Opfer von Bande in die Falle gelockt
Zwischen Januar 2024 und Juni 2025 sollen im Raum Stuttgart mindestens 15 Männer von einer Bande in die Falle gelockt worden sein. Die Täter lockten die Opfer mit gefälschten Profilen in der Plattform "Knuddels", wobei sie sich als 16- bis 19-jährige Mädchen ausgaben, zu fingierten Dates, um sie zu überfallen und auszurauben. Die Täter warteten dann mit Messern, Schlagstöcken, Pfefferspray oder Schusswaffen an den Treffpunkten auf ihre Opfer. In einem Fall schnitten die jungen Männer ihrem Opfer laut Anklage die Haare ab, in mindestens einem anderen erniedrigten sie es. Die Staatsanwaltschaft wirft den selbst ernannten "Pedo-Huntern", versuchten Mord, Vergewaltigung und besonders schwere räuberische Erpressung vor. Die Gruppe organisierte ihre Ideen und Taten bereits seit Mai 2023 über eine Chatgruppe. Beim 15. Treffen verabredeten sich zwei von ihnen mit einem Undercover-Polizisten der zehnköpfigen Ermittlungsgruppe "Teddy" und wurden festgenommen. Drei der mutmaßlichen Täter wurden bereits im Juni 2025 festgenommen, ein weiterer im Dezember. Zeitgleich stürmten Einsatzkräfte Ende des Jahres mehr als zwei Dutzend Wohnungen in Stuttgart, Esslingen und Waiblingen und durchsuchten sie. Der Kreis der mutmaßlichen Täter soll größer gewesen sein, da nach damaligen Angaben der Polizei 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt werden, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die vier Angeklagten äußerten sich zum Prozessauftakt lediglich zu ihrer Person und wollen sich erst im Verlauf der Hauptverhandlung zu den Vorwürfen äußern. Insgesamt sind vor der Jugendstrafkammer fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Zwischen Januar 2024 und Juni 2025 sollen im Raum Stuttgart mindestens 15 Männer von einer Bande in die Falle gelockt worden sein. Die Täter lockten die Opfer mit gefälschten Profilen in der Plattform "Knuddels", wobei sie sich als 16- bis 19-jährige Mädchen ausgaben, zu fingierten Dates, um sie zu überfallen und auszurauben. Die Täter warteten dann mit Messern, Schlagstöcken, Pfefferspray oder Schusswaffen an den Treffpunkten auf ihre Opfer. In einem Fall schnitten die jungen Männer ihrem Opfer laut Anklage die Haare ab, in mindestens einem anderen erniedrigten sie es. Die Staatsanwaltschaft wirft den selbst ernannten "Pedo-Huntern", versuchten Mord, Vergewaltigung und besonders schwere räuberische Erpressung vor. Die Gruppe organisierte ihre Ideen und Taten bereits seit Mai 2023 über eine Chatgruppe. Beim 15. Treffen verabredeten sich zwei von ihnen mit einem Undercover-Polizisten der zehnköpfigen Ermittlungsgruppe "Teddy" und wurden festgenommen. Drei der mutmaßlichen Täter wurden bereits im Juni 2025 festgenommen, ein weiterer im Dezember. Zeitgleich stürmten Einsatzkräfte Ende des Jahres mehr als zwei Dutzend Wohnungen in Stuttgart, Esslingen und Waiblingen und durchsuchten sie. Der Kreis der mutmaßlichen Täter soll größer gewesen sein, da nach damaligen Angaben der Polizei 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt werden, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die vier Angeklagten äußerten sich zum Prozessauftakt lediglich zu ihrer Person und wollen sich erst im Verlauf der Hauptverhandlung zu den Vorwürfen äußern. Insgesamt sind vor der Jugendstrafkammer fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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"Pedo Hunter" vor Gericht
Vier selbst ernannte "Pedo Hunter" stehen in Stuttgart vor Gericht, angeklagt wegen versuchten Mordes, Vergewaltigung und besonders schwerer räuberischer Erpressung. Laut Staatsanwaltschaft gaben sich die Täter monatelang auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu fingierten Dates zu locken. Bei den Treffen bedrohten, missbrauchten und beraubten sie ihre Opfer in wechselnder Besetzung. Die Angeklagten, heute 19 bis 20 Jahre alt, waren mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Die Staatsanwaltschaft beschreibt das Quartett als "dynamische Gruppierung", die ihre Taten in einer Chatgruppe organisierte. Nach Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und drei Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten und die Täter die Masche nutzten, um die Männer anzugreifen und auszurauben. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Vier selbst ernannte "Pedo Hunter" stehen in Stuttgart vor Gericht, angeklagt wegen versuchten Mordes, Vergewaltigung und besonders schwerer räuberischer Erpressung. Laut Staatsanwaltschaft gaben sich die Täter monatelang auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu fingierten Dates zu locken. Bei den Treffen bedrohten, missbrauchten und beraubten sie ihre Opfer in wechselnder Besetzung. Die Angeklagten, heute 19 bis 20 Jahre alt, waren mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Die Staatsanwaltschaft beschreibt das Quartett als "dynamische Gruppierung", die ihre Taten in einer Chatgruppe organisierte. Nach Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und drei Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten und die Täter die Masche nutzten, um die Männer anzugreifen und auszurauben. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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Brutale Falle durch gefälschte Profile
Monatelang gaben sich vier selbsternannte "Pedo Hunter" auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu treffen, sie zu bedrohen, zu missbrauchen und zu berauben. Die jungen Männer im Alter von 19 bis 20 Jahren sitzen nun unter anderem wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der besonders schweren räuberischen Erpressung auf der Anklagebank des Stuttgarter Landgerichts. Sie waren dabei unter anderem mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Laut Staatsanwaltschaft organisierte das Quartett seine Taten in einer Chatgruppe als "dynamische Gruppierung". Nach früheren Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte nach einer Razzia im Dezember, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Monatelang gaben sich vier selbsternannte "Pedo Hunter" auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu treffen, sie zu bedrohen, zu missbrauchen und zu berauben. Die jungen Männer im Alter von 19 bis 20 Jahren sitzen nun unter anderem wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der besonders schweren räuberischen Erpressung auf der Anklagebank des Stuttgarter Landgerichts. Sie waren dabei unter anderem mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Laut Staatsanwaltschaft organisierte das Quartett seine Taten in einer Chatgruppe als "dynamische Gruppierung". Nach früheren Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte nach einer Razzia im Dezember, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Clan-Mitglied Abou-Chaker abgeschoben
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
Am 03.11.2022 wurde der mehrfach vorbestrafte Abdallah Abou-Chaker in einem Café im Bezirk Charlottenburg von schwer bewaffneten Polizisten festgenommen und unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen in den Libanon abgeschoben. Der 40-Jährige war in Deutschland unter anderem wegen Drogenhandels, Zuhälterei, räuberischer Erpressung, Fahrens ohne Führerschein und Körperverletzung verurteilt worden. Zuletzt saß er Anfang des Jahres wegen des Verdachts der Zwangsprostitution und Vergewaltigung in Untersuchungshaft, kam jedoch wieder frei. Nach seiner Ankunft in Beirut wurde er nach einer Überprüfung durch die Behörden wieder auf freien Fuß gesetzt. #Sexualdelikt #Koerperverletzung #Drogen #Raubueberfall #Zuhaelterei #Erpressung
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56-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt
Am 25.05.2018 verurteilte das Landgericht Aschaffenburg den 56-jährigen Jürgen R. wegen versuchten Mordes zu lebenslanger Haft. Das Urteil erging rund 30 Jahre nach der Tat im Januar 1988. Der damals 22-jährigen Frau aus dem Raum Offenbach wurde nach einem Discobesuch in Aschaffenburg gezwungen, mit ihrem Auto in einen Wald zu fahren. Dort vergewaltigte Jürgen R. sie mehrfach, stach mit einem Schraubenzieher auf sie ein und verscharrte ihren Körper unter Laub. Anschließend fuhr er mit ihrem Auto weg. Die Schwerverletzte konnte sich zu einer Straße schleppen und wurde von einem Autofahrer entdeckt. In einer Notoperation wurde sie gerettet. Die Polizei überprüfte den Fall routinemäßig erneut und ließ alte Spuren untersuchen. Ein DNA-Abgleich ergab einen Treffer in einer Datenbank, in der der vorbestrafte Jürgen R. registriert war. Im vergangenen Herbst wurde er festgenommen. Vor Gericht hatte er die Vergewaltigung zugegeben, aber eine Tötungsabsicht bestritten. Das Gericht sah die Mordabsicht als erwiesen an. Eine Verurteilung nur wegen Vergewaltigung war nicht möglich, da dieser Vorwurf verjährt war. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall
Am 25.05.2018 verurteilte das Landgericht Aschaffenburg den 56-jährigen Jürgen R. wegen versuchten Mordes zu lebenslanger Haft. Das Urteil erging rund 30 Jahre nach der Tat im Januar 1988. Der damals 22-jährigen Frau aus dem Raum Offenbach wurde nach einem Discobesuch in Aschaffenburg gezwungen, mit ihrem Auto in einen Wald zu fahren. Dort vergewaltigte Jürgen R. sie mehrfach, stach mit einem Schraubenzieher auf sie ein und verscharrte ihren Körper unter Laub. Anschließend fuhr er mit ihrem Auto weg. Die Schwerverletzte konnte sich zu einer Straße schleppen und wurde von einem Autofahrer entdeckt. In einer Notoperation wurde sie gerettet. Die Polizei überprüfte den Fall routinemäßig erneut und ließ alte Spuren untersuchen. Ein DNA-Abgleich ergab einen Treffer in einer Datenbank, in der der vorbestrafte Jürgen R. registriert war. Im vergangenen Herbst wurde er festgenommen. Vor Gericht hatte er die Vergewaltigung zugegeben, aber eine Tötungsabsicht bestritten. Das Gericht sah die Mordabsicht als erwiesen an. Eine Verurteilung nur wegen Vergewaltigung war nicht möglich, da dieser Vorwurf verjährt war. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall
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Polizist als Bankräuber verurteilt
Am 04.10.2013 verurteilte das Landgericht Mönchengladbach einen 37-jährigen Polizisten wegen schwerer räuberischer Erpressung zu drei Jahren Gefängnis. Der Beamte hatte gestanden, zwei Banken überfallen zu haben, wurde jedoch nur wegen eines Überfalls verurteilt, da er beim zweiten aufgrund einer schweren Depression möglicherweise schuldunfähig war. Aufgrund seiner Spielsucht hatte der hochbegabte Mann (IQ 148) über eine halbe Million Euro Schulden angehäuft. Nach einem Dienstunfall 2009 mit schwerer Knieverletzung und anschließendem Mobbing entwickelte er eine Spielsucht und Alkoholmissbrauch. Bei den Überfällen in Erkelenz und Wegberg bedrohte er Bankangestellte mit einer Spielzeugpistole und erbeutete insgesamt 22.000 Euro. Nach dem zweiten Überfall im April 2013 wurde er von einem Passanten verfolgt und gestellt. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Am 04.10.2013 verurteilte das Landgericht Mönchengladbach einen 37-jährigen Polizisten wegen schwerer räuberischer Erpressung zu drei Jahren Gefängnis. Der Beamte hatte gestanden, zwei Banken überfallen zu haben, wurde jedoch nur wegen eines Überfalls verurteilt, da er beim zweiten aufgrund einer schweren Depression möglicherweise schuldunfähig war. Aufgrund seiner Spielsucht hatte der hochbegabte Mann (IQ 148) über eine halbe Million Euro Schulden angehäuft. Nach einem Dienstunfall 2009 mit schwerer Knieverletzung und anschließendem Mobbing entwickelte er eine Spielsucht und Alkoholmissbrauch. Bei den Überfällen in Erkelenz und Wegberg bedrohte er Bankangestellte mit einer Spielzeugpistole und erbeutete insgesamt 22.000 Euro. Nach dem zweiten Überfall im April 2013 wurde er von einem Passanten verfolgt und gestellt. #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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