15-Jähriger nach Brandstiftung festgenommen
Am 18.08.2026 gegen 15:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei von Anwohnern zu einem Brand in einer Kleingartenanlage im Kasseler Stadtteil Fasanenhof alarmiert. Die Flammen konnten schnell gelöscht werden, die gemauerte Gartenhütte wurde jedoch vollständig zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Zeugen berichteten von zwei Jugendlichen, die sich zuvor an der Gartenparzelle aufgehalten hatten. Eine Streife des Polizeireviers Nord konnte zwei Personen nahe dem Vereinsgelände beobachten, auf die die Personenbeschreibung zutraf. Einer von ihnen flüchtete, der 15-Jährige wurde festgenommen und räumte ein, an der Brandlegung beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen hinsichtlich des zweiten Tatverdächtigen dauern an. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen Unbekannt eingeleitet, da der Jugendliche angab, zuvor von einem unbekannten Mann festgehalten und geschlagen worden zu sein. #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 18.08.2026 gegen 15:15 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei von Anwohnern zu einem Brand in einer Kleingartenanlage im Kasseler Stadtteil Fasanenhof alarmiert. Die Flammen konnten schnell gelöscht werden, die gemauerte Gartenhütte wurde jedoch vollständig zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Zeugen berichteten von zwei Jugendlichen, die sich zuvor an der Gartenparzelle aufgehalten hatten. Eine Streife des Polizeireviers Nord konnte zwei Personen nahe dem Vereinsgelände beobachten, auf die die Personenbeschreibung zutraf. Einer von ihnen flüchtete, der 15-Jährige wurde festgenommen und räumte ein, an der Brandlegung beteiligt gewesen zu sein. Die Ermittlungen hinsichtlich des zweiten Tatverdächtigen dauern an. Zudem wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen Unbekannt eingeleitet, da der Jugendliche angab, zuvor von einem unbekannten Mann festgehalten und geschlagen worden zu sein. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Mutmaßlicher Brandstifter attackiert Polizisten mit Beil
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Brandstifter nach Haftbefehl festgenommen
Am 24.07.2026 gelang Fahndern der Kriminalpolizei Jena die Festnahme eines 25-jährigen Mannes, der im April 2026 durch das OLG Jena wegen schwerer Brandstiftung zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der Mann hatte seine Haftstrafe nicht angetreten, weshalb Haftbefehl erlassen wurde. Die Tat ereignete sich im November 2021 in den Räumlichkeiten eines Catering-Unternehmens in der Jenaer Innenstadt am Johannisplatz. Der Täter war über eine Dachluke eingedrungen, schaltete eine Herdplatte auf höchste Stufe und legte einen Plastikgegenstand darauf. Ein Brandmelder und die Sicherung des Schaltkastens verhinderten eine Brandausbreitung. Der Gesuchte wurde in der Wohnung eines Bekannten in Gera lokalisiert. Beim Zugriff leistete er Widerstand und versuchte in Unterhose zu flüchten, konnte aber nach rund 100 Metern eingeholt und festgenommen werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 24.07.2026 gelang Fahndern der Kriminalpolizei Jena die Festnahme eines 25-jährigen Mannes, der im April 2026 durch das OLG Jena wegen schwerer Brandstiftung zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der Mann hatte seine Haftstrafe nicht angetreten, weshalb Haftbefehl erlassen wurde. Die Tat ereignete sich im November 2021 in den Räumlichkeiten eines Catering-Unternehmens in der Jenaer Innenstadt am Johannisplatz. Der Täter war über eine Dachluke eingedrungen, schaltete eine Herdplatte auf höchste Stufe und legte einen Plastikgegenstand darauf. Ein Brandmelder und die Sicherung des Schaltkastens verhinderten eine Brandausbreitung. Der Gesuchte wurde in der Wohnung eines Bekannten in Gera lokalisiert. Beim Zugriff leistete er Widerstand und versuchte in Unterhose zu flüchten, konnte aber nach rund 100 Metern eingeholt und festgenommen werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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Per Haftbefehl gesuchter Brandstifter (25) festgenommen
Am 24.07.2026 nahmen Fahnder der Kriminalpolizei Jena einen 25-jährigen Mann in einer Wohnung in Gera fest. Der Mann war im April 2026 vom Landgericht Jena wegen schwerer Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden, hatte seine Haft jedoch nicht angetreten, woraufhin Haftbefehl erlassen wurde. Bei der Festnahme leistete der 25-Jährige Widerstand und versuchte in Unterhose zu flüchten, konnte aber nach rund 100 Metern gestellt werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, um seine Strafe zu verbüßen. #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 24.07.2026 nahmen Fahnder der Kriminalpolizei Jena einen 25-jährigen Mann in einer Wohnung in Gera fest. Der Mann war im April 2026 vom Landgericht Jena wegen schwerer Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt worden, hatte seine Haft jedoch nicht angetreten, woraufhin Haftbefehl erlassen wurde. Bei der Festnahme leistete der 25-Jährige Widerstand und versuchte in Unterhose zu flüchten, konnte aber nach rund 100 Metern gestellt werden. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, um seine Strafe zu verbüßen. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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Brandstiftung in öffentlicher Toilette
Am 19.07.2026 gegen 5:30 Uhr meldete ein Zeuge eine Flammenentwicklung in einer öffentlichen Toilette im Baumgartenweg in Bad Wiessee. Ein Mitarbeiter der WC-Reinigungsfirma löschte den Brand eigenständig. Die Feuerwehr Bad Wiessee überprüfte und lüftete die Anlage. Es fanden sich Brandspuren und Überreste des Tatmittels. Der Sachschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei ermittelte einen 26-jährigen Tatverdächtigen aus Bad Wiessee, der bereits am Vorabend wegen eines Körperverletzungsdelikts aufgefallen war und ein für den Brand ursächliches Tatmittel bei sich hatte. Bei einer Wohnungsnachschau fanden sich weitere belastende Hinweise. Der 26-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung verantworten. Die Kriminalpolizeistation Miesbach bittet um Zeugenhinweise. #Brandstiftung #Koerperverletzung
Am 19.07.2026 gegen 5:30 Uhr meldete ein Zeuge eine Flammenentwicklung in einer öffentlichen Toilette im Baumgartenweg in Bad Wiessee. Ein Mitarbeiter der WC-Reinigungsfirma löschte den Brand eigenständig. Die Feuerwehr Bad Wiessee überprüfte und lüftete die Anlage. Es fanden sich Brandspuren und Überreste des Tatmittels. Der Sachschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei ermittelte einen 26-jährigen Tatverdächtigen aus Bad Wiessee, der bereits am Vorabend wegen eines Körperverletzungsdelikts aufgefallen war und ein für den Brand ursächliches Tatmittel bei sich hatte. Bei einer Wohnungsnachschau fanden sich weitere belastende Hinweise. Der 26-Jährige muss sich nun wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung verantworten. Die Kriminalpolizeistation Miesbach bittet um Zeugenhinweise. #Brandstiftung #Koerperverletzung
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Brandstiftungen in Troisdorf
In der Nacht zu Sonntag, 12.07.2026, gegen 03:30 Uhr, setzte eine unbekannte Person im Parkhaus an der Poststraße in Troisdorf ein Fahrrad in Brand. Kurz darauf brannte in der Sieglarer Straße ein Müllereimer. Ein Zeuge beobachtete einen Mann mit freiem Oberkörper, der zunächst versuchte, eine Grünfläche zu entzünden, und dann den Müllereimer anzündete. Der Zeuge verständigte die Polizei und folgte dem mutmaßlichen Brandstifter bis zum Eintreffen der Beamten. Der polizeibekannte 44-jährige Tatverdächtige, der bereits wegen Branddelikten aufgefallen war, wurde vorläufig festgenommen. Er stand unter Alkoholeinfluss, beleidigte die Polizisten auf sexueller Basis und versuchte, sie anzuspucken. Da er einen meldepflichtigen Krankheitserreger in sich trägt, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Da kein Haftgrund vorlag, wurde der 44-Jährige nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. #Koerperverletzung #Brandstiftung
In der Nacht zu Sonntag, 12.07.2026, gegen 03:30 Uhr, setzte eine unbekannte Person im Parkhaus an der Poststraße in Troisdorf ein Fahrrad in Brand. Kurz darauf brannte in der Sieglarer Straße ein Müllereimer. Ein Zeuge beobachtete einen Mann mit freiem Oberkörper, der zunächst versuchte, eine Grünfläche zu entzünden, und dann den Müllereimer anzündete. Der Zeuge verständigte die Polizei und folgte dem mutmaßlichen Brandstifter bis zum Eintreffen der Beamten. Der polizeibekannte 44-jährige Tatverdächtige, der bereits wegen Branddelikten aufgefallen war, wurde vorläufig festgenommen. Er stand unter Alkoholeinfluss, beleidigte die Polizisten auf sexueller Basis und versuchte, sie anzuspucken. Da er einen meldepflichtigen Krankheitserreger in sich trägt, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Da kein Haftgrund vorlag, wurde der 44-Jährige nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. #Koerperverletzung #Brandstiftung
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