Motorradfahrer flüchtet nach verbotenem Rennen
Am 21.08.2026 gegen 18:50 Uhr wurden Beamte einer Zivilstreife des Verkehrsdienstes der Bonner Polizei an der L261 (Bushaltestelle "Sängerhof") auf einen silbernen Audi TT und eine dunkelblaue Kawasaki aufmerksam, die mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhren. Im Bereich der Straße "An der Allee" beschleunigten beide Fahrzeuge nebeneinanderfahrend stark und lieferten sich ein illegales Rennen, wobei der Motorradfahrer dauerhaft den Gegenverkehr befuhr. Kurz hinter dem Kreisverkehr "Im Buschfeld" stoppte der Audi TT. Als die Beamten den Motorradfahrer im "Keltenweg" kontrollieren wollten, touchierte dieser mit der Fußraste den Zivilstreifenwagen und flüchtete über eine Wiese. Die Nachfahrt wurde aus Sicherheitsgründen abgebrochen, auch ein Polizeihubschrauber konnte das Motorrad nicht mehr lokalisieren. Der 23-jährige Fahrer des Audi TT wurde an seiner Halteranschrift angetroffen; ein Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis, er leistete Widerstand, ihm wurde eine Blutprobe entnommen, Führerschein, Mobiltelefon und der Audi TT wurden beschlagnahmt. Der flüchtige Fahrer der Kawasaki ZXR 400 wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, 170-180 cm groß, schlank (60-70 kg), schwarzes Oberteil, schwarzer Helm mit getöntem Visier, Lederhose, Motorradstiefel, silberne Kette am linken Handgelenk. Das Verkehrskommissariat 2 ermittelt wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 21.08.2026 gegen 18:50 Uhr wurden Beamte einer Zivilstreife des Verkehrsdienstes der Bonner Polizei an der L261 (Bushaltestelle "Sängerhof") auf einen silbernen Audi TT und eine dunkelblaue Kawasaki aufmerksam, die mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhren. Im Bereich der Straße "An der Allee" beschleunigten beide Fahrzeuge nebeneinanderfahrend stark und lieferten sich ein illegales Rennen, wobei der Motorradfahrer dauerhaft den Gegenverkehr befuhr. Kurz hinter dem Kreisverkehr "Im Buschfeld" stoppte der Audi TT. Als die Beamten den Motorradfahrer im "Keltenweg" kontrollieren wollten, touchierte dieser mit der Fußraste den Zivilstreifenwagen und flüchtete über eine Wiese. Die Nachfahrt wurde aus Sicherheitsgründen abgebrochen, auch ein Polizeihubschrauber konnte das Motorrad nicht mehr lokalisieren. Der 23-jährige Fahrer des Audi TT wurde an seiner Halteranschrift angetroffen; ein Drogenvortest verlief positiv auf Cannabis, er leistete Widerstand, ihm wurde eine Blutprobe entnommen, Führerschein, Mobiltelefon und der Audi TT wurden beschlagnahmt. Der flüchtige Fahrer der Kawasaki ZXR 400 wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 20-25 Jahre alt, 170-180 cm groß, schlank (60-70 kg), schwarzes Oberteil, schwarzer Helm mit getöntem Visier, Lederhose, Motorradstiefel, silberne Kette am linken Handgelenk. Das Verkehrskommissariat 2 ermittelt wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Verkehrsunfallflucht und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
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52-Jähriger nach Verfolgungsfahrt gestoppt
Am 18.08.2026 gegen 12:10 Uhr konnte ein 52-jähriger Autofahrer aus Salzgitter nach einer Kollision mit einem Streifenwagen auf der A7 zwischen Guxhagen und Melsungen gestoppt werden. Zuvor war er in mehrere Unfälle verwickelt, darunter eine Kollision mit einem Wohnmobil im niedersächsischen Bereich, ein Auffahren auf einen Audi TT und das Streifen eines VW Busses, wobei er jeweils flüchtete. Ein anderer Autofahrer folgte dem Wagen und wählte den Notruf. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass dem Mann am Vortag der Führerschein entzogen worden war und er unter dem Einfluss von Heroin stand. Er leistete bei seiner Festnahme Widerstand, wobei er und ein Polizist leicht verletzt wurden. Der Opel wurde sichergestellt und abgeschleppt, die Autobahn musste kurzzeitig voll gesperrt werden. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, verbotenen Kraftfahrzeugrennens, dreifacher Unfallflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte
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20-Jähriger gefährdet mehrfach andere Verkehrsteilnehmer
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 17.08.2026 gegen 13:45 Uhr beabsichtigte eine zivile Streife der Autobahnpolizei einen Mazda auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin zu kontrollieren, da die Kennzeichen keine Zulassung besaßen. In Höhe der Anschlussstelle Königslutter missachtete das Fahrzeug die Haltezeichen und beschleunigte stark. Der Mazda überholte mit weit über 150 km/h mehrere Fahrzeuge auf dem Seitenstreifen und gefährdete diese. An der Anschlussstelle Rennau verließ der Fahrer die Autobahn und überfuhr dabei einen Leitpfosten. Die Flucht führte über die Landstraße und die Ortschaft Barmke bis nach Helmstedt, wobei weitere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen wurden. In der Meibomstraße in Helmstedt verließ der 20-jährige Fahrer das Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu flüchten, wurde jedoch unmittelbar danach gestellt und festgenommen. Bei der Fesselung leistete er Widerstand. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht; wegen des Verdachts auf Drogenbeeinflussung wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurden Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, illegalem Autorennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, Unfallflucht, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Kennzeichenmissbrauch eingeleitet. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die durch die Fahrweise des silbernen Mazda gefährdet wurden. #Sexualdelikt #Drogen #Unfallflucht #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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E-Scooter-Fahrer unter Drogen greift Polizisten an
Am 24.08.2026 hat die Polizei in Bremerhaven-Lehe einen E-Scooter-Fahrer unter Drogeneinfluss angetroffen. Bei der Verkehrskontrolle leistete der 36-Jährige Widerstand und versuchte, einen Polizeibeamten anzugreifen. Der Mann erhielt mehrere Platzverweise und wurde vorläufig festgenommen. Eine Blutprobe wurde entnommen. Gegen ihn wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Cannabispflanzen und verbotene Gegenstände sichergestellt
Am Freitag durchsuchten Beamte der Polizei Stadtsteinach die Wohnung einer 21-Jährigen in Neuenmarkt. Dabei entdeckten sie eine professionelle Aufzuchtanlage mit 15 Cannabispflanzen. Bei einem anwesenden 27-jährigen Bekannten stellten die Polizisten zudem ein verbotenes Butterflymesser, ein Dutzend Patronen für eine Schusswaffe sowie pyrotechnische Gegenstände fest. Als die Polizisten die Gegenstände sicherstellten, leistete der 27-Jährige Widerstand, wobei ein Beamter leichte Verletzungen erlitt. Die beiden deutschen Staatsangehörigen müssen sich nun wegen verschiedener Delikte strafrechtlich verantworten, darunter wegen Verstößen gegen das Konsumcannabisgesetz, das Waffengesetz und das Sprengstoffgesetz sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. #Drogen #WiderstandVollstreckungsbeamte #Sprengung
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Unfallflucht mit Widerstand und Haftbefehl
Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr flüchteten zwei alkoholisierte und unter Drogeneinfluss stehende Insassen eines Pkws nach einem Unfall auf der Bundesstraße 51 Richtung Warendorf an der Abfahrt zur Dyckburgstraße. Der 35-jährige Fahrer aus Münster kollidierte mit seinem Fahrzeug mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Zeugen alarmierten die Polizei. Die Beamten bemerkten, wie zwei Personen über die Warendorfer Straße und die Bahngleise in ein Waldstück liefen. Die 31-jährige Beifahrerin aus Lengerich wurde im Waldstück gestellt, leistete Widerstand, kratzte und beleidigte die Polizisten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle „Tannenhof“ gestellt wurde. Bei der Festnahme leistete er mehrfach Widerstand, versuchte sich zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille und bei dem Mann knapp 1,5 Promille. Ein Arzt entnahm Blutproben. Gegen den 35-Jährigen lag ein Haftbefehl vor, und er besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau hat türkische Staatsbürgerschaft, der Mann deutsche. Da Betriebsstoffe ausliefen und ins Erdreich sickerten, musste dieses ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
Am 15.08.2026 gegen 5:46 Uhr flüchteten zwei alkoholisierte und unter Drogeneinfluss stehende Insassen eines Pkws nach einem Unfall auf der Bundesstraße 51 Richtung Warendorf an der Abfahrt zur Dyckburgstraße. Der 35-jährige Fahrer aus Münster kollidierte mit seinem Fahrzeug mit dem Anpralldämpfer und anschließend mit der Leitplanke. Das Auto kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt zum Stehen. Zeugen alarmierten die Polizei. Die Beamten bemerkten, wie zwei Personen über die Warendorfer Straße und die Bahngleise in ein Waldstück liefen. Die 31-jährige Beifahrerin aus Lengerich wurde im Waldstück gestellt, leistete Widerstand, kratzte und beleidigte die Polizisten. Der Fahrer floh über Gärten an der Mondstraße und den Prozessionsweg, bis er an der Bushaltestelle „Tannenhof“ gestellt wurde. Bei der Festnahme leistete er mehrfach Widerstand, versuchte sich zu lösen und die Beamten mit Kopfstößen zu verletzen. Beide gaben an, Alkohol und Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Die Atemalkoholtests ergaben bei der Frau knapp 1,9 Promille und bei dem Mann knapp 1,5 Promille. Ein Arzt entnahm Blutproben. Gegen den 35-Jährigen lag ein Haftbefehl vor, und er besaß keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Frau hat türkische Staatsbürgerschaft, der Mann deutsche. Da Betriebsstoffe ausliefen und ins Erdreich sickerten, musste dieses ausgehoben werden. #Drogen #Unfallflucht #Beleidigung
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30-Jähriger verursacht zwei Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Am 17.08.2026 gegen 22:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der Jägerstraße / Prinz-Ferdinand-Straße in Krefeld gerufen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein Pkw-Fahrer in einen geparkten Pkw fuhr und anschließend in Richtung Blumentalstraße flüchtete. Der Zeuge sah, dass der Unbekannte einen schwarzen Ballon in der Hand hielt. Kurze Zeit später, gegen 23 Uhr, wurde in Viersen an der Kreuzung Kölnische Straße und Bachstraße ein weiterer Unfall gemeldet. Der Verursacher fuhr auf das Auto eines 40-jährigen Mannes aus Viersen auf, der an einer roten Ampel stand. Zeugen berichteten, dass der Pkw zuvor in Schlangenlinien gefahren sei. Der Unfallverursacher, ein 30-jähriger Mann aus Viersen, war mit einer Frau und einem 3-jährigen Kind unterwegs. Ein weiterer Insasse flüchtete zu Fuß. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten zwei Kartuschen Lachgas, einen schwarzen Luftballon und eine größere Summe Bargeld. Der Fahrer war alkoholisiert (Vortest: 0,72 Promille) und ein Drogenvortest verlief positiv auf Kokain. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Sein Auto, das Bargeld und zwei Handys wurden sichergestellt, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Aufgrund der Personenbeschreibung und der Spurenlage besteht der Verdacht, dass er auch die Unfallflucht in Krefeld begangen hat. #Drogen #Unfallflucht
Am 17.08.2026 gegen 22:45 Uhr wurde die Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der Jägerstraße / Prinz-Ferdinand-Straße in Krefeld gerufen. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie ein Pkw-Fahrer in einen geparkten Pkw fuhr und anschließend in Richtung Blumentalstraße flüchtete. Der Zeuge sah, dass der Unbekannte einen schwarzen Ballon in der Hand hielt. Kurze Zeit später, gegen 23 Uhr, wurde in Viersen an der Kreuzung Kölnische Straße und Bachstraße ein weiterer Unfall gemeldet. Der Verursacher fuhr auf das Auto eines 40-jährigen Mannes aus Viersen auf, der an einer roten Ampel stand. Zeugen berichteten, dass der Pkw zuvor in Schlangenlinien gefahren sei. Der Unfallverursacher, ein 30-jähriger Mann aus Viersen, war mit einer Frau und einem 3-jährigen Kind unterwegs. Ein weiterer Insasse flüchtete zu Fuß. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten zwei Kartuschen Lachgas, einen schwarzen Luftballon und eine größere Summe Bargeld. Der Fahrer war alkoholisiert (Vortest: 0,72 Promille) und ein Drogenvortest verlief positiv auf Kokain. Zudem besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Sein Auto, das Bargeld und zwei Handys wurden sichergestellt, ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Aufgrund der Personenbeschreibung und der Spurenlage besteht der Verdacht, dass er auch die Unfallflucht in Krefeld begangen hat. #Drogen #Unfallflucht
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