Bauunternehmer wegen Schwarzarbeit verurteilt
Das Amtsgericht Heidelberg hat einen 65-jährigen Bauunternehmer aus dem Rhein-Neckar-Kreis wegen Schwarzarbeit und Betrugs zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten verurteilt. Anfang September 2025 wurde gegen den Unternehmer ein Haftbefehl vollstreckt. Die Ermittlungen ergaben, dass der Bauunternehmer im Zeitraum von 2019 bis Ende 2023 Arbeitnehmer beschäftigte, ohne die Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Er machte gegenüber der Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) unrichtige Angaben zu den gezahlten Löhnen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 300.000 Euro an nicht abgeführten Sozialversicherungsbeiträgen sowie auf rund 65.000 Euro, die nicht an die ULAK abgeführt wurden. Im Zuge der Verhandlung räumte der Angeklagte die Tatvorwürfe ein und akzeptierte das Urteil. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Das Amtsgericht Heidelberg hat einen 65-jährigen Bauunternehmer aus dem Rhein-Neckar-Kreis wegen Schwarzarbeit und Betrugs zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten verurteilt. Anfang September 2025 wurde gegen den Unternehmer ein Haftbefehl vollstreckt. Die Ermittlungen ergaben, dass der Bauunternehmer im Zeitraum von 2019 bis Ende 2023 Arbeitnehmer beschäftigte, ohne die Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Er machte gegenüber der Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) unrichtige Angaben zu den gezahlten Löhnen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 300.000 Euro an nicht abgeführten Sozialversicherungsbeiträgen sowie auf rund 65.000 Euro, die nicht an die ULAK abgeführt wurden. Im Zuge der Verhandlung räumte der Angeklagte die Tatvorwürfe ein und akzeptierte das Urteil. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Durchsuchungen in zwei Bordellen wegen Schwarzarbeit
Am 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 28.08.2026 durchsuchten zahlreiche Einsatzkräfte des Hauptzollamts Hannover mit Unterstützung der Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover insgesamt fünf Objekte in Hannover und Umland, darunter zwei Bordelle. Es besteht der Verdacht, dass die 44-jährige Betreiberin, ihr 50-jähriger Lebenspartner und ein 43-jähriger Geschäftspartner seit mindestens 2019 mindestens fünf Personen, die in den Bordellen als Sicherheitspersonal oder Hausmeister arbeiteten, beschäftigt haben, ohne Sozialversicherungsbeiträge abzuführen. Dem 50-Jährigen wurde bereits 2020 eine Gewerbeuntersagung ausgesprochen, die Geschäfte wurden offiziell von seiner Partnerin geführt, faktisch jedoch von ihm und dem 43-Jährigen. Beide beziehen seit mehreren Jahren Sozialleistungen, ohne Einkünfte gemeldet zu haben. Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrug. Die Durchsuchungen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln, auch mit Unterstützung von Bargeldspürhunden. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Großeinsatz gegen Sozialbetrug in der Securitybranche
Am 25.08.2026 durchsuchen rund 150 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter Oldenburg, Bremen und Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Geschäftsobjekte in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst sowie den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg und Vechta. Insgesamt wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf tatbeteiligte Personen im Alter zwischen 25 und 42 Jahren aus der Securitybranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt im besonders schweren Fall und der Beihilfe hierzu. Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein Netz aus Subunternehmen betrieben zu haben, um durch Scheinrechnungen Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Zudem wurden Arrestanordnungen in das Vermögen eines beteiligten Unternehmens in Höhe von rund 220.000 Euro erlassen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 25.08.2026 durchsuchen rund 150 Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Hauptzollämter Oldenburg, Bremen und Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg mehrere Wohn- und Geschäftsobjekte in den kreisfreien Städten Oldenburg und Delmenhorst sowie den Landkreisen Ammerland, Cloppenburg, Diepholz, Oldenburg und Vechta. Insgesamt wurden zwölf Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf tatbeteiligte Personen im Alter zwischen 25 und 42 Jahren aus der Securitybranche wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt im besonders schweren Fall und der Beihilfe hierzu. Die Beschuldigten werden verdächtigt, ein Netz aus Subunternehmen betrieben zu haben, um durch Scheinrechnungen Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Zudem wurden Arrestanordnungen in das Vermögen eines beteiligten Unternehmens in Höhe von rund 220.000 Euro erlassen. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Razzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestellt
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Zwei Unternehmer wegen Sozialversicherungsbetrugs verurteilt
Zwischen Mai 2019 und Mai 2024 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden i.d.OPf. des Hauptzollamts Regensburg bei einem Transportunternehmen aus dem Landkreis Schwandorf in 243 Fällen das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt auf. Anlass waren Hinweise ehemaliger Beschäftigter. Zur Verschleierung tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden wurden Beschäftigten in erheblichem Umfang steuerfreie Nachtzuschläge gezahlt, obwohl keine Nachtarbeit geleistet worden war. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten. Von den 243 Fällen entfielen 145 auf die GmbH und 98 auf ein Einzelunternehmen im Transportgewerbe. Der entstandene Schaden belief sich bei der GmbH auf 48.834,77 Euro und beim Einzelunternehmen auf 40.391,54 Euro, insgesamt 89.226,31 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte einen Verantwortlichen, der Geschäftsführer der GmbH und Inhaber des Einzelunternehmens war, wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 243 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Der zweite Verantwortliche wurde in 145 Fällen zu neun Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, die Verurteilten tragen die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Zwischen Mai 2019 und Mai 2024 deckte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit Weiden i.d.OPf. des Hauptzollamts Regensburg bei einem Transportunternehmen aus dem Landkreis Schwandorf in 243 Fällen das Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt auf. Anlass waren Hinweise ehemaliger Beschäftigter. Zur Verschleierung tatsächlich geleisteter Arbeitsstunden wurden Beschäftigten in erheblichem Umfang steuerfreie Nachtzuschläge gezahlt, obwohl keine Nachtarbeit geleistet worden war. Dadurch wurden Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten. Von den 243 Fällen entfielen 145 auf die GmbH und 98 auf ein Einzelunternehmen im Transportgewerbe. Der entstandene Schaden belief sich bei der GmbH auf 48.834,77 Euro und beim Einzelunternehmen auf 40.391,54 Euro, insgesamt 89.226,31 Euro. Das Amtsgericht Regensburg verurteilte einen Verantwortlichen, der Geschäftsführer der GmbH und Inhaber des Einzelunternehmens war, wegen Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt in 243 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sieben Monaten. Der zweite Verantwortliche wurde in 145 Fällen zu neun Monaten verurteilt. Beide Strafen wurden für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, die Verurteilten tragen die Kosten des Verfahrens. Das Urteil ist rechtskräftig. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Haftstrafen wegen Sozialabgabenbetrugs bestätigt
Zwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Zwischen September 2016 und August 2021 betrieb ein Elektroinstallationsunternehmen deutschlandweit Baustellen und setzte dabei über 1.300 Schwarzarbeiter aus Serbien ein. Die drei Angeklagten hatten sich zu einer Bande zusammengeschlossen, um durch die Schwarzarbeit Sozialabgaben vorzuenthalten. Zur Verschleierung wurden die Arbeiter zum Schein bei serbischen Servicegesellschaften angestellt. Der entstandene Schaden für die Sozialversicherung beläuft sich auf etwa 18,7 Millionen Euro. Das Landgericht Augsburg hatte den Hauptbeschuldigten im Jahr 2024 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe und die beiden Mitangeklagten zu drei Jahren und zehn Monaten sowie zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision mit Beschluss vom 28.04.2026, wodurch das Urteil rechtskräftig ist. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Augsburg ermittelte seit September 2020. #Betrug #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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