Falscher Pilot ergaunert 77.000 Euro von Steirerin
Am 05.09.2026 erstattete eine 50-jährige Frau aus Seckau (Bezirk Murtal) Anzeige, nachdem sie Opfer eines sogenannten Love Scams geworden war. Bereits im März 2026 hatte ein unbekannter Täter über eine Facebook-Freundschaftsanfrage Kontakt zu ihr aufgenommen und sich als deutsch-amerikanischer Berufspilot ausgegeben, der in den USA lebe. Über Wochen baute er über Facebook-Messenger und WhatsApp Vertrauen auf. Ende April kündigte er an, für die Frau nach Österreich umziehen zu wollen, und verlangte Zahlungen für ein angebliches Paket mit Arbeitsunterlagen sowie Zollgebühren. Die Frau überwies daraufhin mehrere Beträge, insgesamt rund 77.000 Euro. Bankmitarbeiter wiesen sie auf einen möglichen Betrug hin, doch der Täter drohte ihr mit einer Festnahme wegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, woraufhin sie auch Apple-Geschenkkarten kaufte und die Codes übermittelte. Im August kündigte der Mann seine Ankunft für Anfang September an; als die Frau ihn am Flughafen in Wien abholen wollte, erschien er nicht. Stattdessen erhielt sie eine angebliche Nachricht des Bundeskriminalamts, dass der Mann festgenommen worden sei und eine Kaution gezahlt werden müsse. Dadurch wurde sie misstrauisch und erkannte den Betrug. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. #Terrorismus #Betrug #Geldwaesche
Am 05.09.2026 erstattete eine 50-jährige Frau aus Seckau (Bezirk Murtal) Anzeige, nachdem sie Opfer eines sogenannten Love Scams geworden war. Bereits im März 2026 hatte ein unbekannter Täter über eine Facebook-Freundschaftsanfrage Kontakt zu ihr aufgenommen und sich als deutsch-amerikanischer Berufspilot ausgegeben, der in den USA lebe. Über Wochen baute er über Facebook-Messenger und WhatsApp Vertrauen auf. Ende April kündigte er an, für die Frau nach Österreich umziehen zu wollen, und verlangte Zahlungen für ein angebliches Paket mit Arbeitsunterlagen sowie Zollgebühren. Die Frau überwies daraufhin mehrere Beträge, insgesamt rund 77.000 Euro. Bankmitarbeiter wiesen sie auf einen möglichen Betrug hin, doch der Täter drohte ihr mit einer Festnahme wegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, woraufhin sie auch Apple-Geschenkkarten kaufte und die Codes übermittelte. Im August kündigte der Mann seine Ankunft für Anfang September an; als die Frau ihn am Flughafen in Wien abholen wollte, erschien er nicht. Stattdessen erhielt sie eine angebliche Nachricht des Bundeskriminalamts, dass der Mann festgenommen worden sei und eine Kaution gezahlt werden müsse. Dadurch wurde sie misstrauisch und erkannte den Betrug. Die Polizei ermittelt wegen schweren Betrugs. #Terrorismus #Betrug #Geldwaesche
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Chef des Olympischen Komitees festgenommen
Am 27.08.2026 wurde Radoslaw Piesiewicz, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees Polens, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Kryptobörse Zondacrypto, wie Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek mitteilte. Piesiewicz soll vom Betreiber der Börse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben, im Gegenzug sollte er sich beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde und beim Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und behauptet, die Uhr in Raten bar bezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Das Unternehmen Zondacrypto ist bankrott und war Sponsor des Olympischen Komitees. #Betrug #Geldwaesche
Am 27.08.2026 wurde Radoslaw Piesiewicz, der Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees Polens, wegen Korruptionsvorwürfen festgenommen. Die Festnahme steht im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die Kryptobörse Zondacrypto, wie Justizminister und Generalstaatsanwalt Waldemar Jurek mitteilte. Piesiewicz soll vom Betreiber der Börse eine Uhr im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen haben, im Gegenzug sollte er sich beim Vorsitzenden der Wettbewerbsbehörde und beim Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki für den Unternehmer einsetzen. Piesiewicz bestreitet die Vorwürfe und behauptet, die Uhr in Raten bar bezahlt zu haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugs und Geldwäsche, der Schaden wird auf mindestens 80 Millionen Euro geschätzt. Das Unternehmen Zondacrypto ist bankrott und war Sponsor des Olympischen Komitees. #Betrug #Geldwaesche
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Betrüger erbeuten Schmuck von 85-Jähriger
Am 12.08.2026 gegen Nachmittag übergab eine 85-jährige Frau aus Büsumer Deichhausen an ihrer Wohnanschrift in der Straße Achtern Diek Schmuck im Wert einer fünfstelligen Summe an einen unbekannten Mann. Zuvor hatten sich die Täter als Polizeibeamte ausgegeben und die Frau über mehrere Tage kontaktiert. Sie behaupteten, sie stehe im Fokus einer Terrororganisation und müsse als Vertrauensperson mit der Polizei zusammenarbeiten. Um die Geschichte glaubwürdig zu machen, hinterlegten sie ein Smartphone und einen gefälschten Polizeiausweis in ihrem Briefkasten. Am 13.08.2026 gegen 15:40 Uhr wollte die Frau bei ihrer Bank in Heide eine fünfstellige Bargeldsumme abheben, was eine aufmerksame Bankmitarbeiterin verhinderte und die Polizei informierte. Kriminalbeamte trafen die Frau während eines laufenden Telefonats mit den Tätern an. Ein Versuch, eine weitere Übergabe zu arrangieren, scheiterte, da die Betrüger den Kontakt abbrachen. Der Abholer wird als etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, mit blonden Haaren und ziviler Kleidung beschrieben. Die Kriminalpolizeistelle Heide ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs und sucht Zeugen. #Terrorismus #Einbruch #Betrug
Am 12.08.2026 gegen Nachmittag übergab eine 85-jährige Frau aus Büsumer Deichhausen an ihrer Wohnanschrift in der Straße Achtern Diek Schmuck im Wert einer fünfstelligen Summe an einen unbekannten Mann. Zuvor hatten sich die Täter als Polizeibeamte ausgegeben und die Frau über mehrere Tage kontaktiert. Sie behaupteten, sie stehe im Fokus einer Terrororganisation und müsse als Vertrauensperson mit der Polizei zusammenarbeiten. Um die Geschichte glaubwürdig zu machen, hinterlegten sie ein Smartphone und einen gefälschten Polizeiausweis in ihrem Briefkasten. Am 13.08.2026 gegen 15:40 Uhr wollte die Frau bei ihrer Bank in Heide eine fünfstellige Bargeldsumme abheben, was eine aufmerksame Bankmitarbeiterin verhinderte und die Polizei informierte. Kriminalbeamte trafen die Frau während eines laufenden Telefonats mit den Tätern an. Ein Versuch, eine weitere Übergabe zu arrangieren, scheiterte, da die Betrüger den Kontakt abbrachen. Der Abholer wird als etwa 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, mit blonden Haaren und ziviler Kleidung beschrieben. Die Kriminalpolizeistelle Heide ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs und sucht Zeugen. #Terrorismus #Einbruch #Betrug
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Razzien in Goldankaufsstellen: 120.000 Euro Bargeld und Gold sichergestellt
Am 19.08.2026 führten Ermittler Razzien in mehreren Kölner Goldankaufsstellen durch. Der Einsatz richtete sich gegen Geldwäsche, illegale Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug. Dabei wurden rund 120.000 Euro Bargeld unklarer Herkunft sowie Gold sichergestellt. Die städtische Kämmerei stellte bei einem Inhaber offene Forderungen von rund 90.000 Euro fest, von denen er vor Ort 30.000 Euro beglich. Zudem wurden wertvolle Uhren und Feingoldbarren gepfändet sowie eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln leitete gegen drei der kontrollierten Geschäfte Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstößen gegen das Geldwäschegesetz. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Geldwäscheverdacht bei Goldankaufstellen
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
Bei gemeinsamen Kontrollen zur Bekämpfung von Geldwäsche, illegalen Bargeldtransfers, Schwarzarbeit und Sozialbetrug haben Ermittler der Polizei Köln mit Vertretern der Geldwäscheprävention der Bezirksregierung Köln, dem Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität sowie dem Ordnungsamt und der Kämmerei der Stadt Köln Goldankaufsstellen im Stadtteil Kalk kontrolliert. In einem der vier kontrollierten Goldankaufgeschäfte und einem Leihhaus entdeckten die Einsatzkräfte rund 120.000 Euro Bargeld und leiteten Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche ein. Die städtische Kämmerei stellte offene Forderungen von rund 90.000 Euro gegen einen Inhaber fest, der noch vor Ort 30.000 Euro zahlte. Weitere wertvolle Uhren und Feingoldbarren wurden gepfändet, außerdem eine gefälschte Luxusuhr beschlagnahmt. Die Bezirksregierung Köln wird gegen drei der kontrollierten Objekte Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund von Verstößen gegen Pflichten des Geldwäschegesetzes einleiten. #Betrug #Geldwaesche #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
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Fahndung nach mutmaßlichem Geldwäscher
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
Im September 2025 richtete ein bislang unbekannter Mann in Bremen mit einem gefälschten Ausweis ein Bankkonto ein. Unter Verwendung dieses Kontos mit falscher Identität wurde insgesamt Geld im fünfstelligen Bereich aus Betrugsstraftaten entgegengenommen. Die bisherigen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Mannes. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bremen fahnden deshalb nach dem Tatverdächtigen. #Betrug #Geldwaesche #Urkundenfaelschung
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