Mutter nach Tod ihres Säuglings festgenommen
Am 26.06.2026 gegen Morgen nahm die Polizei eine 32-jährige Frau in Renningen fest. Sie steht im Verdacht, ihren drei Monate alten Sohn getötet zu haben. Die Mutter hatte den Säugling am 18.06.2026 als vermisst gemeldet und behauptet, das Kind sei unbeaufsichtigt aus einem Kinderwagen an ihrer Wohnanschrift verschwunden. Nach einer großangelegten Suche mit Hubschrauber, Drohnen und Hunden wurde die Leiche des Babys an einem Bach am Ortsrand von Renningen gefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung erhärtete den Tatverdacht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Haftrichter Haftbefehl gegen die Frau, die in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. Die genaue Todesursache wurde nicht mitgeteilt. #Mord #Raubueberfall #Vermisst
Am 26.06.2026 gegen Morgen nahm die Polizei eine 32-jährige Frau in Renningen fest. Sie steht im Verdacht, ihren drei Monate alten Sohn getötet zu haben. Die Mutter hatte den Säugling am 18.06.2026 als vermisst gemeldet und behauptet, das Kind sei unbeaufsichtigt aus einem Kinderwagen an ihrer Wohnanschrift verschwunden. Nach einer großangelegten Suche mit Hubschrauber, Drohnen und Hunden wurde die Leiche des Babys an einem Bach am Ortsrand von Renningen gefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung erhärtete den Tatverdacht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Haftrichter Haftbefehl gegen die Frau, die in eine Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. Die genaue Todesursache wurde nicht mitgeteilt. #Mord #Raubueberfall #Vermisst
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    Am 08.09.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen sieben Angeschuldigte erhoben: den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den dänischen Staatsangehörigen Yousif C., den im Libanon geborenen Borhan El-K., den im Libanon geborenen Wael F.M., den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I., den im Libanon geborenen Kamel M. und den bulgarischen Staatsangehörigen Mohammad S. Ihnen wird Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung HAMAS, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Verstöße gegen das Waffenrecht vorgeworfen; Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. werden zudem Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt. Spätestens seit Juli 2025 plante die HAMAS einen konkreten Mordanschlag in Deutschland oder Österreich gegen Repräsentanten Israels, Menschen jüdischen Glaubens oder pro-israelisch eingestellte Personen, der in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum zweiten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 07.10.2023, also Anfang Oktober 2025, stattfinden sollte. Mehr...
    Am 08.09.2026 hat die Bundesanwaltschaft vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts in Berlin Anklage gegen sieben Angeschuldigte erhoben: den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den dänischen Staatsangehörigen Yousif C., den im Libanon geborenen Borhan El-K., den im Libanon geborenen Wael F.M., den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I., den im Libanon geborenen Kamel M. und den bulgarischen Staatsangehörigen Mohammad S. Ihnen wird Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung HAMAS, die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Verstöße gegen das Waffenrecht vorgeworfen; Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. werden zudem Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt. Spätestens seit Juli 2025 plante die HAMAS einen konkreten Mordanschlag in Deutschland oder Österreich gegen Repräsentanten Israels, Menschen jüdischen Glaubens oder pro-israelisch eingestellte Personen, der in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum zweiten Jahrestag des Überfalls auf Israel am 07.10.2023, also Anfang Oktober 2025, stattfinden sollte. Zur Vorbereitung beauftragten hochrangige HAMAS-Funktionäre Abed Al G., Yousif C., Borhan El-K., Wael F.M. und Ahmad I. mit der Beschaffung von Waffen und Munition in Deutschland; Abed Al G. band zudem Mohammad S. und Kamel M. ein. Eine herausgehobene Rolle spielte der gesondert verfolgte Mohammed A., der an die Führungsebene der HAMAS angebunden war. Zum Zeitpunkt der Festnahme von Abed Al G., Wael F.M. und Ahmad I. am 01.10.2025 in Berlin hatte die Gruppe bereits ein funktionsfähiges vollautomatisches Gewehr, dreizehn funktionsfähige Pistolen sowie über 700 Schuss Munition besorgt; einen Teil der Waffen schaffte Mohammed A. nach Wien und lagerte sie dort ein, zudem erstellte er vorab ein Bekennervideo, in dem er den geplanten Anschlag im Namen der HAMAS ankündigte. Die Festnahmen von Yousif C., Borhan El-K., Kamel M. und Mohammad S. erfolgten zwischen November 2025 und Mai 2026. Alle Angeschuldigten befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft. Mohammed A. wurde am 03.11.2025 im Wege der Rechtshilfe in London festgenommen und bislang nicht nach Deutschland überstellt. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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    Am 09.09.2026 gegen 00:15 Uhr meldete sich ein 30-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München beim Polizeinotruf und gab an, in einer Tankstelle in Bogenhausen überfallen und mit einem scharfen Gegenstand im Oberkörper verletzt worden zu sein. Über 20 Polizeistreifen rückten zum Einsatzort aus. Der 30-Jährige wurde vom Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Er erlitt eine schwere Verletzung im Oberkörper und musste noch in der Nacht notoperiert werden; Lebensgefahr besteht nach aktuellem Stand nicht. Im Rahmen der Fahndung konnte an einer Trambahnhaltestelle in Tatortnähe durch das Münchner Unterstützungskommando (USK) ein tatverdächtiger 15-Jähriger mit irakischer und deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München festgestellt werden. Der 15-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wird spätestens am Folgetag einem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts führt das Kommissariat 11. #Mord #Raubueberfall
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    Am 09.09.2026 wurde der Unterbringungsbefehl gegen den 20-jährigen Deutschen, der im Juli bei einem Raubüberfall auf eine Bankfiliale im Regensburger Westen einen Bankmitarbeiter erstochen haben soll, durch das Amtsgericht Regensburg aufgehoben. Stattdessen wurde ein Haftbefehl erlassen, und der Tatverdächtige wurde von der Psychiatrie ins Gefängnis verlegt. Eine neue vorläufige Einschätzung eines forensisch-psychiatrischen Sachverständigen ergab, dass zum Tatzeitpunkt weder Schuldunfähigkeit noch verminderte Schuldfähigkeit vorgelegen habe. Gegen ihn wird wegen Mordes und versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt. Er soll die Bankfiliale in Regensburg/Prüfening mit einem Küchenmesser betreten und einem Mitarbeiter einen Zettel mit Geldforderung vorgelegt haben, dann mehrfach auf den Angestellten eingestochen haben, der kurz darauf starb. Nach der Tat waren Hunderte Polizisten im Einsatz, der Tatverdächtige wurde etwa drei Stunden später festgenommen. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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    Am 03.09.2026 wurden vor dem Landgericht Potsdam zwei Männer wegen eines Raubüberfalls verurteilt, bei dem eine 81-jährige Frau in Kleinmachnow ums Leben kam. Ein 30-Jähriger erhielt wegen Raubes mit Todesfolge und Betrugs eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein 29-Jähriger wurde zu 13 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Die Täter hatten die Frau im vergangenen Jahr vor ihrem Haus beraubt. Als sie sich wehrte, stießen sie sie zu Boden, wobei sie mit dem Kopf auf dem Asphalt aufschlug und später an den Verletzungen starb. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Raubueberfall #Betrug
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    Am 24.08.2026 in der Nacht überfielen bewaffnete Mitglieder des Bandenbündnisses Viv Ansanm die Gemeinde Kenscoff im Süden Haitis. Sie setzten Häuser in Brand und stürmten eine Kirche, in der sich Vertriebene aufhielten. Nach Angaben des Bürgermeisters Jean Massillon wurden mindestens 42 Menschen getötet, lokale Medien berichten von 20 bis 47 Toten. Die Polizei konnte die Angreifer schließlich zurückdrängen und die Kontrolle über das Gebiet wiedererlangen. Die haitianische Übergangsregierung verurteilte den Angriff als „abscheulichen kriminellen Übergriff“ und entsandte Verstärkungen. #Mord #Raubueberfall
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    Am 02.04.2026 gegen 4:30 Uhr schoss ein 21-jähriger Tatverdächtiger mit einer halbautomatischen Schusswaffe auf die Fensterfront eines Cafés in der Hermannstraße in Neukölln. Dabei nahm er in Kauf, dass die sich im Café aufhaltenden Personen tödlich getroffen werden. Die Personen im Café blieben unverletzt. Die Schüsse stehen im Zusammenhang mit der Aufforderung zur Zahlung von sogenanntem „Schutzgeld“. Gestern nahmen Einsatzkräfte der BAO Ferrum des Landeskriminalamts Berlin im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft Berlin den 21-Jährigen in Treptow-Köpenick fest. Gegen ihn besteht der Verdacht des versuchten Mordes aus Habgier, der besonders schweren räuberischen Erpressung sowie eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zudem wurde am Ort ein weiterer 21-jähriger Tatverdächtiger wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen. Insgesamt vollstreckten 80 Einsatzkräfte, unterstützt von Spezialkräften, an sieben Wohn- beziehungsweise Gewerbeanschriften in Neukölln, Treptow-Köpenick und Charlottenburg-Wilmersdorf sieben richterliche Durchsuchungsbeschlüsse. Dabei wurden zwei scharfe Schusswaffen, Munition, mutmaßliches Kokain sowie Mobiltelefone sichergestellt. Der 21-Jährige, gegen den bereits ein Haftbefehl bestand, wurde heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Der andere Tatverdächtige wurde nach Beendigung der Maßnahmen entlassen. #Mord #Raubueberfall #Drogen #Erpressung
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