Brutale Falle durch gefälschte Profile
Monatelang gaben sich vier selbsternannte "Pedo Hunter" auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu treffen, sie zu bedrohen, zu missbrauchen und zu berauben. Die jungen Männer im Alter von 19 bis 20 Jahren sitzen nun unter anderem wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der besonders schweren räuberischen Erpressung auf der Anklagebank des Stuttgarter Landgerichts. Sie waren dabei unter anderem mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Laut Staatsanwaltschaft organisierte das Quartett seine Taten in einer Chatgruppe als "dynamische Gruppierung". Nach früheren Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte nach einer Razzia im Dezember, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Monatelang gaben sich vier selbsternannte "Pedo Hunter" auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu treffen, sie zu bedrohen, zu missbrauchen und zu berauben. Die jungen Männer im Alter von 19 bis 20 Jahren sitzen nun unter anderem wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes, der Vergewaltigung und der besonders schweren räuberischen Erpressung auf der Anklagebank des Stuttgarter Landgerichts. Sie waren dabei unter anderem mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Laut Staatsanwaltschaft organisierte das Quartett seine Taten in einer Chatgruppe als "dynamische Gruppierung". Nach früheren Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte nach einer Razzia im Dezember, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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"Pedo Hunter" vor Gericht
Vier selbst ernannte "Pedo Hunter" stehen in Stuttgart vor Gericht, angeklagt wegen versuchten Mordes, Vergewaltigung und besonders schwerer räuberischer Erpressung. Laut Staatsanwaltschaft gaben sich die Täter monatelang auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu fingierten Dates zu locken. Bei den Treffen bedrohten, missbrauchten und beraubten sie ihre Opfer in wechselnder Besetzung. Die Angeklagten, heute 19 bis 20 Jahre alt, waren mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Die Staatsanwaltschaft beschreibt das Quartett als "dynamische Gruppierung", die ihre Taten in einer Chatgruppe organisierte. Nach Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und drei Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten und die Täter die Masche nutzten, um die Männer anzugreifen und auszurauben. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Vier selbst ernannte "Pedo Hunter" stehen in Stuttgart vor Gericht, angeklagt wegen versuchten Mordes, Vergewaltigung und besonders schwerer räuberischer Erpressung. Laut Staatsanwaltschaft gaben sich die Täter monatelang auf einer Dating-Plattform als minderjährige Mädchen aus, um Männer zu fingierten Dates zu locken. Bei den Treffen bedrohten, missbrauchten und beraubten sie ihre Opfer in wechselnder Besetzung. Die Angeklagten, heute 19 bis 20 Jahre alt, waren mit Messern, Pfefferspray, Schlagstöcken oder Schusswaffen bewaffnet. Die Staatsanwaltschaft beschreibt das Quartett als "dynamische Gruppierung", die ihre Taten in einer Chatgruppe organisierte. Nach Angaben der Polizei werden 15 weitere Männer und drei Frauen verdächtigt, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die Polizei Stuttgart betonte, dass die angegriffenen Männer in den meisten Fällen nichts falsch gemacht hätten und die Täter die Masche nutzten, um die Männer anzugreifen und auszurauben. Vor der Jugendstrafkammer sind fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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Opfer von Bande in die Falle gelockt
Zwischen Januar 2024 und Juni 2025 sollen im Raum Stuttgart mindestens 15 Männer von einer Bande in die Falle gelockt worden sein. Die Täter lockten die Opfer mit gefälschten Profilen in der Plattform "Knuddels", wobei sie sich als 16- bis 19-jährige Mädchen ausgaben, zu fingierten Dates, um sie zu überfallen und auszurauben. Die Täter warteten dann mit Messern, Schlagstöcken, Pfefferspray oder Schusswaffen an den Treffpunkten auf ihre Opfer. In einem Fall schnitten die jungen Männer ihrem Opfer laut Anklage die Haare ab, in mindestens einem anderen erniedrigten sie es. Die Staatsanwaltschaft wirft den selbst ernannten "Pedo-Huntern", versuchten Mord, Vergewaltigung und besonders schwere räuberische Erpressung vor. Die Gruppe organisierte ihre Ideen und Taten bereits seit Mai 2023 über eine Chatgruppe. Beim 15. Treffen verabredeten sich zwei von ihnen mit einem Undercover-Polizisten der zehnköpfigen Ermittlungsgruppe "Teddy" und wurden festgenommen. Drei der mutmaßlichen Täter wurden bereits im Juni 2025 festgenommen, ein weiterer im Dezember. Zeitgleich stürmten Einsatzkräfte Ende des Jahres mehr als zwei Dutzend Wohnungen in Stuttgart, Esslingen und Waiblingen und durchsuchten sie. Der Kreis der mutmaßlichen Täter soll größer gewesen sein, da nach damaligen Angaben der Polizei 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt werden, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die vier Angeklagten äußerten sich zum Prozessauftakt lediglich zu ihrer Person und wollen sich erst im Verlauf der Hauptverhandlung zu den Vorwürfen äußern. Insgesamt sind vor der Jugendstrafkammer fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
Zwischen Januar 2024 und Juni 2025 sollen im Raum Stuttgart mindestens 15 Männer von einer Bande in die Falle gelockt worden sein. Die Täter lockten die Opfer mit gefälschten Profilen in der Plattform "Knuddels", wobei sie sich als 16- bis 19-jährige Mädchen ausgaben, zu fingierten Dates, um sie zu überfallen und auszurauben. Die Täter warteten dann mit Messern, Schlagstöcken, Pfefferspray oder Schusswaffen an den Treffpunkten auf ihre Opfer. In einem Fall schnitten die jungen Männer ihrem Opfer laut Anklage die Haare ab, in mindestens einem anderen erniedrigten sie es. Die Staatsanwaltschaft wirft den selbst ernannten "Pedo-Huntern", versuchten Mord, Vergewaltigung und besonders schwere räuberische Erpressung vor. Die Gruppe organisierte ihre Ideen und Taten bereits seit Mai 2023 über eine Chatgruppe. Beim 15. Treffen verabredeten sich zwei von ihnen mit einem Undercover-Polizisten der zehnköpfigen Ermittlungsgruppe "Teddy" und wurden festgenommen. Drei der mutmaßlichen Täter wurden bereits im Juni 2025 festgenommen, ein weiterer im Dezember. Zeitgleich stürmten Einsatzkräfte Ende des Jahres mehr als zwei Dutzend Wohnungen in Stuttgart, Esslingen und Waiblingen und durchsuchten sie. Der Kreis der mutmaßlichen Täter soll größer gewesen sein, da nach damaligen Angaben der Polizei 15 weitere Männer und 3 Frauen verdächtigt werden, in unterschiedlicher Weise beteiligt gewesen zu sein. Die vier Angeklagten äußerten sich zum Prozessauftakt lediglich zu ihrer Person und wollen sich erst im Verlauf der Hauptverhandlung zu den Vorwürfen äußern. Insgesamt sind vor der Jugendstrafkammer fast 20 Verhandlungstage bis Mitte Juli geplant. #Mord #Sexualdelikt #Raubueberfall #Erpressung
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Festnahme nach Schüssen auf Café in Neukölln
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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Paar setzt Kinder in Italien aus und flüchtet
Am 19.04.2009 gegen 20:00 Uhr ließ ein Paar aus dem Sauerland seine drei Kinder in einer Pizzeria in Aosta, Italien, zurück. Die 26-jährige Mutter aus Finnentrop und ihr 24-jähriger Freund, der als geflohener Häftling gilt, sind seitdem verschwunden. Die Kinder – zwei Jungen im Alter von zehn Monaten und sechs Jahren sowie ein vierjähriges Mädchen – wurden im Krankenhaus untersucht und sind gesund. Die Polizei fand im verlassenen Ford Fiesta des Paares ein Tagebuch mit Hinweisen auf finanzielle Probleme und Selbstmordabsichten. Der Mann, Sascha S. aus Bad Laasphe, war wegen räuberischer Erpressung verurteilt und kehrte am 2. April nicht aus einem Hafturlaub zurück. Die Kinder werden voraussichtlich am Freitag ins Sauerland zurückgebracht. Die Polizei sucht weiterhin nach dem Paar. #Mord #Vermisst #Raubueberfall #Erpressung
Am 19.04.2009 gegen 20:00 Uhr ließ ein Paar aus dem Sauerland seine drei Kinder in einer Pizzeria in Aosta, Italien, zurück. Die 26-jährige Mutter aus Finnentrop und ihr 24-jähriger Freund, der als geflohener Häftling gilt, sind seitdem verschwunden. Die Kinder – zwei Jungen im Alter von zehn Monaten und sechs Jahren sowie ein vierjähriges Mädchen – wurden im Krankenhaus untersucht und sind gesund. Die Polizei fand im verlassenen Ford Fiesta des Paares ein Tagebuch mit Hinweisen auf finanzielle Probleme und Selbstmordabsichten. Der Mann, Sascha S. aus Bad Laasphe, war wegen räuberischer Erpressung verurteilt und kehrte am 2. April nicht aus einem Hafturlaub zurück. Die Kinder werden voraussichtlich am Freitag ins Sauerland zurückgebracht. Die Polizei sucht weiterhin nach dem Paar. #Mord #Vermisst #Raubueberfall #Erpressung
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70-jähriger Bankräuber droht Sicherungsverwahrung
Am 21.06.2019 begann vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen den 70-jährigen Michael J., der als „Donnerstagsräuber“ bekannt ist. Ihm werden drei brutale Banküberfälle vorgeworfen. Im Januar 2017 überfiel er die Haspa-Filiale in der Holstenstraße und erbeutete 4888 Euro. Dabei schoss er dem Bankangestellten Lars K. aus kurzer Distanz in den Bauch, der nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen schwerer räuberischer Erpressung und versuchten Mordes. Am 29. Dezember 2011 überfiel er maskiert und mit einer Pistole die Haspa-Filiale im Neuen Steinweg um 17:54 Uhr und erbeutete 14.800 Euro. Er flüchtete mit einem Fahrrad. Am 10. Januar 2019 überfiel er die Haspa in der Langen Reihe in St. Georg und erbeutete 5550 Euro, wurde jedoch kurz nach der Tat von Polizeibeamten festgenommen. J. begründete die Überfälle mit seiner geringen Rente. Ihm droht Sicherungsverwahrung. Der Prozess wird am 24. Juni fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
Am 21.06.2019 begann vor dem Hamburger Landgericht der Prozess gegen den 70-jährigen Michael J., der als „Donnerstagsräuber“ bekannt ist. Ihm werden drei brutale Banküberfälle vorgeworfen. Im Januar 2017 überfiel er die Haspa-Filiale in der Holstenstraße und erbeutete 4888 Euro. Dabei schoss er dem Bankangestellten Lars K. aus kurzer Distanz in den Bauch, der nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen schwerer räuberischer Erpressung und versuchten Mordes. Am 29. Dezember 2011 überfiel er maskiert und mit einer Pistole die Haspa-Filiale im Neuen Steinweg um 17:54 Uhr und erbeutete 14.800 Euro. Er flüchtete mit einem Fahrrad. Am 10. Januar 2019 überfiel er die Haspa in der Langen Reihe in St. Georg und erbeutete 5550 Euro, wurde jedoch kurz nach der Tat von Polizeibeamten festgenommen. J. begründete die Überfälle mit seiner geringen Rente. Ihm droht Sicherungsverwahrung. Der Prozess wird am 24. Juni fortgesetzt. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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Prozess gegen Osmanen Germania BC begonnen
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
Am 26.03.2018 begann unter starken Sicherheitsvorkehrungen im Gerichtssaal am Gefängnis Stuttgart-Stammheim ein Prozess gegen die mutmaßlichen Anführer der türkisch-nationalistischen Straßengang „Osmanen Germania BC“. Acht Männer im Alter von 19 bis 46 Jahren, darunter der selbst ernannte „Weltpräsident“ und sein Vize, müssen sich verantworten. Ihnen werden versuchter Mord, versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung, Zuhälterei, räuberische Erpressung, Freiheitsberaubung sowie diverse Waffen- und Drogendelikte vorgeworfen. Im Fokus steht eine Strafaktion gegen ein abtrünniges Mitglied in Herrenberg: Dem Opfer wurden Zähne ausgeschlagen, es wurde in den Oberschenkel geschossen, bis zur Bewusstlosigkeit getreten und die Patrone ohne Betäubung aus dem Bein geholt. Der Mann war drei Tage gefesselt, bis er fliehen konnte. Die Angeklagten sitzen in acht verschiedenen Gefängnissen in Untersuchungshaft. Gut 50 Verhandlungstage sind angesetzt, der Prozess könnte bis Januar 2019 dauern. Hunderte Polizisten sind im Einsatz, Hubschrauber kreisen über dem Justizgebäude. #Mord #Raubueberfall #Koerperverletzung #Drogen #Zuhaelterei #Erpressung
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