Mutmaßlicher Entführer der Achille Lauro festgenommen
Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche
Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche
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Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Ross Ulbricht zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 05.02.2015 wurde Ross Ulbricht, der mutmaßliche Betreiber der Online-Handelsplattform Silk Road, in einem Gerichtsgebäude in Manhattan in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Die Jury benötigte nur vier Stunden für das Urteil. Ulbricht wurde des Rauschgifthandels, der Geldwäsche und der Bildung einer kriminellen Vereinigung für schuldig befunden. Er soll als 'Dread Pirate Roberts' Silk Road betrieben haben, einen Marktplatz für Drogen und illegale Geschäfte im Darknet. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, Millionen mit dem Verkauf von Drogen wie Heroin und Kokain verdient zu haben. Zudem soll er Auftragsmorde in Auftrag gegeben haben, jedoch kam niemand zu Tode. Ulbricht wurde im Oktober 2013 in einer Bibliothek in San Francisco verhaftet, nachdem FBI-Agenten ihm auf die Spur gekommen waren. Das Strafmaß wird im Mai 2015 verkündet, ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 05.02.2015 wurde Ross Ulbricht, der mutmaßliche Betreiber der Online-Handelsplattform Silk Road, in einem Gerichtsgebäude in Manhattan in allen Anklagepunkten schuldig gesprochen. Die Jury benötigte nur vier Stunden für das Urteil. Ulbricht wurde des Rauschgifthandels, der Geldwäsche und der Bildung einer kriminellen Vereinigung für schuldig befunden. Er soll als 'Dread Pirate Roberts' Silk Road betrieben haben, einen Marktplatz für Drogen und illegale Geschäfte im Darknet. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, Millionen mit dem Verkauf von Drogen wie Heroin und Kokain verdient zu haben. Zudem soll er Auftragsmorde in Auftrag gegeben haben, jedoch kam niemand zu Tode. Ulbricht wurde im Oktober 2013 in einer Bibliothek in San Francisco verhaftet, nachdem FBI-Agenten ihm auf die Spur gekommen waren. Das Strafmaß wird im Mai 2015 verkündet, ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Flugzeugentführer (39) stellt sich
Am 10.04.2007 gegen Abend endete die Entführung einer Passagiermaschine der Fluglinie Pegasus auf dem Flug von Diyarbakir nach Istanbul unblutig. Der 39-jährige Entführer, ein aus Diyarbakir stammender Mann, zwang die Boeing 737-800 zur Landung in Ankara und stellte sich anschließend den Behörden. Er wurde von der Anti-Terror-Polizei verhört. Die 174 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, eine Passagierin erlitt einen Zusammenbruch und wurde medizinisch behandelt. Der Entführer hatte angeblich einen Sprenggürtel erwähnt und Koranverse gemurmelt, wirkte aber verwirrt. Bei der Durchsuchung des Flugzeugs wurden keine Waffen gefunden. Der Entführer war der Polizei wegen Drogenhandels und illegalen Waffenbesitzes bekannt. Sein Motiv war zunächst unklar, der Verkehrsminister hielt ein politisches Motiv für unwahrscheinlich. #Terrorismus #Entfuehrung #Drogen
Am 10.04.2007 gegen Abend endete die Entführung einer Passagiermaschine der Fluglinie Pegasus auf dem Flug von Diyarbakir nach Istanbul unblutig. Der 39-jährige Entführer, ein aus Diyarbakir stammender Mann, zwang die Boeing 737-800 zur Landung in Ankara und stellte sich anschließend den Behörden. Er wurde von der Anti-Terror-Polizei verhört. Die 174 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt, eine Passagierin erlitt einen Zusammenbruch und wurde medizinisch behandelt. Der Entführer hatte angeblich einen Sprenggürtel erwähnt und Koranverse gemurmelt, wirkte aber verwirrt. Bei der Durchsuchung des Flugzeugs wurden keine Waffen gefunden. Der Entführer war der Polizei wegen Drogenhandels und illegalen Waffenbesitzes bekannt. Sein Motiv war zunächst unklar, der Verkehrsminister hielt ein politisches Motiv für unwahrscheinlich. #Terrorismus #Entfuehrung #Drogen
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Ex-Polizisten als Mafia-Killer verurteilt
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
Zwei frühere New Yorker Polizisten, heute 60 und 67 Jahre alt, wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie waren jahrelang als Berufskiller für den Mafia-Clan Lucchese tätig. Ein Gericht in Brooklyn sprach sie wegen Mordes, Mordversuchs, Erpressung, Geldwäsche und Drogenhandels schuldig. Eine vorzeitige Haftentlassung ist ausgeschlossen. Die Verbrechen begingen sie teilweise während ihrer Dienstzeit bei der Polizei. Über zwei Jahrzehnte gaben sie geheime Polizeiinformationen an die Mafia weiter. Bereits 2006 waren sie in einem ersten Prozess schuldig gesprochen worden, unter anderem wegen Beteiligung an acht Morden, zweifachem Mordversuch und Verschwörung zum Mord. Das Urteil war damals aus formalen Gründen ausgeblieben. #Mord #Drogen #Geldwaesche #Erpressung
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Terroranschlag auf Weihnachtsmarkt
Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr verübte der Tunesier Anis Amri einen Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Er entführte einen Lastwagen und fuhr in die Menschenmenge, wobei zwölf Menschen getötet und rund 60 weitere zum Teil schwer verletzt wurden. Amri wurde später in Italien von der Polizei erschossen. Die Ermittlungen zu Hintermännern, der Tatwaffe und möglichen Fahndungspannen dauern. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #AnisAmri
Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr verübte der Tunesier Anis Amri einen Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Er entführte einen Lastwagen und fuhr in die Menschenmenge, wobei zwölf Menschen getötet und rund 60 weitere zum Teil schwer verletzt wurden. Amri wurde später in Italien von der Polizei erschossen. Die Ermittlungen zu Hintermännern, der Tatwaffe und möglichen Fahndungspannen dauern. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #AnisAmri
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Anis Amri (23) nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt flüchtig
Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr fuhr ein unbekannter Täter mit einem entführten Sattelzug in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz. Dabei wurden zwölf Menschen getötet und Dutzende schwer verletzt. Der polnische Fahrer des Lkw wurde tot im Führerhaus aufgefunden; er war zuvor mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen worden. Im Cockpit des Lastwagens wurde ein Duldungsschreiben des Tunesiers Anis Amri (23) gefunden. Amri war als islamistischer Gefährder bekannt, wurde observiert und saß bereits in Abschiebehaft, jedoch wieder freigelassen. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekannte sich zur Tat. Die Polizei fahndet öffentlich nach Amri und setzt eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro aus. Hinweise werden an das Bundeskriminalamt erbeten. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #AnisAmri
Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr fuhr ein unbekannter Täter mit einem entführten Sattelzug in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz. Dabei wurden zwölf Menschen getötet und Dutzende schwer verletzt. Der polnische Fahrer des Lkw wurde tot im Führerhaus aufgefunden; er war zuvor mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen worden. Im Cockpit des Lastwagens wurde ein Duldungsschreiben des Tunesiers Anis Amri (23) gefunden. Amri war als islamistischer Gefährder bekannt, wurde observiert und saß bereits in Abschiebehaft, jedoch wieder freigelassen. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekannte sich zur Tat. Die Polizei fahndet öffentlich nach Amri und setzt eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro aus. Hinweise werden an das Bundeskriminalamt erbeten. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #AnisAmri
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