• Waffenrecht kontrolliert
    Am 18.03.2026 führten zahlreiche Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei teilweise gemeinsam mit dem Ordnungsdienst umfangreiche Kontrollen von Reisenden am Bahnhof in Husum durch. Hintergrund der Maßnahmen ist das seit Ende 2024 geänderte Waffenrecht. Die Kontrollen verfolgen das Ziel, das Dunkelfeld beim Mitführen gefährlicher Gegenstände weiter aufzuhellen und die Sicherheit für Reisende nachhaltig zu erhöhen.
    Am 18.03.2026 führten zahlreiche Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei teilweise gemeinsam mit dem Ordnungsdienst umfangreiche Kontrollen von Reisenden am Bahnhof in Husum durch. Hintergrund der Maßnahmen ist das seit Ende 2024 geänderte Waffenrecht. Die Kontrollen verfolgen das Ziel, das Dunkelfeld beim Mitführen gefährlicher Gegenstände weiter aufzuhellen und die Sicherheit für Reisende nachhaltig zu erhöhen.
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  • Waffenrecht kontrolliert
    Am 18.03.2026 führten zwischen 09:00 Uhr und 13:00 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei gemeinsam mit dem Ordnungsdienst umfangreiche Kontrollen von Reisenden am Bahnhof in Flensburg durch. Hintergrund der Maßnahmen ist das seit Ende 2024 geänderte Waffenrecht. Die Kontrollen verfolgen das Ziel, das Dunkelfeld beim Mitführen gefährlicher Gegenstände weiter aufzuhellen und die Sicherheit für Reisende nachhaltig zu erhöhen. Insgesamt wurden über 200 Personen kontrolliert. Dabei stellten die Einsatzkräfte vier mitgeführte, verbotene Gegenstände fest, die zu Ordnungswidrigkeiten führten.
    Am 18.03.2026 führten zwischen 09:00 Uhr und 13:00 Uhr zahlreiche Einsatzkräfte der Landes- und Bundespolizei gemeinsam mit dem Ordnungsdienst umfangreiche Kontrollen von Reisenden am Bahnhof in Flensburg durch. Hintergrund der Maßnahmen ist das seit Ende 2024 geänderte Waffenrecht. Die Kontrollen verfolgen das Ziel, das Dunkelfeld beim Mitführen gefährlicher Gegenstände weiter aufzuhellen und die Sicherheit für Reisende nachhaltig zu erhöhen. Insgesamt wurden über 200 Personen kontrolliert. Dabei stellten die Einsatzkräfte vier mitgeführte, verbotene Gegenstände fest, die zu Ordnungswidrigkeiten führten.
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  • Einheitliche Fußfessel für Frauenschläger geplant
    Am 05.03.2026 soll auf der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) auf Initiative von Hessen die Fußfessel für Frauenschläger bundesweit einheitlich beschlossen werden. Das schwarz-rote Kabinett hatte bereits im November 2025 eine bundesweite Regelung beschlossen, deren erste Lesung im Bundestag am 27. Februar stattfand. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) möchte den Prozess beschleunigen und hat eine Beschlussvorlage zu Fußfesseln in die kommende MPK eingebracht. Rhein betont, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder ein Angriff auf die freie Gesellschaft sei und Täter härter verfolgt und bestraft werden müssen. Eine Dunkelfeldstudie vom Februar zeigte, dass 48,7 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer psychische Gewalt durch Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Zudem fordert Rhein eine lebenslange Speicherung von Sexualstraftaten im erweiterten Führungszeugnis, um zu verhindern, dass pädophile Straftäter Zugang zu Kindern haben.
    Am 05.03.2026 soll auf der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) auf Initiative von Hessen die Fußfessel für Frauenschläger bundesweit einheitlich beschlossen werden. Das schwarz-rote Kabinett hatte bereits im November 2025 eine bundesweite Regelung beschlossen, deren erste Lesung im Bundestag am 27. Februar stattfand. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) möchte den Prozess beschleunigen und hat eine Beschlussvorlage zu Fußfesseln in die kommende MPK eingebracht. Rhein betont, dass Gewalt gegen Frauen und Kinder ein Angriff auf die freie Gesellschaft sei und Täter härter verfolgt und bestraft werden müssen. Eine Dunkelfeldstudie vom Februar zeigte, dass 48,7 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer psychische Gewalt durch Partner oder Ex-Partner erlebt haben. Zudem fordert Rhein eine lebenslange Speicherung von Sexualstraftaten im erweiterten Führungszeugnis, um zu verhindern, dass pädophile Straftäter Zugang zu Kindern haben.
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  • Razzia gegen Bandenbetrug und Erpressung
    Am 24.09.2025 führten ca. 600 Einsatzkräfte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Bezirkskriminalinspektion Flensburg wegen des Verdachts des bandenmäßigen Betrugs, der Erpressung und der Geldwäsche Durchsuchungen in mehr als 70 Wohnungen in Schleswig-Holstein (Flensburg und Umland, Lübeck, Neumünster und Dithmarschen), im Saarland, in Baden-Württemberg, in Bremerhaven und in Hamburg durch. Der Großteil der über 70 Tatverdächtigen, Männer und Frauen, stammt aus Flensburg und Umgebung. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf eine Bande, die auf verschiedenen Internetplattformen Kontakte mit sexuellem Hintergrund vermittelte. Den männlichen Geschädigten wurden sexuelle Leistungen gegen Bezahlung in Aussicht gestellt, die jedoch nie erbracht wurden. In einigen Fällen wurden die Geschädigten durch die Androhung von Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken zu Zahlungen erpresst und mit strafrechtlicher Verfolgung wegen angeblich begangener Straftaten bedroht. Die Schadenssumme liegt derzeit im sechsstelligen Bereich, wobei von einem hohen Dunkelfeld ausgegangen wird. Die Durchsuchungen dienten dem Auffinden von Beweismitteln und der Klärung der Rollen der einzelnen Tatverdächtigen. Bislang wurden Bargeld im fünfstelligen Bereich, Goldbarren, Luxusuhren, Unterlagen zu Kontobewegungen und über hundert elektronische Beweismittel und Speichermedien sichergestellt. Weitere Details werden aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht bekannt gegeben. #Betrug #Erpressung
    Am 24.09.2025 führten ca. 600 Einsatzkräfte im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Bezirkskriminalinspektion Flensburg wegen des Verdachts des bandenmäßigen Betrugs, der Erpressung und der Geldwäsche Durchsuchungen in mehr als 70 Wohnungen in Schleswig-Holstein (Flensburg und Umland, Lübeck, Neumünster und Dithmarschen), im Saarland, in Baden-Württemberg, in Bremerhaven und in Hamburg durch. Der Großteil der über 70 Tatverdächtigen, Männer und Frauen, stammt aus Flensburg und Umgebung. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf eine Bande, die auf verschiedenen Internetplattformen Kontakte mit sexuellem Hintergrund vermittelte. Den männlichen Geschädigten wurden sexuelle Leistungen gegen Bezahlung in Aussicht gestellt, die jedoch nie erbracht wurden. In einigen Fällen wurden die Geschädigten durch die Androhung von Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken zu Zahlungen erpresst und mit strafrechtlicher Verfolgung wegen angeblich begangener Straftaten bedroht. Die Schadenssumme liegt derzeit im sechsstelligen Bereich, wobei von einem hohen Dunkelfeld ausgegangen wird. Die Durchsuchungen dienten dem Auffinden von Beweismitteln und der Klärung der Rollen der einzelnen Tatverdächtigen. Bislang wurden Bargeld im fünfstelligen Bereich, Goldbarren, Luxusuhren, Unterlagen zu Kontobewegungen und über hundert elektronische Beweismittel und Speichermedien sichergestellt. Weitere Details werden aufgrund der laufenden Ermittlungen derzeit nicht bekannt gegeben. #Betrug #Erpressung
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