Geldwäscheur zu 5 Jahren und 3 Monaten verurteilt
Am 13.05.2026 verurteilte das Landgericht München I den Angeklagten N. T. wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldwäsche zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 3 Monaten. Zudem wurde die Einziehung von Vermögenswerten in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro angeordnet. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Verurteilte war in ein internationales Firmennetzwerk eingebunden, das Gelder aus einem Lastschriftbetrug in Millionenhöhe in den legalen Wirtschaftskreislauf einschleusen sollte. Im Oktober 2023 waren rund 10 Millionen Euro abgeflossen, teilweise auf deutsche Konten. Der Täter wurde im Juli 2025 in Slowenien festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Die FIU hatte die Zahlungsströme analysiert und Sofortmaßnahmen zur Sicherung von rund 2,48 Millionen Euro veranlasst. Die Ermittlungen gegen weitere Beschuldigte dauern. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
Am 13.05.2026 verurteilte das Landgericht München I den Angeklagten N. T. wegen banden- und gewerbsmäßiger Geldwäsche zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 3 Monaten. Zudem wurde die Einziehung von Vermögenswerten in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro angeordnet. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Verurteilte war in ein internationales Firmennetzwerk eingebunden, das Gelder aus einem Lastschriftbetrug in Millionenhöhe in den legalen Wirtschaftskreislauf einschleusen sollte. Im Oktober 2023 waren rund 10 Millionen Euro abgeflossen, teilweise auf deutsche Konten. Der Täter wurde im Juli 2025 in Slowenien festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert. Die FIU hatte die Zahlungsströme analysiert und Sofortmaßnahmen zur Sicherung von rund 2,48 Millionen Euro veranlasst. Die Ermittlungen gegen weitere Beschuldigte dauern. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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Mutmaßliche Geldwäscher festgenommen
Am 31.07.2020 teilte die Hamburger Polizei mit, dass nach monatelangen Ermittlungen mehrere mutmaßliche Geldwäscher festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen am Wochenende und am Donnerstag wurden fünf Tatverdächtige festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Insgesamt standen vier Hauptverdächtige und 13 mutmaßliche Komplizen im Fokus. Bei den Drahtziehern handelt es sich um ein Ehepaar und dessen 35 und 42 Jahre alte Söhne. Ihnen wird vorgeworfen, illegal erwirtschaftete Gelder durch Geldwäsche ins Ausland gebracht zu haben, unter anderem über einen Goldhandel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Das Geld stammt vorwiegend aus Drogenhandel. Komplizen transportierten das Bargeld in Autos oder Flugzeugen, meist nach Spanien. Bei mindestens 50 Transporten wurden fast fünf Millionen Euro ins Ausland geschmuggelt. Die Durchsuchungen fanden in Hamburg, Schleswig-Holstein und Winsen/Luhe statt. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen Euro Bargeld, scharfe Schusswaffen, Geldbanderolen sowie Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Arrestbeschlüsse über 15 Millionen Euro, weshalb Vermögenswerte wie Bargeld, hochwertige Autos, Konten, Grundstücke und Immobilien gesichert wurden. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
Am 31.07.2020 teilte die Hamburger Polizei mit, dass nach monatelangen Ermittlungen mehrere mutmaßliche Geldwäscher festgenommen wurden. Bei Durchsuchungen am Wochenende und am Donnerstag wurden fünf Tatverdächtige festgenommen, die sich nun in Untersuchungshaft befinden. Insgesamt standen vier Hauptverdächtige und 13 mutmaßliche Komplizen im Fokus. Bei den Drahtziehern handelt es sich um ein Ehepaar und dessen 35 und 42 Jahre alte Söhne. Ihnen wird vorgeworfen, illegal erwirtschaftete Gelder durch Geldwäsche ins Ausland gebracht zu haben, unter anderem über einen Goldhandel in der Nähe des Hamburger Hauptbahnhofes. Das Geld stammt vorwiegend aus Drogenhandel. Komplizen transportierten das Bargeld in Autos oder Flugzeugen, meist nach Spanien. Bei mindestens 50 Transporten wurden fast fünf Millionen Euro ins Ausland geschmuggelt. Die Durchsuchungen fanden in Hamburg, Schleswig-Holstein und Winsen/Luhe statt. Dabei wurden mehr als 1,3 Millionen Euro Bargeld, scharfe Schusswaffen, Geldbanderolen sowie Beweismittel sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte Arrestbeschlüsse über 15 Millionen Euro, weshalb Vermögenswerte wie Bargeld, hochwertige Autos, Konten, Grundstücke und Immobilien gesichert wurden. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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Geldwäsche-Prozess um Reemtsma-Lösegeld
Am 28.10.2008 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen Bernd Dieter Kramer (59) wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Kramer, ein Freund des Haupttäters Thomas Drach, legte ein Geständnis ab. Er ließ rund eine Million Dollar und sechs Millionen Schweizer Franken aus dem Lösegeld transportieren und verstecken. Von den umgerechnet 15 Millionen Euro Lösegeld wurden bisher nur etwa eine Million Euro sichergestellt. Kramer wurde in Brasilien festgenommen und im Januar 2008 nach Deutschland ausgeliefert. Das Urteil wird für den 23. Dezember 2008 erwartet. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
Am 28.10.2008 begann vor dem Aachener Landgericht der Prozess gegen Bernd Dieter Kramer (59) wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit der Entführung von Jan Philipp Reemtsma. Kramer, ein Freund des Haupttäters Thomas Drach, legte ein Geständnis ab. Er ließ rund eine Million Dollar und sechs Millionen Schweizer Franken aus dem Lösegeld transportieren und verstecken. Von den umgerechnet 15 Millionen Euro Lösegeld wurden bisher nur etwa eine Million Euro sichergestellt. Kramer wurde in Brasilien festgenommen und im Januar 2008 nach Deutschland ausgeliefert. Das Urteil wird für den 23. Dezember 2008 erwartet. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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Schlag gegen Geldwäsche-Banden – 22 Festnahmen
Am Dienstag, 23.11.2021, gelang der deutschen Polizei in Zusammenarbeit mit italienischen und weiteren europäischen Behörden ein großer Schlag gegen professionell agierende Geldwäscher-Banden und Betrüger. An der Operation Carta Bianca waren die italienische Finanzpolizei Guardia di Finanza Aosta, die Staatsanwaltschaft Turin, Europol und Eurojust beteiligt. In Italien wurden 17 Haftbefehle erlassen, insgesamt 22 Verdächtige im Alter von 32 bis 77 Jahren festgenommen. Das Amtsgericht Duisburg veranlasste fünf Haftbefehle, die in Deutschland, Italien und der Schweiz vollstreckt wurden. Zu den Tatverdächtigen gehören zwei Inhaber von Steuerberatungs- und Treuhandgesellschaften in NRW und Baden-Württemberg sowie ein ehemaliger Finanzbeamter aus dem Ruhrgebiet. Die Fahnder beschlagnahmten Bankkonten, Immobilien und Kryptowährungen im Wert von rund 41 Millionen Euro. Es besteht der Verdacht der Bildung krimineller Vereinigungen, schweren Betrugs und Geldwäsche. Im Zentrum steht ein Betrug mit Energieeffizienznachweisen (Weiße Zertifikate) in Italien, bei dem zwischen 2016 und 2020 öffentliche Gelder in Höhe von mehr als 27 Millionen Euro für fingierte Projekte erschlichen wurden. Die deutschen Tatverdächtigen sollen fast 15 Millionen Euro gewaschen haben. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
Am Dienstag, 23.11.2021, gelang der deutschen Polizei in Zusammenarbeit mit italienischen und weiteren europäischen Behörden ein großer Schlag gegen professionell agierende Geldwäscher-Banden und Betrüger. An der Operation Carta Bianca waren die italienische Finanzpolizei Guardia di Finanza Aosta, die Staatsanwaltschaft Turin, Europol und Eurojust beteiligt. In Italien wurden 17 Haftbefehle erlassen, insgesamt 22 Verdächtige im Alter von 32 bis 77 Jahren festgenommen. Das Amtsgericht Duisburg veranlasste fünf Haftbefehle, die in Deutschland, Italien und der Schweiz vollstreckt wurden. Zu den Tatverdächtigen gehören zwei Inhaber von Steuerberatungs- und Treuhandgesellschaften in NRW und Baden-Württemberg sowie ein ehemaliger Finanzbeamter aus dem Ruhrgebiet. Die Fahnder beschlagnahmten Bankkonten, Immobilien und Kryptowährungen im Wert von rund 41 Millionen Euro. Es besteht der Verdacht der Bildung krimineller Vereinigungen, schweren Betrugs und Geldwäsche. Im Zentrum steht ein Betrug mit Energieeffizienznachweisen (Weiße Zertifikate) in Italien, bei dem zwischen 2016 und 2020 öffentliche Gelder in Höhe von mehr als 27 Millionen Euro für fingierte Projekte erschlichen wurden. Die deutschen Tatverdächtigen sollen fast 15 Millionen Euro gewaschen haben. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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Student als Geldwäschehelfer missbraucht
Am 03.07.2019 warnte die Polizei Krefeld vor der Betrugsmasche 'Money Muling'. Ein 26-jähriger Student aus Krefeld wurde Opfer dieser Masche. Er nahm ein Jobangebot an, bei dem er die Sicherheitsmaßnahmen einer Bank prüfen und ein Konto eröffnen sollte. Die Auftraggeber änderten die Zugangsdaten und nutzten das Konto für einen Fake-Shop. Kunden zahlten für Waren, die sie nie erhielten. Das Geld wurde ins Ausland transferiert. Der Student meldete den Vorfall der Bank und der Polizei. Die Bank sperrte das Konto, jedoch floss bereits eine fünfstellige Summe. Die Polizei ermittelt wegen Geldwäsche und Betrug. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
Am 03.07.2019 warnte die Polizei Krefeld vor der Betrugsmasche 'Money Muling'. Ein 26-jähriger Student aus Krefeld wurde Opfer dieser Masche. Er nahm ein Jobangebot an, bei dem er die Sicherheitsmaßnahmen einer Bank prüfen und ein Konto eröffnen sollte. Die Auftraggeber änderten die Zugangsdaten und nutzten das Konto für einen Fake-Shop. Kunden zahlten für Waren, die sie nie erhielten. Das Geld wurde ins Ausland transferiert. Der Student meldete den Vorfall der Bank und der Polizei. Die Bank sperrte das Konto, jedoch floss bereits eine fünfstellige Summe. Die Polizei ermittelt wegen Geldwäsche und Betrug. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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Anklage gegen mutmaßliche Geldwäschenetzwerk-Verantwortliche
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Landgericht Berlin I gegen sieben Männer erhoben, die ein internationales Geldwäschenetzwerk betrieben haben sollen. Zwei 59-Jährigen und einem 54-Jährigen werden 48 Fälle der gewerbs- und bandenmäßigen gemeinschaftlichen Geldwäsche in Tateinheit mit Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz vorgeworfen, drei weiteren Angeschuldigten im Alter von 33, 38 und 47 Jahren Beihilfe. Das Netzwerk soll spätestens ab dem 15. Mai 2020 aus Berlin und Riga betrieben worden sein und über scheingeschäftliche Gesellschaften, Kryptowährungs-Wallets, Bargeldtransaktionen und gefälschte Rechnungsdokumente Zahlungsflüsse verschleiert haben. Im Zentrum standen acht ausländische Gesellschaften mit Bankkonten bei einem maltesischen Finanzdienstleister. Zwischen Mai 2020 und Februar 2024 sollen über das System mindestens 3.412 kontengebundene Einzahlungen mit einem Volumen von rund 54,7 Millionen Euro geflossen sein, insgesamt rund 60,2 Millionen Euro. Das System soll auch zur Verschleierung von Geldflüssen aus Anlagebetrug im Zusammenhang mit der Plattform „JuicyFields“ in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro gedient haben. Die Angeschuldigten sollen Provisionen von über 819.000 Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Einziehung in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage zum Landgericht Berlin I gegen sieben Männer erhoben, die ein internationales Geldwäschenetzwerk betrieben haben sollen. Zwei 59-Jährigen und einem 54-Jährigen werden 48 Fälle der gewerbs- und bandenmäßigen gemeinschaftlichen Geldwäsche in Tateinheit mit Verstößen gegen das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz vorgeworfen, drei weiteren Angeschuldigten im Alter von 33, 38 und 47 Jahren Beihilfe. Das Netzwerk soll spätestens ab dem 15. Mai 2020 aus Berlin und Riga betrieben worden sein und über scheingeschäftliche Gesellschaften, Kryptowährungs-Wallets, Bargeldtransaktionen und gefälschte Rechnungsdokumente Zahlungsflüsse verschleiert haben. Im Zentrum standen acht ausländische Gesellschaften mit Bankkonten bei einem maltesischen Finanzdienstleister. Zwischen Mai 2020 und Februar 2024 sollen über das System mindestens 3.412 kontengebundene Einzahlungen mit einem Volumen von rund 54,7 Millionen Euro geflossen sein, insgesamt rund 60,2 Millionen Euro. Das System soll auch zur Verschleierung von Geldflüssen aus Anlagebetrug im Zusammenhang mit der Plattform „JuicyFields“ in Höhe von rund 7,4 Millionen Euro gedient haben. Die Angeschuldigten sollen Provisionen von über 819.000 Euro eingenommen haben. Die Staatsanwaltschaft strebt eine Einziehung in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro. #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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Rabbi wegen Betrugs und Geldwäsche verurteilt
Am 22.05.2026 verurteilte das Amtsgericht Dresden den Rabbi Akiva Weingarten (41) wegen gewerbsmäßigen Betruges in 469 Fällen und Geldwäsche in 44 Fällen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Der Geistliche mit amerikanisch-ungarischen Wurzeln begünstigte die Betrugsmasche von Bekannten, die Microsoft-Support-Betrug begingen. Dabei wurden Nutzern ungefragt Werbeanzeigen eingeblendet, die einen angeblichen Rechnersperrung vortäuschten. Die Betroffenen riefen eine Hotline an, die zu einem Callcenter in der Türkei führte, wo ihnen teure und unnötige Sicherheitspakete verkauft wurden. Insgesamt entstand ein Schaden von 148.000 Euro bei 469 Opfern europaweit. Weingarten stellte seine Firma und Konten für die Abwicklung zur Verfügung, verdiente selbst aber nur 1400 Euro in acht Monaten. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
Am 22.05.2026 verurteilte das Amtsgericht Dresden den Rabbi Akiva Weingarten (41) wegen gewerbsmäßigen Betruges in 469 Fällen und Geldwäsche in 44 Fällen zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Der Geistliche mit amerikanisch-ungarischen Wurzeln begünstigte die Betrugsmasche von Bekannten, die Microsoft-Support-Betrug begingen. Dabei wurden Nutzern ungefragt Werbeanzeigen eingeblendet, die einen angeblichen Rechnersperrung vortäuschten. Die Betroffenen riefen eine Hotline an, die zu einem Callcenter in der Türkei führte, wo ihnen teure und unnötige Sicherheitspakete verkauft wurden. Insgesamt entstand ein Schaden von 148.000 Euro bei 469 Opfern europaweit. Weingarten stellte seine Firma und Konten für die Abwicklung zur Verfügung, verdiente selbst aber nur 1400 Euro in acht Monaten. Die Ermittlungen dauern. #Betrug #Wirtschaftskriminalität #Geldwaesche
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