14-Jährige vergewaltigt – zwei Tatverdächtige in Haft
Am 31.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 14-Jährige auf einem Parkgelände am Plärrer in Nürnberg, westlich des Hauptbahnhofs, von zwei jungen Männern vergewaltigt. Die Jugendliche hatte sich nach eigenen Angaben zuvor bereit erklärt, für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den beiden durchzuführen. Im weiteren Verlauf vergewaltigten der 16-jährige Jugendliche und der 18-jährige Mann das Mädchen, wobei sie verletzt wurde. Das Mädchen alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme des 16-Jährigen am Dienstagnachmittag im Bereich des Tatorts. Der 18-jährige zweite Tatverdächtige wurde ebenfalls am Dienstag in seiner Wohnung im Stadtteil Langwasser festgenommen, wobei Spezialkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) eingesetzt wurden. Beide Verdächtigen haben die syrische Staatsangehörigkeit. Gegen beide wurde Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung erlassen. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit der Ermittlungskommission 'Kajal', die seit Monaten im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs wegen Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie der Abgabe von Drogen und Medikamenten an Minderjährige ermittelt. Insgesamt wurden Haftbefehle gegen 18 Verdächtige vollstreckt. #Sexualdelikt #Drogen
Am 31.08.2026 gegen 16:00 Uhr wurde eine 14-Jährige auf einem Parkgelände am Plärrer in Nürnberg, westlich des Hauptbahnhofs, von zwei jungen Männern vergewaltigt. Die Jugendliche hatte sich nach eigenen Angaben zuvor bereit erklärt, für den Erhalt einer E-Zigarette sexuelle Handlungen an den beiden durchzuführen. Im weiteren Verlauf vergewaltigten der 16-jährige Jugendliche und der 18-jährige Mann das Mädchen, wobei sie verletzt wurde. Das Mädchen alarmierte die Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten zur Festnahme des 16-Jährigen am Dienstagnachmittag im Bereich des Tatorts. Der 18-jährige zweite Tatverdächtige wurde ebenfalls am Dienstag in seiner Wohnung im Stadtteil Langwasser festgenommen, wobei Spezialkräfte des Unterstützungskommandos Mittelfranken (USK) eingesetzt wurden. Beide Verdächtigen haben die syrische Staatsangehörigkeit. Gegen beide wurde Haftbefehl wegen des Verdachts der Vergewaltigung erlassen. Die Festnahmen stehen im Zusammenhang mit der Ermittlungskommission 'Kajal', die seit Monaten im Umfeld des Nürnberger Hauptbahnhofs wegen Sexualdelikten gegen Mädchen und junge Frauen sowie der Abgabe von Drogen und Medikamenten an Minderjährige ermittelt. Insgesamt wurden Haftbefehle gegen 18 Verdächtige vollstreckt. #Sexualdelikt #Drogen
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Drogenplantage ausgehoben – sechs Festnahmen
Im März 2026 erhielt der Koordinierte Kriminaldienst Braunau von der Grenzpolizeiinspektion Simbach einen Hinweis auf eine mutmaßliche Cannabisplantage im Bezirk Braunau. Anfang April 2026 erfolgte die von der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis erwirkte Durchsuchung am ermittelten Standort. Im Wohnobjekt wurden der 44-jährige Beschuldigte, seine 37-jährige Lebensgefährtin und zwei minderjährige Kinder angetroffen. Die professionell betriebene Cannabisplantage, rund 1,6 Kilogramm Marihuana, synthetische Suchtmittel und diverse Hieb- und Stichwaffen konnten im Keller des Hauses sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Paar in den letzten Monaten zumindest 25 Kilogramm Marihuana produziert haben soll. Davon sollen zumindest 18 Kilogramm sowie rund 500 Gramm Amphetamin und geringe Mengen Methamphetamin und Kokain an eine Vielzahl von Subdealern und Abnehmern in Verkehr gesetzt worden sein. Neben Räumlichkeiten für die Aufzucht von zumindest 200 Cannabispflanzen konnten zudem in einem eigens für die Produktion privater, pornografischer Aufnahmen eingerichteten Raum, eine selbst gebaute Videoaufzeichnungsanlage und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Aufgrund der vor Ort festgestellten, massiv kindeswohlgefährdenden Zustände wurde unverzüglich die Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Braunau beigezogen. Noch während der Hausdurchsuchung mussten die beiden minderjährigen Kinder wegen Gefahr im Verzug abgenommen werden. Darüber hinaus erforderten die desolaten Wohn- und Installationsarbeiten ein Einschreiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgermeisters als Baubehörde. Die weiteren Ermittlungen führten in das unmittelbare Nachbarschaftsumfeld; auch dort konnte bei zwei Verdächtigen, ein 39-Jähriger und eine 33-Jährige der Suchtgiftankauf im Kilogrammbereich nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurden neuerlich derart kindeswohlgefährdende Zustände festgestellt, dass weitere Kinder durch die zuständige Behörde abgenommen werden mussten. Bei den intensiven Ermittlungen wurde die gesamte Suchtgiftstruktur weiter aufgearbeitet. So gelang es, die Lieferkette für synthetische Suchtmittel zurückzuverfolgen. Ein 29-Jähriger, eine 36-Jährige, ein 31-Jähriger und ein 32-Jähriger, alle aus dem Bezirk Braunau, stehen im Verdacht, zumindest sechs Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Methamphetamin in das Wohnhaus für den Weiterverkauf geliefert zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wurden die Verdächtigen im Mai 2026 und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich festgenommen. Bis dato konnten sechs Personen inhaftiert, rund 40 Abnehmer in Österreich und Niederbayern ausgeforscht und vier mutmaßliche Opfer von Sexualdelikten identifiziert werden. Weiters wurden 1,6 Kilogramm Marihuana, ein Kilogramm Amphetamin, größere Mengen Ecstasy-Tabletten sowie Drogengeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Sämtliche festgenommene Personen zeigten sich zu den Drogendelikten umfassend geständig. Fünf der sechs festgenommenen Personen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert. #Sexualdelikt #Drogen
Im März 2026 erhielt der Koordinierte Kriminaldienst Braunau von der Grenzpolizeiinspektion Simbach einen Hinweis auf eine mutmaßliche Cannabisplantage im Bezirk Braunau. Anfang April 2026 erfolgte die von der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis erwirkte Durchsuchung am ermittelten Standort. Im Wohnobjekt wurden der 44-jährige Beschuldigte, seine 37-jährige Lebensgefährtin und zwei minderjährige Kinder angetroffen. Die professionell betriebene Cannabisplantage, rund 1,6 Kilogramm Marihuana, synthetische Suchtmittel und diverse Hieb- und Stichwaffen konnten im Keller des Hauses sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass das Paar in den letzten Monaten zumindest 25 Kilogramm Marihuana produziert haben soll. Davon sollen zumindest 18 Kilogramm sowie rund 500 Gramm Amphetamin und geringe Mengen Methamphetamin und Kokain an eine Vielzahl von Subdealern und Abnehmern in Verkehr gesetzt worden sein. Neben Räumlichkeiten für die Aufzucht von zumindest 200 Cannabispflanzen konnten zudem in einem eigens für die Produktion privater, pornografischer Aufnahmen eingerichteten Raum, eine selbst gebaute Videoaufzeichnungsanlage und zahlreiche Datenträger sichergestellt werden. Aufgrund der vor Ort festgestellten, massiv kindeswohlgefährdenden Zustände wurde unverzüglich die Kinder- und Jugendhilfe der Bezirkshauptmannschaft Braunau beigezogen. Noch während der Hausdurchsuchung mussten die beiden minderjährigen Kinder wegen Gefahr im Verzug abgenommen werden. Darüber hinaus erforderten die desolaten Wohn- und Installationsarbeiten ein Einschreiten der Freiwilligen Feuerwehr und des Bürgermeisters als Baubehörde. Die weiteren Ermittlungen führten in das unmittelbare Nachbarschaftsumfeld; auch dort konnte bei zwei Verdächtigen, ein 39-Jähriger und eine 33-Jährige der Suchtgiftankauf im Kilogrammbereich nachgewiesen werden. Gleichzeitig wurden neuerlich derart kindeswohlgefährdende Zustände festgestellt, dass weitere Kinder durch die zuständige Behörde abgenommen werden mussten. Bei den intensiven Ermittlungen wurde die gesamte Suchtgiftstruktur weiter aufgearbeitet. So gelang es, die Lieferkette für synthetische Suchtmittel zurückzuverfolgen. Ein 29-Jähriger, eine 36-Jährige, ein 31-Jähriger und ein 32-Jähriger, alle aus dem Bezirk Braunau, stehen im Verdacht, zumindest sechs Kilogramm Amphetamin sowie Kokain und Methamphetamin in das Wohnhaus für den Weiterverkauf geliefert zu haben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis wurden die Verdächtigen im Mai 2026 und Juni 2026 in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Oberösterreich festgenommen. Bis dato konnten sechs Personen inhaftiert, rund 40 Abnehmer in Österreich und Niederbayern ausgeforscht und vier mutmaßliche Opfer von Sexualdelikten identifiziert werden. Weiters wurden 1,6 Kilogramm Marihuana, ein Kilogramm Amphetamin, größere Mengen Ecstasy-Tabletten sowie Drogengeld und digitale Beweismittel sichergestellt. Sämtliche festgenommene Personen zeigten sich zu den Drogendelikten umfassend geständig. Fünf der sechs festgenommenen Personen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in eine Justizanstalt eingeliefert. #Sexualdelikt #Drogen
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Babyleiche mit 10 Messerstichen in Koffer entdeckt
Am 02.09.2026 wurden in einer Airbnb-Wohnung in Athen nach Beschwerden von Nachbarn die Leiche eines neun Monate alten Babys in einem Koffer gefunden. Das Baby wies zehn Stichverletzungen am Rücken auf und war bereits seit längerer Zeit tot. Bei den Erwachsenen handelte es sich um einen Griechen (43) und eine Deutsche (38), die die Wohnung seit etwa einem Monat gemietet hatten. Zudem wurden zwei Jungen (9, 12), eine schwangere Jugendliche (15) und ein polizeibekannter Afghane (26) angetroffen. Die Ermittler nahmen alle drei Erwachsenen fest. In der Wohnung wurden Drogen, Sexspielzeuge und ein Laptop mit Kamera gefunden. Es besteht der Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die 15-Jährige und die beiden Jungen wurden in Sicherheit gebracht und werden betreut. Die genauen Familienverhältnisse sollen durch DNA-Tests geklärt werden. #Sexualdelikt #Drogen
Am 02.09.2026 wurden in einer Airbnb-Wohnung in Athen nach Beschwerden von Nachbarn die Leiche eines neun Monate alten Babys in einem Koffer gefunden. Das Baby wies zehn Stichverletzungen am Rücken auf und war bereits seit längerer Zeit tot. Bei den Erwachsenen handelte es sich um einen Griechen (43) und eine Deutsche (38), die die Wohnung seit etwa einem Monat gemietet hatten. Zudem wurden zwei Jungen (9, 12), eine schwangere Jugendliche (15) und ein polizeibekannter Afghane (26) angetroffen. Die Ermittler nahmen alle drei Erwachsenen fest. In der Wohnung wurden Drogen, Sexspielzeuge und ein Laptop mit Kamera gefunden. Es besteht der Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die 15-Jährige und die beiden Jungen wurden in Sicherheit gebracht und werden betreut. Die genauen Familienverhältnisse sollen durch DNA-Tests geklärt werden. #Sexualdelikt #Drogen
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35-Jähriger nach Sexualdelikt an Mädchen festgenommen
Am 20.08.2026 nahm die Polizei in Nürnberg im Zuge der Ermittlungen der "EKO Kajal" einen 35-jährigen irakischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, einer 15-Jährigen und ihrer 14-jährigen Freundin Betäubungsmittel überlassen und gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Taten ereigneten sich in den Nachtstunden vom 19.08.2026 auf den 20.08.2026 im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Der Tatverdächtige soll den Jugendlichen zunächst an verschiedenen Örtlichkeiten Drogen überlassen haben. Anschließend begab sich die Gruppe in ein Wohngebäude in Gostenhof, wo der Mann die Mädchen sexuell missbraucht haben soll. Eines der Mädchen soll er zudem mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Das Amtsgericht Nürnberg hat Untersuchungshaftbefehl erlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts von Betäubungsmittel-, Sexual- und Körperverletzungsdelikten dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
Am 20.08.2026 nahm die Polizei in Nürnberg im Zuge der Ermittlungen der "EKO Kajal" einen 35-jährigen irakischen Staatsangehörigen fest. Er steht im Verdacht, einer 15-Jährigen und ihrer 14-jährigen Freundin Betäubungsmittel überlassen und gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Die Taten ereigneten sich in den Nachtstunden vom 19.08.2026 auf den 20.08.2026 im Nürnberger Stadtteil Gostenhof. Der Tatverdächtige soll den Jugendlichen zunächst an verschiedenen Örtlichkeiten Drogen überlassen haben. Anschließend begab sich die Gruppe in ein Wohngebäude in Gostenhof, wo der Mann die Mädchen sexuell missbraucht haben soll. Eines der Mädchen soll er zudem mit der Hand ins Gesicht geschlagen haben. Das Amtsgericht Nürnberg hat Untersuchungshaftbefehl erlassen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts von Betäubungsmittel-, Sexual- und Körperverletzungsdelikten dauern. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen
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25-Jähriger unter Drogen und ohne Führerschein kontrolliert
Am 21.08.2026 gegen 01:30 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 25-jährigen Ukrainer auf der Bundesautobahn 3 am Rastplatz Hünxe. Der Abgleich seiner Personalien ergab einen Fahndungstreffer der Staatsanwaltschaft Lüneburg. Der Mann war wegen eines Verkehrsdeliktes zu einer Zahlung von 30 Euro aufgefordert worden, der er nicht nachgekommen war, sodass die Staatsanwaltschaft eine Erzwingungshaft von 1 Tag angeordnet hatte. Durch Zahlung der geforderten Geldstrafe plus Kosten in Höhe von insgesamt 69 Euro konnte er die Haft abwenden. Bei der weiteren Überprüfung stellten die Beamten fest, dass an dem Kraftfahrzeug Kennzeichen eines anderen Fahrzeuges angebracht waren. Das Fahrzeug war weder zugelassen noch verfügte es über den erforderlichen Versicherungsschutz. Des Weiteren konnte der Fahrer keinen Führerschein vorlegen. Der Mann wird sich nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis, des Kennzeichenmissbrauchs und des Führens eines Fahrzeuges ohne Haftpflichtversicherung verantworten. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde ihm die Weiterreise, jedoch nicht das Fahren, gestattet. #Sexualdelikt #Drogen
Am 21.08.2026 gegen 01:30 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen 25-jährigen Ukrainer auf der Bundesautobahn 3 am Rastplatz Hünxe. Der Abgleich seiner Personalien ergab einen Fahndungstreffer der Staatsanwaltschaft Lüneburg. Der Mann war wegen eines Verkehrsdeliktes zu einer Zahlung von 30 Euro aufgefordert worden, der er nicht nachgekommen war, sodass die Staatsanwaltschaft eine Erzwingungshaft von 1 Tag angeordnet hatte. Durch Zahlung der geforderten Geldstrafe plus Kosten in Höhe von insgesamt 69 Euro konnte er die Haft abwenden. Bei der weiteren Überprüfung stellten die Beamten fest, dass an dem Kraftfahrzeug Kennzeichen eines anderen Fahrzeuges angebracht waren. Das Fahrzeug war weder zugelassen noch verfügte es über den erforderlichen Versicherungsschutz. Des Weiteren konnte der Fahrer keinen Führerschein vorlegen. Der Mann wird sich nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis, des Kennzeichenmissbrauchs und des Führens eines Fahrzeuges ohne Haftpflichtversicherung verantworten. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde ihm die Weiterreise, jedoch nicht das Fahren, gestattet. #Sexualdelikt #Drogen
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Beamter soll Bewerberinnen mit Diuretika gedemütigt haben
Am 20.08.2026 berichtete die BBC über einen Fall, der sich zwischen 2009 und 2018 in Frankreich ereignet haben soll. Ein hochrangiger Beamter des Kulturministeriums, Christian Nègre, soll Frauen bei Bewerbungsgesprächen Getränke mit harntreibenden Mitteln verabreicht haben. Die Polizei fand auf seinem Computer eine Tabelle mit dem Titel "Experiments P", in der er festhielt, wann die Frauen erschienen, wann sie das Diuretikum erhielten, wie lange es bis zum Urinieren dauerte und welche Unterwäsche sie trugen. Die Ermittler gehen von fast 250 mutmaßlichen Opfern aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Drogenmissbrauchs und sexueller Nötigung. Der Prozess hat noch nicht begonnen. #Sexualdelikt #Drogen
Am 20.08.2026 berichtete die BBC über einen Fall, der sich zwischen 2009 und 2018 in Frankreich ereignet haben soll. Ein hochrangiger Beamter des Kulturministeriums, Christian Nègre, soll Frauen bei Bewerbungsgesprächen Getränke mit harntreibenden Mitteln verabreicht haben. Die Polizei fand auf seinem Computer eine Tabelle mit dem Titel "Experiments P", in der er festhielt, wann die Frauen erschienen, wann sie das Diuretikum erhielten, wie lange es bis zum Urinieren dauerte und welche Unterwäsche sie trugen. Die Ermittler gehen von fast 250 mutmaßlichen Opfern aus. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Drogenmissbrauchs und sexueller Nötigung. Der Prozess hat noch nicht begonnen. #Sexualdelikt #Drogen
Belohnung: 100,00 €? | Chat 0 Geteilt
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Kontrolle deckt Kennzeichenmissbrauch und Drogen auf
Am 19.08.2026 gegen Abend kontrollierten Polizeibeamte in der Taunusstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel ein verdächtiges Fahrzeug. Dabei stellte sich heraus, dass das angebrachte Kennzeichen nicht für dieses Fahrzeug ausgegeben worden war. Zudem fanden die Beamten eine geringe Menge Amphetamin im Fahrzeug. Der Beifahrer führte über 50 Gramm Cannabis mit sich. Da der Fahrer unter dem Einfluss berauschender Substanzen stand und zuvor beim Führen des Fahrzeugs beobachtet worden war, wurde er zur Blutentnahme ins Polizeipräsidium Frankfurt gebracht. Das nicht zugelassene Fahrzeug wurde abgeschleppt. #Sexualdelikt #Drogen
Am 19.08.2026 gegen Abend kontrollierten Polizeibeamte in der Taunusstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel ein verdächtiges Fahrzeug. Dabei stellte sich heraus, dass das angebrachte Kennzeichen nicht für dieses Fahrzeug ausgegeben worden war. Zudem fanden die Beamten eine geringe Menge Amphetamin im Fahrzeug. Der Beifahrer führte über 50 Gramm Cannabis mit sich. Da der Fahrer unter dem Einfluss berauschender Substanzen stand und zuvor beim Führen des Fahrzeugs beobachtet worden war, wurde er zur Blutentnahme ins Polizeipräsidium Frankfurt gebracht. Das nicht zugelassene Fahrzeug wurde abgeschleppt. #Sexualdelikt #Drogen
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