Peles Sohn zu 33 Jahren Haft verurteilt
Am 19.05.2014 wurde Edson do Nascimento, der Sohn von Fußball-Legende Pelé, von einem Zivilgericht in Praia Grande bei São Paulo wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit illegalen Drogengeschäften zu 33 Jahren Haft verurteilt. Der ehemalige Torhüter, heute im Trainerstab des FC Santos, kann Berufung einlegen und bleibt vorerst auf freiem Fuß, muss jedoch seinen Reisepass abgeben. Der Anführer der Bande, Spitzname Naldinho, befindet sich seit fünf Jahren auf der Flucht. Ein weiterer Mitverurteilter sitzt bereits in Haft. Die fünfköpfige Gang soll Kontakt zum Comando Vermelho, dem führenden Drogenkartell in Rio de Janeiro, gehabt haben. Edinho war bereits 2005 verhaftet worden und saß mehrfach in Haft. #Drogen #Geldwaesche
Am 19.05.2014 wurde Edson do Nascimento, der Sohn von Fußball-Legende Pelé, von einem Zivilgericht in Praia Grande bei São Paulo wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit illegalen Drogengeschäften zu 33 Jahren Haft verurteilt. Der ehemalige Torhüter, heute im Trainerstab des FC Santos, kann Berufung einlegen und bleibt vorerst auf freiem Fuß, muss jedoch seinen Reisepass abgeben. Der Anführer der Bande, Spitzname Naldinho, befindet sich seit fünf Jahren auf der Flucht. Ein weiterer Mitverurteilter sitzt bereits in Haft. Die fünfköpfige Gang soll Kontakt zum Comando Vermelho, dem führenden Drogenkartell in Rio de Janeiro, gehabt haben. Edinho war bereits 2005 verhaftet worden und saß mehrfach in Haft. #Drogen #Geldwaesche
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Kinahan-Clan-Chef (49) in Untersuchungshaft
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
Am 09.08.2026 ist der 49-jährige mutmaßliche Anführer der Kinahan Transnational Criminal Organization (KTCO) von Dubai nach Dublin überstellt und in Untersuchungshaft genommen worden. Der Ire erschien nach der Ankunft vor dem Sonderstrafgericht. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Herbst 2015 und Frühjahr 2017 eine organisierte kriminelle Vereinigung geleitet zu haben. Die KTCO soll seit Jahrzehnten Drogen- und Waffenschmuggel, Geldwäsche und auch Morde verantworten. Im Frühjahr war der Mann in den Vereinigten Arabischen Emiraten festgenommen worden. Im Rahmen einer claninternen Fehde war er 2016 bei Schüssen auf ein Hotel in Dublin Ziel eines Angriffs, überlebte jedoch unverletzt; seither wurden in dem Konflikt 18 Menschen getötet. Ein Anwalt des Beschuldigten wies die Vorwürfe zurück. Der Beschuldigte soll am 5. Oktober erneut vor Gericht erscheinen. #Mord #Drogen #Geldwaesche
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Betreiber von Silk Road 2.0 festgenommen
Das FBI hat den mutmaßlichen Betreiber der illegalen Internetdrogenplattform „Silk Road 2.0“ festgenommen. Ein 26-jähriger Programmierer aus San Francisco wurde am Mittwoch, dem 05.11.2014, in San Francisco verhaftet. Die Plattform wurde im Darknet betrieben und diente dem Handel mit illegalen Drogen wie Ecstasy, Marihuana, Heroin und Kokain. Bezahlt wurde mit der digitalen Währung Bitcoin. Der Betreiber soll bis zu acht Prozent Provision vom verkauften Warenwert erhalten haben, was ihm monatlich rund 400.000 Dollar einbrachte. Bei der Festnahme fanden die Ermittler 100.000 Dollar in bar. Dem Tatverdächtigen werden Drogenhandel, Computer-Hacking, Geldwäsche und Handel mit gefälschten Ausweisen vorgeworfen. Ihm drohen jahrzehntelange Haftstrafen. Die Ermittlungen in Deutschland werden vom LKA Hessen und dem Zoll geführt. #Drogen #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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Mafia-Größe Semjon Mogiljewitsch festgenommen
Am 23.01.2008 gegen Abend wurde im Rahmen einer Polizeiaktion gegen den Chef der Parfümeriekette Arbat Prestige, Wladimir Nekrassow, auch der international gesuchte mutmaßliche Mafia-Boss Semjon Mogiljewitsch festgenommen. Mogiljewitsch, der sich bei seiner Festnahme als Sergej Schneider ausgab, wird vom FBI wegen Aktienbetrugs, Schutzgelderpressung und Geldwäsche gesucht. Ihm wird vorgeworfen, über sein Konto bei der Bank of New York in den Jahren 1998 und 1999 insgesamt zehn Milliarden Dollar zur Finanzierung von Waffen- und Drogengeschäften bewegt zu haben. Die Festnahme erfolgte durch 50 Angehörige der Eliteeinheit SOBR des Innenministeriums. Mogiljewitsch soll auch Verbindungen zum Erdgasunternehmen RosUkrEnergo haben, das am Gastransit beteiligt ist. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Erpressung
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Mutmaßlicher Entführer der Achille Lauro festgenommen
Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche
Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde. #Terrorismus #Mord #Entfuehrung #Drogen #Geldwaesche
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Frankfurt: Polizei sprengt mazedonisches Rauschgiftkartell
Am 19.09.2013 gab die Frankfurter Polizei die Zerschlagung eines mazedonischen Heroinkartells bekannt. 13 Köpfe des Rings wurden am Donnerstag in Skopje unter Beteiligung von vier Frankfurter Beamten festgenommen. Vier Verdächtige sind noch auf der Flucht. In Maintal wurde ein Mazedonier festgenommen, der am Handel mit vier Kilo Heroin und Geldwäsche beteiligt gewesen sein soll. Die Spezialgruppe AG „Jade“ wurde aufgelöst. Seit Mai 2011 wurden in Deutschland 32 Kilo Heroin, 5,5 Kilo Kokain und 7 Kilo Marihuana (Schwarzmarktwert fast zwei Millionen Euro) sowie 700 Kilo Streckmittel und 200.000 Euro Bargeld sichergestellt. Drei Labors in Frankfurt-Sachsenhausen, Siegen und Amsterdam wurden ausgehoben. Sieben Straftäter wurden bereits zu Haftstrafen von 10 bis 13 Jahren verurteilt. #Drogen #Geldwaesche
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Ex-Hells-Angels-Boss dem Richter vorgeführt
Am 25.07.2013 wurde der frühere Boss des Hells-Angels-Clubs Hannover, Frank Hanebuth (49), einem Untersuchungsrichter auf Mallorca vorgeführt. Er trug Handschellen und wurde von zwei Polizisten zum Gericht in Palma de Mallorca begleitet. Bereits am Dienstagabend hatten Fahnder 24 Hells Angels aus mehreren Ländern auf der spanischen Ferieninsel festgenommen. Ihnen werden unter anderem Erpressung, Nötigung, Geldwäsche, Zuhälterei und Betrug vorgeworfen. Am Donnerstag wurden elf Verdächtige, darunter der mutmaßliche Bandenchef, befragt. Bei der "Operation Casablanca" waren etwa 200 Beamte im Einsatz, die mehr als 30 Wohnungen und Lokale durchsuchten und Feuer- und Stichwaffen, zehn Autos, vier Motorräder, mehrere Boote sowie Juwelen und Drogen sicherstellten. Hanebuth ließ über seinen spanischen Anwalt ausrichten, er vertraue der spanischen Justiz und habe nichts zu befürchten. #Drogen #Betrug #Geldwaesche #Zuhaelterei #Erpressung
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