieb er in den Selbstmord. Er forderte seine Opfer auf, sich zu verletzen und Tiere zu töten, und drohte, Nacktvideos zu veröffentlichen. Spitze wurde im Frühjahr 2024 festgenommen und bekannte sich Ende 2024 in mehreren Anklagepunkten schuldig. Die Strafe ist die bislang längste Bundesstrafe gegen einen Unterstützer von „764“. #Mord
Am 19.08.2026 wurde der 27-jährige Kyle Spitze aus Tennessee (USA) von einem Bundesgericht zu einer Freiheitsstrafe von 77 Jahren verurteilt. Er war eines der aktivsten Mitglieder des Online-Netzwerks „764“ und manipulierte unter dem Pseudonym „Criminal“ mehr als 2600 Opfer, überwiegend junge Mädchen, dazu, sich selbst oder anderen Schaden zuzufügen. Zwei seiner Opfer trieb er in den Selbstmord. Er forderte seine Opfer auf, sich zu verletzen und Tiere zu töten, und drohte, Nacktvideos zu veröffentlichen. Spitze wurde im Frühjahr 2024 festgenommen und bekannte sich Ende 2024 in mehreren Anklagepunkten schuldig. Die Strafe ist die bislang längste Bundesstrafe gegen einen Unterstützer von „764“. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Durchsuchungen nach Auseinandersetzung mit Schusswaffen und Messern
Am 20.08.2026 gegen 11:49 Uhr vollstreckte die Polizei Köln vier vom Amtsgericht Köln erlassene Durchsuchungsbeschlüsse in Wohnungen von Beschuldigten im Stadtteil Mülheim. Die Durchsuchungen erfolgten im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung zwischen zwei Familien auf der Berliner Straße am 3. August, bei der Schusswaffen und Messer eingesetzt wurden. Bei den Durchsuchungen an der Odenthaler Straße, der Schützenhofstraße und der Berliner Straße stellten Ermittler Mobiltelefone, Datenträger, drei Macheten und ein Messer sicher. Zudem wurde ein Mercedes zum Zweck der intensiven Durchsuchung nach Beweismitteln abgeschleppt. Die Mordkommission hat inzwischen zehn Tatverdächtige ermittelt. Bis auf einen der Verletzten haben alle die Krankenhäuser verlassen. #Mord
Am 20.08.2026 gegen 11:49 Uhr vollstreckte die Polizei Köln vier vom Amtsgericht Köln erlassene Durchsuchungsbeschlüsse in Wohnungen von Beschuldigten im Stadtteil Mülheim. Die Durchsuchungen erfolgten im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung zwischen zwei Familien auf der Berliner Straße am 3. August, bei der Schusswaffen und Messer eingesetzt wurden. Bei den Durchsuchungen an der Odenthaler Straße, der Schützenhofstraße und der Berliner Straße stellten Ermittler Mobiltelefone, Datenträger, drei Macheten und ein Messer sicher. Zudem wurde ein Mercedes zum Zweck der intensiven Durchsuchung nach Beweismitteln abgeschleppt. Die Mordkommission hat inzwischen zehn Tatverdächtige ermittelt. Bis auf einen der Verletzten haben alle die Krankenhäuser verlassen. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Mordkommission sucht Waldstück nach Torsofund ab
Im Zusammenhang mit dem am 11.08.2026 aufgefundenen menschlichen Torso laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Die Flensburger Mordkommission sucht aktuell das Waldstück 'Friedeholz' ab, unterstützt von Einsatzkräften und Spürhunden aus dem gesamten Bundesgebiet. An den Maßnahmen sind ca. 30 Einsatzkräfte und 12 Leichenspürhunde beteiligt. Die Obduktion wurde durchgeführt, und über das Hinweisportal sind zahlreiche Meldungen eingegangen, die gesichtet werden. Die Polizei bittet Personen, die im Bereich des Waldstücks 'Friedeholz' / 'Pugumer See' verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, diese über das Hinweisportal zu melden. #Mord
Im Zusammenhang mit dem am 11.08.2026 aufgefundenen menschlichen Torso laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Die Flensburger Mordkommission sucht aktuell das Waldstück 'Friedeholz' ab, unterstützt von Einsatzkräften und Spürhunden aus dem gesamten Bundesgebiet. An den Maßnahmen sind ca. 30 Einsatzkräfte und 12 Leichenspürhunde beteiligt. Die Obduktion wurde durchgeführt, und über das Hinweisportal sind zahlreiche Meldungen eingegangen, die gesichtet werden. Die Polizei bittet Personen, die im Bereich des Waldstücks 'Friedeholz' / 'Pugumer See' verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, diese über das Hinweisportal zu melden. #Mord
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com