84-Jährige um Wertgegenstände betrogen
Am 12.08.2026 wurde eine 84-jährige Frau in Sittensen Opfer von Betrügern. Die unbekannten Täter riefen die Frau an und gaben vor, sie stehe auf einer Liste von Einbrechern. Unter diesem Vorwand brachten sie die Seniorin dazu, ihre Wertgegenstände vor der Haustür abzulegen. Anschließend nahmen die Täter die Gegenstände an sich und flüchteten. Der entstandene Schaden liegt nach ersten Erkenntnissen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #Betrug
Am 12.08.2026 wurde eine 84-jährige Frau in Sittensen Opfer von Betrügern. Die unbekannten Täter riefen die Frau an und gaben vor, sie stehe auf einer Liste von Einbrechern. Unter diesem Vorwand brachten sie die Seniorin dazu, ihre Wertgegenstände vor der Haustür abzulegen. Anschließend nahmen die Täter die Gegenstände an sich und flüchteten. Der entstandene Schaden liegt nach ersten Erkenntnissen im niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. #Einbruch #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Werbung

Jetzt-Elektro-Wochen:

attraktives E-Auto Leasing - Entdecke die elektrifizierte Opel Modellpalette - z.B. den Corsa Electric ab 159 €/Monat - zzgl. 5.500 € Sonderzahlung

Das könnte Sie auch interessieren
61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
70-Jährige erkennt falschen Kriminalbeamten
Am 12.08.2026 gegen 10:40 Uhr erhielt eine 70-jährige Frau in Augsburg-Kriegshaber einen Anruf eines angeblichen Kriminalbeamten. Der Betrüger behauptete, in der Nachbarschaft sei eingebrochen worden und der Name der Seniorin stehe auf einer Täterliste. Die angerufene Frau erkannte die Betrugsmasche und wählte umgehend den Notruf. Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchten Telefonbetrugs aufgenommen. Eine Geldübergabe erfolgte nicht. #Einbruch #Betrug
Am 12.08.2026 gegen 10:40 Uhr erhielt eine 70-jährige Frau in Augsburg-Kriegshaber einen Anruf eines angeblichen Kriminalbeamten. Der Betrüger behauptete, in der Nachbarschaft sei eingebrochen worden und der Name der Seniorin stehe auf einer Täterliste. Die angerufene Frau erkannte die Betrugsmasche und wählte umgehend den Notruf. Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchten Telefonbetrugs aufgenommen. Eine Geldübergabe erfolgte nicht. #Einbruch #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Falscher Polizist raubt 67-Jähriger Schmuck
Am 11.08.2026 gegen 12:05 Uhr wurde eine 67-jährige Frau im Westen von Neunburg vorm Wald Opfer eines Callcenter-Betrugs. Ein unbekannter Täter gab am Telefon vor, in der Nachbarschaft sei eingebrochen worden, und forderte die Frau auf, die Echtheit über den Notruf 110 zu bestätigen. Die Betrüger blieben in der Leitung und täuschten ein Freizeichen sowie ein Gespräch mit der Einsatzzentrale vor. Kurz danach erschien ein Mann an der Wohnungstür, der sich als Kriminalpolizeibeamter ausgab und eine Schachtel mit Schmuck im Wert eines mittleren vierstelligen Eurobetrags an sich nahm. Als die Frau ihn aufhalten wollte, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Unbekannte sie an der Hand verletzte und mit dem Schmuck flüchtete. Vor dem Haus wartete eine weitere unbekannte Person in einem dunklen PKW-Kombi mit dem Teilkennzeichen HH-LK????. Die 67-Jährige wurde leicht verletzt und ambulant versorgt. Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg ermittelt und sucht Zeugen im Bereich Katzdorfer Straße, Herbststraße, Frühlingsstraße und Amberger Straße in Neunburg vorm Wald. #Einbruch #Betrug
Am 11.08.2026 gegen 12:05 Uhr wurde eine 67-jährige Frau im Westen von Neunburg vorm Wald Opfer eines Callcenter-Betrugs. Ein unbekannter Täter gab am Telefon vor, in der Nachbarschaft sei eingebrochen worden, und forderte die Frau auf, die Echtheit über den Notruf 110 zu bestätigen. Die Betrüger blieben in der Leitung und täuschten ein Freizeichen sowie ein Gespräch mit der Einsatzzentrale vor. Kurz danach erschien ein Mann an der Wohnungstür, der sich als Kriminalpolizeibeamter ausgab und eine Schachtel mit Schmuck im Wert eines mittleren vierstelligen Eurobetrags an sich nahm. Als die Frau ihn aufhalten wollte, kam es zu einem Gerangel, bei dem der Unbekannte sie an der Hand verletzte und mit dem Schmuck flüchtete. Vor dem Haus wartete eine weitere unbekannte Person in einem dunklen PKW-Kombi mit dem Teilkennzeichen HH-LK????. Die 67-Jährige wurde leicht verletzt und ambulant versorgt. Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg ermittelt und sucht Zeugen im Bereich Katzdorfer Straße, Herbststraße, Frühlingsstraße und Amberger Straße in Neunburg vorm Wald. #Einbruch #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Falscher Polizeibeamter ruft 70-Jährige an
Am 11.08.2026 gegen 10:40 Uhr erhielt eine 70-jährige Frau im Augsburger Stadtteil Kriegshaber einen Anruf eines angeblichen Kriminalbeamten. Der Betrüger behauptete, in der Nachbarschaft sei eingebrochen worden und der Name der Seniorin stehe auf einer Täterliste. Die Frau erkannte die Betrugsmasche und wählte sofort den Notruf. Es entstand kein Vermögensschaden. #Einbruch #Betrug
Am 11.08.2026 gegen 10:40 Uhr erhielt eine 70-jährige Frau im Augsburger Stadtteil Kriegshaber einen Anruf eines angeblichen Kriminalbeamten. Der Betrüger behauptete, in der Nachbarschaft sei eingebrochen worden und der Name der Seniorin stehe auf einer Täterliste. Die Frau erkannte die Betrugsmasche und wählte sofort den Notruf. Es entstand kein Vermögensschaden. #Einbruch #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Anrufswelle von falschen Polizisten
Am 07.08.2026 kam es im Tagesverlauf in Leinefelde und Dingelstädt zu mehreren Anrufen bei Bürgern, bei denen sich unbekannte Anrufer als Polizeibeamte ausgaben. Die Anrufer behaupteten, dass den Angerufenen ein Einbruch bevorstehe, und fragten, ob sich ein Einbruch lohnen würde. Zudem boten sie an, Wertgegenstände durch die Polizei sicher zu verwahren. Alle Angerufenen erkannten den Betrugsversuch, gaben keine Daten bekannt und beendeten das Gespräch. #Einbruch #Betrug
Am 07.08.2026 kam es im Tagesverlauf in Leinefelde und Dingelstädt zu mehreren Anrufen bei Bürgern, bei denen sich unbekannte Anrufer als Polizeibeamte ausgaben. Die Anrufer behaupteten, dass den Angerufenen ein Einbruch bevorstehe, und fragten, ob sich ein Einbruch lohnen würde. Zudem boten sie an, Wertgegenstände durch die Polizei sicher zu verwahren. Alle Angerufenen erkannten den Betrugsversuch, gaben keine Daten bekannt und beendeten das Gespräch. #Einbruch #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Schockanrufe durch falsche Polizeibeamte
Am 06.08.2026 registrierte die Polizei mehrere versuchte Betrugsstraftaten durch falsche Polizeibeamte im Bereich Weimar sowie dem Weimarer Land. In allen Fällen gaben sich die bislang unbekannten Anrufer als Mitarbeiter der Polizei oder des Bundeskriminalamtes aus und versuchten, ihre Opfer unter einem Vorwand zu verunsichern. Sie behaupteten unter anderem, dass Einbrecher festgenommen worden seien, bewaffnete Personen in der Nähe unterwegs wären oder bei Festgenommenen Listen mit den Namen der Angerufenen gefunden worden seien. Anschließend erkundigten sie sich nach den Wohnverhältnissen oder versuchten, Informationen über Wertgegenstände zu erlangen. Die Angerufenen reagierten umsichtig, beendeten die Gespräche teilweise selbstständig oder hinterfragten die Angaben kritisch. In keinem Fall kam es zur Herausgabe von Bargeld, Wertgegenständen oder persönlichen Daten, sodass kein finanzieller Schaden entstand. #Einbruch #Betrug
Am 06.08.2026 registrierte die Polizei mehrere versuchte Betrugsstraftaten durch falsche Polizeibeamte im Bereich Weimar sowie dem Weimarer Land. In allen Fällen gaben sich die bislang unbekannten Anrufer als Mitarbeiter der Polizei oder des Bundeskriminalamtes aus und versuchten, ihre Opfer unter einem Vorwand zu verunsichern. Sie behaupteten unter anderem, dass Einbrecher festgenommen worden seien, bewaffnete Personen in der Nähe unterwegs wären oder bei Festgenommenen Listen mit den Namen der Angerufenen gefunden worden seien. Anschließend erkundigten sie sich nach den Wohnverhältnissen oder versuchten, Informationen über Wertgegenstände zu erlangen. Die Angerufenen reagierten umsichtig, beendeten die Gespräche teilweise selbstständig oder hinterfragten die Angaben kritisch. In keinem Fall kam es zur Herausgabe von Bargeld, Wertgegenständen oder persönlichen Daten, sodass kein finanzieller Schaden entstand. #Einbruch #Betrug
Belohnung: 250,00 €? | Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com