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Am 30.06.2026 wurde der 51-jährige Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt aus vollzugsorganisatorischen Gründen von Sachsen-Anhalt nach Berlin in eine Justizvollzugsanstalt verlegt. Die Verlegung erfolgte auf dem Landweg und verlief ohne Vorkommnisse. Der Mann war am 26. Juni 2026 vom Landgericht Magdeburg unter anderem wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in über 200 Fällen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Er war am 20. Dezember 2024 mit einem Mietwagen auf den belebten Weihnachtsmarkt gefahren, wobei fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben und Hunderte verletzt wurden.Am 30.06.2026 wurde der 51-jährige Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt aus vollzugsorganisatorischen Gründen von Sachsen-Anhalt nach Berlin in eine Justizvollzugsanstalt verlegt. Die Verlegung erfolgte auf dem Landweg und verlief ohne Vorkommnisse. Der Mann war am 26. Juni 2026 vom Landgericht Magdeburg unter anderem wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in über 200 Fällen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Er war am 20. Dezember 2024 mit einem Mietwagen auf den belebten Weihnachtsmarkt gefahren, wobei fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben und Hunderte verletzt wurden.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.06.2026 verurteilte das Landgericht Magdeburg den Todesfahrer vom Weihnachtsmarkt wegen des Anschlags von 2024 mit sechs Toten zur Höchststrafe. Der Angeklagte aus Saudi-Arabien wurde unter anderem wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.Am 26.06.2026 verurteilte das Landgericht Magdeburg den Todesfahrer vom Weihnachtsmarkt wegen des Anschlags von 2024 mit sechs Toten zur Höchststrafe. Der Angeklagte aus Saudi-Arabien wurde unter anderem wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDie seit Freitagabend vermisste Neunjährige aus Uganda wurde am Samstagabend wohlbehalten aufgefunden. Das Kind war Teil einer Reisegruppe mit 72 Kindern und hatte am Freitag um 18 Uhr einen Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Römer. Gegen 23:15 Uhr wurde ihr Verschwinden im Hotel in Eschborn bemerkt. Die Polizei wertete Hinweise und Videoaufnahmen aus, ohne Erfolg. Am Samstag gegen 22 Uhr wurde das Kind bei Verwandten gefunden. Wie es dorthin kam, ist unklar.Die seit Freitagabend vermisste Neunjährige aus Uganda wurde am Samstagabend wohlbehalten aufgefunden. Das Kind war Teil einer Reisegruppe mit 72 Kindern und hatte am Freitag um 18 Uhr einen Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt vor dem Römer. Gegen 23:15 Uhr wurde ihr Verschwinden im Hotel in Eschborn bemerkt. Die Polizei wertete Hinweise und Videoaufnahmen aus, ohne Erfolg. Am Samstag gegen 22 Uhr wurde das Kind bei Verwandten gefunden. Wie es dorthin kam, ist unklar.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.12.2025 gegen 20:30 Uhr wurde die Polizei über Notruf alarmiert, weil Zeugen in der Duderstädter Innenstadt einen mutmaßlich mit einer Langwaffe bewaffneten Mann beobachtet hatten. Daraufhin wurde der Weihnachtsmarkt, auf dem sich etwa 120 Menschen aufhielten, geräumt. Der Verdächtige ist etwa 17 bis 20 Jahre alt, 170 bis 178 cm groß, hat dunkle, vorn leicht verwuschelte Haare und war dunkel gekleidet. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit Polizeihubschrauber konnte er nicht gefunden werden. Die Polizei hat mehrere Zeugen vernommen. Ob es sich um eine echte Waffe oder eine Anscheinswaffe handelte, ist unklar. Die polizeiliche Präsenz in Duderstadt wird in den nächsten Tagen erhöht. Der Weihnachtsmarkt und der Wochenmarkt sind wieder geöffnet. #WaffenAm 12.12.2025 gegen 20:30 Uhr wurde die Polizei über Notruf alarmiert, weil Zeugen in der Duderstädter Innenstadt einen mutmaßlich mit einer Langwaffe bewaffneten Mann beobachtet hatten. Daraufhin wurde der Weihnachtsmarkt, auf dem sich etwa 120 Menschen aufhielten, geräumt. Der Verdächtige ist etwa 17 bis 20 Jahre alt, 170 bis 178 cm groß, hat dunkle, vorn leicht verwuschelte Haare und war dunkel gekleidet. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit Polizeihubschrauber konnte er nicht gefunden werden. Die Polizei hat mehrere Zeugen vernommen. Ob es sich um eine echte Waffe oder eine Anscheinswaffe handelte, ist unklar. Die polizeiliche Präsenz in Duderstadt wird in den nächsten Tagen erhöht. Der Weihnachtsmarkt und der Wochenmarkt sind wieder geöffnet. #Waffen0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.12.2024 gegen 20:00 Uhr nahm die Polizei in Bremerhaven einen Mann vorläufig fest, der in einem TikTok-Video schwere Straftaten auf dem Weihnachtsmarkt der Stadt angekündigt hatte. In dem Video mit leicht norddeutschem Einschlag drohte der Mann: „Ich geh‘ am 25. hier in Bremerhaven auf‘n Weihnachtsmarkt und stech jeden ab, der arabisch oder südländisch aussieht – jeden. Ich nehm‘ genug Messer mit. Das ist kein Scherz.. Ich hab‘ nichts zu verlieren.. Ich kann ebenso gut tot sein oder im Knast enden.“ Nach Bekanntwerden des Videos wurde der Verfasser am Sonntagabend sehr schnell ermittelt und im Stadtgebiet vorläufig festgenommen. dass keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe. #BedrohungAm 22.12.2024 gegen 20:00 Uhr nahm die Polizei in Bremerhaven einen Mann vorläufig fest, der in einem TikTok-Video schwere Straftaten auf dem Weihnachtsmarkt der Stadt angekündigt hatte. In dem Video mit leicht norddeutschem Einschlag drohte der Mann: „Ich geh‘ am 25. hier in Bremerhaven auf‘n Weihnachtsmarkt und stech jeden ab, der arabisch oder südländisch aussieht – jeden. Ich nehm‘ genug Messer mit. Das ist kein Scherz.. Ich hab‘ nichts zu verlieren.. Ich kann ebenso gut tot sein oder im Knast enden.“ Nach Bekanntwerden des Videos wurde der Verfasser am Sonntagabend sehr schnell ermittelt und im Stadtgebiet vorläufig festgenommen. dass keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe. #Bedrohung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 01.12.2024 gegen Abend wurde der Bürgermeister von Schöneck im Vogtland, Andy Anders (parteilos), auf dem Weihnachtsmarkt vermutlich mit einer Softair-Pistole angegriffen. Auch eine weitere Person wurde attackiert, verletzt wurde jedoch niemand. Ein 20-jähriger Tatverdächtiger soll aus dem Dachfenster eines nahegelegenen Hauses auf die beiden Personen geschossen haben. Der junge Mann ist polizeilich nicht bekannt, wurde aber registriert. Das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zwickau wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Am 03.12.2024 wurde mögliches Beweismaterial sichergestellt. Die Polizei sucht Zeugen. #FXPromiAm 01.12.2024 gegen Abend wurde der Bürgermeister von Schöneck im Vogtland, Andy Anders (parteilos), auf dem Weihnachtsmarkt vermutlich mit einer Softair-Pistole angegriffen. Auch eine weitere Person wurde attackiert, verletzt wurde jedoch niemand. Ein 20-jähriger Tatverdächtiger soll aus dem Dachfenster eines nahegelegenen Hauses auf die beiden Personen geschossen haben. Der junge Mann ist polizeilich nicht bekannt, wurde aber registriert. Das Polizeiliche Terrorismus- und Extremismus-Abwehrzentrum ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zwickau wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung. Am 03.12.2024 wurde mögliches Beweismaterial sichergestellt. Die Polizei sucht Zeugen. #FXPromi0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 03.12.2024 zerstach ein 42-jähriger Tatverdächtiger mehr als 70 mit Wasser gefüllte Sicherheitscontainer (Indutainer) rund um das Weihnachtsmarktgelände in der Bochumer Innenstadt. Die blauen Container mit je 1,5 Kubikmeter Fassungsvermögen sollten große Fahrzeuge abhalten. Durch die Beschädigungen lief das Wasser aus, die Barrieren wurden unbrauchbar. Ein Sicherheitsdienst bemerkte die Sabotage auf einem Routinegang. Die Polizei ermittelte noch am Dienstag den 42-jährigen Deutschen als Tatverdächtigen. Er wurde am Abend befragt. Eine politische Motivation wird nach ersten Erkenntnissen ausgeschlossen. Die Eröffnung des Weihnachtsmarktes wurde aufgrund der Sicherheitsmängel verschoben.In der Nacht zum 03.12.2024 zerstach ein 42-jähriger Tatverdächtiger mehr als 70 mit Wasser gefüllte Sicherheitscontainer (Indutainer) rund um das Weihnachtsmarktgelände in der Bochumer Innenstadt. Die blauen Container mit je 1,5 Kubikmeter Fassungsvermögen sollten große Fahrzeuge abhalten. Durch die Beschädigungen lief das Wasser aus, die Barrieren wurden unbrauchbar. Ein Sicherheitsdienst bemerkte die Sabotage auf einem Routinegang. Die Polizei ermittelte noch am Dienstag den 42-jährigen Deutschen als Tatverdächtigen. Er wurde am Abend befragt. Eine politische Motivation wird nach ersten Erkenntnissen ausgeschlossen. Die Eröffnung des Weihnachtsmarktes wurde aufgrund der Sicherheitsmängel verschoben.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 14.12.2017 gegen Abend wurden Polizisten der Weihnachtspräsenzstreife auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt von einer Gruppe Jugendlicher zunächst beleidigt. Als die Beamten die Ausweise sehen wollten, wurden die Jugendlichen handgreiflich. Die Polizisten setzten Schlagstock und Pfefferspray ein. Insgesamt wurden fünf Beamte verletzt, darunter einer durch einen Tritt in den Rücken und einer mit einer Beinverletzung. Mit Unterstützung von 18 Streifenwagen konnten sechs Angreifer festgenommen werden. Ein 17-Jähriger und zwei 18-Jährige versuchten, einen Festgenommenen zu befreien. Ein weiterer Jugendlicher warf einen halb gefüllten Glaskrug in die Menschenmenge, wobei niemand verletzt wurde. Die Alkoholtests ergaben weniger als ein Promille. Auch auf der Wache verhielten sich die Jugendlichen aggressiv.Am 14.12.2017 gegen Abend wurden Polizisten der Weihnachtspräsenzstreife auf dem Mannheimer Weihnachtsmarkt von einer Gruppe Jugendlicher zunächst beleidigt. Als die Beamten die Ausweise sehen wollten, wurden die Jugendlichen handgreiflich. Die Polizisten setzten Schlagstock und Pfefferspray ein. Insgesamt wurden fünf Beamte verletzt, darunter einer durch einen Tritt in den Rücken und einer mit einer Beinverletzung. Mit Unterstützung von 18 Streifenwagen konnten sechs Angreifer festgenommen werden. Ein 17-Jähriger und zwei 18-Jährige versuchten, einen Festgenommenen zu befreien. Ein weiterer Jugendlicher warf einen halb gefüllten Glaskrug in die Menschenmenge, wobei niemand verletzt wurde. Die Alkoholtests ergaben weniger als ein Promille. Auch auf der Wache verhielten sich die Jugendlichen aggressiv.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr verübte der Tunesier Anis Amri einen Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Er entführte einen Lastwagen und fuhr in die Menschenmenge, wobei zwölf Menschen getötet und rund 60 weitere zum Teil schwer verletzt wurden. Amri wurde später in Italien von der Polizei erschossen. Die Ermittlungen zu Hintermännern, der Tatwaffe und möglichen Fahndungspannen dauern.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr verübte der Tunesier Anis Amri einen Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Er entführte einen Lastwagen und fuhr in die Menschenmenge, wobei zwölf Menschen getötet und rund 60 weitere zum Teil schwer verletzt wurden. Amri wurde später in Italien von der Polizei erschossen. Die Ermittlungen zu Hintermännern, der Tatwaffe und möglichen Fahndungspannen dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr steuerte der 24-jährige Tunesier Anis Amri einen Lkw in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Zwölf Menschen starben, zahlreiche wurden verletzt. Amri wurde nach der Tat von einer Kamera am Bahnhof Zoo aufgezeichnet, wo er den IS-Gruß zeigte. Er flüchtete über die Niederlande und Frankreich nach Italien und wurde am 23.12.2016 bei einer Polizeikontrolle in Mailand erschossen. Die Bundesanwaltschaft geht von Alleintäterschaft aus. Ein 26-jähriger Bekannter Amris wurde wegen Leistungsbetrugs festgenommen; ein Tatverdacht im Zusammenhang mit dem Anschlag erhärtete sich nicht.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr steuerte der 24-jährige Tunesier Anis Amri einen Lkw in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Zwölf Menschen starben, zahlreiche wurden verletzt. Amri wurde nach der Tat von einer Kamera am Bahnhof Zoo aufgezeichnet, wo er den IS-Gruß zeigte. Er flüchtete über die Niederlande und Frankreich nach Italien und wurde am 23.12.2016 bei einer Polizeikontrolle in Mailand erschossen. Die Bundesanwaltschaft geht von Alleintäterschaft aus. Ein 26-jähriger Bekannter Amris wurde wegen Leistungsbetrugs festgenommen; ein Tatverdacht im Zusammenhang mit dem Anschlag erhärtete sich nicht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr steuerte Anis Amri einen Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche, tötete zwölf Menschen und verletzte fast 50. Amri wurde am 23.12.2016 gegen 03:00 Uhr in Sesto San Giovanni bei Mailand von Polizisten gestellt und bei einem Schusswechsel getötet. Die Identität wurde per Fingerabdruck bestätigt. Die Ermittlungen zu Fluchtroute und möglichen Helfern laufen.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr steuerte Anis Amri einen Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche, tötete zwölf Menschen und verletzte fast 50. Amri wurde am 23.12.2016 gegen 03:00 Uhr in Sesto San Giovanni bei Mailand von Polizisten gestellt und bei einem Schusswechsel getötet. Die Identität wurde per Fingerabdruck bestätigt. Die Ermittlungen zu Fluchtroute und möglichen Helfern laufen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.12.2016 fahndet die Polizei weiterhin nach dem 24-jährigen Tunesier Anis Amri, der am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr mit einem Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz raste und dabei zwölf Menschen tötete sowie knapp 50 verletzte. Nach Informationen des RBB wurde Amri kurz nach der Tat auf einem Überwachungsvideo im Stadtteil Moabit in der Perleberger Straße vor einer Moschee gefilmt, die als „Moschee der ISIS-Leute“ gilt. Die Moschee wurde am Morgen des 22.12.2016 von der Polizei durchsucht. Zudem wurde Amri bereits in den Nächten des 14. und 15. Dezember von Sicherheitskräften gefilmt. Die Bundespolizei hat die Fahndung bundesweit und an den Grenzen verstärkt. Amri wird seit dem 21.12.2016 europaweit gesucht.Am 23.12.2016 fahndet die Polizei weiterhin nach dem 24-jährigen Tunesier Anis Amri, der am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr mit einem Lkw auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz raste und dabei zwölf Menschen tötete sowie knapp 50 verletzte. Nach Informationen des RBB wurde Amri kurz nach der Tat auf einem Überwachungsvideo im Stadtteil Moabit in der Perleberger Straße vor einer Moschee gefilmt, die als „Moschee der ISIS-Leute“ gilt. Die Moschee wurde am Morgen des 22.12.2016 von der Polizei durchsucht. Zudem wurde Amri bereits in den Nächten des 14. und 15. Dezember von Sicherheitskräften gefilmt. Die Bundespolizei hat die Fahndung bundesweit und an den Grenzen verstärkt. Amri wird seit dem 21.12.2016 europaweit gesucht.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr raste ein 24-jähriger Tunesier mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Zwölf Menschen wurden getötet, 48 weitere teilweise schwer verletzt. Der Täter, Anis Amri, ist flüchtig. Das Bundeskriminalamt hat 100.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung führen. Die Generalbundesanwaltschaft und das BKA ermitteln.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr raste ein 24-jähriger Tunesier mit einem Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz. Zwölf Menschen wurden getötet, 48 weitere teilweise schwer verletzt. Der Täter, Anis Amri, ist flüchtig. Das Bundeskriminalamt hat 100.000 Euro Belohnung für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung führen. Die Generalbundesanwaltschaft und das BKA ermitteln.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 27.06.2025 wurde ein 62-jähriger Mann, der als Weihnachtsmann auf einem Weihnachtsmarkt in Stralsund auftrat, vom Amtsgericht Stralsund zu einer Geldauflage von 4000 Euro an eine Jugendhilfeeinrichtung verurteilt. Der Mann hatte im November 2024 einen vierjährigen Jungen mit einer Rute geschlagen, nachdem dieser ihm mehrfach die Zunge herausgestreckt und ihn als „doof“ bezeichnet hatte. Der Angeklagte gab zu, den Jungen als „Hosenscheißer“ bezeichnet und einen Klaps mit der Rute gegeben zu haben, um Respekt einzufordern. Zeugen sprachen jedoch von einem Schlag. Das Verfahren wurde gegen die Geldauflage eingestellt, nachdem der Angeklagte geständig war und die öffentliche Aufmerksamkeit als Strafe gewertet wurde. Die Mutter des Jungen lehnte eine Entschuldigung des Mannes mit einem Geschenk ab.Am 27.06.2025 wurde ein 62-jähriger Mann, der als Weihnachtsmann auf einem Weihnachtsmarkt in Stralsund auftrat, vom Amtsgericht Stralsund zu einer Geldauflage von 4000 Euro an eine Jugendhilfeeinrichtung verurteilt. Der Mann hatte im November 2024 einen vierjährigen Jungen mit einer Rute geschlagen, nachdem dieser ihm mehrfach die Zunge herausgestreckt und ihn als „doof“ bezeichnet hatte. Der Angeklagte gab zu, den Jungen als „Hosenscheißer“ bezeichnet und einen Klaps mit der Rute gegeben zu haben, um Respekt einzufordern. Zeugen sprachen jedoch von einem Schlag. Das Verfahren wurde gegen die Geldauflage eingestellt, nachdem der Angeklagte geständig war und die öffentliche Aufmerksamkeit als Strafe gewertet wurde. Die Mutter des Jungen lehnte eine Entschuldigung des Mannes mit einem Geschenk ab.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.12.2025 gegen 22:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher am Rande des Weihnachtsmarktes in Herford mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Das Opfer wurde noch in der Nacht in einer Spezialklinik notoperiert, sein Zustand stabilisierte sich. Die Polizei konnte noch in derselben Nacht einen 15-jährigen Tatverdächtigen aus Herford mit nordirakischer Herkunft und ungeklärter Staatsbürgerschaft festnehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen kannten sich die beiden Jugendlichen bereits vor der Tat. Ein Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarkt besteht nach derzeitigen Ermittlungen nicht. Die Tat wird als versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung eingestuft. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen.Am 12.12.2025 gegen 22:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher am Rande des Weihnachtsmarktes in Herford mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Das Opfer wurde noch in der Nacht in einer Spezialklinik notoperiert, sein Zustand stabilisierte sich. Die Polizei konnte noch in derselben Nacht einen 15-jährigen Tatverdächtigen aus Herford mit nordirakischer Herkunft und ungeklärter Staatsbürgerschaft festnehmen. Nach bisherigen Erkenntnissen kannten sich die beiden Jugendlichen bereits vor der Tat. Ein Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarkt besteht nach derzeitigen Ermittlungen nicht. Die Tat wird als versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung eingestuft. Die Polizei sucht weiterhin Zeugen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr fuhr ein unbekannter Täter mit einem entführten Sattelzug in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz. Dabei wurden zwölf Menschen getötet und Dutzende schwer verletzt. Der polnische Fahrer des Lkw wurde tot im Führerhaus aufgefunden; er war zuvor mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen worden. Im Cockpit des Lastwagens wurde ein Duldungsschreiben des Tunesiers Anis Amri (23) gefunden. Amri war als islamistischer Gefährder bekannt, wurde observiert und saß bereits in Abschiebehaft, jedoch wieder freigelassen. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekannte sich zur Tat. Die Polizei fahndet öffentlich nach Amri und setzt eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro aus. Hinweise werden an das Bundeskriminalamt erbeten.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr fuhr ein unbekannter Täter mit einem entführten Sattelzug in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz. Dabei wurden zwölf Menschen getötet und Dutzende schwer verletzt. Der polnische Fahrer des Lkw wurde tot im Führerhaus aufgefunden; er war zuvor mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen worden. Im Cockpit des Lastwagens wurde ein Duldungsschreiben des Tunesiers Anis Amri (23) gefunden. Amri war als islamistischer Gefährder bekannt, wurde observiert und saß bereits in Abschiebehaft, jedoch wieder freigelassen. Die Terrororganisation Islamischer Staat bekannte sich zur Tat. Die Polizei fahndet öffentlich nach Amri und setzt eine Belohnung von bis zu 100.000 Euro aus. Hinweise werden an das Bundeskriminalamt erbeten.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr fuhr ein schwarzer Sattelschlepper auf dem Breitscheidplatz in Berlin in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt. Der Lkw raste etwa 80 Meter weit durch die Buden und kam auf der Budapester Straße zum Stehen. Dabei wurden elf Menschen getötet und 44 verletzt. In der Fahrerkabine wurde der polnische Fahrer des Lkw tot aufgefunden, er war durch einen Schuss in den Kopf getötet worden. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst zu Fuß in den Tiergarten, wurde jedoch gegen 20:56 Uhr an der Siegessäule vorläufig festgenommen. Im Laufe des 20.12.2016 kamen jedoch Zweifel an der Täterschaft des Festgenommenen auf, sodass er am Abend wieder freigelassen wurde. Der tatsächliche Täter ist weiterhin flüchtig und möglicherweise bewaffnet. Die Polizei setzt bei den Ermittlungen auf die Auswertung von GPS-Daten, DNA-Spuren und das Obduktionsergebnis des getöteten Fahrers. Die Terrormiliz IS bekannte sich am Abend des 20.12.2016 zu dem Anschlag.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr fuhr ein schwarzer Sattelschlepper auf dem Breitscheidplatz in Berlin in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt. Der Lkw raste etwa 80 Meter weit durch die Buden und kam auf der Budapester Straße zum Stehen. Dabei wurden elf Menschen getötet und 44 verletzt. In der Fahrerkabine wurde der polnische Fahrer des Lkw tot aufgefunden, er war durch einen Schuss in den Kopf getötet worden. Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst zu Fuß in den Tiergarten, wurde jedoch gegen 20:56 Uhr an der Siegessäule vorläufig festgenommen. Im Laufe des 20.12.2016 kamen jedoch Zweifel an der Täterschaft des Festgenommenen auf, sodass er am Abend wieder freigelassen wurde. Der tatsächliche Täter ist weiterhin flüchtig und möglicherweise bewaffnet. Die Polizei setzt bei den Ermittlungen auf die Auswertung von GPS-Daten, DNA-Spuren und das Obduktionsergebnis des getöteten Fahrers. Die Terrormiliz IS bekannte sich am Abend des 20.12.2016 zu dem Anschlag.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr raste ein Lkw auf den Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Zwölf Menschen kamen ums Leben, 48 wurden verletzt, 18 davon schwer. Die Polizei nahm zunächst einen 23-jährigen Pakistani fest, geht aber inzwischen davon aus, dass es sich um den falschen Mann handelt. Der wahre Täter ist noch bewaffnet auf freiem Fuß. Die Bereitschaftspolizei und Spezialkräfte wurden informiert. An den Eingängen von Weihnachtsmärkten werden Polizisten mit Maschinenpistolen und Schutzwesten postiert sowie Steinbarrieren aufgebaut.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr raste ein Lkw auf den Weihnachtsmarkt an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin. Zwölf Menschen kamen ums Leben, 48 wurden verletzt, 18 davon schwer. Die Polizei nahm zunächst einen 23-jährigen Pakistani fest, geht aber inzwischen davon aus, dass es sich um den falschen Mann handelt. Der wahre Täter ist noch bewaffnet auf freiem Fuß. Die Bereitschaftspolizei und Spezialkräfte wurden informiert. An den Eingängen von Weihnachtsmärkten werden Polizisten mit Maschinenpistolen und Schutzwesten postiert sowie Steinbarrieren aufgebaut.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr steuerte ein Täter einen Lkw vorsätzlich in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Dabei wurden mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt. Ein Tatverdächtiger wurde noch in der Nacht festgenommen. Es handelt sich um einen Asylbewerber, der seit dem 2. Juni 2016 eine Aufenthaltsgestattung besitzt und am 31. Dezember 2015 eingereist war. Die genaue Identität wird noch geklärt. Die Polizei geht von einem terroristischen Anschlag aus, eine Organisation hat sich jedoch noch nicht bekannt.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr steuerte ein Täter einen Lkw vorsätzlich in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Dabei wurden mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt. Ein Tatverdächtiger wurde noch in der Nacht festgenommen. Es handelt sich um einen Asylbewerber, der seit dem 2. Juni 2016 eine Aufenthaltsgestattung besitzt und am 31. Dezember 2015 eingereist war. Die genaue Identität wird noch geklärt. Die Polizei geht von einem terroristischen Anschlag aus, eine Organisation hat sich jedoch noch nicht bekannt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr fuhr ein Lastwagen in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin. Im Lkw wurden Fingerabdrücke und Papiere von Anis Amri gefunden. Nach dem Anschlag filmte ihn eine Kamera am Bahnhof Zoo, wobei er den Zeigefinger in die Kamera reckte. Amri floh anschließend über die Niederlande, Frankreich und Italien. Er wurde am 23.12.2016 in Sesto San Giovanni bei Mailand von Polizisten erschossen.Am 19.12.2016 gegen 20:00 Uhr fuhr ein Lastwagen in eine Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin. Im Lkw wurden Fingerabdrücke und Papiere von Anis Amri gefunden. Nach dem Anschlag filmte ihn eine Kamera am Bahnhof Zoo, wobei er den Zeigefinger in die Kamera reckte. Amri floh anschließend über die Niederlande, Frankreich und Italien. Er wurde am 23.12.2016 in Sesto San Giovanni bei Mailand von Polizisten erschossen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 10.12.2017 gegen Nachmittag informierte der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes in der Nähe des Schlosses Charlottenburg die Polizei über den Fund von 200 Schuss neuwertiger Munition des Kalibers 7.65. Der Fundort liegt in der Nähe des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg und oberhalb der Tiefgarage befindet sich eine Moschee. Beamte einer Hundertschaft mit Sprengstoffspürhunden durchsuchten das Gelände, fanden jedoch keine weitere Munition.Am 10.12.2017 gegen Nachmittag informierte der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes in der Nähe des Schlosses Charlottenburg die Polizei über den Fund von 200 Schuss neuwertiger Munition des Kalibers 7.65. Der Fundort liegt in der Nähe des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg und oberhalb der Tiefgarage befindet sich eine Moschee. Beamte einer Hundertschaft mit Sprengstoffspürhunden durchsuchten das Gelände, fanden jedoch keine weitere Munition.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAuf einem Weihnachtsmarkt in Thüringen ist ein junger Syrer hinter der Theke eines Bratwurststandes zum Ziel einer aggressiven Gruppe Männer geworden. Die Polizei ermittelt. #KörperverletzungAuf einem Weihnachtsmarkt in Thüringen ist ein junger Syrer hinter der Theke eines Bratwurststandes zum Ziel einer aggressiven Gruppe Männer geworden. Die Polizei ermittelt. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.12.2017 gegen Mittag belästigte ein 30-jähriger Mann eine 80-jährige Frau in Hamburg-Wandsbek. Er trat von hinten an die Rentnerin heran und berührte sie unsittlich. Die Frau schrie ihn an, woraufhin der Mann flüchtete. Die 80-Jährige folgte ihm mit Abstand, fotografierte ihn mit ihrem Smartphone und informierte die Polizei. Dabei beobachtete sie, wie der Mann eine weitere Frau unsittlich berührte und eine dritte zu berühren versuchte. Dank der genauen Beschreibung konnte der Tatverdächtige wenig später auf dem Wandsbeker Weihnachtsmarkt festgenommen werden. Bei der Festnahme wehrte er sich heftig, versuchte einem Beamten eine Kopfnuss zu geben und spuckte ihm ins Gesicht. Gegen den rumänischen Staatsangehörigen wurde Haftbefehl erlassen. Die Polizei sucht Zeugen der Vorfälle sowie die beiden weiteren belästigten Frauen.Am 06.12.2017 gegen Mittag belästigte ein 30-jähriger Mann eine 80-jährige Frau in Hamburg-Wandsbek. Er trat von hinten an die Rentnerin heran und berührte sie unsittlich. Die Frau schrie ihn an, woraufhin der Mann flüchtete. Die 80-Jährige folgte ihm mit Abstand, fotografierte ihn mit ihrem Smartphone und informierte die Polizei. Dabei beobachtete sie, wie der Mann eine weitere Frau unsittlich berührte und eine dritte zu berühren versuchte. Dank der genauen Beschreibung konnte der Tatverdächtige wenig später auf dem Wandsbeker Weihnachtsmarkt festgenommen werden. Bei der Festnahme wehrte er sich heftig, versuchte einem Beamten eine Kopfnuss zu geben und spuckte ihm ins Gesicht. Gegen den rumänischen Staatsangehörigen wurde Haftbefehl erlassen. Die Polizei sucht Zeugen der Vorfälle sowie die beiden weiteren belästigten Frauen.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.12.2019 gegen 22:40 Uhr kam es am Königsplatz in Augsburg zu einem tödlichen Angriff auf einen 49-jährigen Berufsfeuerwehrmann. Das Opfer war mit seiner Frau und einem befreundeten Paar auf dem Weihnachtsmarkt und anschließend in einem Restaurant. Auf dem Heimweg traf der 49-Jährige mit seinem 50-jährigen Begleiter auf eine Gruppe von sieben Jugendlichen. Aus noch unbekanntem Grund drehte sich das spätere Opfer um, woraufhin die Gruppe ihn umringte und ein Schlag fiel. Der Schlag war unvermittelt, von der Seite und mit voller Wucht und führte zum Tod des Mannes. Der 50-jährige Begleiter, der helfen wollte, wurde im Gesicht schwer verletzt. Die Frauen blieben unverletzt. Sieben Verdächtige wurden festgenommen, einige polizeibekannt. Der 17-jährige Hauptverdächtige wird wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung ermittelt, die anderen sechs wegen Beihilfe zum Totschlag und gemeinschaftlicher Körperverletzung.Am 06.12.2019 gegen 22:40 Uhr kam es am Königsplatz in Augsburg zu einem tödlichen Angriff auf einen 49-jährigen Berufsfeuerwehrmann. Das Opfer war mit seiner Frau und einem befreundeten Paar auf dem Weihnachtsmarkt und anschließend in einem Restaurant. Auf dem Heimweg traf der 49-Jährige mit seinem 50-jährigen Begleiter auf eine Gruppe von sieben Jugendlichen. Aus noch unbekanntem Grund drehte sich das spätere Opfer um, woraufhin die Gruppe ihn umringte und ein Schlag fiel. Der Schlag war unvermittelt, von der Seite und mit voller Wucht und führte zum Tod des Mannes. Der 50-jährige Begleiter, der helfen wollte, wurde im Gesicht schwer verletzt. Die Frauen blieben unverletzt. Sieben Verdächtige wurden festgenommen, einige polizeibekannt. Der 17-jährige Hauptverdächtige wird wegen Totschlags und gefährlicher Körperverletzung ermittelt, die anderen sechs wegen Beihilfe zum Totschlag und gemeinschaftlicher Körperverletzung.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.12.2024 gegen 22:00 Uhr wurde auf dem Weihnachtsmarkt „Heinzelns Wintermärchen“ auf dem Heumarkt in Köln ein herrenloser Koffer gefunden. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und rief dazu auf, die Gegend zu meiden. Ein Entschärfungsteam des Landeskriminalamtes rückte an. Nach der Untersuchung stellte sich heraus, dass sich in dem Koffer nur Sand befand. Bereits am Samstag, dem 14.12.2024, war ein ähnlicher Vorfall auf dem Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz gemeldet worden, bei dem ebenfalls nur Sand in einem herrenlosen Koffer gefunden wurde.Am 15.12.2024 gegen 22:00 Uhr wurde auf dem Weihnachtsmarkt „Heinzelns Wintermärchen“ auf dem Heumarkt in Köln ein herrenloser Koffer gefunden. Die Polizei sperrte den Bereich weiträumig ab und rief dazu auf, die Gegend zu meiden. Ein Entschärfungsteam des Landeskriminalamtes rückte an. Nach der Untersuchung stellte sich heraus, dass sich in dem Koffer nur Sand befand. Bereits am Samstag, dem 14.12.2024, war ein ähnlicher Vorfall auf dem Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz gemeldet worden, bei dem ebenfalls nur Sand in einem herrenlosen Koffer gefunden wurde.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 20.12.2024 gegen 19:02 Uhr fuhr der Täter Taleb al-Abdulmohsen an der Kreuzung Ernst-Reuter-Allee/Breiter Weg in Magdeburg mit einem Fahrzeug in den Bereich des Weihnachtsmarktes. Dabei durchfuhr er eine Lücke zwischen einer Fußgängerampel und einer Betonblocksperre, die entgegen dem Sicherheitskonzept des Veranstalters rund sechs Meter breit war – vorgesehen waren vier Meter. Zudem waren Flucht- und Rettungswege nicht mit Stahlketten gesichert. Ein Polizeifahrzeug war nicht am vorgesehenen Standort positioniert. Die Innenministerin räumte Versäumnisse.Am 20.12.2024 gegen 19:02 Uhr fuhr der Täter Taleb al-Abdulmohsen an der Kreuzung Ernst-Reuter-Allee/Breiter Weg in Magdeburg mit einem Fahrzeug in den Bereich des Weihnachtsmarktes. Dabei durchfuhr er eine Lücke zwischen einer Fußgängerampel und einer Betonblocksperre, die entgegen dem Sicherheitskonzept des Veranstalters rund sechs Meter breit war – vorgesehen waren vier Meter. Zudem waren Flucht- und Rettungswege nicht mit Stahlketten gesichert. Ein Polizeifahrzeug war nicht am vorgesehenen Standort positioniert. Die Innenministerin räumte Versäumnisse.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 29.11.2025 gegen Abend kam es auf dem Weihnachtsmarkt in Weimar zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein 29-jähriger Mann mehrere Besucher belästigt hatte. Ein Besucher sprach ihn an, woraufhin ein Streit entstand und der 29-Jährige ein Messer zog. Besucher drängten ihn ab. Bei der folgenden polizeilichen Maßnahme wurden der Tatverdächtige sowie drei weitere Personen durch Pfefferspray leicht verletzt. Der polizeibekannte Mann wurde in Gewahrsam genommen, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Er stand unter starkem Alkoholeinfluss und war zunächst nicht vernehmungsfähig. Die Ermittlungen wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz dauern.Am 29.11.2025 gegen Abend kam es auf dem Weihnachtsmarkt in Weimar zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein 29-jähriger Mann mehrere Besucher belästigt hatte. Ein Besucher sprach ihn an, woraufhin ein Streit entstand und der 29-Jährige ein Messer zog. Besucher drängten ihn ab. Bei der folgenden polizeilichen Maßnahme wurden der Tatverdächtige sowie drei weitere Personen durch Pfefferspray leicht verletzt. Der polizeibekannte Mann wurde in Gewahrsam genommen, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Er stand unter starkem Alkoholeinfluss und war zunächst nicht vernehmungsfähig. Die Ermittlungen wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 16.12.2025 gegen Abend kam es auf dem Weihnachtsmarkt in Essen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 34-jährigen Mann aus Herne und einem unbekannten Besucher. Der 34-Jährige stand mit Bekannten an einem Glühweinstand, als die Gruppe in einen Streit geriet. Der Tatverdächtige stach auf den 34-Jährigen ein und flüchtete vermutlich in Begleitung eines weiteren Mannes. Das Opfer bemerkte die schwere Stichverletzung erst später und fuhr selbstständig in ein Krankenhaus. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: circa 30 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß, stabile Statur, längere zu einem Zopf gebundene Haare, hellblond gefärbter Bart, südländisches Erscheinungsbild.Am 16.12.2025 gegen Abend kam es auf dem Weihnachtsmarkt in Essen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 34-jährigen Mann aus Herne und einem unbekannten Besucher. Der 34-Jährige stand mit Bekannten an einem Glühweinstand, als die Gruppe in einen Streit geriet. Der Tatverdächtige stach auf den 34-Jährigen ein und flüchtete vermutlich in Begleitung eines weiteren Mannes. Das Opfer bemerkte die schwere Stichverletzung erst später und fuhr selbstständig in ein Krankenhaus. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr mehr. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: circa 30 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß, stabile Statur, längere zu einem Zopf gebundene Haare, hellblond gefärbter Bart, südländisches Erscheinungsbild.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.06.2026 verurteilte das Landgericht Magdeburg den Amokfahrer Taleb A. (51) zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg sprach das Urteil nach 40 Verhandlungstagen. Die Sicherungsverwahrung wurde vorbehalten. Taleb A. wurde wegen sechsfachen Mordes, mehrfachen versuchten Mordes sowie mehrfacher Körperverletzung verurteilt. Die Generalstaatsanwaltschaft und Nebenkläger hatten zuvor lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung gefordert. Das Urteil erging im Zusammenhang mit der Todesfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt.Am 26.06.2026 verurteilte das Landgericht Magdeburg den Amokfahrer Taleb A. (51) zu lebenslanger Freiheitsstrafe. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg sprach das Urteil nach 40 Verhandlungstagen. Die Sicherungsverwahrung wurde vorbehalten. Taleb A. wurde wegen sechsfachen Mordes, mehrfachen versuchten Mordes sowie mehrfacher Körperverletzung verurteilt. Die Generalstaatsanwaltschaft und Nebenkläger hatten zuvor lebenslange Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung gefordert. Das Urteil erging im Zusammenhang mit der Todesfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.12.2025, 07.12.2025 und 09.12.2025 in den frühen Morgenstunden brach ein unbekannter Mann mit Rollator in neun Schausteller-Buden des Weihnachtsmarktes im Loretta Biergarten in Wannsee ein. Er entwendete unter anderem einen Schlüsselbund mit Generalschlüsseln, Bargeld, Elektronikgeräte und eine Glühweinzapfanlage. Zudem schlug er Fenster ein, brach ein Büro auf und beschädigte eine Kühlzelle. Der Gesamtschaden liegt zwischen 70.000 und 80.000 Euro. Die Überwachungskameras filmten den Täter. Die Ermittlungen dauern. #EinbruchAm 03.12.2025, 07.12.2025 und 09.12.2025 in den frühen Morgenstunden brach ein unbekannter Mann mit Rollator in neun Schausteller-Buden des Weihnachtsmarktes im Loretta Biergarten in Wannsee ein. Er entwendete unter anderem einen Schlüsselbund mit Generalschlüsseln, Bargeld, Elektronikgeräte und eine Glühweinzapfanlage. Zudem schlug er Fenster ein, brach ein Büro auf und beschädigte eine Kühlzelle. Der Gesamtschaden liegt zwischen 70.000 und 80.000 Euro. Die Überwachungskameras filmten den Täter. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.11.2025 gegen Abend kam es auf dem Weihnachtsmarkt in Cottbus zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 42-jähriger Mann, der mit 2,5 Promille alkoholisiert war, attackierte einen Imbissverkäufer, weil er mit dem Zustand seines Grillfleisches unzufrieden war. Nach Beleidigungen versuchte der 42-Jährige, in den Stand einzudringen. Der Verkäufer wehrte sich und schlug zu. Der Angreifer erlitt Gesichtsverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Auch zwei Begleiter des Mannes, die ebenfalls alkoholisiert waren, trugen Verletzungen davon. Die Polizei konnte die Lage beruhigen. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 26.11.2025 gegen Abend kam es auf dem Weihnachtsmarkt in Cottbus zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 42-jähriger Mann, der mit 2,5 Promille alkoholisiert war, attackierte einen Imbissverkäufer, weil er mit dem Zustand seines Grillfleisches unzufrieden war. Nach Beleidigungen versuchte der 42-Jährige, in den Stand einzudringen. Der Verkäufer wehrte sich und schlug zu. Der Angreifer erlitt Gesichtsverletzungen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Auch zwei Begleiter des Mannes, die ebenfalls alkoholisiert waren, trugen Verletzungen davon. Die Polizei konnte die Lage beruhigen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.12.2024 gegen 11:45 Uhr erlitt ein 20-jähriger Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts auf dem Weihnachtsmarkt an der Landsberger Allee einen tödlichen Arbeitsunfall. Die tonnenschwere Gondel einer XXL-Schaukel traf den jungen Mann am Hinterkopf, als er sich im laufenden Betrieb im Gefahrenbereich aufhielt. Er wurde bewusstlos und erlag am 22.12.2024 im Vivantes-Klinikum Friedrichshain seinen Verletzungen. Die Polizei und das Landesamt für Arbeitsschutz stellten fehlende Sicherheitsvorkehrungen fest, da keine Barriere zwischen Arbeits- und Schwenkbereich vorhanden war. Gegen den 46-jährigen Vorarbeiter wird wegen fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Die Schaukel ist seit dem 26.12.2024 wieder in Betrieb, der Sicherheitsbereich wurde mit Zäunen abgesperrt.Am 18.12.2024 gegen 11:45 Uhr erlitt ein 20-jähriger Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts auf dem Weihnachtsmarkt an der Landsberger Allee einen tödlichen Arbeitsunfall. Die tonnenschwere Gondel einer XXL-Schaukel traf den jungen Mann am Hinterkopf, als er sich im laufenden Betrieb im Gefahrenbereich aufhielt. Er wurde bewusstlos und erlag am 22.12.2024 im Vivantes-Klinikum Friedrichshain seinen Verletzungen. Die Polizei und das Landesamt für Arbeitsschutz stellten fehlende Sicherheitsvorkehrungen fest, da keine Barriere zwischen Arbeits- und Schwenkbereich vorhanden war. Gegen den 46-jährigen Vorarbeiter wird wegen fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt. Die Schaukel ist seit dem 26.12.2024 wieder in Betrieb, der Sicherheitsbereich wurde mit Zäunen abgesperrt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 31.12.2023 gegen Abend beschossen sich rund 500 Personen am Neptunbrunnen in der Nähe des Alexanderplatzes gegenseitig mit Pyrotechnik. Als Polizeibeamte eintrafen, um die Gruppe auseinanderzutreiben und Kontrollen durchzuführen, wurden sie aus einer etwa 200-köpfigen Gruppe in den Rathauspassagen ebenfalls mit Pyrotechnik beschossen. Die Beamten wurden nicht verletzt. Ein Schausteller des dortigen Weihnachtsmarktes bestätigte die gegenseitigen Attacken mit Böllern. Eine Hundertschaft der Polizei rückte an und nahm mehrere Personen fest. Die Lage beruhigte sich anschließend. Um 22 Uhr feierten am Alexanderplatz über 1000 vorwiegend Jugendliche, die Stimmung war überwiegend friedlich. #KörperverletzungAm 31.12.2023 gegen Abend beschossen sich rund 500 Personen am Neptunbrunnen in der Nähe des Alexanderplatzes gegenseitig mit Pyrotechnik. Als Polizeibeamte eintrafen, um die Gruppe auseinanderzutreiben und Kontrollen durchzuführen, wurden sie aus einer etwa 200-köpfigen Gruppe in den Rathauspassagen ebenfalls mit Pyrotechnik beschossen. Die Beamten wurden nicht verletzt. Ein Schausteller des dortigen Weihnachtsmarktes bestätigte die gegenseitigen Attacken mit Böllern. Eine Hundertschaft der Polizei rückte an und nahm mehrere Personen fest. Die Lage beruhigte sich anschließend. Um 22 Uhr feierten am Alexanderplatz über 1000 vorwiegend Jugendliche, die Stimmung war überwiegend friedlich. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.08.2024 wurde ein 17-jähriger Tschetschene aus Wittstock vom Landgericht Neuruppin zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt. Das Urteil erging wegen Verabredung zum Mord und Verwendung von Kennzeichen des Islamischen Staates. Der Jugendliche hatte sich mit einem 15-jährigen Komplizen verabredet, einen Lkw zu beschaffen und auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen-Opladen möglichst viele Menschen zu töten. Die Überlebenden sollten mit Messern erstochen werden. Der 17-Jährige sollte die Tat filmen. Er wurde Ende 2023 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 02.08.2024 wurde ein 17-jähriger Tschetschene aus Wittstock vom Landgericht Neuruppin zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt. Das Urteil erging wegen Verabredung zum Mord und Verwendung von Kennzeichen des Islamischen Staates. Der Jugendliche hatte sich mit einem 15-jährigen Komplizen verabredet, einen Lkw zu beschaffen und auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen-Opladen möglichst viele Menschen zu töten. Die Überlebenden sollten mit Messern erstochen werden. Der 17-Jährige sollte die Tat filmen. Er wurde Ende 2023 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.12.2025, 08.12.2025 und 10.12.2025 in den frühen Morgenstunden brach ein unbekannter Mann mit Rollator in neun Schausteller-Buden des Weihnachtsmarktes im Loretta Biergarten in Wannsee ein. Er entwendete einen Schlüsselbund mit Generalschlüsseln, Bargeld, Elektronikgeräte und eine Glühweinzapfanlage. Zudem schlug er Fenster ein, brach ein Büro auf und beschädigte eine Kühlzelle. Der Gesamtschaden liegt zwischen 70.000 und 80.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #EinbruchAm 03.12.2025, 08.12.2025 und 10.12.2025 in den frühen Morgenstunden brach ein unbekannter Mann mit Rollator in neun Schausteller-Buden des Weihnachtsmarktes im Loretta Biergarten in Wannsee ein. Er entwendete einen Schlüsselbund mit Generalschlüsseln, Bargeld, Elektronikgeräte und eine Glühweinzapfanlage. Zudem schlug er Fenster ein, brach ein Büro auf und beschädigte eine Kühlzelle. Der Gesamtschaden liegt zwischen 70.000 und 80.000 Euro. Die Ermittlungen dauern. #Einbruch0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.11.2025 gegen Abend kam es auf dem Weihnachtsmarkt in Cottbus zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 42-jähriger Mann, der mit 2,5 Promille alkoholisiert war, griff einen Imbissverkäufer an, weil er mit dem Zustand seines Grillfleisches unzufrieden war. Nach Beleidigungen versuchte der 42-Jährige, in den Stand einzudringen. Der Verkäufer wehrte sich und schlug zu. Der Angreifer erlitt Gesichtsverletzungen und wurde im Krankenhaus behandelt. Zwei Begleiter des Mannes, die ebenfalls alkoholisiert waren, trugen Blessuren davon. Einsatzkräfte der Polizei konnten die Lage entschärfen. Die Ermittlungen dauern. #KörperverletzungAm 26.11.2025 gegen Abend kam es auf dem Weihnachtsmarkt in Cottbus zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 42-jähriger Mann, der mit 2,5 Promille alkoholisiert war, griff einen Imbissverkäufer an, weil er mit dem Zustand seines Grillfleisches unzufrieden war. Nach Beleidigungen versuchte der 42-Jährige, in den Stand einzudringen. Der Verkäufer wehrte sich und schlug zu. Der Angreifer erlitt Gesichtsverletzungen und wurde im Krankenhaus behandelt. Zwei Begleiter des Mannes, die ebenfalls alkoholisiert waren, trugen Blessuren davon. Einsatzkräfte der Polizei konnten die Lage entschärfen. Die Ermittlungen dauern. #Körperverletzung0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.12.2024 gegen 23:00 Uhr geriet ein Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus in Brand. Das Feuer griff von einer daneben stehenden Mülltonne auf die Bude über. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand und verhinderten ein Übergreifen auf weitere Stände. Da der Markt bereits geschlossen war, bestand keine Gefahr für Besucher. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.Am 22.12.2024 gegen 23:00 Uhr geriet ein Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus in Brand. Das Feuer griff von einer daneben stehenden Mülltonne auf die Bude über. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand und verhinderten ein Übergreifen auf weitere Stände. Da der Markt bereits geschlossen war, bestand keine Gefahr für Besucher. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.12.2024 gegen 20:44 Uhr kam es auf dem Weihnachtsmarkt Lichtenberger Winterzeit an der Landsberger Allee zu einem schweren Unfall. Ein 20-jähriger Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts wurde von der 45 Meter hohen XXL-Schaukel am Kopf getroffen, als er sich im Schwenkbereich befand, und brach bewusstlos zusammen. Ein Besucher zog den Verletzten aus dem Gefahrenbereich, weitere Zeugen leisteten Erste Hilfe. Der 20-Jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen, wurde vor Ort stabilisiert und in ein Krankenhaus gebracht, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Die Polizei stellte fehlende Sicherheitsvorkehrungen zwischen dem Arbeitsbereich und dem Schwenkbereich fest. Gegen den 46-jährigen Vorarbeiter wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Das Landesamt für Arbeitsschutz wird das Fahrgeschäft überprüfen. Die Schaukel war am Folgetag wieder in Betrieb mit vergrößertem Sicherheitsbereich.Am 18.12.2024 gegen 20:44 Uhr kam es auf dem Weihnachtsmarkt Lichtenberger Winterzeit an der Landsberger Allee zu einem schweren Unfall. Ein 20-jähriger Mitarbeiter eines Fahrgeschäfts wurde von der 45 Meter hohen XXL-Schaukel am Kopf getroffen, als er sich im Schwenkbereich befand, und brach bewusstlos zusammen. Ein Besucher zog den Verletzten aus dem Gefahrenbereich, weitere Zeugen leisteten Erste Hilfe. Der 20-Jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen, wurde vor Ort stabilisiert und in ein Krankenhaus gebracht, wo er auf der Intensivstation behandelt wird. Die Polizei stellte fehlende Sicherheitsvorkehrungen zwischen dem Arbeitsbereich und dem Schwenkbereich fest. Gegen den 46-jährigen Vorarbeiter wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Das Landesamt für Arbeitsschutz wird das Fahrgeschäft überprüfen. Die Schaukel war am Folgetag wieder in Betrieb mit vergrößertem Sicherheitsbereich.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.12.2024 gegen 20:00 Uhr versuchte ein 15-jähriger Jugendlicher in einem VW-Kombi einer Polizeikontrolle am Tauentzien zu entkommen. Er fuhr auf einen Beamten zu, der nur durch einen Sprung zur Seite ausweichen konnte, und raste durch die Rettungsgasse am Weihnachtsmarkt. Die Flucht führte über die Joachimsthaler Straße und Lietzenburger Straße, wo er bei Rot über eine Ampel fuhr und gegen einen Ampelmast prallte. Der Jugendliche sprang aus dem fahrenden Auto und flüchtete zu Fuß, wurde aber wenig später in einem Hof gestellt. Bei ihm wurden ein Porsche-Autoschlüssel, drei Mobiltelefone, mehrere hundert Euro Bargeld und der Führerschein eines Verwandten gefunden. Der 24-jährige Halter des VW wird angezeigt, weil er dem Minderjährigen das Fahrzeug überlassen hatte. Gegen den Jugendlichen wird wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Nötigung, Unfallflucht, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.Am 11.12.2024 gegen 20:00 Uhr versuchte ein 15-jähriger Jugendlicher in einem VW-Kombi einer Polizeikontrolle am Tauentzien zu entkommen. Er fuhr auf einen Beamten zu, der nur durch einen Sprung zur Seite ausweichen konnte, und raste durch die Rettungsgasse am Weihnachtsmarkt. Die Flucht führte über die Joachimsthaler Straße und Lietzenburger Straße, wo er bei Rot über eine Ampel fuhr und gegen einen Ampelmast prallte. Der Jugendliche sprang aus dem fahrenden Auto und flüchtete zu Fuß, wurde aber wenig später in einem Hof gestellt. Bei ihm wurden ein Porsche-Autoschlüssel, drei Mobiltelefone, mehrere hundert Euro Bargeld und der Führerschein eines Verwandten gefunden. Der 24-jährige Halter des VW wird angezeigt, weil er dem Minderjährigen das Fahrzeug überlassen hatte. Gegen den Jugendlichen wird wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennen, gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr, Nötigung, Unfallflucht, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.08.2024 wurde ein 17-jähriger Tschetschene aus Wittstock vom Landgericht Neuruppin zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt. Der Jugendliche hatte sich mit einem 15-jährigen Komplizen verabredet, auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen-Opladen mit einem Lkw möglichst viele Menschen zu töten und Überlebende mit Messern zu erstechen. Der 17-Jährige sollte die Tat filmen. Er wurde Ende 2023 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 02.08.2024 wurde ein 17-jähriger Tschetschene aus Wittstock vom Landgericht Neuruppin zu einer Jugendstrafe von vier Jahren verurteilt. Der Jugendliche hatte sich mit einem 15-jährigen Komplizen verabredet, auf dem Weihnachtsmarkt in Leverkusen-Opladen mit einem Lkw möglichst viele Menschen zu töten und Überlebende mit Messern zu erstechen. Der 17-Jährige sollte die Tat filmen. Er wurde Ende 2023 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.02.2026 durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin Wohn- und Geschäftsräume in der Jagowstraße in Spandau sowie in der Straße Am Moosfenn in Potsdam-Waldstadt. Hintergrund sind Ermittlungen gegen das 'Sanitätskollektiv Berlin' wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Amtsanmaßung und des Diebstahls von Ausrüstung der Berliner Feuerwehr. Bereits am 12.12.2025 soll ein Beschuldigter als vorgeblicher Rettungssanitäter auf einem Weihnachtsmarkt einem Notfallpatienten eine Kochsalzlösung infundiert haben. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, darunter Uniformteile, Helme, Namensschilder, Einsatzrucksäcke, Medikamente und Patientenakten der Feuerwehr. Ein Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern. #DiebstahlAm 05.02.2026 durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin Wohn- und Geschäftsräume in der Jagowstraße in Spandau sowie in der Straße Am Moosfenn in Potsdam-Waldstadt. Hintergrund sind Ermittlungen gegen das 'Sanitätskollektiv Berlin' wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Amtsanmaßung und des Diebstahls von Ausrüstung der Berliner Feuerwehr. Bereits am 12.12.2025 soll ein Beschuldigter als vorgeblicher Rettungssanitäter auf einem Weihnachtsmarkt einem Notfallpatienten eine Kochsalzlösung infundiert haben. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel sichergestellt, darunter Uniformteile, Helme, Namensschilder, Einsatzrucksäcke, Medikamente und Patientenakten der Feuerwehr. Ein Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDer Kärntner Polizei gelang ein Schlag gegen die Drogenszene. Seit September 2025 ermittelten Kriminalbeamte gegen ein Pärchen, eine 39-jährige Kroatin und einen 49-jährigen Kärntner, die im Verdacht stehen, in Klagenfurt mit Kokain in großem Stil gehandelt zu haben. Die Frau soll das Kokain auch auf einem Weihnachtsmarkt von einem Verkaufsstand aus verkauft haben. Am 05.03.2026 wurden die beiden an verschiedenen Wohnadressen in Klagenfurt und St. Veit aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt festgenommen. Wie sich herausstellte, wurden die beiden von einem 72-jährigen Klagenfurter mit Kokain beliefert. Am 18.03.2026 konnte der 72-Jährige an seiner Wohnadresse festgenommen werden. Ihm konnte im Zeitraum von Sommer 2025 bis Anfang 2026 der gewinnbringende Verkauf von rund 800 Gramm Kokain an mindestens zehn Abnehmer nachgewiesen werden. Der Pensionist war teilweise geständig. Die 39-Jährige und der 49-Jährige fungierten als Subdealer für den 72-Jährigen. Das Kokain wurde von diesem in der gemeinsamen Wohnung des Pärchens gelagert und vom 49-Jährigen für den Weiterverkauf aufbereitet und abgepackt. Als Gegenleistung erhielten die beiden Kokain für den Eigenkonsum sowie eine Beteiligung am Verkaufserlös. Ihnen konnte der Verkauf von etwa 150 Gramm Kokain an Abnehmer aus Klagenfurt, Klagenfurt-Land sowie den Bezirken St. Veit an der Glan und Villach-Land nachgewiesen werden. Alle drei Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. #DrogenDer Kärntner Polizei gelang ein Schlag gegen die Drogenszene. Seit September 2025 ermittelten Kriminalbeamte gegen ein Pärchen, eine 39-jährige Kroatin und einen 49-jährigen Kärntner, die im Verdacht stehen, in Klagenfurt mit Kokain in großem Stil gehandelt zu haben. Die Frau soll das Kokain auch auf einem Weihnachtsmarkt von einem Verkaufsstand aus verkauft haben. Am 05.03.2026 wurden die beiden an verschiedenen Wohnadressen in Klagenfurt und St. Veit aufgrund einer Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt festgenommen. Wie sich herausstellte, wurden die beiden von einem 72-jährigen Klagenfurter mit Kokain beliefert. Am 18.03.2026 konnte der 72-Jährige an seiner Wohnadresse festgenommen werden. Ihm konnte im Zeitraum von Sommer 2025 bis Anfang 2026 der gewinnbringende Verkauf von rund 800 Gramm Kokain an mindestens zehn Abnehmer nachgewiesen werden. Der Pensionist war teilweise geständig. Die 39-Jährige und der 49-Jährige fungierten als Subdealer für den 72-Jährigen. Das Kokain wurde von diesem in der gemeinsamen Wohnung des Pärchens gelagert und vom 49-Jährigen für den Weiterverkauf aufbereitet und abgepackt. Als Gegenleistung erhielten die beiden Kokain für den Eigenkonsum sowie eine Beteiligung am Verkaufserlös. Ihnen konnte der Verkauf von etwa 150 Gramm Kokain an Abnehmer aus Klagenfurt, Klagenfurt-Land sowie den Bezirken St. Veit an der Glan und Villach-Land nachgewiesen werden. Alle drei Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. #Drogen0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.12.2023 wurde im Bereich Hauptstr. 40, 63486 Bruchköbel OT Bruchköbel Öffentliches Gebäude / Weihnachtsmarkt Bruchköbel ein Fundstück gesichert: Etui – Guess Karten Etui; Inhalt: kein Inhalt. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-229/2023-2 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Bruchköbel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06181 975 oder per E-Mail an Fundbuero@bruchkoebel.de dorthin wenden.Am 05.12.2023 wurde im Bereich Hauptstr. 40, 63486 Bruchköbel OT Bruchköbel Öffentliches Gebäude / Weihnachtsmarkt Bruchköbel ein Fundstück gesichert: Etui – Guess Karten Etui; Inhalt: kein Inhalt. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-229/2023-2 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Bruchköbel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06181 975 oder per E-Mail an Fundbuero@bruchkoebel.de dorthin wenden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 05.12.2023 wurde im Bereich Hauptstr. 40, 63486 Bruchköbel OT Bruchköbel Öffentliches Gebäude / Weihnachtsmarkt Bruchköbel ein Fundstück gesichert: Etui – Guess Karten Etui / Handtaschen Zusatz; Inhalt: kein Innhalt. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-229/2023-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Bruchköbel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06181 975 oder per E-Mail an Fundbuero@bruchkoebel.de dorthin wenden.Am 05.12.2023 wurde im Bereich Hauptstr. 40, 63486 Bruchköbel OT Bruchköbel Öffentliches Gebäude / Weihnachtsmarkt Bruchköbel ein Fundstück gesichert: Etui – Guess Karten Etui / Handtaschen Zusatz; Inhalt: kein Innhalt. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer F-229/2023-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Bruchköbel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06181 975 oder per E-Mail an Fundbuero@bruchkoebel.de dorthin wenden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.12.2023 wurde im Bereich Weihnachtsmarkt Husum ein Fundstück gesichert: In-Ear Kopfhörer – In Ear Kopfhörer. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 0/2024-3 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Husum, Zingel 10, 25813 Husum) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04841/666-3200 oder per E-Mail an Einwohnermeldeamt@husum.de dorthin wenden.Am 15.12.2023 wurde im Bereich Weihnachtsmarkt Husum ein Fundstück gesichert: In-Ear Kopfhörer – In Ear Kopfhörer. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 0/2024-3 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Husum, Zingel 10, 25813 Husum) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04841/666-3200 oder per E-Mail an Einwohnermeldeamt@husum.de dorthin wenden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.12.2023 wurde im Bereich Weihnachtsmarkt Husum ein Fundstück gesichert: Schal – Schal grau; Marke: Sonstige. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 0/2024-2 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Husum, Zingel 10, 25813 Husum) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04841/666-3200 oder per E-Mail an Einwohnermeldeamt@husum.de dorthin wenden.Am 15.12.2023 wurde im Bereich Weihnachtsmarkt Husum ein Fundstück gesichert: Schal – Schal grau; Marke: Sonstige. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 0/2024-2 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Husum, Zingel 10, 25813 Husum) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04841/666-3200 oder per E-Mail an Einwohnermeldeamt@husum.de dorthin wenden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 15.12.2023 wurde im Bereich Weihnachtsmarkt Husum ein Fundstück gesichert: Handtasche (Sonstige) – Handtasche beige/weiss, goldene verschlüsse; Marke: Sonstige. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 0/2024-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Husum, Zingel 10, 25813 Husum) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04841/666-3200 oder per E-Mail an Einwohnermeldeamt@husum.de dorthin wenden.Am 15.12.2023 wurde im Bereich Weihnachtsmarkt Husum ein Fundstück gesichert: Handtasche (Sonstige) – Handtasche beige/weiss, goldene verschlüsse; Marke: Sonstige. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 0/2024-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Husum, Zingel 10, 25813 Husum) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04841/666-3200 oder per E-Mail an Einwohnermeldeamt@husum.de dorthin wenden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 17.12.2023 wurde im Bereich Holstener Straße 11, 49577 Kettenkamp Auf dem Gelände "Telgkamps Mühle", im Bereich der Weihnachtsmarkthütte des Heimatvereins Kettenkamp ein Fundstück gesichert: Portemonnaie – Portemonnaie, Farbe: beige, Inhalt: 61,50 € Bargeld sowie ein Pflaster; Inhalt: Portemonnaie, Farbe: beige, Inhalt: 61,50 € Bargeld sowie ein Pflaster. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 182/2023-1 beim zuständigen Fundbüro (Samtgemeinde Bersenbrück) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 05439 962222 oder per E-Mail an buergerservice@bersenbrueck.de dorthin wenden.Am 17.12.2023 wurde im Bereich Holstener Straße 11, 49577 Kettenkamp Auf dem Gelände "Telgkamps Mühle", im Bereich der Weihnachtsmarkthütte des Heimatvereins Kettenkamp ein Fundstück gesichert: Portemonnaie – Portemonnaie, Farbe: beige, Inhalt: 61,50 € Bargeld sowie ein Pflaster; Inhalt: Portemonnaie, Farbe: beige, Inhalt: 61,50 € Bargeld sowie ein Pflaster. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 182/2023-1 beim zuständigen Fundbüro (Samtgemeinde Bersenbrück) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 05439 962222 oder per E-Mail an buergerservice@bersenbrueck.de dorthin wenden.0 Geteilt
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FundsacheMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.12.2023 wurde im Bereich Weihnachtsmarkt in St. Wendel ein Fundstück gesichert: Portemonnaie (Kinder) – Kindergeldbeutel + KIndertasche; Inhalt: Kindergeldbeutel + Kindertasche. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 71/2023-1 beim zuständigen Fundbüro (Kreisstadt St. Wendel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06851 8091301 oder per E-Mail an fundbuero@sankt-wendel.de dorthin wenden.Am 21.12.2023 wurde im Bereich Weihnachtsmarkt in St. Wendel ein Fundstück gesichert: Portemonnaie (Kinder) – Kindergeldbeutel + KIndertasche; Inhalt: Kindergeldbeutel + Kindertasche. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 71/2023-1 beim zuständigen Fundbüro (Kreisstadt St. Wendel) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06851 8091301 oder per E-Mail an fundbuero@sankt-wendel.de dorthin wenden.0 Geteilt
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenMeldung in neuem Tab öffnenDer Beginn des 25. Verhandlungstages gegen Taleb A. im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat sich verzögert. Der Angeklagte, ein 51-jähriger Mann aus Saudi-Arabien, wurde von vier Spezialkräften der Justiz in den Verhandlungssaal getragen. Aus der Glaskabine, in der er normalerweise sitzt, waren Schreie zu hören. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg sagte, dass es in der Verhandlung um die Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten gegangen sei. Laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg lenkte Taleb A., damals 50 Jahre alt, kurz vor Weihnachten einen PS-starken Mietwagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben, und mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. A. wird unter anderem sechsfacher Mord und versuchter Mord in 338 Fällen vorgeworfen.Der Beginn des 25. Verhandlungstages gegen Taleb A. im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt hat sich verzögert. Der Angeklagte, ein 51-jähriger Mann aus Saudi-Arabien, wurde von vier Spezialkräften der Justiz in den Verhandlungssaal getragen. Aus der Glaskabine, in der er normalerweise sitzt, waren Schreie zu hören. Der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg sagte, dass es in der Verhandlung um die Verhandlungsfähigkeit des Angeklagten gegangen sei. Laut Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg lenkte Taleb A., damals 50 Jahre alt, kurz vor Weihnachten einen PS-starken Mietwagen etwa 350 Meter weit über den Weihnachtsmarkt. Fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben, und mehr als 300 Menschen wurden teils schwerst verletzt. A. wird unter anderem sechsfacher Mord und versuchter Mord in 338 Fällen vorgeworfen.0 Geteilt
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