Autofahrer fällt auf Sex-Betrügerin rein
Am 24.08.2017 gegen 10:00 Uhr sprach eine 21-jährige Frau auf einem Rastplatz an der A 96 bei Landsberg einen 42-jährigen Autofahrer an und bot ihm sexuelle Dienstleistungen an, falls er ihr eine Schweizer Autobahnvignette kaufe. Der Mann kaufte die Vignette im Wert von 38 Euro und übergab sie einem Begleiter der Frau. Anschließend setzte sich die Frau in ihr Auto und fuhr davon, ohne die versprochene Gegenleistung zu erbringen. Der 42-Jährige meldete daraufhin der Polizei eine Unfallflucht, was sich als falsch herausstellte. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet, gegen die Frau wegen Betrugs. #Betrug #Unfallflucht
Am 24.08.2017 gegen 10:00 Uhr sprach eine 21-jährige Frau auf einem Rastplatz an der A 96 bei Landsberg einen 42-jährigen Autofahrer an und bot ihm sexuelle Dienstleistungen an, falls er ihr eine Schweizer Autobahnvignette kaufe. Der Mann kaufte die Vignette im Wert von 38 Euro und übergab sie einem Begleiter der Frau. Anschließend setzte sich die Frau in ihr Auto und fuhr davon, ohne die versprochene Gegenleistung zu erbringen. Der 42-Jährige meldete daraufhin der Polizei eine Unfallflucht, was sich als falsch herausstellte. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen Vortäuschens einer Straftat eingeleitet, gegen die Frau wegen Betrugs. #Betrug #Unfallflucht
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Betrugsmasche über angeblichen Verkehrsunfall
Am 25.08.2026 berichtet die Polizei über mehrere Fälle von Betrug bzw. Betrugsversuchen in Ludwigsfelde, Landkreis Teltow-Fläming. Ein Mann sucht auf Parkplätzen von Einkaufscentern und im Stadtgebiet ältere Personen als Opfer aus. Er lässt sie zunächst wegfahren, verfolgt sie dann und fordert sie per Lichthupe zum Anhalten auf. Anschließend behauptet er, die Personen hätten einen Schaden an seinem PKW verursacht, und droht mit der Benachrichtigung der Polizei wegen angeblicher Unfallflucht. Er bietet an, die Sache ohne Polizei zu regeln, und verlangt Bargeld. In einem Fall erhielt er bereits einen dreistelligen Betrag. Die Kriminalpolizei hat einen Tatverdächtigen namentlich identifiziert, weitere Fälle sind jedoch nicht ausgeschlossen. #Betrug #Unfallflucht
Am 25.08.2026 berichtet die Polizei über mehrere Fälle von Betrug bzw. Betrugsversuchen in Ludwigsfelde, Landkreis Teltow-Fläming. Ein Mann sucht auf Parkplätzen von Einkaufscentern und im Stadtgebiet ältere Personen als Opfer aus. Er lässt sie zunächst wegfahren, verfolgt sie dann und fordert sie per Lichthupe zum Anhalten auf. Anschließend behauptet er, die Personen hätten einen Schaden an seinem PKW verursacht, und droht mit der Benachrichtigung der Polizei wegen angeblicher Unfallflucht. Er bietet an, die Sache ohne Polizei zu regeln, und verlangt Bargeld. In einem Fall erhielt er bereits einen dreistelligen Betrag. Die Kriminalpolizei hat einen Tatverdächtigen namentlich identifiziert, weitere Fälle sind jedoch nicht ausgeschlossen. #Betrug #Unfallflucht
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85-Jährige um 19.000 Euro betrogen
Am 29.07.2026 gegen 15:00 Uhr erhielt eine 85-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach einen Anruf eines angeblichen Rechtsanwalts. Der Anrufer gab vor, ihre Tochter habe einen Unfall mit Fahrerflucht verursacht und benötige eine Kaution von mehreren zehntausend Euro, um eine Inhaftierung zu vermeiden. Unter diesem Druck übergab die Seniorin einem unbekannten Mann 19.000 Euro. Zuvor hatte sie dem Anrufer bereits ihre Ausweis- und Kontonummer mitgeteilt. Der Geldabholer wird als etwa 1,65 Meter groß, 20 bis 25 Jahre alt, mit braunen Haaren, gut gebräunt, deutsch ohne Akzent, bekleidet mit braunem Oberteil, brauner Hose und Rucksack beschrieben. Die Kriminalpolizei Kaiserslautern ermittelt und bittet um Hinweise. #Betrug #Unfallflucht
Am 29.07.2026 gegen 15:00 Uhr erhielt eine 85-jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach einen Anruf eines angeblichen Rechtsanwalts. Der Anrufer gab vor, ihre Tochter habe einen Unfall mit Fahrerflucht verursacht und benötige eine Kaution von mehreren zehntausend Euro, um eine Inhaftierung zu vermeiden. Unter diesem Druck übergab die Seniorin einem unbekannten Mann 19.000 Euro. Zuvor hatte sie dem Anrufer bereits ihre Ausweis- und Kontonummer mitgeteilt. Der Geldabholer wird als etwa 1,65 Meter groß, 20 bis 25 Jahre alt, mit braunen Haaren, gut gebräunt, deutsch ohne Akzent, bekleidet mit braunem Oberteil, brauner Hose und Rucksack beschrieben. Die Kriminalpolizei Kaiserslautern ermittelt und bittet um Hinweise. #Betrug #Unfallflucht
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Goldschmuck an Betrüger übergeben
Am 23.07.2026 gegen 12:20 Uhr meldete sich ein angeblicher Polizeibeamter telefonisch bei einer Seniorin in Regenstauf. Er behauptete, ihre Tochter habe einen schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge verursacht und Fahrerflucht begangen. Für eine Kautionszahlung von 50.000 Euro zur Freilassung der Tochter forderte er Wertgegenstände. Die Täter hielten die Geschädigte über etwa eineinhalb Stunden am Telefon, um Rücksprachen zu verhindern. Gegen 14:00 Uhr erschien ein unbekannter Abholer in der Mozartstraße in Regenstauf, dem die Seniorin Goldschmuck übergab. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Er wird beschrieben als männlich, ca. 30 Jahre alt, etwa 160 cm groß, mitteleuropäische Erscheinung, Brillenträger, helle Bekleidung, trug eine Cap. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt wegen Betrugs. #Betrug #Unfallflucht
Am 23.07.2026 gegen 12:20 Uhr meldete sich ein angeblicher Polizeibeamter telefonisch bei einer Seniorin in Regenstauf. Er behauptete, ihre Tochter habe einen schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge verursacht und Fahrerflucht begangen. Für eine Kautionszahlung von 50.000 Euro zur Freilassung der Tochter forderte er Wertgegenstände. Die Täter hielten die Geschädigte über etwa eineinhalb Stunden am Telefon, um Rücksprachen zu verhindern. Gegen 14:00 Uhr erschien ein unbekannter Abholer in der Mozartstraße in Regenstauf, dem die Seniorin Goldschmuck übergab. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Er wird beschrieben als männlich, ca. 30 Jahre alt, etwa 160 cm groß, mitteleuropäische Erscheinung, Brillenträger, helle Bekleidung, trug eine Cap. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt wegen Betrugs. #Betrug #Unfallflucht
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Telefonbetrug, Körperverletzung, Unfallflucht und Einbruch
Am 18.06.2026 gegen 10:24 Uhr meldete das Polizeipräsidium Heilbronn mehrere Straftaten im Stadt- und Landkreis Heilbronn. Es kam zu einem Telefonbetrug, einer Körperverletzung, einer Unfallflucht und einem Einbruch. Die genauen Tatorte und Tatzeiten sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den Taten geben können. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch #Körperverletzung #Unfallflucht #Betrug
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Fahrzeug überschlagen, Unfallflucht, Zeugenaufruf nach Betrug
Am 09.06.2026 gegen 10:02 Uhr ereigneten sich im Stadt- und Landkreis Heilbronn mehrere Vorfälle. Ein Fahrzeug überschlug sich, zudem kam es zu einer Unfallflucht. Die Polizei sucht Zeugen nach einem Betrugsdelikt. Die Ermittlungen dauern. #Unfallflucht #Betrug
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Jugendlicher stiehlt Lkw und fährt Amok
Am 08.03.2026 entwendete ein 17-Jähriger gegen 20:00 Uhr in Hennef einen Lkw von einem Firmengelände an der Conrad-Röntgen-Straße. Der Minderjährige war nach ersten Erkenntnissen im Beisein eines Freundes. Mit dem 7,5-Tonner fuhr der Jugendliche, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, offenbar durch Neunkirchen-Seelscheid, Lohmar, Sankt Augustin, Troisdorf, Troisdorf-Spich, Bonn, Sankt Augustin-Niederpleis und in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn. Auf der Tour wurden Kennzeichen von einem geparkten Pkw gestohlen und an dem Mercedes-Benz angebracht. Zwischenzeitlich stiegen Freunde und Bekannte des 17-Jährigen zu und wieder aus. An zwei Tankstellen wurde der Lkw betankt, ohne den Kraftstoff anschließend zu bezahlen. Es wurden mehrere Verkehrsunfallfluchten begangen, bei denen es zu kleineren Sachschäden kam. Der junge Lohmarer gab zudem an, in Hennef mit dem gestohlenen Kraftfahrzeug über einen Sportplatz gefahren zu sein. Die Polizei ermittelt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unbefugten Gebrauchs eines Kraftwagens, Diebstahls eines Kraftfahrzeugs, Tankbetrugs sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort. #Betrug #Diebstahl #Unfallflucht
Am 08.03.2026 entwendete ein 17-Jähriger gegen 20:00 Uhr in Hennef einen Lkw von einem Firmengelände an der Conrad-Röntgen-Straße. Der Minderjährige war nach ersten Erkenntnissen im Beisein eines Freundes. Mit dem 7,5-Tonner fuhr der Jugendliche, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, offenbar durch Neunkirchen-Seelscheid, Lohmar, Sankt Augustin, Troisdorf, Troisdorf-Spich, Bonn, Sankt Augustin-Niederpleis und in die Nähe des Flughafens Köln/Bonn. Auf der Tour wurden Kennzeichen von einem geparkten Pkw gestohlen und an dem Mercedes-Benz angebracht. Zwischenzeitlich stiegen Freunde und Bekannte des 17-Jährigen zu und wieder aus. An zwei Tankstellen wurde der Lkw betankt, ohne den Kraftstoff anschließend zu bezahlen. Es wurden mehrere Verkehrsunfallfluchten begangen, bei denen es zu kleineren Sachschäden kam. Der junge Lohmarer gab zudem an, in Hennef mit dem gestohlenen Kraftfahrzeug über einen Sportplatz gefahren zu sein. Die Polizei ermittelt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, unbefugten Gebrauchs eines Kraftwagens, Diebstahls eines Kraftfahrzeugs, Tankbetrugs sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort. #Betrug #Diebstahl #Unfallflucht
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