Falscher Krankenhausmitarbeiter betrügt Seniorin
Am 04.09.2026 gegen 14:45 Uhr erhielt eine 72-jährige Frau aus Aachen einen Schockanruf. Ein unbekannter Anrufer gab vor, dass sich ein naher Angehöriger im Krankenhaus befinde und die Behandlungskosten nicht von der Krankenversicherung übernommen würden. Die Frau kam der Aufforderung nach und übergab kurze Zeit später an ihrer Haustür in der Frankenstraße in Aachen einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag an einen unbekannten Abholer. Der Abholer soll zwischen 20 und 35 Jahre alt gewesen sein und abgenutzte graue Schuhe getragen haben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatortes gemacht haben. #Betrug
Am 04.09.2026 gegen 14:45 Uhr erhielt eine 72-jährige Frau aus Aachen einen Schockanruf. Ein unbekannter Anrufer gab vor, dass sich ein naher Angehöriger im Krankenhaus befinde und die Behandlungskosten nicht von der Krankenversicherung übernommen würden. Die Frau kam der Aufforderung nach und übergab kurze Zeit später an ihrer Haustür in der Frankenstraße in Aachen einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag an einen unbekannten Abholer. Der Abholer soll zwischen 20 und 35 Jahre alt gewesen sein und abgenutzte graue Schuhe getragen haben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatortes gemacht haben. #Betrug
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    Am 04.09.2026, gegen 17.30 Uhr, übergab eine Seniorin aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg im Bereich der Innenstadt von Bebra Bargeld im fünfstelligen Wert an eine unbekannte Frau. Die Betrüger hatten der Seniorin am Freitagmittag telefonisch vorgetäuscht, dass ihr Sohn an Darmkrebs erkrankt sei und nur teure Medikamente aus der Schweiz helfen könnten. Die Abholerin wird wie folgt beschrieben: weiblich, circa 40 Jahre alt, etwa 160 bis 165 Zentimeter groß, hellerer Hautteint, blondes Haar, trug eine graue Schildkappe mit Emblem, ein weißes T-Shirt mit Glitzeremblem auf der Brust, graue Hose. Sie nutzte nach der Übergabe ein beiges Auto und fuhr in unbekannte Richtung davon. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise. #Betrug
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    Am 03.09.2026 wurde bekannt, dass eine Seniorin aus dem Hochtaunuskreis über mehrere Monate von einer vermeintlichen Internetbekanntschaft um rund 10.000 Euro betrogen wurde. Die Frau hatte ein Inserat geschaltet, um neue Bekanntschaften zu machen, und entwickelte daraus eine Chat-Bekanntschaft mit einem Mann. Dieser bat sie wiederholt um finanzielle Unterstützung für sein angebliches Kind, indem sie in Drogerien Gutscheine und Wertkarten kaufen und ihm die Codes zukommen lassen sollte. Über mehrere Monate erwarb sie Karten im Gesamtwert von etwa 10.000 Euro. Aufmerksame Mitarbeiter einer Drogerie bemerkten die wiederholten Einkäufe hochpreisiger Gutscheine und sprachen die Frau an, woraufhin die Polizei kontaktiert wurde. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Betrugs. Der vermeintliche Chat-Freund existierte nicht; Betrüger hatten die Hilfsbereitschaft der Dame ausgenutzt. #Betrug
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    Am 06.09.2026 gegen 18:00 Uhr fuhren zwei Männer mit einem Kleintransporter Opel Vivaro auf ein Tankstellengelände in der Eberswalder Chaussee in Biesenthal. Sie befüllten mitgeführte Tankfässer mit Kraftstoff. Als der Tankwart sie ansprach, brachen sie die Betankung ab und versuchten zu flüchten. Der Fahrer fuhr auf den Tankwart zu, der durch einen Sprung zur Seite leichte Verletzungen erlitt. Alarmierte Polizisten verfolgten den Transporter bis nach Bernau. Im Kreuzungsbereich Rüdnitzer Chaussee / Am Pankeborn verlor der Fahrer die Kontrolle, beide Insassen flüchteten zu Fuß. Einer wurde sofort festgenommen, der andere nach einer Fahndung mit Polizeihubschrauber. Die 21 und 29 Jahre alten Männer wurden vorläufig festgenommen. Der 29-Jährige leistete Widerstand, wobei ein Polizist leicht verletzt wurde. Der Fahrer stand möglicherweise unter Drogeneinfluss, eine Blutprobe wurde angeordnet. Die angebrachten Kennzeichen gehörten nicht zu dem Opel. #Einbruch #Drogen #Betrug
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    Am 04.09.2026 nahmen Beamte der Kriminalpolizei Husum in Friedrichstadt einen 27-jährigen Mann fest, gegen den ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Flensburg wegen Wiederholungsgefahr vorlag. Der Mann wurde am 05.09.2026 dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen November 2025 und August 2026 in sechs Fällen zwei Geschädigte um einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich betrogen zu haben, indem er vorgab, sehr vermögend zu sein und als Alleinerbe kurz vor der Auszahlung eines großen Vermögens zu stehen. Zudem soll er Schreiben von Banken und Urkunden gefälscht haben. Bereits am 06.11.2025 hatte eine Durchsuchung seiner Wohnung stattgefunden, nachdem er eine Geschädigte um eine Summe im hohen sechsstelligen Bereich betrogen haben soll. Das erlangte Geld soll er zur Finanzierung seines luxuriösen Lebensstils genutzt haben. #Betrug
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    Am 04.09.2026 gegen 15:00 Uhr klingelten zwei unbekannte Männer an einer Erdgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses in der Straße "Im Kreuzfeld" im Troisdorfer Ortsteil Spich. Die Bewohner öffneten die Tür, woraufhin die Männer die Räume betraten und sich als Handwerker ausgaben, die die Zählerstände der Heizung ablesen wollten. Einer der Unbekannten begab sich ins Wohnzimmer und bat das Ehepaar, ihm mit einer Taschenlampe zu leuchten, während der andere Verdächtige sich ins Schlafzimmer begab. Nach kurzer Zeit verließen die beiden angeblichen Stromableser die Wohnung in unbekannte Richtung. Die Bewohnerin bemerkte anschließend den Diebstahl ihres Goldschmucks, der aus Ringen, Armbändern und Halsketten bestand und einen Gesamtwert von etwa 1.000 Euro hatte. Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben: Der eine war zwischen 1,75 und 1,80 m groß, der andere etwa 1,70 bis 1,75 m groß. Beide trugen schwarzes, lockiges, etwas längeres Haar, das kürzer als schulterlang war, waren mit neongelben, auf links gedrehten Westen bekleidet und sprachen mit leichtem türkischem Akzent. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs aufgenommen. #Betrug #Diebstahl
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    Am 04.09.2026 zwischen 12:00 Uhr und 13:00 Uhr verkaufte ein 54-jähriger Mann in einem Hotel an der Kriegsbergstraße in Stuttgart-Mitte Goldmünzen an zwei unbekannte Männer. Die Münzen hatte er Ende Juli oder Anfang August auf einer Online-Verkaufsplattform angeboten. Die Käufer, ein Mann und dessen angeblicher Sohn, bezahlten den Kaufpreis von mehreren Hunderttausend Euro mit gefälschten Geldscheinen und entfernten sich anschließend. Erst Stunden später bemerkte der Verkäufer die Fälschung und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs und sucht die beiden unbekannten Täter. #Betrug
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