Zwei Männer beleidigen und bedrohen Passanten
Am 02.09.2026 gegen 13:30 Uhr beleidigten zwei Beschuldigte (männlich, 41 und 62 Jahre alt) auf einem Gehweg in der Bergstraße in Celle eine dritte Person mit massiven Schimpfwörtern. Im weiteren Verlauf kam es zu Drohungen gegen das Opfer, unter anderem durch die Ankündigung körperlicher Gewalt sowie sexuell motivierte Herabwürdigungen. Zusätzlich zeigte einer der Beschuldigten dem Opfer eine obszöne Handgeste (Mittelfinger). Die Polizei hat Ermittlungen wegen Beleidigung (§ 185 StGB) und Bedrohung (§ 241 StGB) aufgenommen. #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 13:30 Uhr beleidigten zwei Beschuldigte (männlich, 41 und 62 Jahre alt) auf einem Gehweg in der Bergstraße in Celle eine dritte Person mit massiven Schimpfwörtern. Im weiteren Verlauf kam es zu Drohungen gegen das Opfer, unter anderem durch die Ankündigung körperlicher Gewalt sowie sexuell motivierte Herabwürdigungen. Zusätzlich zeigte einer der Beschuldigten dem Opfer eine obszöne Handgeste (Mittelfinger). Die Polizei hat Ermittlungen wegen Beleidigung (§ 185 StGB) und Bedrohung (§ 241 StGB) aufgenommen. #Beleidigung
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Algerier (31) in Abschiebehaft genommen
Am 02.09.2026 gegen Morgen kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 31-jährigen algerischen Staatsangehörigen im Fernreisezug am Badischen Bahnhof in Basel. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn seit einem Tag ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland bestand. Zudem lagen drei Ersuchen von Staatsanwaltschaften vor, den Aufenthaltsort des Mannes zu ermitteln, wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen, Beleidigung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz. Nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde wurde entschieden, den Mann in Abschiebehaft zu nehmen. Nach der Richtervorführung und der Einleitung eines Strafverfahrens wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz erfolgte die Einlieferung in eine Abschiebehaftanstalt. #Diebstahl #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen Morgen kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 31-jährigen algerischen Staatsangehörigen im Fernreisezug am Badischen Bahnhof in Basel. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn seit einem Tag ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland bestand. Zudem lagen drei Ersuchen von Staatsanwaltschaften vor, den Aufenthaltsort des Mannes zu ermitteln, wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen, Beleidigung und Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz. Nach Rücksprache mit der zuständigen Ausländerbehörde wurde entschieden, den Mann in Abschiebehaft zu nehmen. Nach der Richtervorführung und der Einleitung eines Strafverfahrens wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz erfolgte die Einlieferung in eine Abschiebehaftanstalt. #Diebstahl #Beleidigung
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64-Jähriger leistet bei Fahrtausschluss Widerstand
Am 01.09.2026 gegen 06:00 Uhr alarmierte das Zugbegleitpersonal eines ICE auf der Fahrt von Berlin nach Hannover die Bundespolizeiinspektion Hannover, da ein 64-jähriger Deutscher keinen Fahrschein vorweisen konnte und sich weigerte, seine Personalien anzugeben. Zudem bedrohte er das Zugpersonal. Bei der Einfahrt in Hannover erwarteten die Beamten den Mann auf dem Bahnsteig. Als er den Zug nicht verlassen wollte und die Einsatzkräfte beleidigte, sollte er mit unmittelbarem Zwang aus dem Zug geführt werden. Dabei wehrte er sich und griff nach seinem Rucksack, woraufhin ein Küchenmesser mit ca. 10 cm Klingenlänge zu Boden fiel. Der Mann wurde gefesselt aus dem Zug geführt und das Messer sichergestellt. Auf dem Bahnsteig versuchte er die Beamten zu Fall zu bringen und musste fixiert werden. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung durfte er die Wache wieder verlassen. Gegen ihn laufen Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Hausfriedensbruch, tätlichen Angriffs, Widerstands, Beleidigung, Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 01.09.2026 gegen 06:00 Uhr alarmierte das Zugbegleitpersonal eines ICE auf der Fahrt von Berlin nach Hannover die Bundespolizeiinspektion Hannover, da ein 64-jähriger Deutscher keinen Fahrschein vorweisen konnte und sich weigerte, seine Personalien anzugeben. Zudem bedrohte er das Zugpersonal. Bei der Einfahrt in Hannover erwarteten die Beamten den Mann auf dem Bahnsteig. Als er den Zug nicht verlassen wollte und die Einsatzkräfte beleidigte, sollte er mit unmittelbarem Zwang aus dem Zug geführt werden. Dabei wehrte er sich und griff nach seinem Rucksack, woraufhin ein Küchenmesser mit ca. 10 cm Klingenlänge zu Boden fiel. Der Mann wurde gefesselt aus dem Zug geführt und das Messer sichergestellt. Auf dem Bahnsteig versuchte er die Beamten zu Fall zu bringen und musste fixiert werden. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung durfte er die Wache wieder verlassen. Gegen ihn laufen Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen, Bedrohung, Hausfriedensbruch, tätlichen Angriffs, Widerstands, Beleidigung, Körperverletzung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #Koerperverletzung #Beleidigung
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45-Jähriger bedroht Zugbegleiter und leistet Widerstand
Am 02.09.2026 gegen 8 Uhr informierte ein DB-Mitarbeiter die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen. Bei der Fahrkartenkontrolle im ICE 618 von Köln nach Essen sei er auf einen Mann ohne gültigen Fahrschein gestoßen. Dieser habe ihm anschließend mit Gewalt gedroht. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Zugbegleiter und den 45-jährigen Polen. Da er keine Ausweisdokumente mit sich führte, begleitete er die Uniformierten zur Wache. Dort wurde der Wohnungslose plötzlich aggressiv, spuckte den Beamten vor die Füße und baute sich bedrohlich auf. Die Bundespolizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Dabei leistete er massiven Widerstand und sperrte sich auch anschließend gegen die Feststellung der Identität mittels Fingerabdruckscans. Ein Beamter verletzte sich dabei leicht am Arm, verblieb jedoch dienstfähig. Die Einsatzkräfte führten die Maßnahme schließlich durch und stellten die Identität des 45-Jährigen fest. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte er die Uniformierten fortlaufend. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erteilten die Beamten dem Mann einen Platzverweis und entließen ihn aus der Dienststelle. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung sowie Erschleichens von Leistungen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 8 Uhr informierte ein DB-Mitarbeiter die Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen. Bei der Fahrkartenkontrolle im ICE 618 von Köln nach Essen sei er auf einen Mann ohne gültigen Fahrschein gestoßen. Dieser habe ihm anschließend mit Gewalt gedroht. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Zugbegleiter und den 45-jährigen Polen. Da er keine Ausweisdokumente mit sich führte, begleitete er die Uniformierten zur Wache. Dort wurde der Wohnungslose plötzlich aggressiv, spuckte den Beamten vor die Füße und baute sich bedrohlich auf. Die Bundespolizisten brachten den Mann zu Boden und fesselten ihn. Dabei leistete er massiven Widerstand und sperrte sich auch anschließend gegen die Feststellung der Identität mittels Fingerabdruckscans. Ein Beamter verletzte sich dabei leicht am Arm, verblieb jedoch dienstfähig. Die Einsatzkräfte führten die Maßnahme schließlich durch und stellten die Identität des 45-Jährigen fest. Im weiteren Verlauf beleidigte und bedrohte er die Uniformierten fortlaufend. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von ca. 2,3 Promille. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erteilten die Beamten dem Mann einen Platzverweis und entließen ihn aus der Dienststelle. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung sowie Erschleichens von Leistungen. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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39-Jähriger leistet Widerstand und verletzt Polizisten
Am 02.09.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in Monstab zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Ein 39-jähriger Deutscher befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und sollte aufgrund einer ärztlichen Anordnung zur weiteren Behandlung zunächst in ein Krankenhaus und anschließend in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden. Der Mann verweigerte die Maßnahme und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Bei der zwangsweisen Durchsetzung leistete er Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde und Kratzer am linken Arm und am linken Bein erlitt. Der Beamte blieb dienstfähig. Der 39-Jährige konnte letztlich in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
Am 02.09.2026 gegen 22:15 Uhr kam es in Monstab zu einem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Ein 39-jähriger Deutscher befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand und sollte aufgrund einer ärztlichen Anordnung zur weiteren Behandlung zunächst in ein Krankenhaus und anschließend in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden. Der Mann verweigerte die Maßnahme und beleidigte die eingesetzten Polizeibeamten. Bei der zwangsweisen Durchsetzung leistete er Widerstand, wobei ein Polizeibeamter leicht verletzt wurde und Kratzer am linken Arm und am linken Bein erlitt. Der Beamte blieb dienstfähig. Der 39-Jährige konnte letztlich in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. #WiderstandVollstreckungsbeamte #Beleidigung
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35-Jährige nach Widerstand in Gewahrsam genommen
Am 20.07.2026 um 17:10 Uhr wurde eine 35-jährige Frau aus Euskirchen nach einem Polizeieinsatz in der Georgstraße in Euskirchen in Gewahrsam genommen. Die Frau hatte vor einem Supermarkt lautstark geschrien und die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach beleidigt. Da sie ihr aggressives Verhalten trotz eines ausgesprochenen Platzverweises fortsetzte und diesem nicht nachkam, wurde sie zur Durchsetzung des Platzverweises sowie zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und zur Polizeiwache Euskirchen gebracht. #Beleidigung
Am 20.07.2026 um 17:10 Uhr wurde eine 35-jährige Frau aus Euskirchen nach einem Polizeieinsatz in der Georgstraße in Euskirchen in Gewahrsam genommen. Die Frau hatte vor einem Supermarkt lautstark geschrien und die eingesetzten Polizeibeamten mehrfach beleidigt. Da sie ihr aggressives Verhalten trotz eines ausgesprochenen Platzverweises fortsetzte und diesem nicht nachkam, wurde sie zur Durchsetzung des Platzverweises sowie zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und zur Polizeiwache Euskirchen gebracht. #Beleidigung
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Radfahrer bedroht Passanten mit Messer
Am 01.09.2026 gegen Nachmittag bedrohte ein Radfahrer in Wörth am Rhein Passanten mit einem Messer, nachdem er und seine Begleiterin mit ihren Fahrrädern den Radweg teilweise blockierten. Bei einem daraus entstandenen Streit beleidigte der Mann die Passanten und zog ein Messer. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen, der mit seiner Begleiterin unterwegs war. #Beleidigung
Am 01.09.2026 gegen Nachmittag bedrohte ein Radfahrer in Wörth am Rhein Passanten mit einem Messer, nachdem er und seine Begleiterin mit ihren Fahrrädern den Radweg teilweise blockierten. Bei einem daraus entstandenen Streit beleidigte der Mann die Passanten und zog ein Messer. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen, der mit seiner Begleiterin unterwegs war. #Beleidigung
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