Zwei Männer nach Vergewaltigung einer 14-Jährigen festgenommen
Am 31.08.2026 gegen Nachmittag meldete sich ein 14-jähriges Mädchen und gab an, soeben von zwei jungen Männern in einem Park unweit des Plärrers vergewaltigt worden zu sein. Eine Streifenbesatzung der Bundespolizei nahm daraufhin einen 16-jährigen Syrer am Plärrer fest. Ein 18-jähriger Syrer wurde am 01.09.2026 in einer Wohnung im Stadtteil Langwasser durch die EKO Kajal und das Unterstützungskommando Mittelfranken festgenommen. Nach bisherigem Ermittlungsstand sollte das Mädchen für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den Männern durchführen, wobei es im weiteren Verlauf vergewaltigt wurde und Verletzungen erlitt, die medizinisch versorgt werden mussten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehle wegen des Verdachts der Vergewaltigung gegen beide Tatverdächtige. #Sexualdelikt
Am 31.08.2026 gegen Nachmittag meldete sich ein 14-jähriges Mädchen und gab an, soeben von zwei jungen Männern in einem Park unweit des Plärrers vergewaltigt worden zu sein. Eine Streifenbesatzung der Bundespolizei nahm daraufhin einen 16-jährigen Syrer am Plärrer fest. Ein 18-jähriger Syrer wurde am 01.09.2026 in einer Wohnung im Stadtteil Langwasser durch die EKO Kajal und das Unterstützungskommando Mittelfranken festgenommen. Nach bisherigem Ermittlungsstand sollte das Mädchen für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den Männern durchführen, wobei es im weiteren Verlauf vergewaltigt wurde und Verletzungen erlitt, die medizinisch versorgt werden mussten. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehle wegen des Verdachts der Vergewaltigung gegen beide Tatverdächtige. #Sexualdelikt
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14-Jährige vergewaltigt – zwei Tatverdächtige in Haft
Am 31.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 14-Jährige auf einem Parkgelände am Plärrer in Nürnberg, westlich des Hauptbahnhofs, von zwei jungen Männern vergewaltigt. Die Jugendliche hatte sich nach eigenen Angaben zuvor bereit erklärt, für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den beiden durchzuführen. Im weiteren Verlauf vergewaltigten der 16-jährige Jugendliche und der 18-jährige Mann das Mädchen, wobei sie verletzt wurde. Das Mädchen alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme des 16-Jährigen am Dienstagnachmittag im Bereich des Tatorts. Der 18-jährige zweite Tatverdächtige wurde ebenfalls am Dienstag in seiner Wohnung im Stadtteil Langwasser festgenommen, wobei Spezialkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) eingesetzt wurden. Beide Verdächtigen haben die syrische Staatsangehörigkeit. Gegen beide wurde Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung erlassen. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit der Ermittlungskommission 'Kajal', die seit Monaten im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs wegen Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie der Abgabe von Drogen und Medikamenten an Minderjährige ermittelt. Insgesamt wurden Haftbefehle gegen 18 Verdächtige vollstreckt. #Sexualdelikt #Drogen
Am 31.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 14-Jährige auf einem Parkgelände am Plärrer in Nürnberg, westlich des Hauptbahnhofs, von zwei jungen Männern vergewaltigt. Die Jugendliche hatte sich nach eigenen Angaben zuvor bereit erklärt, für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den beiden durchzuführen. Im weiteren Verlauf vergewaltigten der 16-jährige Jugendliche und der 18-jährige Mann das Mädchen, wobei sie verletzt wurde. Das Mädchen alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme des 16-Jährigen am Dienstagnachmittag im Bereich des Tatorts. Der 18-jährige zweite Tatverdächtige wurde ebenfalls am Dienstag in seiner Wohnung im Stadtteil Langwasser festgenommen, wobei Spezialkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) eingesetzt wurden. Beide Verdächtigen haben die syrische Staatsangehörigkeit. Gegen beide wurde Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung erlassen. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit der Ermittlungskommission 'Kajal', die seit Monaten im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs wegen Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie der Abgabe von Drogen und Medikamenten an Minderjährige ermittelt. Insgesamt wurden Haftbefehle gegen 18 Verdächtige vollstreckt. #Sexualdelikt #Drogen
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Unbekannter belästigt Mädchen im Bürgergarten
Am 02.09.2026 gegen 20:00 Uhr saßen zwei 13-jährige Mädchen auf einer Bank im Asperger Bürgergarten, als sich ein unbekannter Mann neben sie setzte und ein Gespräch begann. Als die Mädchen aufstanden und gehen wollten, rief der Mann sie zurück und zeigte einem der Mädchen sein Handy, auf dem mutmaßlich er selbst nackt mit erigiertem Glied zu sehen war. Die Mädchen flohen schreiend und baten Passanten um Hilfe. Der Mann folgte ihnen kurz, stieg dann in einen schwarzen Pkw und fuhr davon. Der Tatverdächtige wird als etwa 50 bis 60 Jahre alt, ca. 175 cm groß, mit blauen Augen, grauem Dreitagebart und auffällig stark behaarten Armen beschrieben. Er trug eine kurze schwarze Hose und ein schwarzes Longsleeve mit einem neongelben T-Shirt darüber. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt
Am 02.09.2026 gegen 20:00 Uhr saßen zwei 13-jährige Mädchen auf einer Bank im Asperger Bürgergarten, als sich ein unbekannter Mann neben sie setzte und ein Gespräch begann. Als die Mädchen aufstanden und gehen wollten, rief der Mann sie zurück und zeigte einem der Mädchen sein Handy, auf dem mutmaßlich er selbst nackt mit erigiertem Glied zu sehen war. Die Mädchen flohen schreiend und baten Passanten um Hilfe. Der Mann folgte ihnen kurz, stieg dann in einen schwarzen Pkw und fuhr davon. Der Tatverdächtige wird als etwa 50 bis 60 Jahre alt, ca. 175 cm groß, mit blauen Augen, grauem Dreitagebart und auffällig stark behaarten Armen beschrieben. Er trug eine kurze schwarze Hose und ein schwarzes Longsleeve mit einem neongelben T-Shirt darüber. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs und sucht Zeugen. #Sexualdelikt
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48-Jähriger nach Widerstand und Exhibitionismus festgenommen
Am 02.09.2026 gegen Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Berlin-Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sich die Beamten als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte. Bei der darauffolgenden Festnahme durch die beiden Beamten und zwei zufällig vorbeifahrenden Polizeidienstkräften des Polizeiabschnitts 57 leistete der 48-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er sich wehrte und das Anlegen der Handfesseln verhinderte. Im Rahmen der anschließenden Identitätsfeststellung wurde bekannt, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und muss sich nun wegen Sachbeschädigung, exhibitionistischer Handlungen und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung
Am 02.09.2026 gegen Mittag bemerkten zwei Kriminalbeamte des Bundeskriminalamts in Berlin-Kreuzberg auf dem Weg zu einem Einsatz einen Mann, der an der Schlesischen Straße ein Wahlplakat zur kommenden Wahl des Abgeordnetenhauses abgerissen haben soll. Um weitere Straftaten zu verhindern, gaben sich die Beamten als Polizeibeamte zu erkennen, woraufhin der Mann seine Hose herunterließ, sich entblößte und sein Geschlechtsteil in Richtung der Beamten zeigte. Bei der darauffolgenden Festnahme durch die beiden Beamten und zwei zufällig vorbeifahrenden Polizeidienstkräften des Polizeiabschnitts 57 leistete der 48-jährige Tatverdächtige erheblichen Widerstand, indem er sich wehrte und das Anlegen der Handfesseln verhinderte. Im Rahmen der anschließenden Identitätsfeststellung wurde bekannt, dass gegen den Mann ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht und muss sich nun wegen Sachbeschädigung, exhibitionistischer Handlungen und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. #Sexualdelikt #Sachbeschaedigung
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Drei weitere Festnahmen nach Vergewaltigung einer 14-Jährigen
Am 31.08.2026 gegen Nachmittag meldete sich ein 14-jähriges Mädchen und gab an, soeben von zwei jungen Männern in einem Park unweit des Plärrers in Nürnberg vergewaltigt worden zu sein. Eine Streifenbesatzung der Bundespolizei nahm daraufhin einen 16-jährigen syrischen Tatverdächtigen am Plärrer fest. Ein 18-jähriger Syrer wurde am 01.09.2026 in einer Wohnung im Stadtteil Langwasser durch Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken festgenommen. Nach bisherigem Ermittlungsstand sollte die 14-Jährige für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den Männern durchführen, woraufhin diese sie vergewaltigten. Das Mädchen erlitt Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehle gegen die beiden Tatverdächtigen. Bereits am 18.08.2026 versuchte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen 29-jährigen Staatenlosen aus Palästina zu kontrollieren, der mit einem E-Scooter am Jakobstor unterwegs war. Dieser flüchtete und sprang von der Stadtmauer in den Stadtgraben, wobei er sich mehrere Frakturen zuzog und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der 29-Jährige führte verschreibungspflichtige Medikamente (Pregabalin) mit sich und wird verdächtigt, mehrfach Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. Gegen ihn wurde am 28.08.2026 ein Haftbefehl vollstreckt. Insgesamt konnten im Rahmen der Ermittlungen der EKO Kajal Haftbefehle gegen 18 Tatverdächtige vollstreckt werden. #Sexualdelikt
Am 31.08.2026 gegen Nachmittag meldete sich ein 14-jähriges Mädchen und gab an, soeben von zwei jungen Männern in einem Park unweit des Plärrers in Nürnberg vergewaltigt worden zu sein. Eine Streifenbesatzung der Bundespolizei nahm daraufhin einen 16-jährigen syrischen Tatverdächtigen am Plärrer fest. Ein 18-jähriger Syrer wurde am 01.09.2026 in einer Wohnung im Stadtteil Langwasser durch Einsatzkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken festgenommen. Nach bisherigem Ermittlungsstand sollte die 14-Jährige für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den Männern durchführen, woraufhin diese sie vergewaltigten. Das Mädchen erlitt Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehle gegen die beiden Tatverdächtigen. Bereits am 18.08.2026 versuchte eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte einen 29-jährigen Staatenlosen aus Palästina zu kontrollieren, der mit einem E-Scooter am Jakobstor unterwegs war. Dieser flüchtete und sprang von der Stadtmauer in den Stadtgraben, wobei er sich mehrere Frakturen zuzog und ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der 29-Jährige führte verschreibungspflichtige Medikamente (Pregabalin) mit sich und wird verdächtigt, mehrfach Betäubungsmittel an Minderjährige abgegeben zu haben. Gegen ihn wurde am 28.08.2026 ein Haftbefehl vollstreckt. Insgesamt konnten im Rahmen der Ermittlungen der EKO Kajal Haftbefehle gegen 18 Tatverdächtige vollstreckt werden. #Sexualdelikt
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Drogenplantage ausgehoben – sechs Festnahmen
Im März 2026 erhielt der Koordinierte Kriminaldienst Braunau von der Grenzpolizeiinspektion Simbach einen Hinweis auf eine mutmaßliche Cannabisplantage im Bezirk Braunau. Anfang April 2026 erfolgte die von der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis erwirkte Durchsuchung am ermittelten Standort. Im Wohnobjekt wurden der 44-jährige Beschuldigte, seine 37-jährige Lebensgefährtin und zwei minderjährige Kinder angetroffen. Die professionell betriebene Cannabisplantage, rund 1,6 Kilogramm Marihuana, synthetische Suchtmittel und diverse Hieb- und Stichwaffen konnten im Keller des Hauses sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Paar in den letzten Monaten zumindest 25 Kilogramm Marihuana produziert haben soll. Davon sollen zumindest 18 Kilogramm sowie rund 500 Gramm Amphetamin und geringe Mengen Methamphetamin und Kokain an eine Vielzahl von Subdealern und Abnehmern in Verkehr gesetzt worden sein. Neben Räumlichkeiten für die Aufzucht von zumindest 200 Cannabispflanzen konnten zudem in einem eigens für die Produktion privater, pornografischer Aufnahmen eingerichteten Raum, eine selbst gebaute Videoaufzeichnungsanlage und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Aufgrund der vor Ort festgestellten, massiv kindeswohlgefährdenden Zustände wurde unverzüglich die Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Braunau beigezogen. Noch während der Hausdurchsuchung mussten die beiden minderjährigen Kinder wegen Gefahr im Verzug abgenommen werden. Darüber hinaus erforderten die desolaten Wohn- und Installationsarbeiten ein Einschreiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgermeisters als Baubehörde. Die weiteren Ermittlungen führten in das unmittelbare Nachbarschaftsumfeld; auch dort konnte bei zwei Verdächtigen, ein 39-Jähriger und eine 33-Jährige der Suchtgiftankauf im Kilogrammbereich nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurden neuerlich derart kindeswohlgefährdende Zustände festgestellt, dass weitere Kinder durch die zuständige Behörde abgenommen werden mussten. Bei den intensiven Ermittlungen wurde die gesamte Suchtgiftstruktur weiter aufgearbeitet. So gelang es, die Lieferkette für synthetische Suchtmittel zurückzuverfolgen. Ein 29-Jähriger, eine 36-Jährige, ein 31-Jähriger und ein 32-Jähriger, alle aus dem Bezirk Braunau, stehen im Verdacht, zumindest sechs Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Methamphetamin in das Wohnhaus für den Weiterverkauf geliefert zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wurden die Verdächtigen im Mai 2026 und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich festgenommen. Bis dato konnten sechs Personen inhaftiert, rund 40 Abnehmer in Österreich und Niederbayern ausgeforscht und vier mutmaßliche Opfer von Sexualdelikten identifiziert werden. Weiters wurden 1,6 Kilogramm Marihuana, ein Kilogramm Amphetamin, größere Mengen Ecstasy-Tabletten sowie Drogengeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Sämtliche festgenommene Personen zeigten sich zu den Drogendelikten umfassend geständig. Fünf der sechs festgenommenen Personen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert. #Sexualdelikt #Drogen
Im März 2026 erhielt der Koordinierte Kriminaldienst Braunau von der Grenzpolizeiinspektion Simbach einen Hinweis auf eine mutmaßliche Cannabisplantage im Bezirk Braunau. Anfang April 2026 erfolgte die von der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis erwirkte Durchsuchung am ermittelten Standort. Im Wohnobjekt wurden der 44-jährige Beschuldigte, seine 37-jährige Lebensgefährtin und zwei minderjährige Kinder angetroffen. Die professionell betriebene Cannabisplantage, rund 1,6 Kilogramm Marihuana, synthetische Suchtmittel und diverse Hieb- und Stichwaffen konnten im Keller des Hauses sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Paar in den letzten Monaten zumindest 25 Kilogramm Marihuana produziert haben soll. Davon sollen zumindest 18 Kilogramm sowie rund 500 Gramm Amphetamin und geringe Mengen Methamphetamin und Kokain an eine Vielzahl von Subdealern und Abnehmern in Verkehr gesetzt worden sein. Neben Räumlichkeiten für die Aufzucht von zumindest 200 Cannabispflanzen konnten zudem in einem eigens für die Produktion privater, pornografischer Aufnahmen eingerichteten Raum, eine selbst gebaute Videoaufzeichnungsanlage und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Aufgrund der vor Ort festgestellten, massiv kindeswohlgefährdenden Zustände wurde unverzüglich die Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Braunau beigezogen. Noch während der Hausdurchsuchung mussten die beiden minderjährigen Kinder wegen Gefahr im Verzug abgenommen werden. Darüber hinaus erforderten die desolaten Wohn- und Installationsarbeiten ein Einschreiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgermeisters als Baubehörde. Die weiteren Ermittlungen führten in das unmittelbare Nachbarschaftsumfeld; auch dort konnte bei zwei Verdächtigen, ein 39-Jähriger und eine 33-Jährige der Suchtgiftankauf im Kilogrammbereich nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurden neuerlich derart kindeswohlgefährdende Zustände festgestellt, dass weitere Kinder durch die zuständige Behörde abgenommen werden mussten. Bei den intensiven Ermittlungen wurde die gesamte Suchtgiftstruktur weiter aufgearbeitet. So gelang es, die Lieferkette für synthetische Suchtmittel zurückzuverfolgen. Ein 29-Jähriger, eine 36-Jährige, ein 31-Jähriger und ein 32-Jähriger, alle aus dem Bezirk Braunau, stehen im Verdacht, zumindest sechs Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Methamphetamin in das Wohnhaus für den Weiterverkauf geliefert zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wurden die Verdächtigen im Mai 2026 und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich festgenommen. Bis dato konnten sechs Personen inhaftiert, rund 40 Abnehmer in Österreich und Niederbayern ausgeforscht und vier mutmaßliche Opfer von Sexualdelikten identifiziert werden. Weiters wurden 1,6 Kilogramm Marihuana, ein Kilogramm Amphetamin, größere Mengen Ecstasy-Tabletten sowie Drogengeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Sämtliche festgenommene Personen zeigten sich zu den Drogendelikten umfassend geständig. Fünf der sechs festgenommenen Personen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert. #Sexualdelikt #Drogen
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33-Jähriger soll in Klett-Passage exhibitionistisch gehandelt haben
Am 03.09.2026 gegen 00.30 Uhr soll ein 33 Jahre alter Mann in der Klett-Passage in Stuttgart-Mitte vor Passanten an seinem Glied manipuliert haben. Sicherheitsdienstmitarbeiter entdeckten den Mann und alarmierten die Polizei. Die Polizeibeamten nahmen den 33-Jährigen vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt
Am 03.09.2026 gegen 00.30 Uhr soll ein 33 Jahre alter Mann in der Klett-Passage in Stuttgart-Mitte vor Passanten an seinem Glied manipuliert haben. Sicherheitsdienstmitarbeiter entdeckten den Mann und alarmierten die Polizei. Die Polizeibeamten nahmen den 33-Jährigen vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt
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