Khaled el-Masri zu Bewährungsstrafe verurteilt
Am 11.12.2007 verurteilte das Landgericht Memmingen den Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri (44) wegen Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 44-Jährige im Mai in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt hatte. Dazu hatte er mit seinem Auto die Eingangstür eingefahren, mehrere Glastüren mit einem Beil zerstört, drei Kanister Benzin ausgeschüttet und angezündet. Den dabei entstandenen Schaden schätzte das Gericht auf knapp 100.000 Euro. Nach seiner Festnahme war el-Masri in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Ein Gutachter hatte ihn vor Gericht für schuldfähig erklärt. Im Januar hatte er bei einer Auseinandersetzung in Ulm einen vorgesetzten Angestellten erheblich verletzt, als ihm dieser eine Abmahnung wegen Fehlzeiten überreicht hatte. Das Opfer hatte Prellungen im Gesicht, Blutungen im Kopf und Verletzungen an der Halswirbelsäule davon getragen. Eine Angestellte in einem Elektro-Großmarkt hatte der Angeklagte mit obszönen Ausdrücken beleidigt und einer anderen Angestellten ins Gesicht gespuckt. Das Gericht rechnete el-Masri Geständnis, die Entschuldigungen bei den Opfern und die Traumatisierung durch seine Entführung nach Afghanistan als strafmildernd an. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. #Brandstiftung #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung
Am 11.12.2007 verurteilte das Landgericht Memmingen den Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri (44) wegen Brandstiftung, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 44-Jährige im Mai in einem Neu-Ulmer Großmarkt Feuer gelegt hatte. Dazu hatte er mit seinem Auto die Eingangstür eingefahren, mehrere Glastüren mit einem Beil zerstört, drei Kanister Benzin ausgeschüttet und angezündet. Den dabei entstandenen Schaden schätzte das Gericht auf knapp 100.000 Euro. Nach seiner Festnahme war el-Masri in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Ein Gutachter hatte ihn vor Gericht für schuldfähig erklärt. Im Januar hatte er bei einer Auseinandersetzung in Ulm einen vorgesetzten Angestellten erheblich verletzt, als ihm dieser eine Abmahnung wegen Fehlzeiten überreicht hatte. Das Opfer hatte Prellungen im Gesicht, Blutungen im Kopf und Verletzungen an der Halswirbelsäule davon getragen. Eine Angestellte in einem Elektro-Großmarkt hatte der Angeklagte mit obszönen Ausdrücken beleidigt und einer anderen Angestellten ins Gesicht gespuckt. Das Gericht rechnete el-Masri Geständnis, die Entschuldigungen bei den Opfern und die Traumatisierung durch seine Entführung nach Afghanistan als strafmildernd an. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. #Brandstiftung #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung
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Anklage gegen Arafat Abou-Chaker erhoben
Am Dienstag, 01.10.2019, hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen Arafat Abou-Chaker und mehrere seiner Brüder erhoben. Arafat Abou-Chaker wird unter anderem versuchte schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und Beleidigung vorgeworfen. Yasser Abou-Chaker soll seine beiden Kinder gegen den Willen der Mutter aus Dänemark entführt haben. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
Am Dienstag, 01.10.2019, hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage gegen Arafat Abou-Chaker und mehrere seiner Brüder erhoben. Arafat Abou-Chaker wird unter anderem versuchte schwere räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und Beleidigung vorgeworfen. Yasser Abou-Chaker soll seine beiden Kinder gegen den Willen der Mutter aus Dänemark entführt haben. #Raubueberfall #Entfuehrung #Koerperverletzung #Beleidigung #Erpressung
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Unbekannter greift Transperson an
In der vergangenen Nacht wurde eine transgeschlechtliche Person in Neukölln angegriffen und beleidigt. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich die 18-Jährige gegen 22:45 Uhr in Begleitung einer 21-jährigen transgeschlechtlichen Person vor einem Restaurant in der Sonnenallee auf. Aus einer Personengruppe heraus soll ein bislang Unbekannter die jüngere Transperson gefragt haben, ob sie ein Mann oder eine Frau sei. Anschließend soll der Mann die Transperson beleidigt, ihr ins Gesicht geschlagen und sie zu Boden gestoßen haben. Während sie am Boden lag, soll er ihr mehrfach gegen den Kopf getreten haben. Zudem soll er die 21-jährige Begleitperson ebenfalls beleidigt haben. Nach der Tat flüchtete der Unbekannte über die Weichselstraße in Richtung Karl-Marx-Straße. Die 18-jährige Transperson erlitt durch den Schlag und die Tritte eine Schwellung im Gesicht sowie durch den Sturz eine Schwellung am Ellenbogen. Eine ärztliche Behandlung lehnte sie ab. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übernommen. #Koerperverletzung #Beleidigung
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Tätliche Angriffe auf Polizeibeamte beim Kuckucksmarkt
Am 28.08.2026 bis zum 01.09.2026 fand in Eberbach der 89. Kuckucksmarkt statt. Während der fünf Veranstaltungstage wurden insgesamt drei Platzverweise ausgesprochen. Darüber hinaus kam es zu einer Körperverletzung, einer sexuellen Belästigung sowie zwei Beleidigungen. Bei der Räumung des Festgeländes durch Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes kam es nach zuvor durch Polizeikräfte ausgesprochenen Platzverweisen in zwei Fällen zu tätlichen Angriffen zum Nachteil von Polizeibeamten. Die Polizei ermittelt. #Koerperverletzung #Beleidigung
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Influencerin entführt und angezündet – Täter flüchtig
Am 02.09.2026 meldet die Polizei einen grausamen Mordfall in Indien: Die 28-jährige Influencerin Manjit Kaur wurde Anfang Juli von zwei Bekannten in eine Falle gelockt, entführt, misshandelt, an einen Maulbeerbaum gefesselt und angezündet. Eine Freundin fand das brennende Opfer, löschte die Flammen mit einer Decke und brachte sie ins Krankenhaus. Kaur erlangte rund einen Monat später das Bewusstsein und wollte eine Aussage machen, verlor jedoch erneut das Bewusstsein und starb rund zwei Monate nach der Tat. Sie erlitt Verbrennungen auf bis zu 45 Prozent ihrer Hautoberfläche und war laut Obduktion im siebten Monat schwanger. Die Ermittlungen laufen: Die Polizei sucht das Fahrzeug, mit dem die Frau verschleppt wurde, und wertet Überwachungsaufnahmen aus. #FXPromi #Mord #Entfuehrung #Koerperverletzung
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38-Jähriger bei Streit mit Pfefferspray verletzt
Am 01.09.2026 gegen 11:40 Uhr geriet ein 38-jähriger Mann in Sömmerda mit einem 20-Jährigen in Streit. Dieser beleidigte und schlug den 38-Jährigen mehrfach. Im weiteren Verlauf kam ein bislang unbekannter Mann hinzu, der zuvor in einem Geschäft ein Pfefferspray gestohlen hatte und dem 38-Jährigen damit ins Gesicht sprühte. Der Mann wurde verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, zudem wurde seine Brille beschädigt. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst. Polizisten stellten den 20-Jährigen wenig später auf einem E-Scooter fest. Ein Drogenvortest reagierte bei ihm positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
Am 01.09.2026 gegen 11:40 Uhr geriet ein 38-jähriger Mann in Sömmerda mit einem 20-Jährigen in Streit. Dieser beleidigte und schlug den 38-Jährigen mehrfach. Im weiteren Verlauf kam ein bislang unbekannter Mann hinzu, der zuvor in einem Geschäft ein Pfefferspray gestohlen hatte und dem 38-Jährigen damit ins Gesicht sprühte. Der Mann wurde verletzt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, zudem wurde seine Brille beschädigt. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten zunächst. Polizisten stellten den 20-Jährigen wenig später auf einem E-Scooter fest. Ein Drogenvortest reagierte bei ihm positiv auf Cannabis, woraufhin eine Blutentnahme angeordnet wurde. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel. #Koerperverletzung #Drogen #Diebstahl #Sachbeschaedigung #Beleidigung
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Grünen-Kandidat antisemitisch attackiert
Am 31.08.2026 gegen 12:50 Uhr wurde der 28-jährige Grünen-Politiker Daniel Eliasson in der Liebenowzeile in Berlin-Steglitz während eines Wahlkampfstands vor einem Supermarkt von einem 68-jährigen Mann zunächst volksverhetzend angesprochen und anschließend antisemitisch beleidigt. Der Mann äußerte sich aufgebracht über die Politik und „Merkel und was auch immer“ und schimpfte über Juden, „die überall Kriege bringen“. Als Eliasson daraufhin erklärte, selbst jüdisch zu sein und der Mann aufhören solle, versuchte der 68-Jährige, ihm ins Gesicht zu schlagen, verfehlte ihn jedoch nur um Millimeter. Der Staatsschutz des Landeskriminalamtes ermittelt. Der 68-Jährige muss sich wegen des Verdachts der Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung verantworten. #Extremismus #Koerperverletzung #Beleidigung
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