Unbekannter betrügt Senior mit Kochgeschirr
Am 18.08.2026 gegen 11:30 Uhr sprach ein unbekannter Täter einen 87-jährigen Mann auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarkts in der Schwertstraße in Sindelfingen an. Er gab vor, Vertriebshändler für hochwertiges Kochgeschirr zu sein und noch Geschirr- und Bestecksets von einer Messe übrig zu haben. Er bot dem Senior ein Topf-, ein Messer- und ein Besteckset zum Gesamtpreis von 600 Euro an. Der Senior willigte ein und die Waren wurden übergeben. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass der Kaufpreis nicht annähernd dem tatsächlichen Warenwert entsprach. Der Senior erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
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Falscher Bankmitarbeiter betrügt Senior
Am 04.08.2026 rief ein Betrüger einen 73-jährigen Bielefelder an und gab sich als Mitarbeiter einer Bielefelder Bank aus. In akzentfreiem Deutsch behauptete er, das Onlinebanking des Seniors müsse verifiziert werden. Obwohl der Senior bei der genannten Bank kein Kunde war, überzeugte ihn der Betrüger mit der Erklärung, beide Banken gehörten einem Oberverband an. Der Senior ließ sich durch sein Onlinebanking führen und bemerkte wenig später eine höhere Abbuchung auf ein ausländisches Konto. Er informierte umgehend seine Bank, ließ sein Konto sperren und erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. #Betrug
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Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Mehrere versuchte Telefonbetrügereien
Am 18.08.2026 wurden im Stadtgebiet Augsburg mehrere Fälle von versuchtem Telefonbetrug gemeldet. Die unbekannten Täter gaben sich als Ärzte oder Professoren aus und behaupteten, dass Angehörige der Angerufenen schwer an Krebs erkrankt seien und dringend ein kostenintensives Medikament benötigten. Für die angebliche Behandlung wurden Beträge von 1.000 Euro bis zu 160.000 Euro gefordert. In weiteren Fällen gaben sich die Anrufer als Polizeibeamte aus, um Informationen über Vermögenswerte zu erlangen. In allen Fällen reagierten die Angerufenen aufmerksam, beendeten die Gespräche rechtzeitig und verhinderten einen finanziellen Schaden. #Betrug
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Zechbetrug in Restaurant
Am 18.08.2026 gegen 19:45 Uhr betrat ein Mann ein Restaurant in der Virchowstraße in Wilhelmshaven und bestellte eine Vorspeise, ein Steak als Hauptgericht sowie Wein. Nach dem Verzehr gab er an, vor dem Restaurant eine Zigarette rauchen zu wollen, kehrte jedoch nicht zurück und beglich seine Rechnung nicht. Die offene Rechnung belief sich auf rund 56 Euro. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges eingeleitet. #Betrug
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Erpressung mit intimen Bildern
Am 18.08.2026 zeigte ein 30-jähriger Mann eine Erpressung durch einen bislang unbekannten Täter an. Eine vermeintliche Frau hatte ihn zuvor über eine soziale Plattform kontaktiert und dazu gebracht, intime Bilder zu versenden. Anschließend drohte der Täter, die Bilder an Kontakte des Mannes weiterzuleiten. Um dies zu verhindern, übermittelte der 30-Jährige Gutscheincodes im niedrigen vierstelligen Wert. Danach brach der Kontakt ab. Es handelt sich um das als „Sextortion“ bekannte Betrugsphänomen. Die Polizei ermittelt wegen Erpressung gegen den bislang unbekannten Täter. #Betrug #Erpressung
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56-Jährige begeht Taxibetrug in zwei Fällen
Am 18.08.2026 gegen 18:00 Uhr ließ sich eine 56-jährige Deutsche innerhalb weniger Stunden mit zwei Taxis von München nach Landsberg am Lech und von dort aus nach Füssen fahren, obwohl sie die Fahrten nicht bezahlen konnte. In beiden Fällen täuschte die Frau ihre Zahlungsfähigkeit vor und weigerte sich anschließend, den Fahrpreis zu bezahlen. Es entstand ein Vermögensschaden im mittleren dreistelligen Bereich. Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugs in zwei Fällen gegen die 56-jährige Frau. #Betrug
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