38-Jähriger mit Waffen und Munition festgenommen
Am 02.08.2026 haben Sicherheitskräfte des Bundes in Zivil auf dem Parkplatz des Trump National Golf Club in Rancho Palos Verdes einen 38-jährigen Mann festgenommen. Der Mann war durch verdächtiges Verhalten aufgefallen, da er die Sicherheitsvorbereitungen für den geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump beobachtete. Bei der Festnahme wurde ein 16 Schuss fassendes Magazin sichergestellt. In seinem Auto befanden sich eine geladene Pistole sowie ein weiteres Magazin mit Hohlspitzmunition. Die Polizei wirft ihm das verdeckte Mitführen einer Waffe und den Besitz verbotener Munition vor. Gegen ihn wird bereits in anderer Sache wegen eines Raubdelikts ermittelt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in Downey wurden unter anderem ein modifiziertes Sturmgewehr vom Typ AR, eine Pistole, Magazine und Munition, eine kugelsichere Weste sowie mehrere Notizbücher mit besorgniserregenden Äußerungen gefunden. Der Verdächtige befindet sich in Gewahrsam; die Ermittlungen werden gemeinsam mit Anti-Terror-Kräften und dem Secret Service geführt. #Terrorismus #Raubueberfall
Am 02.08.2026 haben Sicherheitskräfte des Bundes in Zivil auf dem Parkplatz des Trump National Golf Club in Rancho Palos Verdes einen 38-jährigen Mann festgenommen. Der Mann war durch verdächtiges Verhalten aufgefallen, da er die Sicherheitsvorbereitungen für den geplanten Besuch von US-Präsident Donald Trump beobachtete. Bei der Festnahme wurde ein 16 Schuss fassendes Magazin sichergestellt. In seinem Auto befanden sich eine geladene Pistole sowie ein weiteres Magazin mit Hohlspitzmunition. Die Polizei wirft ihm das verdeckte Mitführen einer Waffe und den Besitz verbotener Munition vor. Gegen ihn wird bereits in anderer Sache wegen eines Raubdelikts ermittelt. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in Downey wurden unter anderem ein modifiziertes Sturmgewehr vom Typ AR, eine Pistole, Magazine und Munition, eine kugelsichere Weste sowie mehrere Notizbücher mit besorgniserregenden Äußerungen gefunden. Der Verdächtige befindet sich in Gewahrsam; die Ermittlungen werden gemeinsam mit Anti-Terror-Kräften und dem Secret Service geführt. #Terrorismus #Raubueberfall
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Zweiter Verdächtiger nach CSD-Anschlag entlassen
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, aber inzwischen wieder freigelassen. Der Mann sei entlassen worden, teilte die Bundesanwaltschaft am Montag mit. Laut einem Bericht der 'Bild' handelt es sich um einen 28-jährigen Iraner, der sich nahe dem Tatort aufgehalten haben soll und eine Kopfverletzung aufwies. Die Polizei hatte nach einem möglichen Beifahrer mit Kopfverletzung gesucht. Im Tatfahrzeug wurden jedoch keine DNA-Spuren des Mannes gefunden. Der Tatverdacht habe sich nicht erhärtet. Der Mann ist seit August 2024 ausreisepflichtig und wurde wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, Bandendiebstahl und räuberischer Erpressung verurteilt. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft dauern. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Diebstahl
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Drei mutmaßliche Hamas-Mitglieder in U-Haft
Am 14.12.2023 wurden in Berlin und Rotterdam vier mutmaßliche Hamas-Mitglieder festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen vor, nach Waffen gesucht zu haben, die für mögliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Europa bereitgehalten werden sollten. Drei der Verdächtigen – der Ägypter Mohamed B. sowie die im Libanon geborenen Abdelhamid Al A. und Ibrahim El-R. – wurden am 15.12.2023 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe vorgeführt, der die Haftbefehle in Vollzug setzte. Der vierte Mann, der Niederländer Nazih R., kommt später im Rahmen eines Auslieferungsverfahrens nach Deutschland. Allen vier wird Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Die Aktivitäten stehen nicht in direktem Zusammenhang mit dem Hamas-Überfall am 7. Oktober. Konkrete Anschlagsziele gab es nach bisherigem Kenntnisstand nicht. #Terrorismus #Raubueberfall
Am 14.12.2023 wurden in Berlin und Rotterdam vier mutmaßliche Hamas-Mitglieder festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen vor, nach Waffen gesucht zu haben, die für mögliche Anschläge auf jüdische Einrichtungen in Europa bereitgehalten werden sollten. Drei der Verdächtigen – der Ägypter Mohamed B. sowie die im Libanon geborenen Abdelhamid Al A. und Ibrahim El-R. – wurden am 15.12.2023 dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe vorgeführt, der die Haftbefehle in Vollzug setzte. Der vierte Mann, der Niederländer Nazih R., kommt später im Rahmen eines Auslieferungsverfahrens nach Deutschland. Allen vier wird Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Die Aktivitäten stehen nicht in direktem Zusammenhang mit dem Hamas-Überfall am 7. Oktober. Konkrete Anschlagsziele gab es nach bisherigem Kenntnisstand nicht. #Terrorismus #Raubueberfall
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Kettensägen-Angreifer flüchtig
Am 24.07.2017 gegen 10:39 Uhr stürmte ein Angreifer mit einer Kettensäge in ein Bürogebäude in der Altstadt von Schaffhausen nahe des Bahnhofs und verletzte fünf Menschen, zwei davon schwer. Ziel war eine Versicherung im Gebäude. Der Täter wird als etwa 1,90 Meter groß, mit Glatze und ungepflegter Erscheinung beschrieben. Er ist wohnungslos und mehrfach wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus, ein Terrorakt wird ausgeschlossen. Der weiße VW Caddy mit Schweizer Kennzeichen aus Graubünden (GR) wurde von der Polizei gefunden. Der Täter könnte nach Deutschland geflohen sein, die deutsche Polizei ist eingebunden. #Terrorismus #Raubueberfall
Am 24.07.2017 gegen 10:39 Uhr stürmte ein Angreifer mit einer Kettensäge in ein Bürogebäude in der Altstadt von Schaffhausen nahe des Bahnhofs und verletzte fünf Menschen, zwei davon schwer. Ziel war eine Versicherung im Gebäude. Der Täter wird als etwa 1,90 Meter groß, mit Glatze und ungepflegter Erscheinung beschrieben. Er ist wohnungslos und mehrfach wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz vorbestraft. Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus, ein Terrorakt wird ausgeschlossen. Der weiße VW Caddy mit Schweizer Kennzeichen aus Graubünden (GR) wurde von der Polizei gefunden. Der Täter könnte nach Deutschland geflohen sein, die deutsche Polizei ist eingebunden. #Terrorismus #Raubueberfall
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Öffentliche Fahndung nach NSU-Terroristen
Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Generalbundesanwalt haben am Donnerstag eine öffentliche Fahndung nach den Neonazis Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gestartet, um Hintermänner und Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zu ermitteln. Bislang gingen lediglich 250 Hinweise aus der Bevölkerung ein. Die Ermittler bitten verstärkt um Mithilfe, um die Mordserie und das rechtsextreme Netzwerk aufzuklären. Dem Trio werden zehn Morde an Migranten und einer Polizistin sowie 14 Banküberfälle mit 600.000 Euro Beute zugerechnet. Die Fahnder erhoffen sich Aufschluss über Verbindungen zu anderen Rechtsextremisten. Bisher ist es nicht gelungen, die Stationen der Terroristen lückenlos nachzuvollziehen. Die Verdächtigen nutzten unterschiedliche Namen, falsche Pässe und Bahncards und mieteten mehrere Wohnungen an, darunter drei im Raum Zwickau. Phasenweise nahmen sie auf Campingplätzen an der Ostsee am normalen Leben teil. Für die Straftaten wurden 56 Fahrzeuge unter falschen Personalien angemietet. 2500 Beweisstücke werden ausgewertet. Generalbundesanwalt Range rechnet mit weiteren Belegen für die Nähe zur NPD. Die jüngste Festnahme des früheren NPD-Funktionärs Ralf Wohlleben weist in diese Richtung. Ein weiterer Verdächtiger soll der Gruppe seine Ausweispapiere zur Verfügung gestellt haben, bestreitet dies jedoch. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
Das Bundeskriminalamt (BKA) und der Generalbundesanwalt haben am Donnerstag eine öffentliche Fahndung nach den Neonazis Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe gestartet, um Hintermänner und Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zu ermitteln. Bislang gingen lediglich 250 Hinweise aus der Bevölkerung ein. Die Ermittler bitten verstärkt um Mithilfe, um die Mordserie und das rechtsextreme Netzwerk aufzuklären. Dem Trio werden zehn Morde an Migranten und einer Polizistin sowie 14 Banküberfälle mit 600.000 Euro Beute zugerechnet. Die Fahnder erhoffen sich Aufschluss über Verbindungen zu anderen Rechtsextremisten. Bisher ist es nicht gelungen, die Stationen der Terroristen lückenlos nachzuvollziehen. Die Verdächtigen nutzten unterschiedliche Namen, falsche Pässe und Bahncards und mieteten mehrere Wohnungen an, darunter drei im Raum Zwickau. Phasenweise nahmen sie auf Campingplätzen an der Ostsee am normalen Leben teil. Für die Straftaten wurden 56 Fahrzeuge unter falschen Personalien angemietet. 2500 Beweisstücke werden ausgewertet. Generalbundesanwalt Range rechnet mit weiteren Belegen für die Nähe zur NPD. Die jüngste Festnahme des früheren NPD-Funktionärs Ralf Wohlleben weist in diese Richtung. Ein weiterer Verdächtiger soll der Gruppe seine Ausweispapiere zur Verfügung gestellt haben, bestreitet dies jedoch. #Terrorismus #Mord #Raubueberfall
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Einbrecher sollen IS-Terror unterstützt haben
Am 20.10.2015 begann vor dem Kölner Landgericht der Prozess gegen acht junge Männer aus der salafistischen Szene, die über Jahre hinweg Einbrüche in Schulen und Kirchen begangen haben sollen, um den bewaffneten Dschihad in Syrien zu unterstützen. Die Anklage wirft ihnen schweren Raub und Diebstahl in Köln und Siegen vor. Die Erlöse sollten als Spenden nach Syrien an Kämpfer gehen, die gewaltsam die Regierung stürzen und einen islamischen Gottesstaat errichten wollen. Die Bande plünderte Opferstöcke und Klingelbeutel, stahl Gegenstände wie Kreuze und Messbecher sowie Laptops, Bargeld und eine EC-Karte. Die Gesamtbeute zwischen 2011 und 2014 beträgt rund 19.000 Euro, zudem entstand erheblicher Sachschaden. Ein 26-jähriger Deutschmarokkaner soll ein Video mit dem Titel „Bis der Kopf fliegt“ auf YouTube eingestellt haben, in dem er zum bewaffneten Dschihad aufruft, und ließ sich in einem Lager in Syrien militärisch ausbilden. Drei der Angeklagten sind zudem vom Generalbundesanwalt wegen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung angeklagt. Der Prozess ist bis März 2016 mit 47 Verhandlungstagen angesetzt. #Terrorismus #Raubueberfall #Diebstahl #Einbruch
Am 20.10.2015 begann vor dem Kölner Landgericht der Prozess gegen acht junge Männer aus der salafistischen Szene, die über Jahre hinweg Einbrüche in Schulen und Kirchen begangen haben sollen, um den bewaffneten Dschihad in Syrien zu unterstützen. Die Anklage wirft ihnen schweren Raub und Diebstahl in Köln und Siegen vor. Die Erlöse sollten als Spenden nach Syrien an Kämpfer gehen, die gewaltsam die Regierung stürzen und einen islamischen Gottesstaat errichten wollen. Die Bande plünderte Opferstöcke und Klingelbeutel, stahl Gegenstände wie Kreuze und Messbecher sowie Laptops, Bargeld und eine EC-Karte. Die Gesamtbeute zwischen 2011 und 2014 beträgt rund 19.000 Euro, zudem entstand erheblicher Sachschaden. Ein 26-jähriger Deutschmarokkaner soll ein Video mit dem Titel „Bis der Kopf fliegt“ auf YouTube eingestellt haben, in dem er zum bewaffneten Dschihad aufruft, und ließ sich in einem Lager in Syrien militärisch ausbilden. Drei der Angeklagten sind zudem vom Generalbundesanwalt wegen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung angeklagt. Der Prozess ist bis März 2016 mit 47 Verhandlungstagen angesetzt. #Terrorismus #Raubueberfall #Diebstahl #Einbruch
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Razzia gegen tschetschenische Asylbewerber
Am 02.11.2016 gingen Spezialkräfte der Polizei und Bundespolizei in mehreren sächsischen Städten sowie in Thüringen und Rheinland-Pfalz gegen Asylbewerber vor allem aus Tschetschenien vor. 16 Beschuldigte stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden bezieht sich auf Straftaten wie gemeinschaftliche räuberische Erpressungen, Bedrohungen, Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen. Aufgrund des hohen Gewaltpotenzials waren Beamte von Sondereinheiten, darunter die Anti-Terror-Einheit GSG 9, im Einsatz. Durchsucht wurden Objekte in Dresden, Leipzig, Pirna, Radeberg, Gotha und Konz. Ziel der Razzia war die Ergreifung und Verhaftung der Beschuldigten. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
Am 02.11.2016 gingen Spezialkräfte der Polizei und Bundespolizei in mehreren sächsischen Städten sowie in Thüringen und Rheinland-Pfalz gegen Asylbewerber vor allem aus Tschetschenien vor. 16 Beschuldigte stehen im Verdacht, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden bezieht sich auf Straftaten wie gemeinschaftliche räuberische Erpressungen, Bedrohungen, Freiheitsberaubungen und Körperverletzungen. Aufgrund des hohen Gewaltpotenzials waren Beamte von Sondereinheiten, darunter die Anti-Terror-Einheit GSG 9, im Einsatz. Durchsucht wurden Objekte in Dresden, Leipzig, Pirna, Radeberg, Gotha und Konz. Ziel der Razzia war die Ergreifung und Verhaftung der Beschuldigten. #Terrorismus #Raubueberfall #Koerperverletzung #Erpressung
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