32-Jähriger nach zwei Raubdelikten festgenommen
Am 20.08.2026 kam es in einer Bäckerei in der Karlsstraße in Euskirchen zu einem Raubdelikt. Ein zunächst unbekannter Mann betrat die Bäckerei und täuschte eine Kaufabsicht vor. Nachdem die Verkäuferin die Kasse geöffnet hatte, bedrohte er sie mit einem Messer und entnahm Bargeld aus der Kasse. Am 21.08.2026 kam es zu einem weiteren Raubdelikt in einem Geschäft an der Berliner Straße in Euskirchen. Dort ließ sich der Mann mehrere Goldketten zeigen und besprühte den Verkäufer mit Pfefferspray, als die Schmuckstücke auf dem Tresen lagen. Anschließend nahm er zwei Goldketten an sich und flüchtete. Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Personalien des 32-jährigen Tatverdächtigen aus Euskirchen ermittelt werden. Polizeikräfte nahmen den Mann am 25.08.2026 an der Landstraße 162 bei Zülpich-Rövenich in einem Pkw fest. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden ein Messer und ein Pfefferspray gefunden. Der 32-Jährige räumte die Taten ein, ein Drogentest verlief positiv. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Untersuchungshaftbefehl. #Raubueberfall #Drogen
Am 20.08.2026 kam es in einer Bäckerei in der Karlsstraße in Euskirchen zu einem Raubdelikt. Ein zunächst unbekannter Mann betrat die Bäckerei und täuschte eine Kaufabsicht vor. Nachdem die Verkäuferin die Kasse geöffnet hatte, bedrohte er sie mit einem Messer und entnahm Bargeld aus der Kasse. Am 21.08.2026 kam es zu einem weiteren Raubdelikt in einem Geschäft an der Berliner Straße in Euskirchen. Dort ließ sich der Mann mehrere Goldketten zeigen und besprühte den Verkäufer mit Pfefferspray, als die Schmuckstücke auf dem Tresen lagen. Anschließend nahm er zwei Goldketten an sich und flüchtete. Im Rahmen der Ermittlungen konnten die Personalien des 32-jährigen Tatverdächtigen aus Euskirchen ermittelt werden. Polizeikräfte nahmen den Mann am 25.08.2026 an der Landstraße 162 bei Zülpich-Rövenich in einem Pkw fest. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden ein Messer und ein Pfefferspray gefunden. Der 32-Jährige räumte die Taten ein, ein Drogentest verlief positiv. Die Staatsanwaltschaft Bonn beantragte einen Untersuchungshaftbefehl. #Raubueberfall #Drogen
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70-Jähriger raubt Sonnenbrillen mit Messer
Am 26.08.2026 gegen Vormittag wurde die Polizei wegen eines räuberischen Diebstahls in einem Optikerfachgeschäft in der Mariahilfer Straße alarmiert. Ein 70-jähriger Mann versuchte, das Geschäft mit drei Sonnenbrillen im Wert von rund 500 Euro zu verlassen, ohne zu bezahlen. Als ein Mitarbeiter ihn anhalten wollte, bedrohte der Tatverdächtige diesen mit einem Klappmesser und flüchtete mit der Beute. Beamte des Stadtpolizeikommandos Josefstadt konnten den Mann kurz darauf anhalten und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung wurden das Diebesgut, zwei Klappmesser sowie rund 40 Gramm Cannabisharz sichergestellt. Gegen den 70-Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und er wurde wegen räuberischen Diebstahls sowie nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt überstellt. #Raubueberfall #Drogen #Diebstahl
Am 26.08.2026 gegen Vormittag wurde die Polizei wegen eines räuberischen Diebstahls in einem Optikerfachgeschäft in der Mariahilfer Straße alarmiert. Ein 70-jähriger Mann versuchte, das Geschäft mit drei Sonnenbrillen im Wert von rund 500 Euro zu verlassen, ohne zu bezahlen. Als ein Mitarbeiter ihn anhalten wollte, bedrohte der Tatverdächtige diesen mit einem Klappmesser und flüchtete mit der Beute. Beamte des Stadtpolizeikommandos Josefstadt konnten den Mann kurz darauf anhalten und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung wurden das Diebesgut, zwei Klappmesser sowie rund 40 Gramm Cannabisharz sichergestellt. Gegen den 70-Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen und er wurde wegen räuberischen Diebstahls sowie nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er in eine Justizanstalt überstellt. #Raubueberfall #Drogen #Diebstahl
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Ladendieb droht mit Messer
Am 19.08.2026 gegen 19:00 Uhr entwendete ein 28-jähriger polizeibekannter Mann in einem Supermarkt in der Mainzer Straße in Sömmerda vier Dosen alkoholischer Getränke und wollte den Markt verlassen, ohne zu bezahlen. Als ein Mitarbeiter ihn aufhielt, gab der 28-Jährige an, ein Messer bei sich zu haben und dieses auch benutzen zu wollen, wobei er eine Hand in seiner Jackentasche hielt. Der Mitarbeiter fühlte sich bedroht und ließ den Mann mit der Beute gehen. Gegen 21:00 Uhr kehrte der 28-Jährige in denselben Supermarkt zurück und ging auf die gleiche Weise vor. Im Rahmen der anschließenden Fahndung stellten Polizisten den Tatverdächtigen und nahmen ihn vorläufig fest. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,1 Promille, zudem reagierte ein Drogenvortest positiv. Nach Rücksprache mit einer Bereitschaftsstaatsanwältin wurde der 28-Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls eingeleitet. #Raubueberfall #Drogen #Diebstahl
Am 19.08.2026 gegen 19:00 Uhr entwendete ein 28-jähriger polizeibekannter Mann in einem Supermarkt in der Mainzer Straße in Sömmerda vier Dosen alkoholischer Getränke und wollte den Markt verlassen, ohne zu bezahlen. Als ein Mitarbeiter ihn aufhielt, gab der 28-Jährige an, ein Messer bei sich zu haben und dieses auch benutzen zu wollen, wobei er eine Hand in seiner Jackentasche hielt. Der Mitarbeiter fühlte sich bedroht und ließ den Mann mit der Beute gehen. Gegen 21:00 Uhr kehrte der 28-Jährige in denselben Supermarkt zurück und ging auf die gleiche Weise vor. Im Rahmen der anschließenden Fahndung stellten Polizisten den Tatverdächtigen und nahmen ihn vorläufig fest. Ein Atemalkoholtest ergab über 1,1 Promille, zudem reagierte ein Drogenvortest positiv. Nach Rücksprache mit einer Bereitschaftsstaatsanwältin wurde der 28-Jährige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls eingeleitet. #Raubueberfall #Drogen #Diebstahl
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16-Jähriger nach versuchtem Raubüberfall festgenommen
Am 08.08.2026 gegen 05:35 Uhr kam es in Dortmund-Dorstfeld zu einem versuchten Raubüberfall. Eine 53-jährige Frau war auf der Arminiusstraße in Höhe der Hausnummer 30 unterwegs, als ein unbekannter Mann sie von hinten angriff, an ihrem Rucksack festhielt und zu Boden schleuderte. Während sie am Boden lag, trat und schlug der Tatverdächtige auf sie ein und versuchte weiterhin, ihr den Rucksack zu entreißen. Durch ihre Hilfeschreie wurden Anwohner aufmerksam und schrien den Täter an, woraufhin dieser von ihr abließ und über die Arminiusstraße in Richtung Norden flüchtete. Ein Zeuge beobachtete den Flüchtigen zuletzt an der Höfkerstraße/Arminiusstraße im Bereich eines Getränkemarkts. Die Polizei umstellte das Gelände und nahm den 16-jährigen Dortmunder fest, der sich in der Hocke versteckt hatte. Eine im Gebüsch gefundene Umhängetasche und ein Mobiltelefon wurden sichergestellt. Der Jugendliche stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss; die Voraussetzungen für Untersuchungshaft lagen nicht vor, daher übergab man ihn seiner Erziehungsberechtigten. Gegen ihn läuft ein Strafverfahren wegen Straßenraubs und Beleidigung, da er einer Beamtin auf der Wache den Mittelfinger zeigte. Die 53-Jährige blieb körperlich unverletzt. #Raubueberfall #Drogen #Beleidigung
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Drei Männer nach Raub und Drogenhandel in Haft
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 04.08.2026 gegen 04:30 Uhr kam es im Bereich des Deutschhauses in Ulm zu einem Raubdelikt, das mutmaßlich im Zusammenhang mit einem Drogengeschäft stand. Zwei 30-jährige Männer sollen auf einen 29-Jährigen eingeschlagen haben. Während das Opfer von einem der Angreifer am Boden festgehalten worden sein soll, soll der zweite Täter Bargeld entwendet haben. Anschließend flüchteten die Täter. Am Donnerstag, 06.08.2026, konnten die beiden Tatverdächtigen in einer Wohnung in der Ulmer Weststadt widerstandslos festgenommen werden. Bei der Durchsuchung fanden die Ermittler eine größere Menge Marihuana und einen größeren Bargeldbetrag, die beschlagnahmt wurden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm erließ die Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Ulm Haftbefehle gegen die beiden 30-Jährigen wegen des dringenden Tatverdachts des besonders schweren Raubes und des Handels mit Betäubungsmitteln. Auch gegen einen 45-jährigen Mann, der im dringenden Verdacht steht, gemeinsam mit den beiden mit Drogen gehandelt zu haben, wurde ein Haftbefehl erlassen. Alle drei Männer mit tunesischer Staatsbürgerschaft befinden sich in Justizvollzugsanstalten. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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Sieben Jahre Haft für 22-jährigen Tankstellenräuber
Am 06.02.2026 versuchte ein 22-jähriger, mehrfach vorbestrafter Mann aus der Stadt Salzburg, eine Tankstelle im Stadtteil Schallmoos zu überfallen. Zuvor hatte er im Casino Geld verspielt und stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Er entfernte die Kennzeichen seines Autos, parkte in einer Seitengasse, maskierte sich und bewaffnete sich mit einer Schreckschusspistole. Die Eingangsschiebetür der Tankstelle war jedoch verschlossen, da der Tankwart geistesgegenwärtig reagiert hatte. Der Täter flüchtete zunächst, stellte sich später und legte ein Geständnis ab. Beim Prozess am 06.08.2026 am Landesgericht Salzburg gab er an, aus Geldnot gehandelt zu haben; mit der Beute wollte er sich am nächsten Tag Essen kaufen. Er räumte Alkohol- und Drogenprobleme sowie den illegalen Besitz der Schreckschusspistole trotz Waffenverbots ein. Wegen seiner Vorstrafen galt er als Rückfalltäter; erst im Jänner hatte er eine Haftstrafe wegen Gewalt verbüßt und dabei Verlobte, Kind und Arbeit verloren. Das rechtskräftige Urteil lautet auf sieben Jahre Haft, zudem wurden sieben Monate aus früheren Straftaten addiert. #Raubueberfall #Drogen
Am 06.02.2026 versuchte ein 22-jähriger, mehrfach vorbestrafter Mann aus der Stadt Salzburg, eine Tankstelle im Stadtteil Schallmoos zu überfallen. Zuvor hatte er im Casino Geld verspielt und stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Er entfernte die Kennzeichen seines Autos, parkte in einer Seitengasse, maskierte sich und bewaffnete sich mit einer Schreckschusspistole. Die Eingangsschiebetür der Tankstelle war jedoch verschlossen, da der Tankwart geistesgegenwärtig reagiert hatte. Der Täter flüchtete zunächst, stellte sich später und legte ein Geständnis ab. Beim Prozess am 06.08.2026 am Landesgericht Salzburg gab er an, aus Geldnot gehandelt zu haben; mit der Beute wollte er sich am nächsten Tag Essen kaufen. Er räumte Alkohol- und Drogenprobleme sowie den illegalen Besitz der Schreckschusspistole trotz Waffenverbots ein. Wegen seiner Vorstrafen galt er als Rückfalltäter; erst im Jänner hatte er eine Haftstrafe wegen Gewalt verbüßt und dabei Verlobte, Kind und Arbeit verloren. Das rechtskräftige Urteil lautet auf sieben Jahre Haft, zudem wurden sieben Monate aus früheren Straftaten addiert. #Raubueberfall #Drogen
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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