Bar-Besitzer nach Gewalt gegen Ehefrau in Haft
Am 24.08.2026 wurde der Besitzer der Unglücksbar „Le Constellation“ in Crans-Montana, Jacques Moretti, erneut in Untersuchungshaft genommen. Ihm wird vorgeworfen, seine Ehefrau Jessica Moretti so schwer misshandelt zu haben, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bereits nach dem Brand in der Silvesternacht, bei dem 41 Menschen starben, war Moretti kurzzeitig festgenommen worden, kam aber gegen Kaution wieder frei. Die Anwälte des Paares erklärten, der Vorfall betreffe ausschließlich das Privatleben, stehe aber im Kontext der schweren Prüfung seit dem 1. Januar. Gegen Moretti wird zudem wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. Die Behörden prüfen außerdem, ob das Vermögen zur Finanzierung der Bar teilweise aus kriminellen Quellen stammte. #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 24.08.2026 wurde der Besitzer der Unglücksbar „Le Constellation“ in Crans-Montana, Jacques Moretti, erneut in Untersuchungshaft genommen. Ihm wird vorgeworfen, seine Ehefrau Jessica Moretti so schwer misshandelt zu haben, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Bereits nach dem Brand in der Silvesternacht, bei dem 41 Menschen starben, war Moretti kurzzeitig festgenommen worden, kam aber gegen Kaution wieder frei. Die Anwälte des Paares erklärten, der Vorfall betreffe ausschließlich das Privatleben, stehe aber im Kontext der schweren Prüfung seit dem 1. Januar. Gegen Moretti wird zudem wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. Die Behörden prüfen außerdem, ob das Vermögen zur Finanzierung der Bar teilweise aus kriminellen Quellen stammte. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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Influencer muss erneut vor Gericht
Am 31.12.2024 feuerte der damals 23-jährige Atallah Younes in Berlin-Neukölln eine Silvesterrakete aus seiner Hand ab, die durch ein geschlossenes Fenster in das Schlafzimmer einer Wohnung im dritten Stock flog und dort detonierte. Ein Video der Tat veröffentlichte er auf Instagram, wo es über sechs Millionen Mal angesehen wurde. Das Landgericht Berlin I verurteilte ihn im April 2025 wegen Sachbeschädigung zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten. Die Staatsanwaltschaft hatte versuchte schwere Brandstiftung, versuchte gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen und eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren gefordert. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil auf, da die Urteilsgründe Rechtsfehler zum Tatvorsatz aufweisen. Der Fall muss nun neu verhandelt werden. #FXPromi #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 31.12.2024 feuerte der damals 23-jährige Atallah Younes in Berlin-Neukölln eine Silvesterrakete aus seiner Hand ab, die durch ein geschlossenes Fenster in das Schlafzimmer einer Wohnung im dritten Stock flog und dort detonierte. Ein Video der Tat veröffentlichte er auf Instagram, wo es über sechs Millionen Mal angesehen wurde. Das Landgericht Berlin I verurteilte ihn im April 2025 wegen Sachbeschädigung zu einer Bewährungsstrafe von sechs Monaten. Die Staatsanwaltschaft hatte versuchte schwere Brandstiftung, versuchte gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen und eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren gefordert. Der Bundesgerichtshof hob das Urteil auf, da die Urteilsgründe Rechtsfehler zum Tatvorsatz aufweisen. Der Fall muss nun neu verhandelt werden. #FXPromi #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Barbesitzer soll Frau schwer misshandelt haben
Am 11.08.2026 in der Nacht zum 12.08.2026 soll Jacques Moretti, Besitzer der bei der Brandkatastrophe zerstörten Bar "Le Constellation", seine Frau Jessica im gemeinsamen Haus im Wallis so schwer misshandelt haben, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Moretti wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Anwälte des Paares erklärten, die Vorwürfe beträfen ausschließlich das Privatleben ihrer Mandanten, stünden aber im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Gegen Moretti wird wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 11.08.2026 in der Nacht zum 12.08.2026 soll Jacques Moretti, Besitzer der bei der Brandkatastrophe zerstörten Bar "Le Constellation", seine Frau Jessica im gemeinsamen Haus im Wallis so schwer misshandelt haben, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Moretti wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Anwälte des Paares erklärten, die Vorwürfe beträfen ausschließlich das Privatleben ihrer Mandanten, stünden aber im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Gegen Moretti wird wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Brandstiftung ermittelt. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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15-Jähriger nach Brandstiftung festgenommen
Am 18.08.2026 gegen 15:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei von Anwohnern zu einem Brand in einer Kleingartenanlage im Kasseler Stadtteil Fasanenhof alarmiert. Die Flammen konnten schnell gelöscht werden, die gemauerte Gartenhütte wurde jedoch vollständig zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Zeugen berichteten von zwei Jugendlichen, die sich zuvor an der Gartenparzelle aufgehalten hatten. Eine Streife des Polizeireviers Nord konnte zwei Personen nahe dem Vereinsgelände beobachten, auf die die Personenbeschreibung zutraf. Einer von ihnen flüchtete, der 15-Jährige wurde festgenommen und räumte ein, an der Brandlegung beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen hinsichtlich des zweiten Tatverdächtigen dauern an. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen Unbekannt eingeleitet, da der Jugendliche angab, zuvor von einem unbekannten Mann festgehalten und geschlagen worden zu sein. #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 18.08.2026 gegen 15:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei von Anwohnern zu einem Brand in einer Kleingartenanlage im Kasseler Stadtteil Fasanenhof alarmiert. Die Flammen konnten schnell gelöscht werden, die gemauerte Gartenhütte wurde jedoch vollständig zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Zeugen berichteten von zwei Jugendlichen, die sich zuvor an der Gartenparzelle aufgehalten hatten. Eine Streife des Polizeireviers Nord konnte zwei Personen nahe dem Vereinsgelände beobachten, auf die die Personenbeschreibung zutraf. Einer von ihnen flüchtete, der 15-Jährige wurde festgenommen und räumte ein, an der Brandlegung beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen hinsichtlich des zweiten Tatverdächtigen dauern an. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen Unbekannt eingeleitet, da der Jugendliche angab, zuvor von einem unbekannten Mann festgehalten und geschlagen worden zu sein. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Mutmaßlicher Brandstifter attackiert Polizisten mit Beil
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Brandstifter nach Haftbefehl festgenommen
Am 24.07.2026 gelang Fahndern der Kriminalpolizei Jena die Festnahme eines 25-jährigen Mannes, der im April 2026 durch das OLG Jena wegen schwerer Brandstiftung zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der Mann hatte seine Haftstrafe nicht angetreten, weshalb Haftbefehl erlassen wurde. Die Tat ereignete sich im November 2021 in den Räumlichkeiten eines Catering-Unternehmens in der Jenaer Innenstadt am Johannisplatz. Der Täter war über eine Dachluke eingedrungen, schaltete eine Herdplatte auf höchste Stufe und legte einen Plastikgegenstand darauf. Ein Brandmelder und die Sicherung des Schaltkastens verhinderten eine Brandausbreitung. Der Gesuchte wurde in der Wohnung eines Bekannten in Gera lokalisiert. Beim Zugriff leistete er Widerstand und versuchte in Unterhose zu flüchten, konnte aber nach rund 100 Metern eingeholt und festgenommen werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 24.07.2026 gelang Fahndern der Kriminalpolizei Jena die Festnahme eines 25-jährigen Mannes, der im April 2026 durch das OLG Jena wegen schwerer Brandstiftung zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der Mann hatte seine Haftstrafe nicht angetreten, weshalb Haftbefehl erlassen wurde. Die Tat ereignete sich im November 2021 in den Räumlichkeiten eines Catering-Unternehmens in der Jenaer Innenstadt am Johannisplatz. Der Täter war über eine Dachluke eingedrungen, schaltete eine Herdplatte auf höchste Stufe und legte einen Plastikgegenstand darauf. Ein Brandmelder und die Sicherung des Schaltkastens verhinderten eine Brandausbreitung. Der Gesuchte wurde in der Wohnung eines Bekannten in Gera lokalisiert. Beim Zugriff leistete er Widerstand und versuchte in Unterhose zu flüchten, konnte aber nach rund 100 Metern eingeholt und festgenommen werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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