Mutter nach versuchtem Brandanschlag auf Söhne freigesprochen
Am 16.01.2026 versuchte eine 40-jährige Mutter in einem Bremer Supermarkt, ihre Söhne mit Spiritus und einem Feuerzeug anzuzünden. Nach Überzeugung der Kammer trank sie zuvor Spiritus und goss die Flüssigkeit über sich und die Kinder. Zeugen nahmen ihr das Feuerzeug weg, woraufhin eines der Kinder fliehen konnte. Die Frau versuchte daraufhin erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; auch diesmal verhinderte ein Zeuge die Tat. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen, bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Das Landgericht Bremen sprach die wegen versuchten Mordes angeklagte Frau frei, da sie zum Tatzeitpunkt wegen einer Depression und einer psychotischen Störung schuldunfähig war. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sie soll zunächst in einer Tagesklinik und später ambulant behandelt werden; das Jugendamt sowie die Bewährungs- und Führungshilfe begleiten die Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Brandstiftung
Am 16.01.2026 versuchte eine 40-jährige Mutter in einem Bremer Supermarkt, ihre Söhne mit Spiritus und einem Feuerzeug anzuzünden. Nach Überzeugung der Kammer trank sie zuvor Spiritus und goss die Flüssigkeit über sich und die Kinder. Zeugen nahmen ihr das Feuerzeug weg, woraufhin eines der Kinder fliehen konnte. Die Frau versuchte daraufhin erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; auch diesmal verhinderte ein Zeuge die Tat. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen, bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Das Landgericht Bremen sprach die wegen versuchten Mordes angeklagte Frau frei, da sie zum Tatzeitpunkt wegen einer Depression und einer psychotischen Störung schuldunfähig war. Die Unterbringung in der psychiatrischen Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Sie soll zunächst in einer Tagesklinik und später ambulant behandelt werden; das Jugendamt sowie die Bewährungs- und Führungshilfe begleiten die Familie. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord #Brandstiftung
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40-Jährige nach versuchtem Mord an Söhnen freigesprochen
Am 16.01.2026 kam es in einem Bremer Supermarkt zu einem versuchten Brandanschlag: Eine 40-jährige Litauerin trank dort Spiritus, goss die Flüssigkeit über sich und ihre beiden Söhne und versuchte anschließend, die Kinder mit einem Feuerzeug anzuzünden. Zeugen entrissen ihr das Feuerzeug und verhinderten so das Schlimmste. Nachdem eines der Kinder fliehen konnte, versuchte die Frau erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; erneut griff ein Zeuge ein und nahm ihr die Feuerzeuge weg. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen; bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Bleibende körperliche Schäden blieben nicht zurück. Die Frau befand sich seit der Tat in einer psychiatrischen Klinik. Das Landgericht Bremen stellte fest, dass sie zur Tatzeit an einer Depression und einer psychotischen Störung litt und deshalb schuldunfähig war. Sie wurde vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen; die Unterbringung in der Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten dies gefordert. Sie darf zu ihren Söhnen zurückkehren und soll zunächst in einer Tagesklinik, später ambulant behandelt werden. Jugendamt, Bewährungs- und Führungshilfe sollen die Familie engmaschig begleiten. #Mord #Brandstiftung
Am 16.01.2026 kam es in einem Bremer Supermarkt zu einem versuchten Brandanschlag: Eine 40-jährige Litauerin trank dort Spiritus, goss die Flüssigkeit über sich und ihre beiden Söhne und versuchte anschließend, die Kinder mit einem Feuerzeug anzuzünden. Zeugen entrissen ihr das Feuerzeug und verhinderten so das Schlimmste. Nachdem eines der Kinder fliehen konnte, versuchte die Frau erneut, ihren zweiten Sohn anzuzünden; erneut griff ein Zeuge ein und nahm ihr die Feuerzeuge weg. Die Kinder erlitten unter anderem Augenreizungen und Hautrötungen; bei einem Jungen verursachte der Spiritus Blasen im Genitalbereich, die operativ behandelt werden mussten. Bleibende körperliche Schäden blieben nicht zurück. Die Frau befand sich seit der Tat in einer psychiatrischen Klinik. Das Landgericht Bremen stellte fest, dass sie zur Tatzeit an einer Depression und einer psychotischen Störung litt und deshalb schuldunfähig war. Sie wurde vom Vorwurf des versuchten Mordes freigesprochen; die Unterbringung in der Klinik wurde zur Bewährung ausgesetzt. Verteidigung und Staatsanwaltschaft hatten dies gefordert. Sie darf zu ihren Söhnen zurückkehren und soll zunächst in einer Tagesklinik, später ambulant behandelt werden. Jugendamt, Bewährungs- und Führungshilfe sollen die Familie engmaschig begleiten. #Mord #Brandstiftung
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Haftstrafen für Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle'
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe 'Letzte Verteidigungswelle' sieben Mitglieder und einen Unterstützer zu Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren verurteilt. Die zur Tatzeit zwischen 14 und 21 Jahre alten Angeklagten wurden unter anderem wegen Mitgliedschaft beziehungsweise Unterstützung einer terroristischen Vereinigung, versuchten Mordes, Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen. Die Urteile ergingen nach Jugendstrafrecht; die Strafe des jüngsten Angeklagten von anderthalb Jahren Haft wurde zur Bewährung ausgesetzt. Nach Überzeugung des Gerichts verübte und plante die Gruppe Brand- und Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und linke Einrichtungen und betrieb sogenanntes 'Pädo-Hunting'. Bei einem Brandanschlag auf ein Kulturhaus in Altdöbern (Brandenburg) im 10.2024 wurden die Bewohner nur durch Zufall nicht verletzt, das Haus brannte vollständig aus. Zwei Mitglieder versuchten im 01.2025 in Schmölln (Thüringen) vergeblich, eine Asylbewerberunterkunft mit Pyrotechnik in Brand zu setzen und hinterließen an der Fassade Hakenkreuze sowie Slogans wie 'Ausländer raus'. Ein geplanter Brandanschlag mit Kugelbomben auf eine Asylbewerberunterkunft in Senftenberg wurde verhindert. Vier der Verurteilten sind noch minderjährig, der jüngste ist 15 Jahre alt; das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Extremismus #Terrorismus #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sprengung
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Prozess um Blutrache-Mord an 44-Jährigem beginnt
Am 31.01.2026 am Morgen wurde ein 44-jähriger Familienvater in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen und starb auf dem Fahrersitz seines Transporters. Die Staatsanwaltschaft geht von Blutrache aus: Der Angriff soll die Vergeltung für den Tod eines 31-jährigen Cousins der Angeklagten gewesen sein, der im 07.2025 bei einer Messerattacke vor einem Lokal getötet worden war, als 40 bis 60 Menschen aneinandergerieten. Vor dem Landgericht Berlin begann am 03.08.2026 um 09:30 Uhr der Prozess gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren. Dem 32-Jährigen und dem 25-Jährigen wird unter anderem Mord zur Last gelegt; dem 32-Jährigen zudem gemeinschaftliche Brandstiftung mit seinem 23-jährigen Bruder, nachdem sie das mutmaßliche Fluchtauto angezündet haben sollen, um Spuren zu vernichten. Alle Beteiligten besitzen die türkische Staatsangehörigkeit, sind Kurden aus dem Südosten der Türkei an der Grenze zu Syrien und leben unterschiedlich lange in Deutschland; keiner ist vorbestraft. Für den Prozess sind bis 11.2026 insgesamt 19 Verhandlungstage geplant. #Mord #Brandstiftung
Am 31.01.2026 am Morgen wurde ein 44-jähriger Familienvater in Berlin-Weißensee vor seiner Wohnung aus einem Auto heraus erschossen und starb auf dem Fahrersitz seines Transporters. Die Staatsanwaltschaft geht von Blutrache aus: Der Angriff soll die Vergeltung für den Tod eines 31-jährigen Cousins der Angeklagten gewesen sein, der im 07.2025 bei einer Messerattacke vor einem Lokal getötet worden war, als 40 bis 60 Menschen aneinandergerieten. Vor dem Landgericht Berlin begann am 03.08.2026 um 09:30 Uhr der Prozess gegen drei Brüder im Alter von 32, 25 und 23 Jahren. Dem 32-Jährigen und dem 25-Jährigen wird unter anderem Mord zur Last gelegt; dem 32-Jährigen zudem gemeinschaftliche Brandstiftung mit seinem 23-jährigen Bruder, nachdem sie das mutmaßliche Fluchtauto angezündet haben sollen, um Spuren zu vernichten. Alle Beteiligten besitzen die türkische Staatsangehörigkeit, sind Kurden aus dem Südosten der Türkei an der Grenze zu Syrien und leben unterschiedlich lange in Deutschland; keiner ist vorbestraft. Für den Prozess sind bis 11.2026 insgesamt 19 Verhandlungstage geplant. #Mord #Brandstiftung
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Mutmaßlicher Brandstifter attackiert Polizisten mit Beil
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
Am 26.07.2026 gegen 00:30 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Mehrfamilienhaus in der Wendenschloßstraße in Berlin-Köpenick gerufen, nachdem ein Bewohner schwarzen Rauch im Hausflur gemeldet hatte. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 38-jährigen Mann, der einen Feuerlöscher entleert haben soll. Anschließend ergriff er ein Beil und ging damit in bedrohlicher Weise auf die Einsatzkräfte zu. Die Polizisten setzten ihre Dienstwaffen ein und schossen auf den Mann. Der 38-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Die Feuerwehr löschte den Brand. Zwölf Menschen wurden aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung untersucht, zwei Männer im Alter von 44 und 85 Jahren kamen stationär ins Krankenhaus. Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt und musste evakuiert werden; es ist vorerst nicht bewohnbar. Eine Mordkommission ermittelt wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und prüft den Schusswaffengebrauch. Ein Brandkommissariat des Landeskriminalamts ermittelt wegen des Verdachts der besonders schweren Brandstiftung. #Mord #Brandstiftung #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung
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Vorführung nach Brand in Wohneinrichtung
Am 19.07.2026 gegen 15:03 Uhr kam es in einer Wohneinrichtung einer Osnabrücker Klinik zu einem Brand, bei dem zwei Bewohner leicht verletzt wurden. Ein 31-jähriger Tatverdächtiger wurde am 20.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Amtsgericht Osnabrück vorgeführt. Der zuständige Richter ordnete die vorläufige Unterbringung nach §126a StPO in einer forensischen Einrichtung an. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Tateinheit mit schwerer Brandstiftung ermittelt. #Mord #Brandstiftung
Am 19.07.2026 gegen 15:03 Uhr kam es in einer Wohneinrichtung einer Osnabrücker Klinik zu einem Brand, bei dem zwei Bewohner leicht verletzt wurden. Ein 31-jähriger Tatverdächtiger wurde am 20.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Amtsgericht Osnabrück vorgeführt. Der zuständige Richter ordnete die vorläufige Unterbringung nach §126a StPO in einer forensischen Einrichtung an. Gegen den Mann wird wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Tateinheit mit schwerer Brandstiftung ermittelt. #Mord #Brandstiftung
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64-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt in Klinik untergebracht
Am 10.07.2026 gegen 04:00 Uhr soll ein 64-jähriger Deutscher in einer Klinik in der Calwerstraße in Tübingen ein Sofa, auf dem ein 49-jähriger Mitpatient schlief, angezündet haben. Stationsmitarbeiter löschten das Feuer eigenständig, der 49-Jährige wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt. Das Amtsgericht Tübingen erließ einen Unterbringungsbefehl, sodass der 64-Jährige in einer forensischen Klinik untergebracht wurde. Die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Tübingen ermitteln wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf und Motiv dauern. #Mord #Brandstiftung
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