Festnahme des mutmaßlichen DreamMarket-Administrators
Am 07.05.2026 nahmen Ermittler der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe einen 49-jährigen Mann fest. Er steht im Verdacht, Administrator des Darknet-Marktplatzes 'DreamMarket' gewesen zu sein, auf dem bis 2019 illegale Güter wie Drogen, Falschgeld und Daten gehandelt wurden. Zudem wird ihm gewerbsmäßige Geldwäsche vorgeworfen, da er versucht haben soll, Gewinne in dreistelliger Millionenhöhe in den legalen Wirtschaftskreislauf zu überführen. Bei Durchsuchungen in Schleswig-Holstein und Hamburg wurden 11,5 kg Gold, 20.000 Euro Bargeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Kryptowerte im Millionenbereich wurden eingefroren. Die Ermittlungen dauern. #Drogen #Geldwaesche
Am 07.05.2026 nahmen Ermittler der Zentralen Kriminalinspektion Oldenburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe einen 49-jährigen Mann fest. Er steht im Verdacht, Administrator des Darknet-Marktplatzes 'DreamMarket' gewesen zu sein, auf dem bis 2019 illegale Güter wie Drogen, Falschgeld und Daten gehandelt wurden. Zudem wird ihm gewerbsmäßige Geldwäsche vorgeworfen, da er versucht haben soll, Gewinne in dreistelliger Millionenhöhe in den legalen Wirtschaftskreislauf zu überführen. Bei Durchsuchungen in Schleswig-Holstein und Hamburg wurden 11,5 kg Gold, 20.000 Euro Bargeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Kryptowerte im Millionenbereich wurden eingefroren. Die Ermittlungen dauern. #Drogen #Geldwaesche
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Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Mutmaßlicher Entführer der Achille Lauro festgenommen
Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche
Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche
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Frankfurt: Polizei sprengt mazedonisches Rauschgiftkartell
Am 19.09.2013 gab die Frankfurter Polizei die Zerschlagung eines mazedonischen Heroinkartells bekannt. 13 Köpfe des Rings wurden am Donnerstag in Skopje unter Beteiligung von vier Frankfurter Beamten festgenommen. Vier Verdächtige sind noch auf der Flucht. In Maintal wurde ein Mazedonier festgenommen, der am Handel mit vier Kilo Heroin und Geldwäsche beteiligt gewesen sein soll. Die Spezialgruppe AG „Jade“ wurde aufgelöst. Seit Mai 2011 wurden in Deutschland 32 Kilo Heroin, 5,5 Kilo Kokain und 7 Kilo Marihuana (Schwarzmarktwert fast zwei Millionen Euro) sowie 700 Kilo Streckmittel und 200.000 Euro Bargeld sichergestellt. Drei Labors in Frankfurt-Sachsenhausen, Siegen und Amsterdam wurden ausgehoben. Sieben Straftäter wurden bereits zu Haftstrafen von 10 bis 13 Jahren verurteilt. #Drogen #Geldwaesche
Am 19.09.2013 gab die Frankfurter Polizei die Zerschlagung eines mazedonischen Heroinkartells bekannt. 13 Köpfe des Rings wurden am Donnerstag in Skopje unter Beteiligung von vier Frankfurter Beamten festgenommen. Vier Verdächtige sind noch auf der Flucht. In Maintal wurde ein Mazedonier festgenommen, der am Handel mit vier Kilo Heroin und Geldwäsche beteiligt gewesen sein soll. Die Spezialgruppe AG „Jade“ wurde aufgelöst. Seit Mai 2011 wurden in Deutschland 32 Kilo Heroin, 5,5 Kilo Kokain und 7 Kilo Marihuana (Schwarzmarktwert fast zwei Millionen Euro) sowie 700 Kilo Streckmittel und 200.000 Euro Bargeld sichergestellt. Drei Labors in Frankfurt-Sachsenhausen, Siegen und Amsterdam wurden ausgehoben. Sieben Straftäter wurden bereits zu Haftstrafen von 10 bis 13 Jahren verurteilt. #Drogen #Geldwaesche
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Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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Ross Ulbricht zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 05.02.2015 wurde Ross Ulbricht, der mutmaßliche Betreiber der Online-Handelsplattform Silk Road, in einem Gerichtsgebäude in Manhattan in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Die Jury benötigte nur vier Stunden für das Urteil. Ulbricht wurde des Rauschgifthandels, der Geldwäsche und der Bildung einer kriminellen Vereinigung für schuldig befunden. Er soll als 'Dread Pirate Roberts' Silk Road betrieben haben, einen Marktplatz für Drogen und illegale Geschäfte im Darknet. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, Millionen mit dem Verkauf von Drogen wie Heroin und Kokain verdient zu haben. Zudem soll er Auftragsmorde in Auftrag gegeben haben, jedoch kam niemand zu Tode. Ulbricht wurde im Oktober 2013 in einer Bibliothek in San Francisco verhaftet, nachdem FBI-Agenten ihm auf die Spur gekommen waren. Das Strafmaß wird im Mai 2015 verkündet, ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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25 Hells-Angels-Mitglieder festgenommen
Am 23.07.2013 gegen 00:00 Uhr führte die spanische Polizei eine Großrazzia gegen die Hells Angels auf Mallorca durch. Dabei wurden 25 Verdächtige festgenommen, darunter der Europachef Frank Hanebuth. Ihnen werden Bildung einer illegalen Organisation, Schutzgelderpressung, Drogenhandel, Geldwäsche und Geschäfte mit Prostitution vorgeworfen. Bei 30 Durchsuchungen wurden Schusswaffen, Stichwaffen, zehn Autos, vier Luxus-Motorräder, Boote, knapp 50.000 Euro Bargeld, Schmuck, Kokain, Marihuana und Anabolika beschlagnahmt. Die Gruppe soll Frauen zur Prostitution in Deutschland gezwungen und Schutzgelderpressung betrieben haben. Zudem planten sie, Geld aus Deutschland und der Türkei beim Bau einer Formel-1-Strecke auf Mallorca zu waschen. Die Polizei wurde von Interpol sowie Polizeien aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden unterstützt. #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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