Nick Reiner wegen Mordes an Eltern angeklagt
Am 14.12.2025 am frühen Morgen wurden Rob Reiner (78) und Michele Singer Reiner (70) in ihrem Haus im Stadtteil Brentwood in Los Angeles mit einem Messer getötet. Ihr Sohn Nick Reiner (32) wird beschuldigt, den Eltern gezielt aufgelauert und sie ermordet zu haben. Die Ermittler gehen von einer geplanten Tat aus, nicht von einer spontanen Handlung im Affekt. Eine Grand Jury in Los Angeles erhob Anklage wegen Mordes; das Schriftstück wurde am 20. Juli 2026 ausgefertigt und am 12. August 2026 öffentlich gemacht. Nick Reiner plädierte am selben Tag vor Gericht auf nicht schuldig. Der Bezirksstaatsanwalt Nathan Hochman bezeichnete die Tat als schwerwiegenden Verrat. Nach der Tat soll Nick in ein Hotel in Santa Monica geflohen sein, wurde aber wenige Stunden nach dem Leichenfund im Süden von Los Angeles festgenommen. Er sitzt seit Dezember 2025 ohne Aussicht auf Kaution in Haft; der nächste Gerichtstermin ist für den 15. September 2026 angesetzt. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. #Mord
Am 14.12.2025 am frühen Morgen wurden Rob Reiner (78) und Michele Singer Reiner (70) in ihrem Haus im Stadtteil Brentwood in Los Angeles mit einem Messer getötet. Ihr Sohn Nick Reiner (32) wird beschuldigt, den Eltern gezielt aufgelauert und sie ermordet zu haben. Die Ermittler gehen von einer geplanten Tat aus, nicht von einer spontanen Handlung im Affekt. Eine Grand Jury in Los Angeles erhob Anklage wegen Mordes; das Schriftstück wurde am 20. Juli 2026 ausgefertigt und am 12. August 2026 öffentlich gemacht. Nick Reiner plädierte am selben Tag vor Gericht auf nicht schuldig. Der Bezirksstaatsanwalt Nathan Hochman bezeichnete die Tat als schwerwiegenden Verrat. Nach der Tat soll Nick in ein Hotel in Santa Monica geflohen sein, wurde aber wenige Stunden nach dem Leichenfund im Süden von Los Angeles festgenommen. Er sitzt seit Dezember 2025 ohne Aussicht auf Kaution in Haft; der nächste Gerichtstermin ist für den 15. September 2026 angesetzt. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. #Mord
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Mutter nach versuchtem Brandanschlag auf Söhne freigesprochen
Am 16.01.2026 versuchte eine 40-jährige Mutter in einem Bremer Supermarkt, ihre Söhne mit Spiritus und einem Feuerzeug anzuzünden. Nach Überzeugung der Kammer trank sie zuvor Spiritus und goss die Flüssigkeit über sich und die Kinder. Zeugen nahmen ihr das Feuerzeug weg, woraufhin eines der Kinder fliehen konnte. Die Frau versuchte daraufhin erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; auch diesmal verhinderte ein Zeuge die Tat. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen, bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Das Landgericht Bremen sprach die wegen versuchten Mordes angeklagte Frau frei, da sie zum Tatzeitpunkt wegen einer Depression und einer psychotischen Störung schuldunfähig war. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sie soll zunächst in einer Tagesklinik und später ambulant behandelt werden; das Jugendamt sowie die Bewährungs- und Führungshilfe begleiten die Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Brandstiftung
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40-Jährige nach versuchtem Mord an Söhnen freigesprochen
Am 16.01.2026 kam es in einem Bremer Supermarkt zu einem versuchten Brandanschlag: Eine 40-jährige Litauerin trank dort Spiritus, goss die Flüssigkeit über sich und ihre beiden Söhne und versuchte anschließend, die Kinder mit einem Feuerzeug anzuzünden. Zeugen entrissen ihr das Feuerzeug und verhinderten so das Schlimmste. Nachdem eines der Kinder fliehen konnte, versuchte die Frau erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; erneut griff ein Zeuge ein und nahm ihr die Feuerzeuge weg. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen; bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Bleibende körperliche Schäden blieben nicht zurück. Die Frau befand sich seit der Tat in einer psychiatrischen Klinik. Das Landgericht Bremen stellte fest, dass sie zur Tatzeit an einer Depression und einer psychotischen Störung litt und deshalb schuldunfähig war. Sie wurde vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen; die Unterbringung in der Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten dies gefordert. Sie darf zu ihren Söhnen zurückkehren und soll zunächst in einer Tagesklinik, später ambulant behandelt werden. Jugendamt, Bewährungs- und Führungshilfe sollen die Familie engmaschig begleiten. #Mord #Brandstiftung
Am 16.01.2026 kam es in einem Bremer Supermarkt zu einem versuchten Brandanschlag: Eine 40-jährige Litauerin trank dort Spiritus, goss die Flüssigkeit über sich und ihre beiden Söhne und versuchte anschließend, die Kinder mit einem Feuerzeug anzuzünden. Zeugen entrissen ihr das Feuerzeug und verhinderten so das Schlimmste. Nachdem eines der Kinder fliehen konnte, versuchte die Frau erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; erneut griff ein Zeuge ein und nahm ihr die Feuerzeuge weg. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen; bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Bleibende körperliche Schäden blieben nicht zurück. Die Frau befand sich seit der Tat in einer psychiatrischen Klinik. Das Landgericht Bremen stellte fest, dass sie zur Tatzeit an einer Depression und einer psychotischen Störung litt und deshalb schuldunfähig war. Sie wurde vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen; die Unterbringung in der Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten dies gefordert. Sie darf zu ihren Söhnen zurückkehren und soll zunächst in einer Tagesklinik, später ambulant behandelt werden. Jugendamt, Bewährungs- und Führungshilfe sollen die Familie engmaschig begleiten. #Mord #Brandstiftung
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46-Jährige bei Messerangriff tödlich verletzt – Ehemann festgenommen
Am 12.08.2026 gegen 18:34 Uhr gerieten Ehepartner in der Thiestraße in Rheine in einen Streit. Die 46-jährige Frau meldete sich über Notruf bei der Polizei und gab an, von ihrem Ehemann mit einem Messer angegriffen zu werden. Die alarmierten Beamten fanden die Frau verletzt und ohne Bewusstsein vor und begannen gemeinsam mit weiteren Ersthelfern bis zum Eintreffen der Rettungskräfte mit der Reanimation. Trotz der Wiederbelebungsmaßnahmen verstarb die Frau noch an der Tatörtlichkeit. Der 55-jährige Tatverdächtige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde widerstandlos am Tatort festgenommen und wird am heutigen Donnerstag (13.08.) einem Haftrichter vorgeführt. Die Polizei Münster hat die Ermittlungen übernommen und eine Mordkommission unter der Leitung von Erstem Kriminalhauptkommissar Frank Schneemann eingerichtet. #Mord
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61-Jähriger wegen Mordes an 87-Jähriger vor Gericht
Am 19.01.2026 wurde eine 87-jährige Österreicherin in ihrem Bett in der Luxus-Seniorenresidenz Park Residenz Döbling in Wien-Döbling aufgefunden. Die gerichtsmedizinische Untersuchung ergab, dass die Seniorin qualvoll erstickt worden war. Ein 61-jähriger obdachloser türkischer Staatsangehöriger soll sich am Tattag mit einem Plastikblumenstrauß in die Residenz geschlichen haben; Videoaufnahmen am Eingang zeigen ihn. DNA-Spuren belasten den Mann, der im Ermittlungsverfahren angab, die Seniorin ausgeraubt, aber nicht ermordet zu haben. Der Angeklagte war bereits 2020 wegen Betrugs verurteilt worden, nachdem er im selben Heim einer Bewohnerin mehr als 180.000 Euro abgenommen hatte. Die Anklage umfasst zudem schweren Betrug im Dezember 2024 und einen Einbruchsdiebstahl. Ein psychiatrisches Gutachten attestiert ihm eine schwere Persönlichkeitsstörung; die Staatsanwaltschaft beantragt neben einer Mordverurteilung die Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum. Am 13.08.2026 verhandelte das Wiener Landesgericht über den Fall, das Urteil wird am späten Nachmittag erwartet. Nach dem Vorfall wurden mehrere Securitys in dem Pflegeheim positioniert, später aber auf Wunsch der 260 Bewohner wieder abgezogen. #Mord #Raubueberfall #Einbruch #Betrug #Diebstahl
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62-Jähriger unverletzt – Mordkommission sucht Täter
Im Rahmen eines Schusswaffenvorfalls blieb ein 62-jähriger Mann unverletzt und meldete den Vorfall selbst bei der Polizei. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler von einer scharfen Schusswaffe aus. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission eingesetzt. #Mord
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21-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft
Am 01.08.2026 kam es auf einem Schützenfest in Rheinberg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Duisburger Kriminalpolizei ermittelte und identifizierte einen 21-jährigen deutschen Tatverdächtigen. Dieser wurde am 10.08.2026 an seiner Arbeitsstätte festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve – Zweigstelle Moers erließ ein Richter des Amtsgerichts Moers am 11.08.2026 einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Wohnungen des Tatverdächtigen und einer befreundeten Person wurden mit richterlichem Beschluss durchsucht. #Mord #Koerperverletzung
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