• Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raub

    Die Polizei Verden fahndet mit einem Video und Fotos nach zwei unbekannten Tätern, die am 18. Juni 2022 gegen 20:00 Uhr einen Raub mit einer Schusswaffe auf einen Verbrauchermarkt am Holzmarkt verübt haben. Die Täter versteckten sich zunächst auf der Kundentoilette und überwältigten nach Ladenschluss einen Mitarbeiter des Schließdienstes, dem sie Warnweste und Schlüssel abnahmen. Mit diesen Schlüsseln gelangten sie in das Kassenbüro, wo sie eine Angestellte mit der Waffe bedrohten und einen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeuteten. Anschließend flohen die Täter über den Personaleingang in Richtung Lindhooper Straße. Der erste Täter wird als männlich, etwa 1,75 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt beschrieben; er trug einen dunklen Kapuzenpullover, eine hellgraue Jeanshose, ein dunkles Basecap, schwarze Schuhe und eine weiße FFP2-Maske. Der zweite Täter ist ebenfalls männlich, etwa 1,75 Meter groß, hat eine schwarze Hautfarbe und ist 25 bis 30 Jahre alt; er trug eine dunkle Jeanshose, einen schwarzen Kapuzenpullover der Marke Nike, eine schwarze Baseballcap mit dem Logo der LA Dodgers, eine weiße FFP2-Maske und einen schwarzen Rucksack mit einem neongelben Nike-Logo. Da die Ermittlungen bisher nicht zur Identifizierung der Täter führten, hat das Amtsgericht Verden auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

    Die Polizei Verden fahndet mit einem Video und Fotos nach zwei unbekannten Tätern, die am 18. Juni 2022 gegen 20:00 Uhr einen Raub mit einer Schusswaffe auf einen Verbrauchermarkt am Holzmarkt verübt haben. Die Täter versteckten sich zunächst auf der Kundentoilette und überwältigten nach Ladenschluss einen Mitarbeiter des Schließdienstes, dem sie Warnweste und Schlüssel abnahmen. Mit diesen Schlüsseln gelangten sie in das Kassenbüro, wo sie eine Angestellte mit der Waffe bedrohten und einen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeuteten. Anschließend flohen die Täter über den Personaleingang in Richtung Lindhooper Straße. Der erste Täter wird als männlich, etwa 1,75 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt beschrieben; er trug einen dunklen Kapuzenpullover, eine hellgraue Jeanshose, ein dunkles Basecap, schwarze Schuhe und eine weiße FFP2-Maske. Der zweite Täter ist ebenfalls männlich, etwa 1,75 Meter groß, hat eine schwarze Hautfarbe und ist 25 bis 30 Jahre alt; er trug eine dunkle Jeanshose, einen schwarzen Kapuzenpullover der Marke Nike, eine schwarze Baseballcap mit dem Logo der LA Dodgers, eine weiße FFP2-Maske und einen schwarzen Rucksack mit einem neongelben Nike-Logo. Da die Ermittlungen bisher nicht zur Identifizierung der Täter führten, hat das Amtsgericht Verden auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

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  • Falschgeldzahlung beim Autoverkauf entdeckt
    Bei einem privaten Pkw Verkauf erwarb der unbekannte Täter einen Audi A3 für 4.000 Euro. Wie sich nach dem Verkaufsgeschäft herausstellte, bezahlte der Täter den Kaufpreis mit Falschgeld. Täterbeschreibung: ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, sportliche Figur, dunkle/schwarze Haare, seitlich abrasiert und oben lockig, gepflegter Vollbart, südländisches Erscheinungsbild, akzentfreies Deutsch.
    Bei einem privaten Pkw Verkauf erwarb der unbekannte Täter einen Audi A3 für 4.000 Euro. Wie sich nach dem Verkaufsgeschäft herausstellte, bezahlte der Täter den Kaufpreis mit Falschgeld. Täterbeschreibung: ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, sportliche Figur, dunkle/schwarze Haare, seitlich abrasiert und oben lockig, gepflegter Vollbart, südländisches Erscheinungsbild, akzentfreies Deutsch.
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  • Juwelier überfallen, Räuber erbeuten Luxusuhren
    Am 29.06.2023, gegen 10:40 Uhr, klingelte ein unbekannter Täter 1 (uT1) an der Eingangstür eines Juweliers in der Hochstraße. Aufgrund des seriösen Erscheinungsbilds des uT1 öffnete der Geschädigte die Tür. UT1 zog daraufhin eine Schusswaffe aus einer mitgeführten Einkaufstüte, schrie "Überfall" und bedrohte den Geschädigten. Gleichzeitig betrat unbekannter Täter 2 (uT2) den Verkaufsraum, zog einen Zimmermannshammer (mutmaßlich roter Griff) aus dem mitgeführten Rucksack und schlug damit auf die gläsernen Ausstellungsvitrinen ein. Anschließend packte uT2 insgesamt 40 hochwertige Armbanduhren und weitere Schmuckstücke in den mitgeführten Rucksack - Wert: ca. 850.000 €. Beide uT flüchteten aus dem Ladengeschäft über die Straße auf die gegenüberliegende Straßenseite. Dort bestiegen sie abgestellte Fahrräder, mit denen sie sich zuvor auch zum Tatort begeben hatten, und flüchteten durch eine nahegelegene Parkanlage in zunächst unbekannte Richtung. Am nächsten Tag konnten die Fluchtfahrräder im Bereich "Im Trutz Frankfurt/Emil-Claar-Straße" fest- und sichergestellt werden. Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern und Videoaufzeichnungen erhoffen sich die Frankfurter Staatsanwaltschaft und die Frankfurter Polizei Hinweise, die zu einer Identifizierung der Tatverdächtigen führen. Der Tatverdächtige 1 kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, circa 30 bis 35 Jahre alt, - circa 175 - 180 cm groß, schlank, - längere dunkelblonde Haare (wahrscheinlich Perücke), dunkler Vollbart (evtl. falscher Bart), - bekleidet mit hellem Hemd, heller Hose mit dunklem Gürtel, weißen Sportschuhen, - führte eine weiße Einkaufstüte mit sich, - bewaffnet mit schwarzer Pistole. Der Tatverdächtige 2 kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, - circa 175 - 180 cm groß, sportlich, - mit Schal oder Tuch maskiertes Gesicht, - graue Jacke, weiße Arbeiterhose mit dunklen Knie-, Hüft- und Knöcheleinsätzen, dunkle Sneaker der Marke Puma (goldfarbenes Pumazeichen), - trug einen blauen Fischerhut und Handschuhe, - führte einen beige / dunkelfarbenen Rucksack mit, - bewaffnet mit dunklem Zimmermannshammer mit mutmaßlich rotem Griff. Das Fahrrad des uT1 kann wie folgt beschrieben werden: - blaues MTB "Cyco" mit weißer Aufschrift, weiße Vordergabel, weiße Lenkergriffe. Das Fahrrad des uT2 kann wie folgt beschrieben werden: - schwarzes MTB "Zündapp" mit grüner Aufschrift, auffälliges gelbes Kabelschloss. #Raubüberfall
    Am 29.06.2023, gegen 10:40 Uhr, klingelte ein unbekannter Täter 1 (uT1) an der Eingangstür eines Juweliers in der Hochstraße. Aufgrund des seriösen Erscheinungsbilds des uT1 öffnete der Geschädigte die Tür. UT1 zog daraufhin eine Schusswaffe aus einer mitgeführten Einkaufstüte, schrie "Überfall" und bedrohte den Geschädigten. Gleichzeitig betrat unbekannter Täter 2 (uT2) den Verkaufsraum, zog einen Zimmermannshammer (mutmaßlich roter Griff) aus dem mitgeführten Rucksack und schlug damit auf die gläsernen Ausstellungsvitrinen ein. Anschließend packte uT2 insgesamt 40 hochwertige Armbanduhren und weitere Schmuckstücke in den mitgeführten Rucksack - Wert: ca. 850.000 €. Beide uT flüchteten aus dem Ladengeschäft über die Straße auf die gegenüberliegende Straßenseite. Dort bestiegen sie abgestellte Fahrräder, mit denen sie sich zuvor auch zum Tatort begeben hatten, und flüchteten durch eine nahegelegene Parkanlage in zunächst unbekannte Richtung. Am nächsten Tag konnten die Fluchtfahrräder im Bereich "Im Trutz Frankfurt/Emil-Claar-Straße" fest- und sichergestellt werden. Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern und Videoaufzeichnungen erhoffen sich die Frankfurter Staatsanwaltschaft und die Frankfurter Polizei Hinweise, die zu einer Identifizierung der Tatverdächtigen führen. Der Tatverdächtige 1 kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, circa 30 bis 35 Jahre alt, - circa 175 - 180 cm groß, schlank, - längere dunkelblonde Haare (wahrscheinlich Perücke), dunkler Vollbart (evtl. falscher Bart), - bekleidet mit hellem Hemd, heller Hose mit dunklem Gürtel, weißen Sportschuhen, - führte eine weiße Einkaufstüte mit sich, - bewaffnet mit schwarzer Pistole. Der Tatverdächtige 2 kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, - circa 175 - 180 cm groß, sportlich, - mit Schal oder Tuch maskiertes Gesicht, - graue Jacke, weiße Arbeiterhose mit dunklen Knie-, Hüft- und Knöcheleinsätzen, dunkle Sneaker der Marke Puma (goldfarbenes Pumazeichen), - trug einen blauen Fischerhut und Handschuhe, - führte einen beige / dunkelfarbenen Rucksack mit, - bewaffnet mit dunklem Zimmermannshammer mit mutmaßlich rotem Griff. Das Fahrrad des uT1 kann wie folgt beschrieben werden: - blaues MTB "Cyco" mit weißer Aufschrift, weiße Vordergabel, weiße Lenkergriffe. Das Fahrrad des uT2 kann wie folgt beschrieben werden: - schwarzes MTB "Zündapp" mit grüner Aufschrift, auffälliges gelbes Kabelschloss. #Raubüberfall
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  • Messer-Raub auf Sexshop-Angestellte
    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 04.01.2025 gegen 11:45 Uhr im Orion-Shop in der Hanauer Landstraße 80 in Frankfurt am Main einen schweren Raub begangen zu haben. Nach den geführten Ermittlungen betrat der Mann das Geschäft, begab sich gezielt zum Kassenbereich und gab vor, Sexspielzeug kaufen zu wollen. Sodann zog er ein Messer, bedrohte hiermit die Angestellte und forderte die Herausgabe von Bargeld. Diese versuchte noch aus dem Geschäft zu flüchten, was der Täter verhinderte, indem er ihr den Weg versperrte. Anschließend öffnete die Angestellte die Kasse und nutzte den Moment, als der Tatverdächtige Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich einsteckte, um den Laden zu verlassen und die Polizei zu verständigen. Der Tatverdächtige flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei aus dem Geschäft und kann wie folgt beschrieben werden: - Männlich - normale Statur - ca. 170 cm groß - ca. 30 bis 40 Jahre alt - braune Augen - dunkle Haare mit Undercut - sprach hochdeutsch - war bekleidet mit einer weißen Jacke, einer dunklen Jeans und trug eine dunkle Basecap, dunkle Stoffhandschuhe und eine OP-Maske. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main fragen: - Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? - Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben? Für Hinweise, die zur Ermittlung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 1.000, - Euro ausgesetzt. #Raubüberfall
    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 04.01.2025 gegen 11:45 Uhr im Orion-Shop in der Hanauer Landstraße 80 in Frankfurt am Main einen schweren Raub begangen zu haben. Nach den geführten Ermittlungen betrat der Mann das Geschäft, begab sich gezielt zum Kassenbereich und gab vor, Sexspielzeug kaufen zu wollen. Sodann zog er ein Messer, bedrohte hiermit die Angestellte und forderte die Herausgabe von Bargeld. Diese versuchte noch aus dem Geschäft zu flüchten, was der Täter verhinderte, indem er ihr den Weg versperrte. Anschließend öffnete die Angestellte die Kasse und nutzte den Moment, als der Tatverdächtige Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich einsteckte, um den Laden zu verlassen und die Polizei zu verständigen. Der Tatverdächtige flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei aus dem Geschäft und kann wie folgt beschrieben werden: - Männlich - normale Statur - ca. 170 cm groß - ca. 30 bis 40 Jahre alt - braune Augen - dunkle Haare mit Undercut - sprach hochdeutsch - war bekleidet mit einer weißen Jacke, einer dunklen Jeans und trug eine dunkle Basecap, dunkle Stoffhandschuhe und eine OP-Maske. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main fragen: - Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? - Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben? Für Hinweise, die zur Ermittlung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 1.000, - Euro ausgesetzt. #Raubüberfall
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  • Brandserie hält Polizei in Atem
    In der Nacht vom 29. auf den 30.05.2025 (Donnerstag auf Freitag) kam es im Stadtteil Burbach zu einer schweren Brandserie. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Brandstiftung sowie Sachbeschädigung in mehreren Fällen nach einem unbekannten Mann und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Tatnacht zu insgesamt vier Brandstiftungen, bei denen erheblicher Sachschaden entstand. - 29.05.2025, gegen 23:00 Uhr: Der bislang Unbekannte betrat ein Mehrfamilienhaus "Burbacher Markt 2" in 66115 Saarbrücken-Burbach und legte dort mutmaßlich Feuer. Der Vorfall wurde durch eine Überwachungsanlage videodokumentiert. Sieben Personen erlitten hierbei eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. - 29.05.2025, gegen 23:50 Uhr: Nur kurze Zeit später setzte der Mann ein Gartenhaus in der "Fenner Straße 110" in 66115 Saarbrücken in Brand. Das Gartenhaus brannte vollständig ab. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. - 30.05.2025, kurz nach Mitternacht (ca. 00:00 Uhr): Kurz danach setzte er hinter dem Anwesen "Luisenthaler Straße 52" in 66115 Saarbrücken Gegenstände in Brand. Hierdurch entstand an der Fassade des Wohngebäudes ein massiver Hitzeschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. - 30.05.2025, gegen 00:10 Uhr: Im unmittelbaren Anschluss setzte er im Bereich "Im Füllengarten 102" schließlich ein geparkten PKW in Brand, der dabei völlig ausbrannte. Auch hier entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Angesichts der engen zeitlichen und räumlichen Abfolge geht die Polizei derzeit von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Insbesondere durch die Brandlegung im bewohnten Mehrfamilienhaus besteht der Verdacht des versuchten Mordes. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige bei der ersten Tat durch eine Videoüberwachung aufgenommen. Die Polizei veröffentlicht nun Bild und Videomaterial, um Hinweise zur Identität des Mannes zu erlangen.
    In der Nacht vom 29. auf den 30.05.2025 (Donnerstag auf Freitag) kam es im Stadtteil Burbach zu einer schweren Brandserie. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Brandstiftung sowie Sachbeschädigung in mehreren Fällen nach einem unbekannten Mann und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Tatnacht zu insgesamt vier Brandstiftungen, bei denen erheblicher Sachschaden entstand. - 29.05.2025, gegen 23:00 Uhr: Der bislang Unbekannte betrat ein Mehrfamilienhaus "Burbacher Markt 2" in 66115 Saarbrücken-Burbach und legte dort mutmaßlich Feuer. Der Vorfall wurde durch eine Überwachungsanlage videodokumentiert. Sieben Personen erlitten hierbei eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. - 29.05.2025, gegen 23:50 Uhr: Nur kurze Zeit später setzte der Mann ein Gartenhaus in der "Fenner Straße 110" in 66115 Saarbrücken in Brand. Das Gartenhaus brannte vollständig ab. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. - 30.05.2025, kurz nach Mitternacht (ca. 00:00 Uhr): Kurz danach setzte er hinter dem Anwesen "Luisenthaler Straße 52" in 66115 Saarbrücken Gegenstände in Brand. Hierdurch entstand an der Fassade des Wohngebäudes ein massiver Hitzeschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. - 30.05.2025, gegen 00:10 Uhr: Im unmittelbaren Anschluss setzte er im Bereich "Im Füllengarten 102" schließlich ein geparkten PKW in Brand, der dabei völlig ausbrannte. Auch hier entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Angesichts der engen zeitlichen und räumlichen Abfolge geht die Polizei derzeit von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Insbesondere durch die Brandlegung im bewohnten Mehrfamilienhaus besteht der Verdacht des versuchten Mordes. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige bei der ersten Tat durch eine Videoüberwachung aufgenommen. Die Polizei veröffentlicht nun Bild und Videomaterial, um Hinweise zur Identität des Mannes zu erlangen.
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  • : Stadt: Maskierte Männer überfallen Supermarkt mit Axt
    Am Mittwoch, den 22.01.2025, überfielen zwei Männer die Penny-Markt Filiale im Sandweg. Nach bisherigen Ermittlungen begaben sich die beiden maskierten Täter gegen 21:30 Uhr zu dem Lebensmittelgeschäft und gingen hier arbeitsteilig vor. Während einer der Männer, bewaffnet mit einem pistolenähnlichen Gegenstand, im hinteren Bereich des Marktes Angestellte bedrohte, habe der zweite Täter, bewaffnet mit einer Axt, im Eingangsbereich "Schmiere" gestanden. Da der erste Täter vermutlich nicht an die erhoffte Beute gelangte, ergriff er Waren im Wert des mittleren zweistelligen Bereichs und flüchtete aus dem rückwärtigen Bereich des Marktes. Der zweite Täter, der die Flucht seines Kompagnons nicht bemerkt hatte, flüchtete zeitverzögert sodann aus dem vorderen Bereich des Supermarktes, ebenfalls in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Hinweise zu den gesuchten Tätern geben? Täterbeschreibung: Täter 1 (bewaffnet mit schwarzem, pistolenähnlichem Gegenstand). Männlich, ca. 175 cm groß, normale Statur, bekleidet mit schwarzer Jacke und Hose, er trug eine schwarze Mütze, auf welcher eine rot/ orangene Brille saß, des Weiteren trug er eine gräuliche FFP2-Maske und schwarze Handschuhe. Täter 2 (bewaffnet mit silberfarbener Axt): Männlich, ca. 180 cm groß, "bullige" Statur, trug ebenfalls eine FFP2-Maske und eine Mütze oder Kapuze, schwarze Jacke, dunkle Cargo Hose, hellgraue Sneaker der Marke New Balance, er sprach deutsch mit Akzent. #Raubüberfall
    Am Mittwoch, den 22.01.2025, überfielen zwei Männer die Penny-Markt Filiale im Sandweg. Nach bisherigen Ermittlungen begaben sich die beiden maskierten Täter gegen 21:30 Uhr zu dem Lebensmittelgeschäft und gingen hier arbeitsteilig vor. Während einer der Männer, bewaffnet mit einem pistolenähnlichen Gegenstand, im hinteren Bereich des Marktes Angestellte bedrohte, habe der zweite Täter, bewaffnet mit einer Axt, im Eingangsbereich "Schmiere" gestanden. Da der erste Täter vermutlich nicht an die erhoffte Beute gelangte, ergriff er Waren im Wert des mittleren zweistelligen Bereichs und flüchtete aus dem rückwärtigen Bereich des Marktes. Der zweite Täter, der die Flucht seines Kompagnons nicht bemerkt hatte, flüchtete zeitverzögert sodann aus dem vorderen Bereich des Supermarktes, ebenfalls in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Hinweise zu den gesuchten Tätern geben? Täterbeschreibung: Täter 1 (bewaffnet mit schwarzem, pistolenähnlichem Gegenstand). Männlich, ca. 175 cm groß, normale Statur, bekleidet mit schwarzer Jacke und Hose, er trug eine schwarze Mütze, auf welcher eine rot/ orangene Brille saß, des Weiteren trug er eine gräuliche FFP2-Maske und schwarze Handschuhe. Täter 2 (bewaffnet mit silberfarbener Axt): Männlich, ca. 180 cm groß, "bullige" Statur, trug ebenfalls eine FFP2-Maske und eine Mütze oder Kapuze, schwarze Jacke, dunkle Cargo Hose, hellgraue Sneaker der Marke New Balance, er sprach deutsch mit Akzent. #Raubüberfall
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  • Polizei fahndet nach brutalem Raubüberfall
    Fahndungsaufruf mit Videosequenz nach schwerem Raub, Oberursel, Weingärtenstraße, Dienstag, 19.09.2023, 13 Uhr. Nach einem schweren Raub in einem Einfamilienhaus aus dem Jahr 2023 fahnden das Polizeipräsidium Westhessen und die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit einem Video nach den bisher unbekannten Tätern. Die in der Videosequenz zu sehenden zwei Männer stehen im Verdacht, am 19.09.2023 gewaltsam in ein Haus in der Weingärtenstraße in Oberursel eingedrungen zu sein. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die im Haus befindlichen Personen auf, Schmuck und Bargeld auszuhändigen, bevor sie unerkannt die Flucht antraten. Da bisherige Ermittlungen nicht auf die Spur der Täter führten, wurde von der Frankfurter Staatsanwaltschaft ein Beschluss zur Veröffentlichung der Aufzeichnung beim Amtsgericht erwirkt. #Raubüberfall
    Fahndungsaufruf mit Videosequenz nach schwerem Raub, Oberursel, Weingärtenstraße, Dienstag, 19.09.2023, 13 Uhr. Nach einem schweren Raub in einem Einfamilienhaus aus dem Jahr 2023 fahnden das Polizeipräsidium Westhessen und die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit einem Video nach den bisher unbekannten Tätern. Die in der Videosequenz zu sehenden zwei Männer stehen im Verdacht, am 19.09.2023 gewaltsam in ein Haus in der Weingärtenstraße in Oberursel eingedrungen zu sein. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die im Haus befindlichen Personen auf, Schmuck und Bargeld auszuhändigen, bevor sie unerkannt die Flucht antraten. Da bisherige Ermittlungen nicht auf die Spur der Täter führten, wurde von der Frankfurter Staatsanwaltschaft ein Beschluss zur Veröffentlichung der Aufzeichnung beim Amtsgericht erwirkt. #Raubüberfall
    0 Geteilt 4
  • Polizei fahndet nach mutmaßlichen Autodieben
    Mit einer Videosequenz sucht die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Potsdam nach zwei mutmaßlichen Autodieben. Ein Autobesitzer hatte sich am Morgen des 21.02.2025 bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass vom Grundstück ein neuwertiges Auto entwendet worden war. Offenbar war das Keyless-Go-System des Wagens manipuliert worden. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten Videoaufnahmen von zwei möglichen Tatverdächtigen gesichert werden, die in dieser Nacht gegen 02:20 Uhr an einem anderen Grundstück in derselben Straße aufgenommen wurden. Dort kam es nicht zu einem Diebstahl. Auf dem Video sind jedoch zwei Personen zu sehen, die mutmaßlich Technik mit sich führen, um Keyless-Go-Signale abzufangen, sodass ein Fahrzeug geöffnet und gestartet werden kann, ohne im Besitz des Schlüssels zu sein. Das entwendete Fahrzeug des Betroffenen war noch am selben Tag wenige Kilometer entfernt in einem Waldstück im Stahnsdorfer Ortsteil Kienwerder aufgefunden worden. Lediglich die Kennzeichen des Wagens waren abmontiert worden. Warum das Fahrzeug zurückgelassen wurde, ist noch unklar. Die abgebildeten Personen konnten im Rahmen der bisherigen Ermittlungen nicht identifiziert werden. Das Video wurde nun durch einen Gerichtsbeschluss zur Veröffentlichung freigegeben. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die Personen und kann Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort geben? #Diebstahl
    Mit einer Videosequenz sucht die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Potsdam nach zwei mutmaßlichen Autodieben. Ein Autobesitzer hatte sich am Morgen des 21.02.2025 bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass vom Grundstück ein neuwertiges Auto entwendet worden war. Offenbar war das Keyless-Go-System des Wagens manipuliert worden. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten Videoaufnahmen von zwei möglichen Tatverdächtigen gesichert werden, die in dieser Nacht gegen 02:20 Uhr an einem anderen Grundstück in derselben Straße aufgenommen wurden. Dort kam es nicht zu einem Diebstahl. Auf dem Video sind jedoch zwei Personen zu sehen, die mutmaßlich Technik mit sich führen, um Keyless-Go-Signale abzufangen, sodass ein Fahrzeug geöffnet und gestartet werden kann, ohne im Besitz des Schlüssels zu sein. Das entwendete Fahrzeug des Betroffenen war noch am selben Tag wenige Kilometer entfernt in einem Waldstück im Stahnsdorfer Ortsteil Kienwerder aufgefunden worden. Lediglich die Kennzeichen des Wagens waren abmontiert worden. Warum das Fahrzeug zurückgelassen wurde, ist noch unklar. Die abgebildeten Personen konnten im Rahmen der bisherigen Ermittlungen nicht identifiziert werden. Das Video wurde nun durch einen Gerichtsbeschluss zur Veröffentlichung freigegeben. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die Personen und kann Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort geben? #Diebstahl
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  • Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raub

    Die Polizei Verden fahndet mit einem Video und Fotos nach zwei unbekannten Tätern, die am 18. Juni 2022 gegen 20:00 Uhr einen Raub mit einer Schusswaffe auf einen Verbrauchermarkt am Holzmarkt verübt haben. Die Täter versteckten sich zunächst auf der Kundentoilette und überwältigten nach Ladenschluss einen Mitarbeiter des Schließdienstes, dem sie Warnweste und Schlüssel abnahmen. Mit diesen Schlüsseln gelangten sie in das Kassenbüro, wo sie eine Angestellte mit der Waffe bedrohten und einen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeuteten. Anschließend flohen die Täter über den Personaleingang in Richtung Lindhooper Straße. Der erste Täter wird als männlich, etwa 1,75 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt beschrieben; er trug einen dunklen Kapuzenpullover, eine hellgraue Jeanshose, ein dunkles Basecap, schwarze Schuhe und eine weiße FFP2-Maske. Der zweite Täter ist ebenfalls männlich, etwa 1,75 Meter groß, hat eine schwarze Hautfarbe und ist 25 bis 30 Jahre alt; er trug eine dunkle Jeanshose, einen schwarzen Kapuzenpullover der Marke Nike, eine schwarze Baseballcap mit dem Logo der LA Dodgers, eine weiße FFP2-Maske und einen schwarzen Rucksack mit einem neongelben Nike-Logo. Da die Ermittlungen bisher nicht zur Identifizierung der Täter führten, hat das Amtsgericht Verden auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

    Die Polizei Verden fahndet mit einem Video und Fotos nach zwei unbekannten Tätern, die am 18. Juni 2022 gegen 20:00 Uhr einen Raub mit einer Schusswaffe auf einen Verbrauchermarkt am Holzmarkt verübt haben. Die Täter versteckten sich zunächst auf der Kundentoilette und überwältigten nach Ladenschluss einen Mitarbeiter des Schließdienstes, dem sie Warnweste und Schlüssel abnahmen. Mit diesen Schlüsseln gelangten sie in das Kassenbüro, wo sie eine Angestellte mit der Waffe bedrohten und einen fünfstelligen Bargeldbetrag erbeuteten. Anschließend flohen die Täter über den Personaleingang in Richtung Lindhooper Straße. Der erste Täter wird als männlich, etwa 1,75 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt beschrieben; er trug einen dunklen Kapuzenpullover, eine hellgraue Jeanshose, ein dunkles Basecap, schwarze Schuhe und eine weiße FFP2-Maske. Der zweite Täter ist ebenfalls männlich, etwa 1,75 Meter groß, hat eine schwarze Hautfarbe und ist 25 bis 30 Jahre alt; er trug eine dunkle Jeanshose, einen schwarzen Kapuzenpullover der Marke Nike, eine schwarze Baseballcap mit dem Logo der LA Dodgers, eine weiße FFP2-Maske und einen schwarzen Rucksack mit einem neongelben Nike-Logo. Da die Ermittlungen bisher nicht zur Identifizierung der Täter führten, hat das Amtsgericht Verden auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen.

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  • Falschgeldzahlung beim Autoverkauf entdeckt
    Bei einem privaten Pkw Verkauf erwarb der unbekannte Täter einen Audi A3 für 4.000 Euro. Wie sich nach dem Verkaufsgeschäft herausstellte, bezahlte der Täter den Kaufpreis mit Falschgeld. Täterbeschreibung: ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, sportliche Figur, dunkle/schwarze Haare, seitlich abrasiert und oben lockig, gepflegter Vollbart, südländisches Erscheinungsbild, akzentfreies Deutsch.
    Bei einem privaten Pkw Verkauf erwarb der unbekannte Täter einen Audi A3 für 4.000 Euro. Wie sich nach dem Verkaufsgeschäft herausstellte, bezahlte der Täter den Kaufpreis mit Falschgeld. Täterbeschreibung: ca. 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlank, sportliche Figur, dunkle/schwarze Haare, seitlich abrasiert und oben lockig, gepflegter Vollbart, südländisches Erscheinungsbild, akzentfreies Deutsch.
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  • Juwelier überfallen, Räuber erbeuten Luxusuhren
    Am 29.06.2023, gegen 10:40 Uhr, klingelte ein unbekannter Täter 1 (uT1) an der Eingangstür eines Juweliers in der Hochstraße. Aufgrund des seriösen Erscheinungsbilds des uT1 öffnete der Geschädigte die Tür. UT1 zog daraufhin eine Schusswaffe aus einer mitgeführten Einkaufstüte, schrie "Überfall" und bedrohte den Geschädigten. Gleichzeitig betrat unbekannter Täter 2 (uT2) den Verkaufsraum, zog einen Zimmermannshammer (mutmaßlich roter Griff) aus dem mitgeführten Rucksack und schlug damit auf die gläsernen Ausstellungsvitrinen ein. Anschließend packte uT2 insgesamt 40 hochwertige Armbanduhren und weitere Schmuckstücke in den mitgeführten Rucksack - Wert: ca. 850.000 €. Beide uT flüchteten aus dem Ladengeschäft über die Straße auf die gegenüberliegende Straßenseite. Dort bestiegen sie abgestellte Fahrräder, mit denen sie sich zuvor auch zum Tatort begeben hatten, und flüchteten durch eine nahegelegene Parkanlage in zunächst unbekannte Richtung. Am nächsten Tag konnten die Fluchtfahrräder im Bereich "Im Trutz Frankfurt/Emil-Claar-Straße" fest- und sichergestellt werden. Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern und Videoaufzeichnungen erhoffen sich die Frankfurter Staatsanwaltschaft und die Frankfurter Polizei Hinweise, die zu einer Identifizierung der Tatverdächtigen führen. Der Tatverdächtige 1 kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, circa 30 bis 35 Jahre alt, - circa 175 - 180 cm groß, schlank, - längere dunkelblonde Haare (wahrscheinlich Perücke), dunkler Vollbart (evtl. falscher Bart), - bekleidet mit hellem Hemd, heller Hose mit dunklem Gürtel, weißen Sportschuhen, - führte eine weiße Einkaufstüte mit sich, - bewaffnet mit schwarzer Pistole. Der Tatverdächtige 2 kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, - circa 175 - 180 cm groß, sportlich, - mit Schal oder Tuch maskiertes Gesicht, - graue Jacke, weiße Arbeiterhose mit dunklen Knie-, Hüft- und Knöcheleinsätzen, dunkle Sneaker der Marke Puma (goldfarbenes Pumazeichen), - trug einen blauen Fischerhut und Handschuhe, - führte einen beige / dunkelfarbenen Rucksack mit, - bewaffnet mit dunklem Zimmermannshammer mit mutmaßlich rotem Griff. Das Fahrrad des uT1 kann wie folgt beschrieben werden: - blaues MTB "Cyco" mit weißer Aufschrift, weiße Vordergabel, weiße Lenkergriffe. Das Fahrrad des uT2 kann wie folgt beschrieben werden: - schwarzes MTB "Zündapp" mit grüner Aufschrift, auffälliges gelbes Kabelschloss. #Raubüberfall
    Am 29.06.2023, gegen 10:40 Uhr, klingelte ein unbekannter Täter 1 (uT1) an der Eingangstür eines Juweliers in der Hochstraße. Aufgrund des seriösen Erscheinungsbilds des uT1 öffnete der Geschädigte die Tür. UT1 zog daraufhin eine Schusswaffe aus einer mitgeführten Einkaufstüte, schrie "Überfall" und bedrohte den Geschädigten. Gleichzeitig betrat unbekannter Täter 2 (uT2) den Verkaufsraum, zog einen Zimmermannshammer (mutmaßlich roter Griff) aus dem mitgeführten Rucksack und schlug damit auf die gläsernen Ausstellungsvitrinen ein. Anschließend packte uT2 insgesamt 40 hochwertige Armbanduhren und weitere Schmuckstücke in den mitgeführten Rucksack - Wert: ca. 850.000 €. Beide uT flüchteten aus dem Ladengeschäft über die Straße auf die gegenüberliegende Straßenseite. Dort bestiegen sie abgestellte Fahrräder, mit denen sie sich zuvor auch zum Tatort begeben hatten, und flüchteten durch eine nahegelegene Parkanlage in zunächst unbekannte Richtung. Am nächsten Tag konnten die Fluchtfahrräder im Bereich "Im Trutz Frankfurt/Emil-Claar-Straße" fest- und sichergestellt werden. Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern und Videoaufzeichnungen erhoffen sich die Frankfurter Staatsanwaltschaft und die Frankfurter Polizei Hinweise, die zu einer Identifizierung der Tatverdächtigen führen. Der Tatverdächtige 1 kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, circa 30 bis 35 Jahre alt, - circa 175 - 180 cm groß, schlank, - längere dunkelblonde Haare (wahrscheinlich Perücke), dunkler Vollbart (evtl. falscher Bart), - bekleidet mit hellem Hemd, heller Hose mit dunklem Gürtel, weißen Sportschuhen, - führte eine weiße Einkaufstüte mit sich, - bewaffnet mit schwarzer Pistole. Der Tatverdächtige 2 kann wie folgt beschrieben werden: - männlich, - circa 175 - 180 cm groß, sportlich, - mit Schal oder Tuch maskiertes Gesicht, - graue Jacke, weiße Arbeiterhose mit dunklen Knie-, Hüft- und Knöcheleinsätzen, dunkle Sneaker der Marke Puma (goldfarbenes Pumazeichen), - trug einen blauen Fischerhut und Handschuhe, - führte einen beige / dunkelfarbenen Rucksack mit, - bewaffnet mit dunklem Zimmermannshammer mit mutmaßlich rotem Griff. Das Fahrrad des uT1 kann wie folgt beschrieben werden: - blaues MTB "Cyco" mit weißer Aufschrift, weiße Vordergabel, weiße Lenkergriffe. Das Fahrrad des uT2 kann wie folgt beschrieben werden: - schwarzes MTB "Zündapp" mit grüner Aufschrift, auffälliges gelbes Kabelschloss. #Raubüberfall
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  • Messer-Raub auf Sexshop-Angestellte
    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 04.01.2025 gegen 11:45 Uhr im Orion-Shop in der Hanauer Landstraße 80 in Frankfurt am Main einen schweren Raub begangen zu haben. Nach den geführten Ermittlungen betrat der Mann das Geschäft, begab sich gezielt zum Kassenbereich und gab vor, Sexspielzeug kaufen zu wollen. Sodann zog er ein Messer, bedrohte hiermit die Angestellte und forderte die Herausgabe von Bargeld. Diese versuchte noch aus dem Geschäft zu flüchten, was der Täter verhinderte, indem er ihr den Weg versperrte. Anschließend öffnete die Angestellte die Kasse und nutzte den Moment, als der Tatverdächtige Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich einsteckte, um den Laden zu verlassen und die Polizei zu verständigen. Der Tatverdächtige flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei aus dem Geschäft und kann wie folgt beschrieben werden: - Männlich - normale Statur - ca. 170 cm groß - ca. 30 bis 40 Jahre alt - braune Augen - dunkle Haare mit Undercut - sprach hochdeutsch - war bekleidet mit einer weißen Jacke, einer dunklen Jeans und trug eine dunkle Basecap, dunkle Stoffhandschuhe und eine OP-Maske. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main fragen: - Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? - Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben? Für Hinweise, die zur Ermittlung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 1.000, - Euro ausgesetzt. #Raubüberfall
    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 04.01.2025 gegen 11:45 Uhr im Orion-Shop in der Hanauer Landstraße 80 in Frankfurt am Main einen schweren Raub begangen zu haben. Nach den geführten Ermittlungen betrat der Mann das Geschäft, begab sich gezielt zum Kassenbereich und gab vor, Sexspielzeug kaufen zu wollen. Sodann zog er ein Messer, bedrohte hiermit die Angestellte und forderte die Herausgabe von Bargeld. Diese versuchte noch aus dem Geschäft zu flüchten, was der Täter verhinderte, indem er ihr den Weg versperrte. Anschließend öffnete die Angestellte die Kasse und nutzte den Moment, als der Tatverdächtige Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich einsteckte, um den Laden zu verlassen und die Polizei zu verständigen. Der Tatverdächtige flüchtete noch vor Eintreffen der Polizei aus dem Geschäft und kann wie folgt beschrieben werden: - Männlich - normale Statur - ca. 170 cm groß - ca. 30 bis 40 Jahre alt - braune Augen - dunkle Haare mit Undercut - sprach hochdeutsch - war bekleidet mit einer weißen Jacke, einer dunklen Jeans und trug eine dunkle Basecap, dunkle Stoffhandschuhe und eine OP-Maske. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main fragen: - Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen? - Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben? Für Hinweise, die zur Ermittlung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 1.000, - Euro ausgesetzt. #Raubüberfall
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  • Brandserie hält Polizei in Atem
    In der Nacht vom 29. auf den 30.05.2025 (Donnerstag auf Freitag) kam es im Stadtteil Burbach zu einer schweren Brandserie. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Brandstiftung sowie Sachbeschädigung in mehreren Fällen nach einem unbekannten Mann und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Tatnacht zu insgesamt vier Brandstiftungen, bei denen erheblicher Sachschaden entstand. - 29.05.2025, gegen 23:00 Uhr: Der bislang Unbekannte betrat ein Mehrfamilienhaus "Burbacher Markt 2" in 66115 Saarbrücken-Burbach und legte dort mutmaßlich Feuer. Der Vorfall wurde durch eine Überwachungsanlage videodokumentiert. Sieben Personen erlitten hierbei eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. - 29.05.2025, gegen 23:50 Uhr: Nur kurze Zeit später setzte der Mann ein Gartenhaus in der "Fenner Straße 110" in 66115 Saarbrücken in Brand. Das Gartenhaus brannte vollständig ab. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. - 30.05.2025, kurz nach Mitternacht (ca. 00:00 Uhr): Kurz danach setzte er hinter dem Anwesen "Luisenthaler Straße 52" in 66115 Saarbrücken Gegenstände in Brand. Hierdurch entstand an der Fassade des Wohngebäudes ein massiver Hitzeschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. - 30.05.2025, gegen 00:10 Uhr: Im unmittelbaren Anschluss setzte er im Bereich "Im Füllengarten 102" schließlich ein geparkten PKW in Brand, der dabei völlig ausbrannte. Auch hier entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Angesichts der engen zeitlichen und räumlichen Abfolge geht die Polizei derzeit von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Insbesondere durch die Brandlegung im bewohnten Mehrfamilienhaus besteht der Verdacht des versuchten Mordes. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige bei der ersten Tat durch eine Videoüberwachung aufgenommen. Die Polizei veröffentlicht nun Bild und Videomaterial, um Hinweise zur Identität des Mannes zu erlangen.
    In der Nacht vom 29. auf den 30.05.2025 (Donnerstag auf Freitag) kam es im Stadtteil Burbach zu einer schweren Brandserie. In diesem Zusammenhang fahndet die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes, der besonders schweren Brandstiftung, Brandstiftung sowie Sachbeschädigung in mehreren Fällen nach einem unbekannten Mann und bittet um die Mithilfe aus der Bevölkerung. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam es in der Tatnacht zu insgesamt vier Brandstiftungen, bei denen erheblicher Sachschaden entstand. - 29.05.2025, gegen 23:00 Uhr: Der bislang Unbekannte betrat ein Mehrfamilienhaus "Burbacher Markt 2" in 66115 Saarbrücken-Burbach und legte dort mutmaßlich Feuer. Der Vorfall wurde durch eine Überwachungsanlage videodokumentiert. Sieben Personen erlitten hierbei eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich. - 29.05.2025, gegen 23:50 Uhr: Nur kurze Zeit später setzte der Mann ein Gartenhaus in der "Fenner Straße 110" in 66115 Saarbrücken in Brand. Das Gartenhaus brannte vollständig ab. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. - 30.05.2025, kurz nach Mitternacht (ca. 00:00 Uhr): Kurz danach setzte er hinter dem Anwesen "Luisenthaler Straße 52" in 66115 Saarbrücken Gegenstände in Brand. Hierdurch entstand an der Fassade des Wohngebäudes ein massiver Hitzeschaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. - 30.05.2025, gegen 00:10 Uhr: Im unmittelbaren Anschluss setzte er im Bereich "Im Füllengarten 102" schließlich ein geparkten PKW in Brand, der dabei völlig ausbrannte. Auch hier entstand ein Sachschaden in vierstelliger Höhe. Angesichts der engen zeitlichen und räumlichen Abfolge geht die Polizei derzeit von einem Zusammenhang zwischen den Taten aus. Insbesondere durch die Brandlegung im bewohnten Mehrfamilienhaus besteht der Verdacht des versuchten Mordes. Im Rahmen der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige bei der ersten Tat durch eine Videoüberwachung aufgenommen. Die Polizei veröffentlicht nun Bild und Videomaterial, um Hinweise zur Identität des Mannes zu erlangen.
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  • : Stadt: Maskierte Männer überfallen Supermarkt mit Axt
    Am Mittwoch, den 22.01.2025, überfielen zwei Männer die Penny-Markt Filiale im Sandweg. Nach bisherigen Ermittlungen begaben sich die beiden maskierten Täter gegen 21:30 Uhr zu dem Lebensmittelgeschäft und gingen hier arbeitsteilig vor. Während einer der Männer, bewaffnet mit einem pistolenähnlichen Gegenstand, im hinteren Bereich des Marktes Angestellte bedrohte, habe der zweite Täter, bewaffnet mit einer Axt, im Eingangsbereich "Schmiere" gestanden. Da der erste Täter vermutlich nicht an die erhoffte Beute gelangte, ergriff er Waren im Wert des mittleren zweistelligen Bereichs und flüchtete aus dem rückwärtigen Bereich des Marktes. Der zweite Täter, der die Flucht seines Kompagnons nicht bemerkt hatte, flüchtete zeitverzögert sodann aus dem vorderen Bereich des Supermarktes, ebenfalls in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Hinweise zu den gesuchten Tätern geben? Täterbeschreibung: Täter 1 (bewaffnet mit schwarzem, pistolenähnlichem Gegenstand). Männlich, ca. 175 cm groß, normale Statur, bekleidet mit schwarzer Jacke und Hose, er trug eine schwarze Mütze, auf welcher eine rot/ orangene Brille saß, des Weiteren trug er eine gräuliche FFP2-Maske und schwarze Handschuhe. Täter 2 (bewaffnet mit silberfarbener Axt): Männlich, ca. 180 cm groß, "bullige" Statur, trug ebenfalls eine FFP2-Maske und eine Mütze oder Kapuze, schwarze Jacke, dunkle Cargo Hose, hellgraue Sneaker der Marke New Balance, er sprach deutsch mit Akzent. #Raubüberfall
    Am Mittwoch, den 22.01.2025, überfielen zwei Männer die Penny-Markt Filiale im Sandweg. Nach bisherigen Ermittlungen begaben sich die beiden maskierten Täter gegen 21:30 Uhr zu dem Lebensmittelgeschäft und gingen hier arbeitsteilig vor. Während einer der Männer, bewaffnet mit einem pistolenähnlichen Gegenstand, im hinteren Bereich des Marktes Angestellte bedrohte, habe der zweite Täter, bewaffnet mit einer Axt, im Eingangsbereich "Schmiere" gestanden. Da der erste Täter vermutlich nicht an die erhoffte Beute gelangte, ergriff er Waren im Wert des mittleren zweistelligen Bereichs und flüchtete aus dem rückwärtigen Bereich des Marktes. Der zweite Täter, der die Flucht seines Kompagnons nicht bemerkt hatte, flüchtete zeitverzögert sodann aus dem vorderen Bereich des Supermarktes, ebenfalls in unbekannte Richtung. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Hinweise zu den gesuchten Tätern geben? Täterbeschreibung: Täter 1 (bewaffnet mit schwarzem, pistolenähnlichem Gegenstand). Männlich, ca. 175 cm groß, normale Statur, bekleidet mit schwarzer Jacke und Hose, er trug eine schwarze Mütze, auf welcher eine rot/ orangene Brille saß, des Weiteren trug er eine gräuliche FFP2-Maske und schwarze Handschuhe. Täter 2 (bewaffnet mit silberfarbener Axt): Männlich, ca. 180 cm groß, "bullige" Statur, trug ebenfalls eine FFP2-Maske und eine Mütze oder Kapuze, schwarze Jacke, dunkle Cargo Hose, hellgraue Sneaker der Marke New Balance, er sprach deutsch mit Akzent. #Raubüberfall
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  • Polizei fahndet nach brutalem Raubüberfall
    Fahndungsaufruf mit Videosequenz nach schwerem Raub, Oberursel, Weingärtenstraße, Dienstag, 19.09.2023, 13 Uhr. Nach einem schweren Raub in einem Einfamilienhaus aus dem Jahr 2023 fahnden das Polizeipräsidium Westhessen und die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit einem Video nach den bisher unbekannten Tätern. Die in der Videosequenz zu sehenden zwei Männer stehen im Verdacht, am 19.09.2023 gewaltsam in ein Haus in der Weingärtenstraße in Oberursel eingedrungen zu sein. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die im Haus befindlichen Personen auf, Schmuck und Bargeld auszuhändigen, bevor sie unerkannt die Flucht antraten. Da bisherige Ermittlungen nicht auf die Spur der Täter führten, wurde von der Frankfurter Staatsanwaltschaft ein Beschluss zur Veröffentlichung der Aufzeichnung beim Amtsgericht erwirkt. #Raubüberfall
    Fahndungsaufruf mit Videosequenz nach schwerem Raub, Oberursel, Weingärtenstraße, Dienstag, 19.09.2023, 13 Uhr. Nach einem schweren Raub in einem Einfamilienhaus aus dem Jahr 2023 fahnden das Polizeipräsidium Westhessen und die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mit einem Video nach den bisher unbekannten Tätern. Die in der Videosequenz zu sehenden zwei Männer stehen im Verdacht, am 19.09.2023 gewaltsam in ein Haus in der Weingärtenstraße in Oberursel eingedrungen zu sein. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die im Haus befindlichen Personen auf, Schmuck und Bargeld auszuhändigen, bevor sie unerkannt die Flucht antraten. Da bisherige Ermittlungen nicht auf die Spur der Täter führten, wurde von der Frankfurter Staatsanwaltschaft ein Beschluss zur Veröffentlichung der Aufzeichnung beim Amtsgericht erwirkt. #Raubüberfall
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  • Polizei fahndet nach mutmaßlichen Autodieben
    Mit einer Videosequenz sucht die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Potsdam nach zwei mutmaßlichen Autodieben. Ein Autobesitzer hatte sich am Morgen des 21.02.2025 bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass vom Grundstück ein neuwertiges Auto entwendet worden war. Offenbar war das Keyless-Go-System des Wagens manipuliert worden. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten Videoaufnahmen von zwei möglichen Tatverdächtigen gesichert werden, die in dieser Nacht gegen 02:20 Uhr an einem anderen Grundstück in derselben Straße aufgenommen wurden. Dort kam es nicht zu einem Diebstahl. Auf dem Video sind jedoch zwei Personen zu sehen, die mutmaßlich Technik mit sich führen, um Keyless-Go-Signale abzufangen, sodass ein Fahrzeug geöffnet und gestartet werden kann, ohne im Besitz des Schlüssels zu sein. Das entwendete Fahrzeug des Betroffenen war noch am selben Tag wenige Kilometer entfernt in einem Waldstück im Stahnsdorfer Ortsteil Kienwerder aufgefunden worden. Lediglich die Kennzeichen des Wagens waren abmontiert worden. Warum das Fahrzeug zurückgelassen wurde, ist noch unklar. Die abgebildeten Personen konnten im Rahmen der bisherigen Ermittlungen nicht identifiziert werden. Das Video wurde nun durch einen Gerichtsbeschluss zur Veröffentlichung freigegeben. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die Personen und kann Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort geben? #Diebstahl
    Mit einer Videosequenz sucht die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Potsdam nach zwei mutmaßlichen Autodieben. Ein Autobesitzer hatte sich am Morgen des 21.02.2025 bei der Polizei gemeldet und mitgeteilt, dass vom Grundstück ein neuwertiges Auto entwendet worden war. Offenbar war das Keyless-Go-System des Wagens manipuliert worden. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten Videoaufnahmen von zwei möglichen Tatverdächtigen gesichert werden, die in dieser Nacht gegen 02:20 Uhr an einem anderen Grundstück in derselben Straße aufgenommen wurden. Dort kam es nicht zu einem Diebstahl. Auf dem Video sind jedoch zwei Personen zu sehen, die mutmaßlich Technik mit sich führen, um Keyless-Go-Signale abzufangen, sodass ein Fahrzeug geöffnet und gestartet werden kann, ohne im Besitz des Schlüssels zu sein. Das entwendete Fahrzeug des Betroffenen war noch am selben Tag wenige Kilometer entfernt in einem Waldstück im Stahnsdorfer Ortsteil Kienwerder aufgefunden worden. Lediglich die Kennzeichen des Wagens waren abmontiert worden. Warum das Fahrzeug zurückgelassen wurde, ist noch unklar. Die abgebildeten Personen konnten im Rahmen der bisherigen Ermittlungen nicht identifiziert werden. Das Video wurde nun durch einen Gerichtsbeschluss zur Veröffentlichung freigegeben. Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt die Personen und kann Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort geben? #Diebstahl
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