Schockanruf: Betrüger erbeuten fünfstelligen Betrag
Am 08.09.2026 gegen Nachmittag erbeuteten Betrüger mit einem Schockanruf eine fünfstellige Geldsumme bei einem älteren Ehepaar im Hildesheimer Stadtteil Bockfeld. Eine Frau gab sich am Telefon als Mitarbeiterin eines örtlichen Krankenhauses aus und behauptete, die Tochter der Senioren sei lebensbedrohlich erkrankt. Ein angeblicher Arzt forderte eine kostspielige, selbst zu zahlende Medizin. Eine weinende Frau, die sich als Tochter ausgab, erhöhte den Druck. Das Ehepaar erklärte sich bereit, das Geld vorzustrecken, und ein Bote holte es ab. Der Abholer war etwa 35 Jahre alt, circa 170 cm groß, hatte eine dunkle Kurzhaarfrisur, war dunkel gekleidet und machte einen gepflegten Eindruck. Die Polizei sucht Zeugen, die den Mann oder ein Fahrzeug zwischen 15:00 und 16:00 Uhr im Bereich der Isermeyerstraße beobachtet haben. #Betrug
Am 08.09.2026 gegen Nachmittag erbeuteten Betrüger mit einem Schockanruf eine fünfstellige Geldsumme bei einem älteren Ehepaar im Hildesheimer Stadtteil Bockfeld. Eine Frau gab sich am Telefon als Mitarbeiterin eines örtlichen Krankenhauses aus und behauptete, die Tochter der Senioren sei lebensbedrohlich erkrankt. Ein angeblicher Arzt forderte eine kostspielige, selbst zu zahlende Medizin. Eine weinende Frau, die sich als Tochter ausgab, erhöhte den Druck. Das Ehepaar erklärte sich bereit, das Geld vorzustrecken, und ein Bote holte es ab. Der Abholer war etwa 35 Jahre alt, circa 170 cm groß, hatte eine dunkle Kurzhaarfrisur, war dunkel gekleidet und machte einen gepflegten Eindruck. Die Polizei sucht Zeugen, die den Mann oder ein Fahrzeug zwischen 15:00 und 16:00 Uhr im Bereich der Isermeyerstraße beobachtet haben. #Betrug
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    Am 08.09.2026 erhielt eine 86-jährige Bewohnerin der Rudolf-Breitscheid-Straße in Karlsruhe-Oberreut vormittags den Anruf einer unbekannten Frau, die behauptete, ihre Tochter habe ein Kind angefahren, das nun notoperiert werden müsse. Die Anruferin forderte eine Kaution, um die Untersuchungshaft der Tochter abzuwenden. Gegen 14:30 Uhr erschien ein Mann an der Anschrift der Geschädigten und nahm Bargeld in fünfstelliger Höhe entgegen. Er entfernte sich anschließend in unbekannte Richtung. Der Tatverdächtige wurde als groß und zwischen 40 und 45 Jahre alt beschrieben, zum Tatzeitpunkt trug er eine Schildmütze. Auch diese Konversation erfolgte in russischer Sprache. Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Betrug
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    Am 07.09.2026 gegen 21:15 Uhr erhielt eine 81-jährige Frau in Schwerin einen Anruf, wonach eine Freundin verunglückt sei. Später meldete sich ein Mann am Telefon. Auch diese Gespräche wurden ausschließlich in russischer Sprache geführt. Während des Telefonats übergab die ältere Dame im weiteren Verlauf 25.000 Euro an einen bislang unbekannten Mann an ihrer Wohnungstür in der Pecser Straße. Dieser soll nach ihrer Beschreibung dem Tatverdächtigen aus dem Fall in Hagenow ähneln. Die Polizei sucht Zeugen, die gegen 22:00 Uhr in der Pecser Straße in Schwerin verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. #Betrug
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    Am 08.06.2026 gegen 19:45 Uhr wurde ein 28-jähriger Deutscher, der als Mitreisender eines Reisebusses kontrolliert wurde, festgestellt. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme/Strafvollstreckung durch die Staatsanwaltschaft Berlin wegen Betruges. Da er die Geldstrafe in Höhe von 800,00 Euro nebst 89,50 Euro Verfahrenskosten sowie eine Reststrafe von 80,00 Euro nicht zahlen konnte, wurde er zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen in die JVA Neustrelitz überstellt. Des Weiteren ergaben sich drei weitere Ausschreibungen zur Aufenthaltsermittlung wegen Betrug durch die Staatsanwaltschaft Berlin sowie der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder bzw. zur Strafvollstreckung/Vermögensabschöpfung durch die Staatsanwaltschaft Berlin. #Betrug
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    Am 07.09.2026 gegen 17:50 Uhr erhielt ein jugendlicher Bielefelder eine Nachricht von einem Account in einem sozialen Netzwerk, der das Profilbild eines seiner Mitschüler enthielt. Im Laufe der Konversation fragte der Täter nach der Handynummer des Jugendlichen und forderte ihn auf, Guthabencodes weiterzugeben. Die Übermittlung der Codes erfolgte offenbar zu langsam, sodass diese nicht durch den Betrüger eingesetzt werden konnten. Die Täter behaupten, sich in einer Notlage zu befinden, und bitten um die Übermittlung von Gutscheincodes. Das Opfer erlitt keinen finanziellen Schaden. #Betrug
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