Betrüger erbeuten Schmuck von Seniorin
In den vergangenen Tagen meldeten sich rund 20 Betrugsopfer bei der Polizei, nachdem unbekannte Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder Ärzte ausgegeben hatten. In einem Fall gaben sich die Täter als Ärzte aus und behaupteten, eine nahe Angehörige einer Seniorin sei an Krebs erkrankt und benötige ein teures Medikament, dessen Zahlung die Seniorin übernehmen müsse. Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Frau auf dem Privatgrundstück der Seniorin, der die Seniorin Schmuck übergab. Die Täter nutzen auch Schockanrufe, bei denen sie sich als Polizeibeamte ausgeben und eine Kaution fordern. Die Polizei appelliert an Angehörige, ältere Menschen für diese Betrugsmaschen zu sensibilisieren. #Betrug
In den vergangenen Tagen meldeten sich rund 20 Betrugsopfer bei der Polizei, nachdem unbekannte Täter sich am Telefon als Polizeibeamte oder Ärzte ausgegeben hatten. In einem Fall gaben sich die Täter als Ärzte aus und behaupteten, eine nahe Angehörige einer Seniorin sei an Krebs erkrankt und benötige ein teures Medikament, dessen Zahlung die Seniorin übernehmen müsse. Kurze Zeit später erschien eine unbekannte Frau auf dem Privatgrundstück der Seniorin, der die Seniorin Schmuck übergab. Die Täter nutzen auch Schockanrufe, bei denen sie sich als Polizeibeamte ausgeben und eine Kaution fordern. Die Polizei appelliert an Angehörige, ältere Menschen für diese Betrugsmaschen zu sensibilisieren. #Betrug
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Diebstahl und Computerbetrug – Tatverdächtiger gesucht
Am 11.04.2026 wurde dem Geschädigten auf dem Rewe-Parkplatz in Iserlohn an der Untergrüner Straße 212 seine Geldbörse mitsamt Debitkarte entwendet. Im Nachgang stellte der Geschädigte fest, dass mit seiner Debitkarte per Lastschrift bei der Rossmann-Filiale in Hagen-Hohenlimburg am 11.04.2026 um 13:03 Uhr Einkäufe getätigt wurden. Ferner wurde versucht, mit der Karte des Geschädigten Bargeld an einem Geldautomaten der Sparkasse an Volme und Ruhr (Beratungscenter an der Esserstraße 22 in Hagen) abzuheben. Die Geldabhebung misslang jedoch. Die Polizei sucht nun nach dem abgebildeten Tatverdächtigen. #Betrug #Diebstahl
Am 11.04.2026 wurde dem Geschädigten auf dem Rewe-Parkplatz in Iserlohn an der Untergrüner Straße 212 seine Geldbörse mitsamt Debitkarte entwendet. Im Nachgang stellte der Geschädigte fest, dass mit seiner Debitkarte per Lastschrift bei der Rossmann-Filiale in Hagen-Hohenlimburg am 11.04.2026 um 13:03 Uhr Einkäufe getätigt wurden. Ferner wurde versucht, mit der Karte des Geschädigten Bargeld an einem Geldautomaten der Sparkasse an Volme und Ruhr (Beratungscenter an der Esserstraße 22 in Hagen) abzuheben. Die Geldabhebung misslang jedoch. Die Polizei sucht nun nach dem abgebildeten Tatverdächtigen. #Betrug #Diebstahl
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Betrügerische Spendensammler an der Haustür
Am 28.08.2026 gegen 10:15 Uhr klingelten zwei unbekannte Männer an der Wohnung einer Bielefelderin an der Ravensberger Straße. Die Männer gaben sich als Mitarbeiter einer gemeinnützigen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation aus, die Spenden für ein Bielefelder Krankenhaus sammeln würden. Sie trugen Kleidung der Hilfsorganisation. Die Frau überreichte dem Duo Spendengeld, wurde dann aber misstrauisch. Als sie beim genannten Krankenhaus anrief, wurde ihr mitgeteilt, dass es diesen Auftrag für eine Spendensammlung nicht geben würde. Die Polizei sensibilisiert: Lassen Sie sich an der Haustür nicht überrumpeln und unter Druck setzen. Betrüger versuchen häufig ihre Opfer durch dramatische Schilderungen emotional zu manipulieren. Wenn Sie den Sammlern oder dem angegebenen Spendenzweck misstrauen, lehnen Sie ab und schließen Sie die Tür. Im Anschluss können Sie sich in Ruhe über die Seriosität der Spendensammlung informieren und ggf. nachträglich einen Betrag überweisen. #Betrug
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Einbruch nach Dating-Betrug
Im Juli 2026 kam es im Bonner Stadtgebiet zu einem Betrugsfall mit anschließendem Wohnungseinbruch. Das spätere Opfer hatte über ein Online-Dating-Portal Kontakt zu einer noch nicht identifizierten Frau aufgenommen, die unter falschen Namens- und Altersangaben registriert war und ein augenscheinlich KI-generiertes Foto verwendete. Bei einem ersten Treffen in den Wohnräumlichkeiten des Mannes kundschaftete die Frau das Haus unbemerkt aus. Bei einem weiteren Treffen verabredete sie sich mit dem Opfer zu einem Restaurantbesuch, wodurch Komplizen die Gelegenheit nutzten, in das Haus einzubrechen und Schmuck, Münzen und Edelmetall zu entwenden. #Einbruch #Betrug
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36-jähriger Windkraftbetrüger nach Freigang flüchtig
Am 25.08.2026 kehrte der 36-jährige Hendrik Holt nach einem genehmigten unbegleiteten Freigang nicht in das Gefängnis zurück. Holt wurde 2022 wegen eines Millionenbetrugs mit Windpark-Projekten zu siebeneinhalb Jahren Haft verurteilt. Er soll zusammen mit seiner Ehefrau Jana auf der Flucht sein. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat die Fahndung eingeleitet. Holt war 2020 im Berliner Hotel Adlon festgenommen worden, bevor er sich ins Ausland absetzen konnte. Er hatte internationalen Energiekonzernen teils frei erfundene Windpark-Projekte verkauft und dabei mit Familienmitgliedern zusammengearbeitet. #Betrug
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Betrüger nach Schockanruf verurteilt
Am 27.08.2026 fiel in Chemnitz das Urteil gegen Kamil Z. (35) und Wiktoria N. (24). Die beiden Polen sollen einen Chemnitzer Rentner per Schockanruf um 30.000 Euro betrogen haben. Sie gaben sich als Ärzte aus und behaupteten, der Enkel des Rentners benötige ein lebensrettendes Medikament. Der Rentner übergab das Geld, notierte sich jedoch das Kennzeichen des Fahrzeugs, zudem wurden die Handys der beiden geortet. Wiktoria N. wurde freigesprochen, da sie nur mitgefahren sein soll. Kamil Z. wurde wegen Betruges zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Bei ihm wurden ein Survivalmesser und ein Teleskopschlagstock gefunden und eingezogen. Zudem muss er 2000 Euro an die Staatskasse zahlen. #Betrug
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36-jähriger Betrüger nach Freigang auf der Flucht
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