Am 22.09.2025 veröffentlichten die Polizeidirektion Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) ihren gemeinsamen Sicherheitsbericht. Dieser Bericht umfasst die Entwicklungen im Bereich Kriminalität und Unordnung in Hannover. Der Bericht konzentriert sich auf Straftaten wie Raub, Körperverletzung, Diebstahl (einschließlich Wohnungseinbrüche), Sachbeschädigung und Rauschgiftdelikte, die das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinflussen. Zusätzlich werden Unordnungszustände und Maßnahmen zu deren Verbesserung, zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls, zur Vermüllungsvermeidung und Sauberkeitserhaltung dargestellt. Die Zahlen werden im Fünfjahresvergleich betrachtet und nach Stadtbezirken aufgeschlüsselt. Nach einem Rückgang während der Corona-Pandemie stiegen die Straftaten 2023 wieder an und erreichten 2024 ein ähnliches Niveau wie 2018. Die Polizei erweiterte 2024 die Waffenverbotszone und arbeitet eng mit der Stadt und anderen Partnern zusammen, um Kriminalität vorzubeugen und zu bekämpfen. Kontaktbereichsbeamte tauschen sich mit Stadtbezirksräten und anderen Stellen aus, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Der Bericht zeigt die gemeinsame Arbeit von Polizei, Stadt und aha an der Verbesserung der tatsächlichen und gefühlten Sicherheit. Im Jahr 2025 wurde eine gemeinsame Leitstelle für den städtischen Ordnungsdienst und Verkehrsaußendienst eingerichtet, und erste Ordnungsbotschafter wurden in Stadtbezirken eingesetzt. Das Projekt "Hannover sauber!" von aha trägt zur Verbesserung der Stadtsauberkeit und zu einem sichereren Stadtgefühl bei, was auch zu weniger Lärmbeschwerden führt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung
Am 22.09.2025 veröffentlichten die Polizeidirektion Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) ihren gemeinsamen Sicherheitsbericht. Dieser Bericht umfasst die Entwicklungen im Bereich Kriminalität und Unordnung in Hannover. Der Bericht konzentriert sich auf Straftaten wie Raub, Körperverletzung, Diebstahl (einschließlich Wohnungseinbrüche), Sachbeschädigung und Rauschgiftdelikte, die das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinflussen. Zusätzlich werden Unordnungszustände und Maßnahmen zu deren Verbesserung, zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühls, zur Vermüllungsvermeidung und Sauberkeitserhaltung dargestellt. Die Zahlen werden im Fünfjahresvergleich betrachtet und nach Stadtbezirken aufgeschlüsselt. Nach einem Rückgang während der Corona-Pandemie stiegen die Straftaten 2023 wieder an und erreichten 2024 ein ähnliches Niveau wie 2018. Die Polizei erweiterte 2024 die Waffenverbotszone und arbeitet eng mit der Stadt und anderen Partnern zusammen, um Kriminalität vorzubeugen und zu bekämpfen. Kontaktbereichsbeamte tauschen sich mit Stadtbezirksräten und anderen Stellen aus, um Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Der Bericht zeigt die gemeinsame Arbeit von Polizei, Stadt und aha an der Verbesserung der tatsächlichen und gefühlten Sicherheit. Im Jahr 2025 wurde eine gemeinsame Leitstelle für den städtischen Ordnungsdienst und Verkehrsaußendienst eingerichtet, und erste Ordnungsbotschafter wurden in Stadtbezirken eingesetzt. Das Projekt "Hannover sauber!" von aha trägt zur Verbesserung der Stadtsauberkeit und zu einem sichereren Stadtgefühl bei, was auch zu weniger Lärmbeschwerden führt. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl #Sachbeschaedigung
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