Polizeieinsatz: Damian reagiert auf Edith Stehfests Vorwürfe
Am 07.02.2026 eskalierte ein Streit zwischen der Schauspielerin Edith Stehfest und ihrem Partner Damian Beyert in einem Kölner Hotel. Laut Stehfest sei sie aus Angst vor Beyert aus dem Hotelzimmer geflüchtet, woraufhin die Polizei alarmiert wurde. Stehfest erhob schwere Vorwürfe gegen ihren Partner, darunter das heimliche Aufzeichnen von Gesprächen und Erpressung. Beyert wies die Vorwürfe zurück und deutete an, dass Stehfests Verhalten auf Drogenkonsum zurückzuführen sei. Die Polizei ermittelt in dem Fall, weitere Details sind derzeit nicht bekannt. #FXPromi #Drogen #Erpressung
Am 07.02.2026 eskalierte ein Streit zwischen der Schauspielerin Edith Stehfest und ihrem Partner Damian Beyert in einem Kölner Hotel. Laut Stehfest sei sie aus Angst vor Beyert aus dem Hotelzimmer geflüchtet, woraufhin die Polizei alarmiert wurde. Stehfest erhob schwere Vorwürfe gegen ihren Partner, darunter das heimliche Aufzeichnen von Gesprächen und Erpressung. Beyert wies die Vorwürfe zurück und deutete an, dass Stehfests Verhalten auf Drogenkonsum zurückzuführen sei. Die Polizei ermittelt in dem Fall, weitere Details sind derzeit nicht bekannt. #FXPromi #Drogen #Erpressung
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Combs' Anwesen voller Drogen und Gleitmittel
Im März 2024 fanden Ermittler bei der Durchsuchung des Anwesens von Sean "Diddy" Combs in Miami Beach mehr als zwei Dutzend Flaschen Babyöl und Gleitmittel sowie eine Luxus-Tasche mit diversen Drogen, darunter Kokain, Ketamin und Spuren von MDMA. Ein früherer Assistent von Combs sagte aus, dass es zu seinen Aufgaben gehörte, Hotelzimmer für den Rapper mit Babyöl, Gleitmittel, Kerzen und Alkohol auszustatten und nach dessen Abreise aufzuräumen. Combs wird des Sexhandels, organisierter Kriminalität und weiterer Straftaten beschuldigt und sitzt seit Mitte September in Untersuchungshaft. Schlüsselzeugin Cassie Ventura schilderte, dass Combs sie zu Sex mit fremden Männern gezwungen, diese Orgien gefilmt und sie mit dem Material erpresst habe. #Drogen #FXPromi #Erpressung
Im März 2024 fanden Ermittler bei der Durchsuchung des Anwesens von Sean "Diddy" Combs in Miami Beach mehr als zwei Dutzend Flaschen Babyöl und Gleitmittel sowie eine Luxus-Tasche mit diversen Drogen, darunter Kokain, Ketamin und Spuren von MDMA. Ein früherer Assistent von Combs sagte aus, dass es zu seinen Aufgaben gehörte, Hotelzimmer für den Rapper mit Babyöl, Gleitmittel, Kerzen und Alkohol auszustatten und nach dessen Abreise aufzuräumen. Combs wird des Sexhandels, organisierter Kriminalität und weiterer Straftaten beschuldigt und sitzt seit Mitte September in Untersuchungshaft. Schlüsselzeugin Cassie Ventura schilderte, dass Combs sie zu Sex mit fremden Männern gezwungen, diese Orgien gefilmt und sie mit dem Material erpresst habe. #Drogen #FXPromi #Erpressung
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32-Jähriger nach Mord an Influencerin in U-Haft
Am 10.08.2026 in der Nacht verließ die 29-jährige Influencerin Sonia Bellina ihr Haus in Nîmes, um eine toxische Beziehung zu beenden. Am Morgen des 12.08.2026 gegen 6 Uhr wurde ihre nackte und teilweise verbrannte Leiche zwischen Rebzeilen bei Saint-Gilles gefunden. Ein 32-jähriger Mann, der eine elektronische Fußfessel trug, wurde durch Standortdaten, Überwachungskameras und DNA-Spuren als Tatverdächtiger identifiziert. Er wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen und räumte ein, Bellina in der Todesnacht getroffen zu haben, bestreitet jedoch den Mord. Der Mann ist polizeibekannt wegen Drogen- und Gewaltdelikten und wurde 2023 wegen Misshandlung seiner damaligen Partnerin verurteilt. #FXPromi #Mord #Drogen
Am 10.08.2026 in der Nacht verließ die 29-jährige Influencerin Sonia Bellina ihr Haus in Nîmes, um eine toxische Beziehung zu beenden. Am Morgen des 12.08.2026 gegen 6 Uhr wurde ihre nackte und teilweise verbrannte Leiche zwischen Rebzeilen bei Saint-Gilles gefunden. Ein 32-jähriger Mann, der eine elektronische Fußfessel trug, wurde durch Standortdaten, Überwachungskameras und DNA-Spuren als Tatverdächtiger identifiziert. Er wurde am Freitag in Untersuchungshaft genommen und räumte ein, Bellina in der Todesnacht getroffen zu haben, bestreitet jedoch den Mord. Der Mann ist polizeibekannt wegen Drogen- und Gewaltdelikten und wurde 2023 wegen Misshandlung seiner damaligen Partnerin verurteilt. #FXPromi #Mord #Drogen
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Hausarrest für Marius Borg Høiby verlängert
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
Am 10.08.2026 lehnte das zuständige Gericht den Antrag von Marius Borg Høiby (29) auf Lockerung der Haftbedingungen ab und verlängerte die Untersuchungshaft mit elektronischer Fußfessel um weitere vier Wochen. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit (52) darf das königliche Anwesen Skaugum nur noch für genehmigte Zwecke verlassen, etwa für Arbeit, Schule, Behandlungstermine oder Krankenbesuche bei Angehörigen. Zudem muss er sich regelmäßig Drogentests unterziehen. Die Staatsanwaltschaft hatte die Verlängerung wegen akuter Rückfallgefahr beantragt. Vor Gericht reagierte der 29-Jährige sichtlich frustriert und betonte, im vergangenen Monat keine Auflagen verletzt zu haben. Sein Verteidiger Petar Sekulic kündigte an, den Beschluss zu prüfen und möglicherweise Berufung einzulegen. Høiby war im Juni unter anderem wegen Vergewaltigung zweier Frauen und Gewalt in engen Beziehungen verurteilt worden; seit Juli verbüßt er die Untersuchungshaft auf dem Anwesen Skaugum statt im Gefängnis Ila. #Sexualdelikt #Drogen #FXPromi #MariusBorgHøiby
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Marius Borg Høiby bleibt vier weitere Wochen in U-Haft
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
Das Bezirksgericht in Oslo hat die Untersuchungshaft gegen Marius Borg Høiby um vier Wochen verlängert. Der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit verbringt diese weiterhin mit einer Fußfessel im Hausarrest. Høiby war im Juni wegen zweier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht sowie Gewalt gegen eine Ex-Freundin zu vier Jahren Haft verurteilt worden; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Gegen die Ex-Freundin besteht ein Kontaktverbot, gegen das Høiby bereits mehrfach verstoßen hat. Die Polizei sah die Gefahr weiterer Straftaten und hatte deshalb die Verlängerung des Hausarrests mit Fußfessel gefordert, der das Gericht folgte. Høibys Antrag auf Freilassung unter Auflagen wurde abgelehnt. Die Verlängerung gilt bis zum 7. September; Høiby darf etwa Arzttermine wahrnehmen oder kranke Familienangehörige besuchen und muss sich regelmäßigen Drogentests unterziehen. #Sexualdelikt #Drogen #MariusBorgHøiby #FXPromi
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Flucht vor Polizei endet mit Unfall und drei Verletzten
Am 01.08.2026 gegen 17:30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung im Kreuzungsbereich Mühlenstraße / Walramstraße in der Euskirchener Innenstadt ein PKW auf, dessen Fahrer nach dem Erkennen des Streifenwagens plötzlich stark beschleunigte. Die Flucht führte über die Gansweide, die Kölner Straße, entgegengesetzt durch den Kreisverkehr Jean-Spessart-Straße und über die Oststraße Richtung Bahnhof, wobei er mehrfach andere Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit überholte und Verkehrsinseln über die Gegenfahrbahn umfuhr. An der Einmündung Oststraße / Kaplan-Kellermann-Straße kollidierte er beim erneuten Überholen mit einem PKW, der nach links auf das Bahnhofsgelände abbiegen wollte. Der 20-jährige Fahrer aus Euskirchen und sein 19-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt, der 20-jährige Fahrer des anderen PKW aus Kall wurde schwerverletzt mit einem Rettungswagen ins Marienhospital Euskirchen gebracht. Bei dem 20-jährigen Euskirchener waren Alkohol- und Drogentest negativ; er besaß keine gültige Fahrerlaubnis, und der geführte PKW war weder versichert noch zugelassen und wurde ohne Zustimmung des Eigentümers genutzt. Seine Angabe, dringend ins Krankenhaus zu müssen, weil seine Mutter im Sterben liege, erwies sich als unwahr. #Drogen
Am 01.08.2026 gegen 17:30 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung im Kreuzungsbereich Mühlenstraße / Walramstraße in der Euskirchener Innenstadt ein PKW auf, dessen Fahrer nach dem Erkennen des Streifenwagens plötzlich stark beschleunigte. Die Flucht führte über die Gansweide, die Kölner Straße, entgegengesetzt durch den Kreisverkehr Jean-Spessart-Straße und über die Oststraße Richtung Bahnhof, wobei er mehrfach andere Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit überholte und Verkehrsinseln über die Gegenfahrbahn umfuhr. An der Einmündung Oststraße / Kaplan-Kellermann-Straße kollidierte er beim erneuten Überholen mit einem PKW, der nach links auf das Bahnhofsgelände abbiegen wollte. Der 20-jährige Fahrer aus Euskirchen und sein 19-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt, der 20-jährige Fahrer des anderen PKW aus Kall wurde schwerverletzt mit einem Rettungswagen ins Marienhospital Euskirchen gebracht. Bei dem 20-jährigen Euskirchener waren Alkohol- und Drogentest negativ; er besaß keine gültige Fahrerlaubnis, und der geführte PKW war weder versichert noch zugelassen und wurde ohne Zustimmung des Eigentümers genutzt. Seine Angabe, dringend ins Krankenhaus zu müssen, weil seine Mutter im Sterben liege, erwies sich als unwahr. #Drogen
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