Angriff auf Gruppierung in Neckarstadt
Am 29.08.2026 gegen 20:00 Uhr wurden 20 Personen der Gruppierung "Gemeinsam Deutschland Gestalten" im Bereich der Soironstraße an der Kreuzung zur Zellerstraße im Stadtteil Mannheim-Neckarstadt von zwei Gruppen, bestehend aus jeweils 15-20 Personen, körperlich angegriffen. Hierbei wurden mehrere Personen verletzt. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Mannheim haben Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen Unbekannt aufgenommen. Zudem wird geprüft, ob sich verdächtige Personengruppen bereits vor der Tat im Bereich Bonifatiuskirche / Eichbaum Brauhaus aufgehalten haben. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 29.08.2026 gegen 20:00 Uhr wurden 20 Personen der Gruppierung "Gemeinsam Deutschland Gestalten" im Bereich der Soironstraße an der Kreuzung zur Zellerstraße im Stadtteil Mannheim-Neckarstadt von zwei Gruppen, bestehend aus jeweils 15-20 Personen, körperlich angegriffen. Hierbei wurden mehrere Personen verletzt. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Mannheim haben Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen Unbekannt aufgenommen. Zudem wird geprüft, ob sich verdächtige Personengruppen bereits vor der Tat im Bereich Bonifatiuskirche / Eichbaum Brauhaus aufgehalten haben. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Massenprügelei in Wolfenbüttel – 26-Jähriger schwer verletzt
Am 01.09.2026 gegen 21:15 Uhr wurden Polizeibeamte in die Innenstadt von Wolfenbüttel alarmiert, nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten. Auf der Bahnhofstraße waren bis zu 30 Personen an einer Massenschlägerei beteiligt. Ein 26-jähriger Mann wurde dabei schwer am Kopf verletzt. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte mehrere Männer im Alter zwischen 21 und 27 Jahren feststellen. Gegen sie wurden Verfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs sowie gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Ob Waffen zum Einsatz kamen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die die Szenen beobachtet oder gefilmt haben. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 01.09.2026 gegen 21:15 Uhr wurden Polizeibeamte in die Innenstadt von Wolfenbüttel alarmiert, nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten. Auf der Bahnhofstraße waren bis zu 30 Personen an einer Massenschlägerei beteiligt. Ein 26-jähriger Mann wurde dabei schwer am Kopf verletzt. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte mehrere Männer im Alter zwischen 21 und 27 Jahren feststellen. Gegen sie wurden Verfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs sowie gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Ob Waffen zum Einsatz kamen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die die Szenen beobachtet oder gefilmt haben. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
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Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
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Gesuchter Fußballfan nach Angriff auf Polizisten
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
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Mutmaßlicher G-20-Steinewerfer festgenommen
Am 31.05.2018 wurde ein 24-jähriger Hamburger in Bremen festgenommen. Er steht im Verdacht, bei den G-20-Krawallen im Juli 2017 im Schanzenviertel und an der Elbphilharmonie aus einer gewalttätigen Menge heraus Flaschen, Steine und eine Holzkiste auf Polizeibeamte geworfen zu haben. Die Sonderkommission „Schwarzer Block“ führte ihn durch Auswertung von Foto- und Videoaufnahmen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte Haftbefehl und Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung in Winterhude, wo Beweismaterial gesichert wurde. Ihm werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte
Am 31.05.2018 wurde ein 24-jähriger Hamburger in Bremen festgenommen. Er steht im Verdacht, bei den G-20-Krawallen im Juli 2017 im Schanzenviertel und an der Elbphilharmonie aus einer gewalttätigen Menge heraus Flaschen, Steine und eine Holzkiste auf Polizeibeamte geworfen zu haben. Die Sonderkommission „Schwarzer Block“ führte ihn durch Auswertung von Foto- und Videoaufnahmen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte Haftbefehl und Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung in Winterhude, wo Beweismaterial gesichert wurde. Ihm werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte gefährliche Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #WiderstandVollstreckungsbeamte
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Dritter Tatverdächtiger nach Fan-Randale gesucht
Am 30.05.2017 gegen 20:00 Uhr rasteten Fans des TSV 1860 München während des Relegationsspiels gegen Jahn Regensburg in der Allianz Arena aus. Ein Fan schnitt mit einer Schere ein Loch in das Fangnetz des Regensburger Tores, andere rissen Sitzschalen aus der Verankerung und warfen sie zusammen mit Fahnenstangen und Knallkörpern auf das Spielfeld in Richtung der Polizisten. Zehn Beamte wurden leicht verletzt. Nach Veröffentlichung von Fahndungsfotos stellten sich zwei Tatverdächtige – ein 23-jähriger Auszubildender und ein 24-jähriger Kaminkehrer – freiwillig der Polizei. Sie müssen sich wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung verantworten. Nach einem dritten Tatverdächtigen wird noch gefahndet. Insgesamt wurden 24 Fans ermittelt, denen Landfriedensbruch vorgeworfen wird. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 30.05.2017 gegen 20:00 Uhr rasteten Fans des TSV 1860 München während des Relegationsspiels gegen Jahn Regensburg in der Allianz Arena aus. Ein Fan schnitt mit einer Schere ein Loch in das Fangnetz des Regensburger Tores, andere rissen Sitzschalen aus der Verankerung und warfen sie zusammen mit Fahnenstangen und Knallkörpern auf das Spielfeld in Richtung der Polizisten. Zehn Beamte wurden leicht verletzt. Nach Veröffentlichung von Fahndungsfotos stellten sich zwei Tatverdächtige – ein 23-jähriger Auszubildender und ein 24-jähriger Kaminkehrer – freiwillig der Polizei. Sie müssen sich wegen Landfriedensbruchs, Sachbeschädigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung verantworten. Nach einem dritten Tatverdächtigen wird noch gefahndet. Insgesamt wurden 24 Fans ermittelt, denen Landfriedensbruch vorgeworfen wird. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
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