NRW: 104 Clans für 14.000 Straftaten verantwortlich
Am Dienstag, 14.05.2019, wurde in Nordrhein-Westfalen die bundesweit erste Analyse zur Clankriminalität vorgestellt. Demnach wurden 104 kriminelle türkisch-arabische Clans in NRW verortet, die von 2016 bis 2018 für rund 14.000 Straftaten verantwortlich sein sollen. Am auffälligsten war der anonymisiert genannte "Clan O" mit über 1.700 Delikten und 762 Tatverdächtigen. Mehr als ein Drittel der Straftaten waren Rohheitsdelikte wie Bedrohung, Nötigung, Raub und gefährliche Körperverletzung, gefolgt von Betrugs- und Eigentumsdelikten. Auch zwei Tötungsdelikte und 24 versuchte Tötungen wurden verzeichnet. Die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien Deutsche, gefolgt von Libanesen, Türken und Syrern. Die Clans sind in ganz NRW aktiv, ein Schwerpunkt liegt im Ruhrgebiet. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
Am Dienstag, 14.05.2019, wurde in Nordrhein-Westfalen die bundesweit erste Analyse zur Clankriminalität vorgestellt. Demnach wurden 104 kriminelle türkisch-arabische Clans in NRW verortet, die von 2016 bis 2018 für rund 14.000 Straftaten verantwortlich sein sollen. Am auffälligsten war der anonymisiert genannte "Clan O" mit über 1.700 Delikten und 762 Tatverdächtigen. Mehr als ein Drittel der Straftaten waren Rohheitsdelikte wie Bedrohung, Nötigung, Raub und gefährliche Körperverletzung, gefolgt von Betrugs- und Eigentumsdelikten. Auch zwei Tötungsdelikte und 24 versuchte Tötungen wurden verzeichnet. Die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien Deutsche, gefolgt von Libanesen, Türken und Syrern. Die Clans sind in ganz NRW aktiv, ein Schwerpunkt liegt im Ruhrgebiet. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Betrug
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81-Jährige bei Raub getötet: Urteile gegen Täter
Am 03.09.2026 wurden vor dem Landgericht Potsdam zwei Männer wegen eines Raubüberfalls verurteilt, bei dem eine 81-jährige Frau in Kleinmachnow ums Leben kam. Ein 30-Jähriger erhielt wegen Raubes mit Todesfolge und Betrugs eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein 29-Jähriger wurde zu 13 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Die Täter hatten die Frau im vergangenen Jahr vor ihrem Haus beraubt. Als sie sich wehrte, stießen sie sie zu Boden, wobei sie mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug und später an den Verletzungen starb. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Raubueberfall #Betrug
Am 03.09.2026 wurden vor dem Landgericht Potsdam zwei Männer wegen eines Raubüberfalls verurteilt, bei dem eine 81-jährige Frau in Kleinmachnow ums Leben kam. Ein 30-Jähriger erhielt wegen Raubes mit Todesfolge und Betrugs eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein 29-Jähriger wurde zu 13 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Die Täter hatten die Frau im vergangenen Jahr vor ihrem Haus beraubt. Als sie sich wehrte, stießen sie sie zu Boden, wobei sie mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug und später an den Verletzungen starb. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Raubueberfall #Betrug
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61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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Teamspieler bei Überfall ermordet
In Uganda ist der Fußballspieler David Owori (27) bei einem Überfall getötet worden. Der Kapitän des SC Villa wurde in der Nähe seines Hauses ausgeraubt und von den Angreifern mit Pflastersteinen attackiert. Er erlitt schwere Kopfverletzungen, an denen er starb. Der 27-Jährige wurde nur 27 Jahre alt. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Wolf greift Kind an und tötet Familienhund
Am 22.07.2026 gegen Abend drang ein Wolf in den Garten einer Familie in Orbicciano, einem Ortsteil von Camaiore in der Provinz Lucca, ein. Der zweijährige Sohn der Familie spielte im Garten, während die Eltern einen Grillabend vorbereiteten. Die Familienhündin „Destiny“ stellte sich dem Wolf entgegen und wurde durch Bisse an der Kehle getötet. Die Mutter brachte das Kind in Sicherheit, wurde jedoch selbst vom Wolf attackiert und erlitt mehrere Verletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das Kind blieb unversehrt. Durch die Schreie der Familie alarmierte Nachbarn halfen, das Raubtier zu verscheuchen. Die Gemeinde Camaiore will den Abschuss des Wolfes beantragen. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
Am 22.07.2026 gegen Abend drang ein Wolf in den Garten einer Familie in Orbicciano, einem Ortsteil von Camaiore in der Provinz Lucca, ein. Der zweijährige Sohn der Familie spielte im Garten, während die Eltern einen Grillabend vorbereiteten. Die Familienhündin „Destiny“ stellte sich dem Wolf entgegen und wurde durch Bisse an der Kehle getötet. Die Mutter brachte das Kind in Sicherheit, wurde jedoch selbst vom Wolf attackiert und erlitt mehrere Verletzungen, die später im Krankenhaus behandelt werden mussten. Das Kind blieb unversehrt. Durch die Schreie der Familie alarmierte Nachbarn halfen, das Raubtier zu verscheuchen. Die Gemeinde Camaiore will den Abschuss des Wolfes beantragen. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Traktorfahrer zu drei Jahren Haft verurteilt
Am 09.07.2026 wurde Dylan S. (23) vom Landgericht Görlitz wegen gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Der Traktorfahrer hatte im Januar gegen Mitternacht nahe der Aral-Tankstelle in Zittau seinen Stiefvater (47) angegriffen und zu Boden geprügelt. Ein Kumpel filmte die Tat. Dabei fielen Todesdrohungen. Der Täter ließ erst auf Drängen des filmenden Freundes von seinem schwer verletzten Opfer ab. Im Prozess räumte Dylan die Vorwürfe ein, gab aber an, alkoholbedingte Erinnerungslücken zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen versuchten Raubes angeklagt, die Kammer zog zeitweise versuchten Mord in Betracht, was jedoch nicht nachweisbar war. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung
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Räuber als Pizza-Fahrer getarnt – über drei Jahre Haft
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
Am 27.06.2012 verurteilte die 7. große Strafkammer des Kieler Landgerichts einen 24-jährigen Haupttäter zu drei Jahren und drei Monaten Gefängnis. Seine drei Mittäter erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwei Jahren und einem Jahr und zwei Monaten. Die Männer hatten Ende Januar 2011 einen 22-Jährigen in dessen Kaltenkirchener Wohnung überfallen, indem der Haupttäter als Pizzabote klingelte und eine Autopanne vortäuschte. Als das Opfer öffnete, fielen die Täter über ihn her und zertrümmerten ihm eine Kniescheibe. Die Beute betrug rund 150 Euro, Zigaretten und Drogen. Das Gericht ging von Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung aus, nicht von besonders schwerem Raub. Das Opfer musste mehrfach operiert werden und benötigt möglicherweise eine Knieprothese. Die Täter wurden zu Schmerzensgeldzahlungen von je 1000 Euro verurteilt. Der Haupttäter muss sich zudem einer Entziehungskur wegen Alkoholsucht unterziehen. #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Betrug
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