Bank-Killer von Psychiatrie ins Gefängnis verlegt
Am 09.09.2026 wurde der Unterbringungsbefehl gegen den 20-jährigen Deutschen, der im Juli bei einem Raubüberfall auf eine Bankfiliale im Regensburger Westen einen Bankmitarbeiter erstochen haben soll, durch das Amtsgericht Regensburg aufgehoben. Stattdessen wurde ein Haftbefehl erlassen, und der Tatverdächtige wurde von der Psychiatrie ins Gefängnis verlegt. Eine neue vorläufige Einschätzung eines forensisch-psychiatrischen Sachverständigen ergab, dass zum Tatzeitpunkt weder Schuldunfähigkeit noch verminderte Schuldfähigkeit vorgelegen habe. Gegen ihn wird wegen Mordes und versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt. Er soll die Bankfiliale in Regensburg/Prüfening mit einem Küchenmesser betreten und einem Mitarbeiter einen Zettel mit Geldforderung vorgelegt haben, dann mehrfach auf den Angestellten eingestochen haben, der kurz darauf starb. Nach der Tat waren Hunderte Polizisten im Einsatz, der Tatverdächtige wurde etwa drei Stunden später festgenommen. #Mord #Raubueberfall #Erpressung
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